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Jens Gieseke (Historiker)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Jens Gieseke (* 1964 in Langenhagen) ist ein deutscher Historiker.

Jens Gieseke wurde 1964 in Langenhagen geboren. Nach dem Abitur studierte er ab 1984 Geschichte, Politologie und Rechtswissenschaften an den Universitäten Hannover und Potsdam. 1990 machte er seinen Magister-Abschluss in Hannover. 2000 promovierte Gieseke bei Christoph Kleßmann an der Universität Potsdam zum Dr. phil. Von 1993 bis 2008 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Bildung und Forschung der Gauck-Behörde. Seit 2008 ist er Projektleiter der Abteilung „Kommunismus und Gesellschaft“ am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam.

Schwerpunkt seiner Forschungen ist die Geschichte der DDR und des Ministeriums für Staatssicherheit.

Werke (Auswahl)

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Einzelnachweise

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  1. Das Buch basiert auf Der Mielke-Konzern (2001). Es wurde in mehrere Sprachen übersetzt, z. B. erschien 2014 eine englische Übersetzung (The History of the Stasi. East Germany's Secret Police, 1945–1990, New York 2014).
  2. Mitteldeutsche Zeitung online, 11. Oktober 2016: Staatssicherheit – So wurden die Grünen in der DDR bespitzelt.