Joachim Widmann

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Joachim Widmann (* 1963 in Köln) ist ein deutscher Journalist. Seit Oktober 2012 führt der frühere Chefredakteur der Nachrichtenagentur ddp sowie der Lokalzeitungen und Internet-Seiten um den Bamberger Fränkischen Tag gemeinsam mit dem Journalisten Olaf Jahn die Geschäfte der Berliner Journalisten-Schule[1]. Gemeinsam mit Olaf Jahn leitet Joachim Widmann auch die Anfang 2014 neu gegründete bsjk Berliner Schule für Journalismus und Kommunikation GmbH.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Studium (Germanistik, Publizistik und Kunstgeschichte) in Marburg, Coventry und Berlin und der Ausbildung zum Redakteur beim Berliner Tagesspiegel (Eintritt 1989) arbeitete Widmann bei den Potsdamer Neuesten Nachrichten (Chef vom Dienst, 1991), der Märkischen Oderzeitung (Stellv. des Lokalchefs in Frankfurt/Oder, 1993), der Berliner Zeitung (Blattmacher Ausland, 1996), der Zeitung Die Welt (Blattmacher Ausland, 1999), der Netzeitung (Stellv. Chefredakteur, 2001), der Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depeschendienst GmbH, Berlin (Chefredakteur, 2005), und beim Regionalverlag Mediengruppe Oberfranken in Bamberg (Chefredakteur, 2010)[2].

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Dich kriegen wir weich.“ Berichte aus dem Alltag einer Diktatur. Bouvier, Bonn 1997. ISBN 3-416-02672-1 (über Opfer der DDR-Staatssicherheit)
  • (mit Katja Havemann): Robert Havemann oder Wie die DDR sich erledigte. Berlin, München 2003
  • Schmitts Hölle - Verrat. Thriller, Berlin 2015.
  • Die Frau im roten Kleid, Thriller, Berlin 2016.
  • Schmitts Hölle - Countdown. Thriller, Berlin 2016.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BJS stellt sich neu auf: Volkmar geht, Jahn und Widmann kommen Pressemitteilung der BJS vom 18. Juni 2012, abgerufen am 18. Juni 2012
  2. Kress.de: Mediengruppe Oberfranken: Chefredakteur Joachim Widmann geht, abgerufen am 21. November 2011