Jimin Oh-Havenith

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Jimin Oh-Havenith (* 27. Dezember 1960 in Seoul, Südkorea) ist eine koreanisch-deutsche Pianistin.

Jimin Oh-Havenith (2020)
Jimin Oh-Havenith (2020)

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren. Nach dem Besuch der Seouls Arts High School studierte sie Musik an der Seoul National University bei Jin-Woo Chung. 1980 kam sie nach Deutschland und studierte bei Aloys Kontarsky an der Musikhochschule Köln und schloss ihr Studium 1984 mit dem Diplom ab.

Bereits während des Studiums spielte sie Konzerte im In- und Ausland (u. a. Hongkong, Südkorea). Neben ihrer Konzerttätigkeit als Solistin trat sie als Klavierduo mit ihrem damaligen Ehemann, Raymund Havenith († 1993) auf, mit dem sie zahlreiche Rundfunk- (WDR, DLF, NDR, SWF) und Plattenaufnahmen einspielte.

Jimin Oh-Havenith lehrte an der Universität Mainz und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main. Seit 2013 ist sie wieder als Solistin tätig.[1][2][3]

Diskografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eric Langeveld: Schubert en Liszt herboren. In: Klassiek Centraal. 20.11.2019. Abgerufen am 4.04.2021.
  2. Remy Franck: Jimin Oh-Havenith: Interessante Beethoven-Deutungen. In: Pizzicato. 14. Mai 2020. Abgerufen am 4.04.2021.
  3. Eric Langeveld: Beethoven als psycholoog. In: Klassiek Centraal. 16.12.2020. Abgerufen am 4.04.2021.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]