Julie Fournier

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Julie Fournier (* 1982 in Québec, Kanada) ist eine französische Filmschauspielerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julie Fournier ist in Québec geboren und wuchs in Paris auf. Sie spricht fließend Englisch, Französisch und Deutsch. Schon seit frühster Jugend war es ihr Traum, Schauspielerin zu werden. Dieser wurde dann 1999 wahr, als sie in ihrem ersten großen Kinofilm Tout est calme (deutsch "Alles ist ruhig") von Jean Mocky mitwirkte.

Schauspielerische Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach ihrem Debüt erhielt sie diverse Angebote, an Fernsehproduktionen mitzuwirken. Daraufhin entschied sie sich, am Atelier International de Théatre Blanche Salant eine zweijährige Schauspielausbildung zu absolvieren. Noch während ihres ersten Jahres an der Schauspielschule wurde sie für den Film Troubles engagiert. Der Dreh hielt sie jedoch nicht davon ab, sich in ihr Studium zu vertiefen. Sie besuchte noch zwei weitere bedeutende Schauspielschulen, einmal das Atelier Damien Acoca (2002) und unter anderem die renommierte New Yorker Schauspielschule Black Nexxus (2003) Derzeit lebt sie in Frankreich, erfreut sich dort großer Beliebtheit und genießt den Ruf eines außerordentlichen, natürlichen und begabten Nachwuchstalents. Am Concours jeunes talents pour Cannes war sie unter den Finalisten.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinofilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehfilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Le complexe d’olympe - Regie: Laurence Katrian
  • 2001: Des parents pas comme les autres – Regie: Laurence Katrian
  • 2002: La linge noire – Regie: Jean-Teddy Filippe
  • 2006: Sois le meilleur – Regie: Christophe Barraud
  • 2010: Les châtaigniers du désert (Zweiteiler)

Fernsehserien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004: Diane, femme flic (eine Folge)
  • 2005: Boulevard du Palais (eine Folge)
  • 2011: La chanson du dimanche (eine Folge)
  • 2014–2015: Crime Scene Riviera (Section de recherches)

Kurzfilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: Anomalie – Regie: Philippe Dussol
  • 2003: Trouble – Regie: Amaury Voslion
  • 2004: Face ou pile – Regie: Patrick Chesnais
  • 2004: Cachez-moi! – Regie: Michel Boujenah
  • 2005: De qui me moque-je? – Regie: Matthieu Maunier-Rossi
  • 2012: Crazy Pink Limo – Regie: Joséphine de Meaux

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]