Johann Feindt

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Johann Feindt (* 16. März 1951 in Hamburg) ist ein deutscher Kameramann, Regisseur und Drehbuchautor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johann Feindt studierte ab 1976 an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Sein Debütfilm, eine Dokumentation über den Schauspieler Ernst Busch erschien 1978. Während er als Regisseur hauptsächlich Dokumentarfilme schuf, ist er als Kameramann auch für Film- und Fernsehproduktionen im fiktiven Bereich tätig. 1984 brachte ihm der Dokumentarfilm Der Versuch zu leben das Filmband in Silber ein. Für zwei seiner Dokumentationen erhielt er den Grimme-Preis: 2007 für Weiße Raben und 2004 für Reporter vermisst. Seit 2013 ist er Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kamera[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1978: Vergeßt es nie, wie es begann – Ernst Busch 1927–1948 (Dokumentarfilm)
  • 1980: Unversöhnliche Erinnerungen (Dokumentarfilm)
  • 1983: Der Versuch zu leben (Dokumentarfilm)
  • 1990: Im Glanze dieses Glückes (Dokumentarfilm)
  • 1994: Wundbrand (Dokumentarfilm)
  • 2003: Reporter vermisst (Dokumentarfilm)
  • 2005: Weiße Raben – Alptraum Tschetschenien (Dokumentarfilm)
  • 2010: Wiegenlieder (Dokumentarfilm)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]