Universität Potsdam

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Universität Potsdam
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Gründung 1991
Trägerschaft staatlich
Ort DEU Potsdam COA.svg Potsdam
Bundesland BrandenburgBrandenburg Brandenburg
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Präsident Oliver Günther[1]
Studierende 21.229 (WS 19/20)[2]
Mitarbeiter 2.893[2]
davon Professoren 317[2]
Jahresetat 229,6 Mio. EUR[3]
Netzwerke DFH[4], MGU
Uni-Standort Am Neuen Palais im westlichen Teil des Parks Sanssouci (Luftbild 2008)

Die Universität Potsdam ist die größte der vier Universitäten im Land Brandenburg und zugleich die einzige, die künftige Lehrer ausbildet. Die Einrichtung ist in Potsdam auf drei Standorte, die sich jeweils eher am Rand der Stadt befinden, verteilt. Dazu kommen mehrere kleine Gebäude an verschiedenen Orten im Stadtgebiet.

170 Studiengänge werden angeboten. Ausdruck der Internationalität der Universität sind u. a. ihre guten Platzierungen im jährlichen Humboldt-Ranking.[5] Die Universität hat rund 21.000 Studenten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität ist am 15. Juli 1991 nach der Annahme des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg gegründet worden. Sie entstand als Nachfolgerin der seit 1990 bestehenden Brandenburgischen Landeshochschule Potsdam (BLH), deren Vorgängereinrichtung die 1948 etablierte Pädagogische Hochschule „Karl Liebknecht“,[6] war. Daher liegt ein Schwerpunkt auf der Lehrerausbildung. Noch vor der Gründung der Universität selbst wurde der „Fachbereich Rechtswissenschaft“ im Januar 1991 gebildet und mit allen Gebäuden der gerade aufgelösten Hochschule für Recht und Verwaltung (ehemals Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft „Walter Ulbricht“) in die BLH eingegliedert. Dies bedeutete die Überführung des nichtwissenschaftlichen Personals und der Sachmittel zweier juristischer Sektionen sowie der Hochschulbibliothek. Ebenfalls in dieser Phase ging das Areal der abgewickelten „Juristischen Hochschule“ des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR an die Hochschule über, einschließlich der noch vorhandenen Technik und Hausverwaltung.

1994 wurden die Humanwissenschaftliche, die Philosophische, die Mathematisch-Naturwissenschaftlichen und die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultäten gegründet und der Chemiker Rolf Mitzner zum ersten Rektor gewählt. Ein Jahr später wurde das erste Graduiertenkolleg zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet. Seit 1998 kamen zahlreiche Kooperationsverträge mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen zustande sowie eine Zusammenarbeit mit dem Hans Otto Theater und der Fachhochschule Potsdam. Am Hasso-Plattner-Institut wurde seit 1999 der Studiengang Softwaresystemtechnik eingerichtet. Im Jahr 2000 wurde die erste Forschergruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Universität eingerichtet. Gemeinsam mit den Fachhochschulen Potsdam wurde 2001 das Brandenburgische Institut für Existenzgründung und Mittelstandsförderung (BIEM) gegründet und im Jahr 2003 der erster Sonderforschungsbereich der Universität eingerichtet.

2009 zählte die Universität zu den Siegern des Förderprogramms der Bundesregierung für Spitzenforschung und Innovation in den neuen Bundesländern. Im gleichen Jahr wurde ein neues Forschungsnetzwerk mit 20 außeruniversitären Partnerinstituten gegründet.

An der Philosophischen Fakultät wurde 2013 die School of Jewish Theology mit dem Studienfach „Jüdische Theologie“ installiert. Seit 2014 ist die Universität Mitglied im E-Learning-Netzwerk der State University of New York.

Die Universität pflegt Kooperationsbeziehungen u. a. mit Berliner Universitäten und Forschungsverbünden.

Rektoren und Präsidenten seit der Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fakultäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Potsdam gliedert sich in sieben Fakultäten. Eine Volluniversität im klassischen Sinne ist sie jedoch nicht. So fehlt neben einer medizinischen Ausbildung auch ein breiteres Angebot an angewandten Naturwissenschaften oder ingenieurwissenschaftlich orientierten Studiengängen.

Juristische Fakultät[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Lehrangebot der Juristischen Fakultät umfasst die Grundlagen- und Pflichtfächer für die Juristenausbildung. Dazu gehören das Zivilrecht, das Strafrecht und das Öffentliche Recht. Schwerpunktthemen in Forschung und Lehre sind in Potsdam die Grundlagen des Rechts, die Zivilrechtspflege, Wirtschaftsrecht, Internationales Recht, die Öffentliche Verwaltung sowie das Wirtschafts-, Steuer- und Umweltstrafrecht. Weitere Aus- und Fortbildungsveranstaltungen bieten für den kommunalen Bereich das Kommunalwissenschaftliche Institut und für die Internationalen Beziehungen das MenschenRechtsZentrum an.

Eine deutschlandweit besondere Einrichtung an der Juristischen Fakultät ist der Deutsch-Französische Studiengang Rechtswissenschaften, der in Kooperation mit der Universität Paris-Nanterre/La Défense durchgeführt wird. Neben einem Austauschprogramm bietet er den Studierenden die Gelegenheit, während ihrer ersten beiden Studienjahre an der Universität Potsdam zusätzlich zum deutsch-rechtlichen Standardstudium ein in sich abgeschlossenes Zusatzstudium des französischen Rechts zu absolvieren. Dieser Teil der Lehre wird von französischen Gastdozenten der Partneruniversität in französischer Sprache übernommen.

Philosophische Fakultät[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Philosophische Fakultät besteht aus den Instituten für Jüdische Studien und Religionswissenschaft, Jüdische Theologie, Philosophie, Geschichte, Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde (LER), Klassische Philologie, Germanistik, Anglistik und Amerikanistik, Romanistik, Slavistik sowie Künste und Medien. Mit der Eröffnung der „School of Jewish Theology“ im November 2013 nahm die Uni Potsdam als bundesweit erste Universität die Jüdische Theologie in ihren Fächerkanon auf.[8] Als wissenschaftliche Einrichtung gehört seit 2014 auch das Theodor-Fontane-Archiv zur Fakultät.

Humanwissenschaftliche Fakultät[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Humanwissenschaftliche Fakultät gliedert sich in die Struktureinheiten Kognitionswissenschaften und Bildungswissenschaften. Forschungsschwerpunkte bilden die Themen Handeln und Verhalten, Sprache, Gesundheit, Breiten- und Spitzensport, Schule und Unterricht sowie Lernen über die Lebensspanne. Die Lehre an der Fakultät wird in den Departments Psychologie, Linguistik, Sport- und Gesundheitswissenschaften, Erziehungswissenschaft und Lehrerbildung organisiert.

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät besteht aus den Bereichen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Politik- und Verwaltungswissenschaft sowie Soziologie. Als weiterer Schwerpunkt wird derzeit der Bereich Innovation und Technologie entwickelt. Zu wichtigen Kooperationspartnern der Fakultät gehören das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Die Wirtschaftsinformatik der WiSo-Fakultät bietet – bundesweit einmalig – Studierenden aller Bachelor-Studiengänge der Universität eine interdisziplinäre Veranstaltung zu Digitalisierung und Digitaler Transformation an.[9]

Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Universität Potsdam, Institut für Mathematik, Physik und Astronomie, Standort Golm

Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät vereint die Institute für Biochemie und Biologie, Chemie, Ernährungswissenschaft, Geowissenschaften, Informatik und Computational Science, Mathematik, Physik und Astronomie, Umweltwissenschaften und Geographie sowie den Botanischen Garten Potsdam. Besonders stark nachgefragt sind die Studiengänge Biologie, Toxicology und die Geo-Studienprogramme.

Digital-Engineering-Fakultät[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die gemeinsam von der Universität Potsdam und dem Hasso-Plattner-Institut gegründete Digital Engineering-Fakultät ist die erste privat finanzierte Fakultät einer staatlichen Universität in Deutschland. Die gemeinsame Fakultät soll zu einem universitären Exzellenzcenter im Bereich des Digital Engineering ausgebaut werden und wird über die Hasso Plattner-Stiftung vollständig finanziert. Die Fakultät bietet die Bachelor- und Master-Studiengänge IT-Systems Engineering, Data Engineering, Digital Health und Cybersecurity an.

Fakultät für Gesundheitswissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fakultät für Gesundheitswissenschaften wurde 2018 gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg gegründet.[10] Ziel ist u. a. die Entwicklung von neuartigen medizinischen Versorgungsangeboten sowie innovativen Studiengängen zu aktuellen gesundheitlichen Themen sowie Förderung der Forschung in Kooperation mit weiteren Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen unter Einbindung eines breiten Netzwerkes aus Kliniken. Nach der stufenweisen Entwicklung sollen 2019 die ersten Professuren zur Berufung ausgeschrieben werden.[11]

Institute und wissenschaftliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den Fakultäten gibt es an der Universität Potsdam eine Reihe von An-Instituten, Kollegs und Forschungszentren:

Wissenschaftliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kanonistisches Institut e. V.
  • KWI, Kommunalwissenschaftliches Institut der Universität Potsdam
  • Potsdam Transfer – Zentrum für Gründung, Innovation, Wissens- und Technologietransfer der Universität Potsdam
  • MenschenRechtsZentrum
  • Netzwerk Studienqualität Brandenburg
  • Potsdam Research Institute for Multilingualism
  • Theodor-Fontane-Archiv
  • Forum Religionen im Kontext

An-Institute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Abraham Geiger Kolleg ist das erste Rabbinerseminar in Zentraleuropa nach der Shoah. Das AGK hat es sich zum Ziel gesetzt, Rabbinerinnen und Rabbiner für jüdische Gemeinden in Zentral- und Osteuropa auszubilden. Neben der Rabbinatsausbildung absolvieren die Anwärter ein reguläres Studium, das im umfassenden Lehrplan des Kollegiums Jüdische Studien an der Universität Potsdam verankert ist.
  • Zacharias Frankel College
  • Die Akademie für Psychotherapie und Interventionsforschung (API) wurde 1998 gegründet und ist seit 1999 An-Institut der Universität Potsdam. Seit der im Jahr 1999 erfolgten staatlichen Anerkennung starten jährlich neue Ausbildungsgänge zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten mit dem Abschluss Approbation. Die API-Ausbildung ist ein seit 2002 von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie akkreditierter universitärer Ausbildungsgang für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.
  • Evangelisches Institut für Kirchenrecht e.V.
  • Das Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Potsdam (IFK e.V.) ist eine unabhängige Forschungseinrichtung, in der Kompetenzen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen zusammengeführt werden. So entwickeln Wissenschaftler des Instituts Konzepte und Maßnahmen zur Förderung der Familien- und Kinderfreundlichkeit sowie zur Qualitätssicherung in den Bereichen Schule, Kindertagesbetreuung, Jugendhilfe und Kriminalprävention. Außerdem beraten erfahrene Praktiker zu Fragen von Partnerschaft, Elternschaft, Trennung und Scheidung. Auf dem Gebiet der Verkehrsforschung werden Projekte im Bereich der verkehrspädagogischen Fachdidaktik, der Pädagogischen Psychologie und der Testpsychologie umgesetzt.
  • Johannes-Overath Institut e.V.
  • Das Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien ist als An-Institut der Universität Potsdam maßgeblich am Studiengang „Jüdische Studien/Jewish Studies“ beteiligt. Seine Forschungsinteressen gelten der Geschichte, Religion und Kultur der Juden und des Judentums in den Ländern Europas. Das Moses Mendelssohn Zentrum verfügt über eine umfassende und öffentlich zugängliche Spezialbibliothek, deren Bestand derzeit etwa 50.000 Bände umfasst.
  • Das Institut zur Weiterqualifizierung im Bildungsbereich an der Universität Potsdam (W.i.B.) bietet berufsbegleitende, postgraduale Fort- und Weiterbildungen auf universitärem Niveau an, insbesondere für Lehrer und für Hochschulabsolventen, die den Lehrerberuf anstreben.
  • Das Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZeLB) ist eine gemeinsame dezentrale Organisationseinheit der lehrerbildenden Fakultäten.

Weitere Forschungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentrale und unterstützende Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Zentrum für Sprachen und Schlüsselkompetenzen (Zessko) bündelt zahlreiche Angebote für alle Studierenden rund um Fremdsprachen, Studieneingangsphase sowie Schlüsselkompetenzen.
  • Die Potsdam Graduate School (PoGS) ist das Kompetenz- und Beratungszentrum für junge und fortgeschrittene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
  • Das ZIM (Zentrum für Informationstechnologie und Medienmanagement) versorgt die Universität Potsdam mit IT-Infrastrukturen, technischem Equipment sowie Medien- und IT-Dienstleistungen. Zum Angebot des ZIM gehören Dienste in den Bereichen Datennetze, Kommunikation, Internet und Multimediaproduktion.
  • Die Zentrale Abteilung ist für Aufgaben im Bereich des Inneren Dienstes und für  Postdienstleistungen zuständig. Darüber hinaus kümmert sie sich um die Betreuung zentraler bereichs- bzw. dezernatsübergreifender Projekte.
  • Das Zentrum für Hochschulsport  organisiert zweimal im Semester das Freizeitsportprogramm mit über 15.000 Plätzen für Studierende und Beschäftigte der Universität Potsdam. Zusätzlich unterhält es einen Fitnessclub und bietet zahlreiche Veranstaltungen, Wettkämpfe und Spezialangebote (wie z. B. Pausenexpress) für diese Zielgruppen an.
  • Inmitten des Welterbes von Sanssouci befindet sich der Botanische Garten der Universität, in dem Lehre und Forschung für den Natur- und Artenschutz betrieben wird.  Das Areal mit Arboretum, Gärten und Gewächshäusern beherbergt rund 10.000 Pflanzenarten aus aller Welt.
  • Das Koordinationsbüro für Chancengleichheit, die Geschäftsstelle der Gleichstellungsbeauftragten, setzt sich für die Gleichstellung von Männern und Frauen in allen Arbeitsbereichen der Universität Potsdam ein. Sie koordiniert über das Amt der zentralen Gleichstellungsbeauftragten alle Belange für mehr Chancengleichheit und Diversity.
  • Der Career Service unterstützt Studierende und Absolventen mithilfe von Qualifizierungs-, Beratungs- und Praxisformaten auf dem Weg in den Job.
  • Das Welcome Center unterstützt Gastforschende bei allen Fragen rund um ihren Aufenthalt in Potsdam.
  • Im Unishop gibt es Produkte rund um die Universität Potsdam.
  • Die UP Transfer GmbH bietet Weiterbildungen für Fach- und Führungskräfte (Executive Education), Angewandte Forschung und Entwicklung (Applied Research & Development) sowie Unterstützende Dienstleistungen für Wissenschaft und Wirtschaft (UPT Services).
  • Die Universitätsgesellschaft Potsdam e.V. unterstützt als Vereinigung der Freunde, Förderer und Ehemaligen wissenschaftliche und kulturelle Projekte sowie die Festveranstaltungen der Universität Potsdam.

Universitätsbibliothek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Universität Potsdam, Uni–Bibliothek, Standort Golm

Die Universitätsbibliothek Potsdam wurde 1991 gegründet und ist mit ihren drei Bereichsbibliotheken an allen Standorten der Universität Potsdam, am Neuen Palais[13], in Golm[14] und in Babelsberg[15] angesiedelt. Sie ist die größte wissenschaftliche Bibliothek im Land Brandenburg und zählt zu den mittelgroßen Universitätsbibliotheken.

Die Bestände aus den Vorgängerbibliotheken, der Pädagogischen Hochschule Karl Liebknecht am Neuen Palais und der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft der DDR in Babelsberg, wurden in die neue Universitätsbibliothek integriert. Sie besitzt eine wertvolle Judaica- und Hebraica-Sammlung[16], die nach ihrer Gründung aufgebaut wurde.

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahrzeichen der Universität Potsdam: Communs am Campus Neues Palais (Häuser 9 und 11)
Campus Neues Palais: Haus 8
Hörsaalgebäude des Hasso-Plattner-Instituts

Zentralkomplexe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität gliedert sich in folgende drei Universitätskomplexe (I–III):[17][18]

  • Universitätskomplex I Am Neuen Palais: Der zentrale Campus der Universität mit dem Auditorium maximum liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Park Sanssouci. In den Communs, den repräsentativen Nebengebäuden des Neuen Palais, befinden sich einige Institute der Philosophischen Fakultät und Vorlesungsräume. Die Barockbauten aus dem 18. Jahrhundert beherbergen zudem Präsidium und Teile der Verwaltung der Universität. In den anderen Gebäuden aus unterschiedlichen Epochen sind weitere Institute der Philosophischen Fakultät, Teile des Departments für Sport- und Gesundheitswissenschaften sowie die Hochschulambulanz zu finden.[19]
  • Universitätskomplex II Golm: Die Institute der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen und die Humanwissenschaftliche Fakultät sind in Potsdam-Golm beheimatet, wo mit dem Bau moderner Forschungsgebäude einer der größten Wissenschaftsparks der Region entstanden ist. Drei Max-Planck- und zwei Fraunhofer-Institute sowie das Gründerzentrum GO:IN haben sich hier angesiedelt.[20]
  • Universitätskomplex III Babelsberg am Griebnitzsee: Der Campus Griebnitzsee an der Stadtgrenze zu Berlin, unweit der traditionsreichen Babelsberger Filmstudios, ist Sitz der Juristischen sowie der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Auch das Institut für Informatik und Computational Science hat hier seinen Standort und profitiert von der Nähe zur Digital Engineering Fakultät, der deutschlandweit ersten vollständig privat finanzierten Fakultät an einer staatlichen Hochschule. Die Fakultät wird gemeinsam getragen von der Universität Potsdam und dem Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik.[21][22]

Seit 2000 wird der Campus Golm durch mehrere Neubauten erweitert, gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Brandenburg.[23] Auf dem Campus Am Neuen Palais soll der komplette Bereich westlich der Straße Am Neuen Palais bis 2020 ebenfalls durch umfangreiche Neubaumaßnahmen umgestaltet werden.[24] Auch der Campus Griebnitzsee wird durch Neubauten der Digital Engineering-Fakultät erweitert.[25]

Weitere Universitätsstandorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Maulbeerallee: Botanischer Garten. Lehr- und Forschungseinrichtung des Instituts für Biochemie und Biologie. Ausbildung im Fach Botanik.
  • Karl-Marx-Straße in Babelsberg: In einer der repräsentativen Villen sind Professuren der Wirtschaftswissenschaften untergebracht.
  • Bergholz-Rehbrücke: Im Gebäude des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) hat auch das Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam seinen Sitz.[26]

Historische Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Teile der Universität sind in historischen Gebäuden untergebracht, die teilweise sogar ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurden. So gehören einige Gebäude auf dem Campus Am Neuen Palais zum Ensemble des gleichnamigen Schlosses, das im Park Sanssouci liegt. Die beiden Communs entstanden gemeinsam mit dem Neuen Palais während der Regentschaft von Friedrich II zwischen 1766 und 1769. Westlich vom Südcommun befindet sich der Kaiserliche Marstall, den Kaiser Wilhelm II bis 1894 fertigstellen ließ. Er enthielt nicht nur Ställe, sondern auch eine Reithalle –die später zum Auditorium maximum wurde. Das dem Marstall nachempfundene Gebäude gegenüber dem Nordcommun, in dem sich unter anderem die Mensa des Standorts befindet, wurde erst in den Jahren 1954–1958 für die Pädagogische Hochschule errichtet.

Auch die Standorte Babelsberg und Golm sind von historischem Interesse. Die ältesten Gebäude der Golmer Institute wurden in den 1930er-Jahren für die Luftnachrichtenabteilung der Luftwaffe gebaut, unter anderem vier Kasernen (Haus 1, 3, 5, 7), ein Casino (Haus 4), ein Heizhaus (Haus 2) und drei Fahrzeug- und Gerätehallen (Haus 8, 10, 11). Im Zentrum wurde eine rechteckige Fläche von 240 Metern Länge und 45 Metern Breite angelegt, die als Aufmarschplatz diente. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden dort ab 1951 an der neu gegründeten Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit Stasi-Kader ausgebildet.

Die Juristische Fakultät und die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität sind im ehemaligen Präsidial- und Verwaltungsgebäude des Deutschen Roten Kreuzes (1939/1940) auf dem Campus Griebnitzsee in Babelsberg untergebracht. Nach Kriegsende und der Potsdamer Konferenz nutzte die Gruppe der sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland den Standort als Oberkommando.[27] Weitere Hörsäle und Gebäude wurden in den 1950er-Jahren unmittelbar hinter dem Schloss Babelsberg für die Akademie für Staats- und Rechtswissenschaften der DDR errichtet. Sie wurden mittlerweile abgerissen. Die dort befindlichen drei Wohnheime für Studierende, die zwischen 1949 und 1951 entstanden waren, sollen dagegen bis mindestens 2040 erhalten bleiben.[28]

Studium und Studierende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität ist die größte Hochschule im Bundesland Brandenburg. Ihre Lehre ist mehrfach ausgezeichnet worden mit dem Preis „Exzellenz in der Lehre“ der Kultusministerkonferenz.[29] 170 Studiengänge werden angeboten. Dabei ist sie keine Volluniversität, weil Einrichtungen zur medizinischen oder ingenieurwissenschaftlichen Ausbildung fehlen. Die Universität bietet außerdem englischsprachige Master-Studiengänge und Kurse an.[30] Darüber hinaus werden u. a. Seminare, Workshops und Executive Master-Studiengänge sowohl für Berufseinsteiger als auch für Führungskräfte angeboten.[31]

In Brandenburg werden keine Studiengebühren erhoben. Der Semesterbeitrag, der u. a. ein sechsmonatiges Nahverkehrsticket für die Länder Brandenburg und Berlin enthält, belief sich 2018 auf 296,77 Euro.[32]

Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Potsdam verleiht folgende akademische Grade für ihre grundständigen und weiterführenden Studiengänge:

  • Bachelor of Arts (B.A.)
  • Bachelor of Education (B.Ed.)
  • Bachelor of Science (B.Sc.)
  • Erste Juristische Prüfung oder Bachelor of Laws (LL.B.)
  • Master of Arts (M.A.)
  • Master of Education (M.Ed.)
  • Master of Science (M.Sc.)
  • Master of Business Administration (MBA)
  • Master of Public Management (MPM)
  • Master of European Governance and Administration
  • Magister Legum (LL.M.)

Studienfächer im Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Ein-Fach-Bachelorstudiengänge[33]
A
Angewandte Kultur- und Translationsstudien (deutsch-polnisch) | Ein-Fach-Bachelor
B
Betriebswirtschaftslehre | Ein-Fach-Bachelor
Biowissenschaften | Ein-Fach-Bachelor
C
Chemie | Ein-Fach-Bachelor
Computerlinguistik | Ein-Fach-Bachelor
E
Ernährungswissenschaft | Ein-Fach-Bachelor
Europäische Medienwissenschaft | Ein-Fach-Bachelor
G
Geoökologie | Ein-Fach-Bachelor
Geowissenschaften | Ein-Fach-Bachelor
Geschichte, Politik und Gesellschaft | Ein-Fach-Bachelor
I
Informatik/Computational Science | Ein-Fach-Bachelor
Interdisziplinäre Russlandstudien | Ein-Fach-Bachelor
IT-Systems Engineering | Ein-Fach-Bachelor
J
Jüdische Theologie | Ein-Fach-Bachelor
L
Linguistik | Ein-Fach-Bachelor
M
Mathematik | Ein-Fach-Bachelor
P
Patholinguistik | Ein-Fach-Bachelor
Philologische Studien | Ein-Fach-Bachelor (Studiengang mit Orientierungsphase)
Philosophie | Ein-Fach-Bachelor
Physik | Ein-Fach-Bachelor
Politik und Wirtschaft | Ein-Fach-Bachelor
Politik, Verwaltung und Organisation | Ein-Fach-Bachelor
Psychologie | Ein-Fach-Bachelor
S
Soziologie | Ein-Fach-Bachelor
Sportmanagement | Ein-Fach-Bachelor
Sporttherapie und Prävention | Ein-Fach-Bachelor
V
Volkswirtschaftslehre | Ein-Fach-Bachelor
W
Wirtschaftsinformatik | Ein-Fach-Bachelor
Liste der Fächer im Zwei-Fach-Bachelorstudium[34]
A
Anglistik/Amerikanistik (Erstfach oder Zweitfach)
B
Betriebswirtschaftslehre (Erstfach oder Zweitfach)
E
Erziehungswissenschaft (Erstfach oder Zweitfach)
F
Französische Philologie (Erstfach oder Zweitfach)
G
Germanistik (Erstfach oder Zweitfach)
Geschichte (Erstfach oder Zweitfach)
Gräzistik (Zweitfach)
I
Italienische Philologie (Erstfach oder Zweitfach)
J
Jüdische Studien (Erstfach oder Zweitfach)
K
Kulturwissenschaft (Erstfach)
L
Latinistik (Erstfach oder Zweitfach)
Linguistik (Zweitfach)
Ö
Öffentliches Recht (Zweitfach)
P
Philosophie (Erstfach oder Zweitfach)
Polonistik (Erstfach oder Zweitfach)
R
Religionswissenschaft (Erstfach oder Zweitfach)
Russistik (Erstfach oder Zweitfach)
S
Soziologie (Erstfach oder Zweitfach)
Spanische Philologie (Erstfach oder Zweitfach)
Liste der Fächer im Lehramtsstudium[34]
Lehramt für die Primarstufe
Deutsch | Lehramt Primarstufe
Englisch | Lehramt Primarstufe
Inklusionspädagogik (Deutsch & Mathematik) | Schwerpunktsetzung im Lehramt Primarstufe
Kunst | Lehramt Primarstufe
Mathematik | Lehramt Primarstufe
Musik | Lehramt Primarstufe
Sachunterricht | Lehramt Primarstufe
Sport | Lehramt Primarstufe
Lehramt für Förderpädagogik
Deutsch | Lehramt Förderpädagogik
Englisch | Lehramt Förderpädagogik
Mathematik | Lehramt Förderpädagogik
Lehramt für die Sekundarstufe I und II (allgemeinbildende Fächer)
Biologie | Lehramt Sekundarstufen I und II
Chemie | Lehramt Sekundarstufen I und II
Deutsch | Lehramt Sekundarstufen I und II
Englisch | Lehramt Sekundarstufen I und II
Französisch | Lehramt Sekundarstufen I und II
Geographie | Lehramt Sekundarstufen I und II
Geschichte | Lehramt Sekundarstufen I und II
Informatik | Lehramt Sekundarstufen I und II
Kunst | Lehramt Sekundarstufen I und II
Latein | Lehramt Sekundarstufen I und II (ausschließlich Schwerpunktbildung auf Sekundarstufe II im Masterstudium)
Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde | Lehramt Sekundarstufen I und II (ausschließlich Schwerpunktbildung auf Sekundarstufe I im Masterstudium)
Mathematik | Lehramt Sekundarstufen I und II
Mathematik und Physik im Verbund | Lehramt Sekundarstufen I und II
Musik | Lehramt Sekundarstufen I und II
Physik | Lehramt Sekundarstufen I und II
Politische Bildung | Lehramt Sekundarstufen I und II
Polnisch | Lehramt Sekundarstufen I und II
Russisch | Lehramt Sekundarstufen I und II
Spanisch | Lehramt Sekundarstufen I und II
Sport | Lehramt Sekundarstufen I und II
Wirtschaft-Arbeit-Technik | Lehramt Sekundarstufen I und II (ausschließlich Schwerpunktbildung auf Sekundarstufe I im Masterstudium)
Liste der Masterstudiengänge[35]
A
Angewandte Kulturwissenschaft und Kultursemiotik | Master
Anglophone Modernities in Literature and Culture | Master
Astrophysics | Master
B
Betriebswirtschaftslehre | Master
Bildungswissenschaft | Master
Biochemistry and Molecular Biology | Master
Bioinformatics | Master
Business Administration (MBA) | Master
C
Chemie | Master
Clinical Exercise Science | Master/Ph.D.
Cognitive Science: Embodied Cognition | Master/Ph.D.
Cognitive Systems: Language, Learning, and Reasoning | Master
Computational Science | Master
Cybersecurity | Master
D
Data Engineering | Master
Data Science | Master
Digital Health | Master
E
Ecology, Evolution, and Conservation | Master
Economic Policy and Quantitative Methods | Master
Ernährungswissenschaft | Master/Ph.D.
Europäische Medienwissenschaft | Master
European Governance and Administration | Master
F
Fremdsprachenlinguistik | Master
Frühkindliche Bildungsforschung | Master
G
Geoökologie | Master
Geowissenschaften | Master
Germanistik | Master
Geschichtswissenschaften | Master
I
Integrative Sport-, Bewegungs- und Gesundheitswissenschaft | Master
Interkulturelle Wirtschaftskommunikation | Master
Internationale angewandte Kulturwissenschaft und Kultursemiotik | Master
Internationale Beziehungen | Master
International Experimental and Clinical Linguistics | Master/Ph.D.
International War Studies | Master
IT-Systems Engineering | Master
J
Jüdische Studien | Master
Jüdische Theologie | Master
K
Kulturelle Begegnungsräume der Frühen Neuzeit | Master
L
Linguistics: Empirical and Theoretical Foundations | Master
Linguistik: Kommunikation-Variation-Mehrsprachigkeit | Master
M
Mathematics | Master
Medienrecht und -management - Digital Media Law and Management | Master (LL.M.)
Medienrecht und -management - Digital Media Law and Management | Master (MBA)
N
National and International Administration and Policy | Master/Ph.D.
O
Osteuropäische Kulturstudien | Master
P
Philosophie | Master
Physik | Master
Politikwissenschaft | Master
Polymer Science | Master
Psychologie | Master
Public Management | Master
R
Rechtswissenschaft | Magister Legum
Remote Sensing, geoInformation and Visualization | Master
Romanische Philologie | Master
S
Schul- und Bildungsmanagement | Master
Soziologie | Master
Steuerrecht | Master
T
Toxicology | Master
U
Unternehmens- und Steuerrecht | Master
V
Vergleichende Literatur- und Kunstwissenschaft | Master
Verwaltungswissenschaft | Master
W
War and Conflict Studies | Master
Wirtschaftsinformatik und Digitale Transformation | Master
Z
Zeitgeschichte | Master
Liste der englischsprachigen Studiengänge[35]
A
Anglophone Modernities in Literature and Culture | Master
Astrophysics | Master
B
Biochemistry and Molecular Biology | Master
Bioinformatics | Master
Business Administration (MBA) | Master
C
Clinical Exercise Science | Master/Ph.D.
Cognitive Science: Embodied Cognition | Master/Ph.D.
Cognitive Systems: Language, Learning, and Reasoning | Master
Computational Science | Master
Cybersecurity | Master
D
Data Engineering | Master
Data Science | Master
Digital Health | Master
E
Ecology, Evolution, and Conservation | Master
Economic Policy and Quantitative Methods | Master
European Governance and Administration | Master
I
International Experimental and Clinical Linguistics | Master/Ph.D.
International War Studies | Master
IT-Systems Engineering | Master
J
Jewish Theology | Master
L
Linguistics: Empirical and Theoretical Foundations | Master
M
Mathematics | Master
N
National and International Administration and Policy | Master/Ph.D.
P
Polymer Science | Master
Public Management | Master
R
Remote Sensing, geoInformation and Visualization | Master
T
Toxicology | Master
W
War and Conflict Studies | Master
Liste der weiterbildenden Masterstudiengänge[33]
B
Business Administration (MBA) | Master (weiterbildend)
E
European Governance and Administration (MEGA) | Master (weiterbildend)
I
Interkulturelle Wirtschaftskommunikation | Master (weiterbildend)
M
Medienrecht und -management - Digital Media Law and Management | Master (LL.M., weiterbildend)
Medienrecht und -management - Digital Media Law and Management | Master (MBA, weiterbildend)
P
Public Management (MPM) | Master (weiterbildend)
R
Rechtswissenschaft | Magister Legum
S
Schul- und Bildungsmanagement | Master (weiterbildend)
Steuerrecht | Master (weiterbildend)
U
Unternehmens- und Steuerrecht | Master (weiterbildend)

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Daten und Zahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Potsdam zählt zum Wintersemester 2019/2020, 21.229 Studierende. Internationale Studierende machen 14 % der Studierendenschaft aus. Im Wintersemester 2019/2020 begannen 5.422 Studierende ihr Studium an der Potsdamer Alma Mater[36].

Studenten nach Fakultäten[37][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Juristische Fakultät: 2.695
  • Philosophische Fakultät: 5.340
  • Humanwissenschaftliche Fakultät: 3.783
  • Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät: 3.622
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät: 5.048
  • Digital Engineering Fakultät: 741
  • Fakultät für Gesundheitswissenschaft: 0 (befindet sich noch im Aufbau)

Studierendenvertretungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Studierenden werden über das Studierendenparlament, den Allgemeiner Studierendenausschuss und die Fachschaften direkt vertreten.

Studentisches Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Universität sind mehr als 60 Hochschulgruppen eingetragen. Dort können Studenten politische oder kulturelle Interessen verfolgen, soziale Projekte organisieren, wie etwa ein studentisch geführtes Seelsorgetelefon, und Kontakte über ihren Studiengang hinaus knüpfen. Das Zentrum für Hochschulsport bietet bis zu 200 verschiedene Kurse an. Auch ungewöhnliche Sportarten, wie etwa historischer Schwertkampf, können dort für geringe Gebühr belegt werden. Das Studentenwerk Potsdam betreibt an jedem Campus eine eigene Mensa, deren Hauptgerichte bei 1,50 Euro starten. Außerdem stellt das Studentenwerk 2.855 studentische Wohnräume im Stadtgebiet bereit. Auf dem Campus Am Neuen Palais wird mit dem „Nil“ seit 1999 ein studentischer Club geführt. In der Potsdamer Innenstadt betreiben die Studierenden das Studentische Kulturzentrum „KuZe“ sowie die Kneipe „Pub à la Pub“.

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kooperationsbeziehungen und Forschungsverbünde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kooperation mit den Berliner Universitäten können im Rahmen des Curriculums des jeweiligen Studienganges auch Kurse an den kooperierenden Universitäten belegt werden, so zum Beispiel an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin und Freien Universität Berlin.

Folgende große Forschungsverbünde der Region Berlin-Brandenburg koordiniert die Universität Potsdam bzw. ist an ihnen beteiligt[38]:

  • Berlin Center for Genomics in Biodiversity Research (BeGenDiv)
  • BBIB-Verbund: Berlin-Brandenburgisches Institut für Biodiversitätsforschung | Sprecherinstitution: Freie Universität Berlin
  • Exzellenzcluster "Unifying Systems in Catalysis (unisyscat)" | Sprecherinstitution: Technische Universität Berlin
  • Exzellenzcluster  "Science of Intelligence" (SCIoI) | Sprecherinstitution: Technische Universität Berlin
  • Geowissenschaftliches Kompetenznetzwerk in Berlin und Potsdam (Geo.X)
  • Kompetenzcluster "Ernährungsforschung" (NutriAct): Ernährungsintervention für gesundes Altern | Sprecherinstitution: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke
  • Selma Stern Zentrum Berlin-Brandenburg (ZjS)
  • Zentrum für Innovationskompetenz

Kooperationspartner (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Potsdam kooperiert auf wissenschaftlicher und beratender Ebene mit vielen Instituten. Hierzu gehören:

  • Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Forschungsstelle Potsdam
  • DESY Hamburg
  • DESY Zeuthen
  • Deutsches Institut für Ernährungsforschung
  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
  • Einstein Forum Potsdam
  • Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung Golm
  • Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie / Institutsteil Bioanalytik und Bioprozesse (IZI-BB) Golm
  • Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik
  • Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung
  • Helmholtz-Zentrum für Materialien und Energie
  • Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung
  • Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum
  • Institut für Dünnschichttechnologie und Mikrosensorik
  • Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung
  • Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim
  • Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung
  • Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam
  • Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau
  • Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei
  • Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik
  • Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung
  • Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie
  • Potsdam Institut für Klimafolgenforschung
  • Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr
  • Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
  • Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin-Brandenburg e.V.
  • Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
  • ZukunftsAgentur Brandenburg

Forschungsschwerpunkte und Forschungsinitiativen[39][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Potsdam setzt auf folgende vier Forschungsschwerpunkte:

Zusätzlich zu diesen Schwerpunkten unterstützt die Universität Potsdam einzelne innovative Forschungsinitiativen:

Rankings[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationale Rankings[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Potsdam ist Preisträgerin des Wettbewerbs „Exzellenz in der Lehre“ des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und der Kultusministerkonferenz. Im Oktober 2009 wurde sie als eine von zehn Fachhochschulen und Universitäten für exzellente Lehre ausgezeichnet.[40]

Eine Reputationsstudie der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft zeichnet die Universität Potsdam im Bereich Policy-Forschung und Verwaltungswissenschaft als eine der drei wichtigsten deutschen Universitäten und Forschungsstätten aus. Die an der Universität Potsdam angebotenen Master- und Doktorandenprogramme gehören nach Einschätzung des Centrums für Hochschulentwicklung zur europäischen Spitzengruppe.[41]

2009 war die Universität Sieger in einem vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Tourismusforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführtes Universitäts-Ranking „Vom Studenten zum Unternehmer – Welche Universität bietet die besten Chancen?“, in welchem die Angebote von 59 deutschen Universitäten in der akademischen Gründungslehre und der Unterstützung angehender Unternehmensgründer verglichen wurden.[42]

Das Zentrum für Hochschulsport der Universität Potsdam belegte 2010 einen ersten Platz im Bildungsranking des Allgemeinen Deutschen Hochschulverbandes in der Kategorie „Hochschulen mit mehr als 15.000 Studierenden“.[43]

Die Universität belegte 2017 beim Humboldt-Ranking Platz 11 unter 79 berücksichtigten Universitäten.[44] Der DFG-Förderatlas 2018 weist die Universität Potsdam beim Einwerben von Drittmitteln der DFG unter den 40 Universitäten mit den höchsten Bewilligungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften (Platz 22), Lebenswissenschaften (Platz 40) und in den Naturwissenschaften (Platz 34) für 2014–2016 insgesamt aus.[45]

In dem im Jahr 2017 veröffentlichten CEWS „Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten“ konnte sich die Universität Potsdam in der Gesamtbewertung in der Spitzengruppe platzieren.[46] Die Universität Potsdam erreichte im Gründungsradar 2018 zusammen mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) den dritten Platz.[47]

Internationale Rankings[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2017 nimmt die Universität Potsdam jährlich an internationalen Rankings teil. Dort wurde die Universität Potsdam 2020 in der Ranggruppe 251–300 von insgesamt 1369 Universitäten geführt und belegte im nationalen Vergleich Platz 26. Beim THE World University Ranking der jungen Universitäten, belegte die Universität Potsdam 2019 Platz 24[48]. In der globalen Rangliste des Shanghai-Ranking wurde die Universität Potsdam im Jahr 2019 als eine von 40 deutschen Universitäten gelistet und in der Gruppe 401–500 geführt.[49] Im QS World University Ranking mit mehr als 1000 gelisteten Universitäten, erreichte die Universität Potsdam 2020 einen Platz in der Gruppe 701–750 und belegte im nationalen Vergleich Rang 41 von 46 deutschen Hochschulen.[50] Die Universität Potsdam hat im Jahr 2016 als erste Universität das Zertifikat der EU "Human Resources Excellence in Research" (HRS4R) erhalten.[51]

Internationalisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Potsdam hat eine Internationalisierungsstrategie entwickelt, die als Querschnittsaufgabe von der Hochschulleitung getragen, vom inneruniversitären Beirat Internationalisierung begleitet wird und an die Internationalisierungsstrategie des Landes Brandenburg anknüpft.[52][53] Insbesondere durch die Zusammenarbeit mit Ländern wie Polen, Frankreich oder Israel sollen „Fremdsprachenkenntnisse, interkulturelle Kompetenz und internationale Mobilität“ verbessert werden. Die Universität pflegt Partnerschaften zu Institutionen in der ganzen Welt und unterstützt insbesondere Partnerschaften in definierten Schwerpunktregionen (Australien, Frankreich, Israel, Polen, Russland, Türkei, USA, Brasilien, Kolumbien, Costa Rica und Argentinien sowie der Region südliches Afrika), um Drittmitteleinwerbungen anzuregen. Darüber hinaus wurden zwei Universitäten als strategische Partner definiert: Macquarie University, Tel Aviv University.[54]

Die Universität Potsdam ist federführender Partner der „European Digital UniverCity (EDUC)“, einer von 17 Pilot-Hochschulallianzen der Europäischen Union. Mit Partnern in Frankreich, Italien, Ungarn und der Tschechischen Republik zielt EDUC darauf ab, eine integrierte europäische Universität zu schaffen, in der Studierende, Forscher und Verwaltungsmitarbeiter über fünf Länder hinweg zusammenarbeiten[55].

Derzeit liegt der prozentuale Anteil ausländischer Studierender bei 14 % der Studierendenschaft, bei den Master-Studierenden bei 18 %. Bei der Anzahl der internationalen Studiengänge belegt die Universität deutschlandweit derzeit den 2. Platz, bei der Anzahl mobiler Dozierender den 2. Platz und bei der Anzahl der Bildungsausländer unter den abgeschlossenen Promotionen den 3. Platz von 32 großen Hochschulen in Deutschland (Profildaten zur Internationalität der deutschen Hochschulen 2019).

Die Internationalisierung der Universität hat durch die 2011 erfolgte Beauftragung einer/eines Vizepräsidenten für Internationales einen besonderen Stellenwert bekommen, die aktuell von Florian Schweigert wahrgenommen wird.[56]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Universität Potsdam – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Universität Potsdam: Präsident. Abgerufen am 1. August 2019.
  2. a b c Universität Potsdam, Statistiken & Zahlen über die Universität
  3. Aktuelle Daten der Universität Potsdam Universität PotsdamStatistiken 2018/19. Universität Potsdam, abgerufen am 23. Juli 2019.
  4. Netzwerk. Liste der Hochschulen im Netzwerk der DFH. In: www.dfh-ufa.org. Deutsch-Französische Hochschule, abgerufen am 7. Oktober 2019.
  5. Alexander von Humboldt-Stiftung/Foundation: Das Humboldt-Ranking 2017. In: Webseite der Alexander von Humboldt-Stiftung/Foundation. Alexander von Humboldt-Stiftung/Foundation, 18. Mai 2017, abgerufen am 6. August 2019.
  6. Jan Kixmüller: DDR-Altlasten an der Universität Potsdam. „Wir hatten nicht nur ein Stasi-Problem“. Gespräch mit Manfred Görtemaker. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 27. Januar 2016, abgerufen am 8. November 2018.
  7. Neuer Präsident an der Universität Potsdam. Abgerufen am 13. Februar 2019.
  8. [1]
  9. interdisziplinäre Veranstaltung zu Digitalisierung und Digitaler Transformation
  10. Die Fakultät für Gesundheitswissenschaften. In: Webseite der Fakultät für Gesundheitswissenschaften. Dekanat der Fakultät für Gesundheitswissenschaften, 12. November 2018, abgerufen am 6. August 2019.
  11. Jan Kixmüller: Millionen für Gesundheit in der Mark. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. Potsdamer Zeitungsverlagsgesellschaft mbH & Co., 25. Juni 2018, abgerufen am 6. August 2019.
  12. Universität Potsdam: PCPM. In: Webseite der Universität Potsdam. Universität Potsdam, 28. Februar 2020, abgerufen am 4. Mai 2020.
  13. Universität Potsdam: Campus I – Bereichsbibliothek Neues Palais. In: Webseite der Universität Potsdam. Universität Potsdam, 5. Juli 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  14. Universität Potsdam: Campus II – Bereichsbibliothek Golm – IKMZ. In: Universität Potsdam. Universität Potsdam, 5. Juli 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  15. Universität Potsdam: Campus III – Bereichsbibliothek Babelsberg (am Bhf. Griebnitzsee). In: Webseite der Universität Potsdam. Universität Potsdam, 5. Juli 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  16. Universität Potsdam: Verbundkatalog Judaica-Portal. In: Webseite der Universität Potsdam. Universität Potsdam, 17. Mai 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  17. Zentrale Adressen – Seite bei der Universität Potsdam; Stand: 16. Juni 2011
  18. Karte der Universitätsstandorte (Memento vom 10. April 2011 im Internet Archive) – Seite bei der Universität Potsdam; Stand: 23. Dezember 2009
  19. Lagepläne Universitätskomplex Am Neuen Palais – Universität Potsdam. Abgerufen am 10. August 2019.
  20. Lagepläne Universitätskomplex Golm – Universität Potsdam. Abgerufen am 10. August 2019.
  21. Digital Engineering Fakultät – Universität Potsdam. Abgerufen am 10. August 2019.
  22. Lagepläne Universitätskomplex Babelsberg – Universität Potsdam. Abgerufen am 10. August 2019.
  23. Antje Horn-Conrad: Neues Forschungsgebäude am Campus Golm. In: Webseite der Universität Potsdam. Universität Potsdam, 13. Dezember 2018, abgerufen am 8. August 2019.
  24. Christin Bargel (BLB) und Petra Görlich (UP): Architekturentwürfe für Uni-Campus Am Neuen Palais werden gezeigt. In: Webseite der Universität Potsdam. Universität Potsdam, 17. März 2015, abgerufen am 8. August 2019.
  25. Peter Degener: Erweiterungsbau des HPI für neue Studiengänge. In: MAZ-Online.de. Märkische Allgemeine (MAZ), 24. Januar 2019, abgerufen am 8. August 2019.
  26. Universität Potsdam: Institut für Ernährungswissenschaft. Abgerufen am 10. August 2019.
  27. Berlins Taiga: Ein sowjetisches Machtzentrum in Potsdam-Babelsberg. In: Berlins Taiga. Berlins Taiga, 2017, abgerufen am 8. August 2019.
  28. Peer Straube: Die Moderne bleibt. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. Potsdamer Zeitungsverlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 19. August 2016, abgerufen am 8. August 2019.
  29. Meike Fries: Keine reinen Forschungsprofessuren. In: Zeit Online. 26. Oktober 2009, abgerufen am 25. Juli 2019.
  30. Englischsprachige Kurse und Studiengänge – Studienangebot – Studium – Universität Potsdam. Abgerufen am 10. August 2019.
  31. Übersicht – Weiterbildung – Wirtschaft, Transfer & Gesellschaft – Universität Potsdam. Abgerufen am 10. August 2019.
  32. Studienbüro / Studierendensekretariat: Aufstellung Gebühren/Beiträge Rückmeldung inkl. Aufschlüsselung der Gebühren. In: Universität Potsdam. Universität Potsdam, abgerufen am 25. Juli 2019.
  33. a b Studienangebot im Ein-Fach-Bachelor. In: Universität Potsdam. Abgerufen am 20. Mai 2020.
  34. a b Studienangebot Lehramt. In: Universität Potsdam. 16. Juni 2020. Abgerufen am 19. Juni 2020.
  35. a b Englischsprachige Studiengänge. In: Universität Potsdam. 23. März 2020. Abgerufen am 19. Juni 2020.
  36. Universität Potsdam: Statistiken und Zahlen über die Universität. In: Universität Potsdam. Universität Potsdam, 18. November 2019, abgerufen am 19. Juni 2020.
  37. Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Daten und Fakten. In: Universität Potsdam. Universität Potsdam, 5. Mai 2020, abgerufen am 19. Juni 2020.
  38. Olga Schifelbein: Forschungsverbünde. Abgerufen am 23. Juni 2020 (deutsch).
  39. Olga Schifelbein: Forschungsprofil. Abgerufen am 23. Juni 2020 (deutsch).
  40. Wettbewerb exzellente Lehre (Memento vom 28. Januar 2011 im Internet Archive)
  41. Prof. Dr. Werner Jann erfolgreich bei Reputationsstudie. Abgerufen am 11. August 2019.
  42. Uni-Ranking 2009: Universität Potsdam deutschlandweit führend im Bereich der akademischen Gründungsförderung (Memento vom 1. Oktober 2010 im Internet Archive)
  43. Universität Potsdam konnte sich im Bildungsranking des Allgemeinen Deutschen Hochschulverbandes erfolgreich durchsetzen. Abgerufen am 14. Februar 2019.
  44. Humboldt-Ranking 2017. Abgerufen am 10. August 2019.
  45. DFG – Förderatlas 2018. Abgerufen am 10. August 2019.
  46. CEWS – Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2017. Abgerufen am 10. August 2019.
  47. 2018 Gesamtranking: Gründungsförderung an großen Hochschulen. 17. Dezember 2018, abgerufen am 11. August 2019.
  48. Best young universities in the world 2019. Abgerufen am 10. Juni 2020 (englisch).
  49. Academic Ranking of World Universities. 2019, abgerufen am 10. Juni 2020 (englisch).
  50. QS World University Rankings 2020. Abgerufen am 10. Juni 2020 (englisch).
  51. uni-potsdam: Internationale Projekte. Abgerufen am 6. Februar 2020.
  52. uni-potsdam: Internationalisierungsstrategie. Abgerufen am 6. Februar 2020.
  53. Land Brandenburg: Internationalisierungsstrategie. Abgerufen am 6. Februar 2020.
  54. uni-potsdam: Partnerschaften. Abgerufen am 6. Februar 2020.
  55. Silke Engel, Marita Böhning: Auf dem Weg zur UniverCity – Europäische Förderung für die Universität Potsdam und ihre Partnerhochschulen. In: Universität Potsdam. Universität Potsdam, 26. Juni 2019, abgerufen am 16. Juni 2020.
  56. uni-potsdam: Florian Schweigert. Abgerufen am 6. Februar 2020.

Koordinaten: 52° 24′ 4″ N, 13° 0′ 43″ O