KAC Floorball

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KAC Floorball
KAC Floorball Logo.png
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Basisdaten
Name Klagenfurter Athletik Club Sektion Floorball
Sitz Klagenfurt, Österreich
Gründung 24. September 2002
Farben Rot-Weiß
Präsident OsterreichÖsterreich Thomas Sterniczky
Website KAC Floorball – Home
Erste Mannschaft
Trainer OsterreichÖsterreich Oliver Pucher
Stadion Sporthalle Waidmannsdorf
Plätze 450
Liga Österreichische Floorball-Bundesliga
2015/16 Halbfinale
Heim
Auswärts

Der Klagenfurter Athletik Club Sektion Floorball (kurz: KAC Floorball) ist ein österreichischer Floorballverein aus Klagenfurt am Wörthersee, der Landeshauptstadt Kärntens. Er wurde am 24. September 2002 von Peter Marschik und Torsten Lutter gegründet. Der Verein ist seit der Gründung Mitglied des Österreichischen Floorball Verbandes, sowie des Kärntner Floorballverbandes. Die Vereinsfarben sind rot und weiß. Der KAC Floorball gehört zum KAC-Dachverein. Heimatstadion ist die Sporthalle Waidmannsdorf im gleichnamigen Klagenfurter Stadtteil Waidmannsdorf.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Jahre, Premierentitel und Beginn der Ära Niemi (2002–2004)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 24. September 2002 wurde der KAC Floorball von den zwei aktiven Floorballern Torsten Lutter (zuvor Flyers Villach) und Peter Marschik (zuvor IC Graz) gegründet. Im ersten Jahr wurde ein Team zusammengestellt, das von Tero Niemi als Spielertrainer geführt wurde.

Transfers zur Saison 2002/03

Zugänge
Nat. Name Wechsel von
OsterreichÖsterreich Ernest Hinteregger IC Graz
SchwedenSchweden Karl Jepsson Schweden
OsterreichÖsterreich Gregor Krappinger IC Graz
OsterreichÖsterreich Torsten Lutter Flyers Villach
OsterreichÖsterreich Peter Marschik IC Graz
FinnlandFinnland Tero Niemi TKK Soittorasia
OsterreichÖsterreich Andreas Pfeifer Vereinslos
OsterreichÖsterreich Martin Pfeifer Vereinslos
FinnlandFinnland Pasi Valjakka Finnland
OsterreichÖsterreich Hans-Jürgen Wernegger IC Graz

Erste Saison, erster Titel

Die beiden Gründer Lutter und Marschik waren die beiden ersten KAC-Spieler, Trainer wurde Tero Niemi, zusammen mit seinem Landsmann Paso Valjakka.

Mit dem schwedischen Verteidiger Karl Jepsson wurde dazu noch ein dritter Legionär geholt. Auch die 17- bzw. 18-jährigen Brüder Andreas und Martin Pfeifer stießen zum Kader. Torsten Lutter wurde Kapitän.

Dazu holte man einige Spieler von Marschiks Ex-Verein, dem IC Graz. Darunter war auch Torhüter Hans-Jürgen Wernegger.

In der ersten Saison, in der in der Bundesliga angetreten wurde, schaffte der Verein es bis ins Finale gegen die TVZ Wikings aus Zell am See und siegte glatt mit 3:2 nach Verlängerung. Dass der erste Titel im Jahr der Gründung geholt wurde wird heute noch als Novum gesehen.

Meisterkader 2002/03

  • Torhüter:

OsterreichÖsterreich Hans-Jürgen Wernegger

  • Verteidiger:

SchwedenSchweden Karl Jepsson, OsterreichÖsterreich Andreas Pfeifer, OsterreichÖsterreich Gregor Krappinger

  • Stürmer:

OsterreichÖsterreich Torsten Lutter (C)Kapitän der Mannschaft, FinnlandFinnland Tero Niemi, OsterreichÖsterreich Peter Marschik, OsterreichÖsterreich Ernest Hinteregger, OsterreichÖsterreich Martin Pfeifer, FinnlandFinnlandPaso Valjakka

  • Trainer:

FinnlandFinnland Tero Niemi

Transfers zur Saison 2003/04[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name Wechsel von
OsterreichÖsterreich Thomas Herzog IC Graz
SchweizSchweiz Johannes Schefer UH Appenzell
OsterreichÖsterreich Martin Spurej IC Graz
OsterreichÖsterreich Thomas Wibmer IC Graz
Abgänge
Nat. Name Wechsel zu
SchwedenSchweden Karl Jepsson Schweden

Jepsson verließ den Verein. Die Saison verlief stark, obwohl man sich trotz des Titelgewinns in der vergangenen Saison nicht allzu große Hoffnungen auf eine Titelverteidigung machte.

Doch tatsächlich stieg man bis ins Finale auf, wo man abermals auf die TVZ Wikings aus Zell traf. Diesmal zog man gegen scheinbar übermächtige Zeller aber den Kürzeren. Dennoch war man mit der gesamten Saison äußerst zufrieden. Doch mit diesem Zeitpunkt begann auch ein langer Leidensweg, der bis zum Tiefpunkt der Vereinsgeschichte führte.

Titellose Jahre und der freiwillige Abstieg (2004–2008)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transfers zur Saison 2004/05[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name Wechsel von
OsterreichÖsterreich Rene Alvatter FBV Klagenfurt
OsterreichÖsterreich Paul Fahrnberger FBV Klagenfurt
DeutschlandDeutschland Michael Flanz UHC Weißenfels
OsterreichÖsterreich Hannes Jurkowitsch FBV Klagenfurt
OsterreichÖsterreich Walter Kampel FBV Klagenfurt
OsterreichÖsterreich Thomas Kruggel FBV Klagenfurt
OsterreichÖsterreich Michael Schachner FBV Klagenfurt
OsterreichÖsterreich Norbert Schmauzer FBV Klagenfurt
OsterreichÖsterreich Andre Wiezorek FBV Klagenfurt
Abgänge
Nat. Name Wechsel zu
OsterreichÖsterreich Andreas Pfeifer Vereinslos
OsterreichÖsterreich Martin Pfeifer Vereinslos
FinnlandFinnland Paso Valjakka Finnland
OsterreichÖsterreich Thomas Wibmer SU Wiener FV

Zur Saison 2004/05 schloss man mit dem Partnerverein FBV Klagenfurt eine Kooperation, nach der zahlreiche Spieler des „Team Buhurt“ leihweise die Rotjacken in der Bundesliga verstärken sollten. Darunter waren Spieler wie Michael „Schoko“ Schachner, Walter Kampel oder Thomas Kruggel. Einige davon sollten sich über Jahre hinweg in der Bundesliga etablieren oder sogar den Legenden-Status erreichen.

Doch diese Saison lief nicht nach Wunsch. Zwar konnte man sich fürs Playoff qualifizieren, jedoch scheiterte man im Halbfinale. Zell wurde später Meister. Zu dieser Zeit begann es innerhalb der Mannschaft zu brodeln. Der Großteil des Teams kam nun nämlich aus Graz und wollte nicht die ständigen Fahrten von Graz nach Klagenfurt auf sich nehmen. Ein anderer Grund dafür war, dass man sich als das stärkste Team Österreichs bezeichnete und viel zu egoistisch gedacht hatte.

Die Saison 2005/06 sollte beinahe identisch werden. Erstens unternahm man keine personellen Veränderungen und zweitens wiederholte sich das gleiche Bild, wie in der Saison zuvor: Erreichen des Playoffs, Scheitern im Halbfinale und Zell wurde wieder Meister. Teamintern war noch immer keine Ruhe aufgetreten, das Halbfinal-Aus verschlimmerte die Situation noch mehr.

Transfers zur Saison 2006/07[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name Wechsel von
Deutschland Jochen Bathe UHC Zuger Highlands
Abgänge
Nat. Name Wechsel zu
OsterreichÖsterreich Norbert Schmauzer SU Wiener FV

Die Saison 2006/07 brachte ebenfalls keinen großen Erfolg. Anfangs war man noch sehr zuversichtlich, hatte man mit Jochen Bathe von den Zuger Highlands (Schweiz) doch einen sehr starken und erfahrenen Legionär geholt. Doch diese Saison sollte der Beginn einer langjährigen Herrschaft des KAC-Erzrivalen VSV werden. Der KAC schied dagegen wieder im Halbfinale aus. Vereinsintern konnte man schon fast von einer Krise sprechen, denn innerhalb der Mannschaft brodelte es immer gewaltiger. Die Grazer Leihspieler drohten bereits an, zurück nach Graz zu gehen.

Transfers zur Saison 2007/08[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name Wechsel von
OsterreichÖsterreich Jürgen Filipic IBC Leoben
FinnlandFinnland Jonne Hyvönen Salibandy Team 97

Neustart in Liga zwei und sofortiger Wiederaufstieg (2008–2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison 2007/08 sollte die bislang schlechteste der Vereinsgeschichte werden. Zwar erreichte man mit Glück das Halbfinale, dort schied man aber wie in den letzten Jahren aus. Danach eskalierte die mannschaftsinterne Situation und die Grazer Spieler packten ebenso die Koffer wie die FBVler. Daher verließen etwa drei Viertel der Mannschaft den Verein.

Doch die Hiobsbotschaft folgte erst, als Legende Tero Niemi seinen Abschied bekannt gab. So ging neben dem besten KAC-Stürmer aller Zeiten auch der Trainer verloren. So ließ sich Torsten Lutter überreden, als Spielertrainer weiterzumachen. Infolge dessen gab er die Kapitänsschleife an Thomas Kruggel weiter, der sich als einziger Ex-FBV-Spieler zum Verbleib überreden ließ. Jochen Bathe wurde Alternativkapitän.

Trotzdem stand man so gut wie ohne Team da. Daher musste der Verein handeln und setzte eine radikale Verjüngung des Kaders um: Der Großteil des Kaders bestand nun aus aufstrebenden Eigenbauspielern ohne jegliche Bundesliga-Erfahrung. Der Verein entschied, die Nennung für die Bundesliga zurückzuziehen und für die zweite Liga zu nennen. Dies ist sportlich gesehen als absoluter Tiefpunkt der Vereinsgeschichte anzusehen, jedoch bedeutete dies auch den Startschuss für einen Neustart mit einem Mix aus erfahrenen Spielern (Lutter, Kruggel, etc.) und jungen Eigenbauspielern. Einige schafften Jahre später den Durchbruch und wurden zu Stammkräften.

Auch drei vereinslose Spieler wurden geholt. Mit Andreas Pfeifer wurde ein Meister von 2003 reaktiviert, hinzu kamen Verteidiger Michael Kramer und Torhüter Raphael Wigoutschnigg, der sich erst auf dem Feld versuchte, dann aber ins Gehäuse wechselte. Letzterer wurde zur Nummer zwei hinter dem neuen Stammtorhüter Dennis Trenner, der das Erbe von Hans-Jürgen Wernegger und Thomas Herzog antrat, ernannt. Mit Felix Scherer vom IBC Leoben holte der KAC noch einen dritten Torhüter.

Transfers zur Saison 2008/09[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name Wechsel von
OsterreichÖsterreich Michael Gritsch eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Christoph Haimburger eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Henrik Höfferer eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Gerald Jarnig eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Alexander Kalles eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Michael Kramer Vereinslos
OsterreichÖsterreich Peter Mack eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Martin Maier eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Andreas Pfeifer Vereinslos
OsterreichÖsterreich Patrick Pfleger eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Felix Scherer IBC Leoben
OsterreichÖsterreich Thomas Sterniczky eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Volker Stranner eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Dennis Trenner eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Florian Weinberger eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Raphael Wigoutschnigg Vereinslos
Abgänge
Nat. Name Wechsel zu
OsterreichÖsterreich Rene Alvatter FBV Klagenfurt
OsterreichÖsterreich Michael Flanz IC Graz
OsterreichÖsterreich Thomas Herzog IC Graz
FinnlandFinnland Jonne Hyvönen Salibandy Team 97
OsterreichÖsterreich Hannes Jurkowitsch FBV Klagenfurt
OsterreichÖsterreich Walter Kampel FBV Klagenfurt
OsterreichÖsterreich Jörg Kastelic IC Graz
FinnlandFinnland Tero Niemi Puuhapussi
OsterreichÖsterreich Michael Schachner IC Graz
ItalienItalien Marco Verrengia IC Graz
OsterreichÖsterreich Hans-Jürgen Wernegger IC Graz
OsterreichÖsterreich Andre Wiezorek FBV Klagenfurt

Die Saison verlief wie geplant; am Ende stand der Aufstieg. Man landete auf Platz zwei und somit ironischerweise hinter dem IC Graz, zu dem einige Ex-KACler im Sommer zurück gewechselt waren.

Der KAC Floorball war zurück im Oberhaus. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren wurde personell nichts verändert. Das Torhüter-Duo bestand wieder aus Dennis Trenner (nominelle Nummer eins) und Raphael Wigoutschnigg, Reservegoalie Felix Scherer zog es zurück zu seinem Stammverein IBC Leoben.

Nach dem Grunddurchgang wurde man Dritter; so traf man im Playoff-Halbfinale auf den zweitplatzierten Erzrivalen und späteren Meister VSV Unihockey und unterlag in den ersten beiden Spielen der Best-of-three-Serie mit 2:8 bzw. 3:8.

Kader der Bundesliga-Saison 2009/10 nach dem Aufstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Torhüter:

OsterreichÖsterreich Dennis Trenner, OsterreichÖsterreich Raphael Wigoutschnigg, OsterreichÖsterreich Felix Scherer

  • Verteidiger:

DeutschlandDeutschland Jochen Bathe, OsterreichÖsterreich Thomas Kruggel (C)Kapitän der Mannschaft, OsterreichÖsterreich Jürgen Filipic, OsterreichÖsterreich Michael Gritsch, OsterreichÖsterreich Michael Kramer, OsterreichÖsterreich Martin Maier, OsterreichÖsterreich Patrick Pfleger

  • Stürmer:

OsterreichÖsterreich Paul Fahrnberger, OsterreichÖsterreich Christoph Haimburger, OsterreichÖsterreich Henrik Höfferer, OsterreichÖsterreich Gerald Jarnig, OsterreichÖsterreich Alexander Kalles, OsterreichÖsterreich Torsten Lutter, OsterreichÖsterreich Peter Mack, OsterreichÖsterreich Andreas Pfeifer, OsterreichÖsterreich Thomas Sterniczky, OsterreichÖsterreich Volker Stranner, OsterreichÖsterreich Florian Weinberger

  • Trainer:

OsterreichÖsterreich Tosten Lutter

Transfers zur Saison 2010/11[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name Wechsel von
OsterreichÖsterreich Christian Dworzak eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Oliver Pucher VSV Unihockey
Abgänge
Nat. Name Wechsel zu
OsterreichÖsterreich Felix Scherer IBC Leoben
OsterreichÖsterreich Gerald Jarnig Vereinslos
OsterreichÖsterreich Martin Maier Vereinslos
OsterreichÖsterreich Volker Stranner Vereinslos

Transfers zur Saison 2011/12[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name Wechsel von
OsterreichÖsterreich Christopher Lobenwein eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Georg Luschin eigene Jugend
Abgänge
Nat. Name Wechsel zu
OsterreichÖsterreich Oliver Pucher Karriereende

Transfers zur Saison 2012/13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name Wechsel von
OsterreichÖsterreich Michael Eichholzer eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Dominik Mayrobnig eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Oliver Pucher Comeback
OsterreichÖsterreich Timo Taurer VSV Unihockey
Abgänge
Nat. Name Wechsel zu
OsterreichÖsterreich Paul Fahrnberger FBV Klagenfurt
OsterreichÖsterreich Henrik Höfferer Vereinslos
OsterreichÖsterreich Thomas Kruggel Karriereende
OsterreichÖsterreich Christopher Lobenwein Floorball Bandyts Klagenfurt
OsterreichÖsterreich Patrick Pfleger IC Graz

Transfers zur Saison 2013/14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name Wechsel von
OsterreichÖsterreich Fabian Altorff eigene Jugend
LettlandLettland Artis Gaidis FK Falun
OsterreichÖsterreich Luca Gaugg eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Joseph Holl eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Michael Krusic eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Maximilian Obereder eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Bernhard Schusser VSV Unihockey
OsterreichÖsterreich Florian Schwertner eigene Jugend
Abgänge
Nat. Name Wechsel zu
OsterreichÖsterreich Michael Eichholzer Floorball Bandyts Klagenfurt
OsterreichÖsterreich Christoph Haimburger Vereinslos
OsterreichÖsterreich Oliver Pucher Karriereende
OsterreichÖsterreich Dennis Trenner Vereinslos
OsterreichÖsterreich Raphael Wigoutschnigg Floorball Bandyts Klagenfurt

Langsame Rückkehr an die Ligaspitze (2014–2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transfers zur Saison 2014/15[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur neuen Saison gab Spielertrainer Torsten Lutter bekannt, sich ab sofort nur noch auf seine Aufgaben als Spieler konzentrieren zu wollen. Da sich erneut kein Trainer finden ließ, wurde Andreas Pfeifer Spielertrainer, unterstützt wurde er von den ebenfalls noch aktiven Jochen Bathe und Thomas Kruggel, der noch einmal ein Comeback wagte. Ebenfalls neu ins Team geholt wurde Nationalspieler Matthias Weigert vom UHC Linz und die Jugendspieler Florian Hreniuk und Gregor Glaboniat. Den Abflug machte hingegen David Swoboda, der zu den Bandyts wechselte. Der Lette Artis Gaidis und Eigenbauspieler Luca Gaugg wurden ins neu gegründete Farmteam versetzt.

Zugänge
Nat. Name Wechsel von
OsterreichÖsterreich Gregor Glaboniat eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Florian Hreniuk eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Thomas Kruggel Comeback
OsterreichÖsterreich Matthias Weigert UHC Linz
Abgänge
Nat. Name Wechsel zu
LettlandLettland Artis Gaidis Farmteam
OsterreichÖsterreich Luca Gaugg Farmteam
OsterreichÖsterreich David Swoboda IC Graz

Die Saison sollte die stärkste seit Jahren werden. Nach Platz drei nach dem Grunddurchgang stand man erstmals seit 2004 im Finale. Zwar unterlag man dort recht deutlich in drei Spielen (Best-of-five-Serie) dem Erzrivalen VSV Unihockey, doch man konnte den riesigen Sprung der Mannschaft erkennen, den diese innerhalb dieser Saison machte.

Kader beim Finale 2014/15 gegen den VSV

  • Torhüter:

OsterreichÖsterreich #93 Bernhard Schusser, OsterreichÖsterreich #1 Maximilian Obereder

  • Verteidiger:

DeutschlandDeutschland #2 Jochen Bathe, OsterreichÖsterreich #5 Florian Hreniuk, OsterreichÖsterreich #8 Thomas Sterniczky, OsterreichÖsterreich #14 Joseph Holl, OsterreichÖsterreich #17 Thomas Kruggel, OsterreichÖsterreich #20 Michael Gritsch (C)Kapitän der Mannschaft, OsterreichÖsterreich #88 Michael Kramer

  • Stürmer:

OsterreichÖsterreich #4 Gregor Glaboniat, OsterreichÖsterreich #11 Torsten Lutter, OsterreichÖsterreich #12 Matthias Weigert, OsterreichÖsterreich #13 Fabian Altorff, OsterreichÖsterreich #15 Florian Weinberger, OsterreichÖsterreich #18 Christian Dworzak, OsterreichÖsterreich #19 Andreas Pfeifer, OsterreichÖsterreich #22 Alexander Kalles, OsterreichÖsterreich #44 Michael Krusic, OsterreichÖsterreich #77 Dominik Mayrobnig, OsterreichÖsterreich #81 Peter Mack

  • Trainerteam:

OsterreichÖsterreich Andreas Pfeifer, DeutschlandDeutschland Jochen Bathe, OsterreichÖsterreich Thomas Kruggel

Mit ein Grund dafür war sicherlich auch die Gründung eines Farmteams, durch das vor allem junge Spieler Spielpraxis in der 2. Bundesliga sammeln konnten. Man wurde durch eine kleine Sensation Meister; der Aufstieg blieb dem Team aber verwehrt, da es verboten war, mit zwei Mannschaften in der ersten Bundesliga zu spielen. Mit einem Unentschieden gegen die Innebandinos aus Wien (4:4) holte man sich am letzten Spieltag den Titel.

Die Saison 2015/16 sollte einige große Änderungen im Verein bringen. Grund dafür war, dass Präsident und Mitgründer Torsten Lutter den Verein verließ, nachdem er sportlich keine Perspektive für sich selbst sah. Der 42-jährige Lutter war für die neue Saison nicht mehr als Spieler eingeplant; dies teilte ihm Spielertrainer Andreas Pfeifer persönlich mit. Verteidiger Jochen Bathe beendete seine Karriere und wurde Co-Trainer.

Zerwürfnis mit Torsten Lutter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

aktuelles Logo (seit 2015)

Dass Lutter den Verein verließ, hatte auch Gründe im Bereich der Vereinspolitik. So war er sich mit dem restlichen Vorstand in einigen Belangen uneinig. Zudem wurde er sowieso bei der Vorstandswahl abgewählt und durch den neuen Vorstand mit dem neuen Obmann Thomas Sterniczky ersetzt. Ein Angebot, weiter mit dem Verein zusammenzuarbeiten, schlug er aus und kehrte dem Verein den Rücken zu. Rund einen Monat später wurde bekannt, dass er beim Erzrivalen VSV Unihockey angeheuert hatte, wo er allerdings in die Bundesliga kam. Am 20. Februar 2016 kehrte er das erste Mal im Dress des VSV in die Sporthalle Waidmannsdorf zurück, um das Derby gegen den KAC zu bestreiten.

Lutter verließ den Verein zwar recht still, jedoch nicht, um seine Spuren zu hinterlassen. So kontaktierte er seinen Freund, den Grafikdesigner Ralf Brunner, der 2003 das Logo des Vereins entworfen hatte. Dieser kooperierte und beharrte sofort auf seinem Urheberrecht an dem Logo. Er machte dem Verein zwar ein Verkaufsangebot über die Rechte des Logos, was vom Vorstand aber einstimmig abgelehnt wurde. So suchte der Verein so schnell wie möglich ein neues Logo. Voraussetzung für die Übernahme war jedoch, dass das Urheberrecht zur Gänze an den Verein übergeht, um ein ähnliches Szenario zu vermeiden. Schließlich wurde das Logo von einer Bekannten Andreas Pfeifers entworfen und dem Verein überlassen. Die einzige Gemeinsamkeit zum alten Logo stellt neben den Farben Rot und Weiß das KAC-Logo im Mittelpunkt dar.

Transfers zur Saison 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name Wechsel von
OsterreichÖsterreich Martin Fritz eigene Jugend
LettlandLettland Artis Gaidis Farmteam
OsterreichÖsterreich Lukas Kerschbaumer eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Martin Krametter eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Maximilian Krömer eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Martin Pfeifer Farmteam
Abgänge
Nat. Name Wechsel zu
DeutschlandDeutschland Jochen Bathe Karriereende
OsterreichÖsterreich Thomas Kruggel Dynamo USI
OsterreichÖsterreich Michael Krusic vereinslos
OsterreichÖsterreich Torsten Lutter VSV Unihockey
OsterreichÖsterreich Bernhard Schusser VSV Unihockey
OsterreichÖsterreich Matthias Weigert UHC Linz

Vor der Saison musste der KAC Floorball viele schmerzhafte Abgänge hinnehmen. Neben Bathe beendete auch Thomas Kruggel nach elf Jahren seine Karriere vorerst, um ebenfalls Co-Trainer zu werden. Da er von der Trainingsmoral einiger Spieler nicht sehr begeistert war, gab er seine Position auf und wurde Headcoach beim Stadtrivalen Dynamo USI, wo er einen Monat später als Spielertrainer ein Comeback feierte. Torsten Lutter wechselte nach Villach, Goalie Bernhard Schusser tat es ihm gleich und kehrte ebenfalls zu seinem Stammverein VSV Unihockey zurück. Auch Matthias Weigert zog es zurück zum UHC Linz. Youngster Michael Krusic verließ den Verein, um eine Pause einzulegen.

Diese frei gewordenen Kaderplätze wurden hauptsächlich mit Eigenbauspielern ausgefüllt. Lukas Kerschbaumer ersetzte Goalie Schusser, während der bisherige Ersatzkeeper Maximilian Obereder zum Einser-Goalie befördert wurde. Abwehrspieler Martin Krametter etablierte sich in seiner Rookie-Saison gleich zum unumstrittenen Stammspieler. Artis Gaidis, der vor der letzten Saison noch ins Farmteam versetzt worden war, stand ebenso wieder im Kader, wie Martin Pfeifer, der beim Titelgewinn 2003 schon dabei gewesen war und nach elf Jahren (2004–2015) erstmals wieder in der Bundesliga spielte, nachdem er wie Gaidis im Jahr zuvor schon im Farmteam zum Einsatz gekommen war.

Vor der Saison nahm der KAC Floorball wieder am Vorbereitungsturnier in Innsbruck an den Alps Open teil, bei denen man als Titelverteidiger ins Turnier startete. Tatsächlich konnte man mit einem erneuten Finalsieg gegen Unihockey Vorarlberg den Titel verteidigen.

Den Grunddurchgang beendete man mit 20 Punkten aus zehn Spielen auf Platz drei, so traf man im Playoff-Halbfinale auf den zweitplatzierten SU Wiener FV. Vor den Playoffs wurden mit Maximilian Krömer und Martin Fritz zwei Farmteam-Spieler nachnominiert. In der Best-of-three-Halbfinalserie unterlag man jedoch deutlich mit zwei hohen Niederlagen (5:12 heim und 5:11 auswärts). Wien wurde später Meister.

Das Farmteam kann auf eine äußerst solide Saison zurückblicken. Die erste Auflage der Kärntner Großfeldmeisterschaft fand zwar nur mit drei Teams statt, im Finale gewann man jedoch souverän gegen die Floorball Bandyts Klagenfurt mit 4:2. Auch an der Kleinfeldmeisterschaft nahm man teil, aufgrund der Tatsache, dass hier aber prinzipiell keine Bundesligaspieler das Team verstärken durften und die körperlichen Unterschiede zwischen dem KAC, der fast komplett mit der U17 spielte, und den Gegnern zu groß war, wurde man nach dem Grunddurchgang mit Schützenhilfe gerade noch Vierter. Am Finalspieltag wuchsen die jungen Spieler aber über sich hinaus. Zwar verlor man das Halbfinalduell gegen Dynamo USI erdenklich knapp mit 7:8, im Spiel um Platz drei konnte man die als eine der Favoriten auf den Titel geltenden Floorball Bandyts Klagenfurt ausschalten (7:5-Sieg).

Auch in der Jugend war man wieder sehr erfolgreich. Die U19, U17 und U13 wurden österreichischer Meister, die U17 und U9 wurden Vizemeister. Zudem gab es Bronze für die U11. In der U14-Landesliga wurde man nach Platz eins im Grunddurchgang nur Vierter. In den zwei separaten U12-Turnieren, an denen man jeweils mit zwei Teams teilnahm, erreichte man Platz eins und zwei bzw. Platz zwei und fünf.

Gleich nach Ende der abgelaufenen Saison wurde mit Oliver Pucher ein neuer Headcoach vorgestellt, der zuvor als U9-Trainer tätig war. Anfang Juni bestätigte der Verein zudem die Rückkehr von Christoph Haimburger an den Wörthersee. Der Flügelstürmer wechselte nach zwei Jahren beim IC Graz zurück zu seinem Heimatverein KAC Floorball.

Ende Juni nahm der KAC Floorball zum ersten Mal am internationalen Turnier „Amsterdamned Floorball Tournament“ in Amsterdam teil. Mit dabei waren bereits die Neuzugänge Christoph Haimburger und Philipp Horn. Man erreichte nach starker Leistung Platz fünf. Dabei wurde der erst 15-jährige Lukas Kerschbaumer zum besten Torhüter des Turniers gewählt.

Transfers zur Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name Wechsel von
OsterreichÖsterreich Luca Gaugg Farmteam
OsterreichÖsterreich Fabian Grabner eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Christoph Haimburger IC Graz
OsterreichÖsterreich Philipp Horn eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Luca Wiesner eigene Jugend
OsterreichÖsterreich Luca Wurmitzer eigene Jugend
Abgänge
Nat. Name Wechsel zu
OsterreichÖsterreich Fabian Altorff Vereinslos
OsterreichÖsterreich Christian Dworzak SU Wiener FV
OsterreichÖsterreich Gregor Glaboiat VSV Unihockey
OsterreichÖsterreich Georg Luschin Vereinslos
OsterreichÖsterreich Florian Schwertner Vereinslos

In den Monaten vor der neuen Saison arbeitete der Verein immens an seinem öffentlichen Auftritt, besonders im Bereich Social Networks und Merchandise konnten einige Sachen verbessert bzw. hinzugefügt werden. Zudem verbesserte der KAC Floorball seinen Onlineauftritt mit einer neuen Website.

Als Höhepunkt der Pre-Season 2016/17 nahm der KAC Floorball zum bereits vierten Mal an den Alps Open teil, die man in den letzten beiden Jahren gewinnen konnte. Man unterlag im Finale jedoch den TVZ Wikings Zell am See.

Schließlich begann die neue Saison in der Bundesliga. Als Ziel wurde das Erreichen der Finalspiele ausgegeben, somit absolvierte das Team eine äußerst intensive Vorbereitung rund um Neo-Coach Pucher. Bereits am ersten Spieltag stand ein Auswärtsspiel beim Lokalrivalen VSV Unihockey an. Der KAC gewann überraschend mit 4:3 gegen den sich im Umbau befindlichen VSV (setzte sehr viele Nachwuchsspieler ein). Dennoch ist dieser Erfolg hoch einzuschätzen, gelang der letzte volle Erfolg gegen den Lokalrivalen vor zwölf (!) Jahren. Diesem Erfolg folgte ein 7:2-Kantersieg gegen Meister Wien. Nach einer kurzen Siegesserie reihten sich auch einige Niederlagen dazu, sodass das Team auf Tabellenrang zwei überwinterte. Im neuen Jahr wurden mit Christoph Platzer und Lukas Lam zwei Rookies aus dem Farmteam in die Kampfmannschaft hochgezogen. Auffällig war dabei vor allem das Heimdebüt von Platzer, der zwei Tore schoss.

Titel und Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfmannschaft

  • Österreichischer Meister: 2003
  • Österreichischer Vizemeister: 2004, 2015
  • Alps-Open-Sieger: 2014, 2015
Saison Grunddurchgang Playoffs
2015/16 3. Platz Halbfinale
2014/15 3. Platz Finale
2013/14 3. Platz Halbfinale
2012/13 2. Platz Halbfinale
2011/12 3. Platz Halbfinale
2010/11 4. Platz Halbfinale
2009/10 3. Platz Halbfinale
2008/09 2. Platz (2. Liga)
2007/08 Halbfinale
2006/07 Halbfinale
2005/06 Halbfinale
2004/05 Halbfinale
2003/04 Finale
2002/03 Meister

Farmteam

  • Meister 2. Bundesliga: 2015
  • Kärntner Großfeldmeister: 2016

Jugend

Altersklasse Meister Vizemeister
ÖM U19 2x (2014, 2016) 2x (2010, 2013)
ÖM U17 3x (2014, 2015, 2016) 5x (2008, 2010, 2011, 2012, 2013)
ÖM U15 4x (2012, 2013, 2014, 2015) 4x (2009, 2010, 2011, 2016)
KM U14 0x 1x (2014)
ÖM U13 7x (2009, 2010, 2011, 2012, 2014, 2015, 2016) 1x (2013)
KM U12 1x (20161) 2x (20161, 20161)
ÖM U11 0x 0x
ÖM U9 0x 1x (2016)


1 zwei Teams in zwei externen Turnieren

Kampfmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Pos. Geburtstag Geburtsort Schlägerseite Im Verein seit Debüt 2 Einsätze 3 Tore 3 Assists 3 Scorerpunkte 3 Strafminuten 3
Tor
34 OsterreichÖsterreich Lukas Kerschbaumer 1 T 10.11.2000 Klagenfurt rechts 2012 2015 16 0 0 0 0
55 OsterreichÖsterreich Maximilian Obereder T 14.09.1997 Klagenfurt links 2009 2013 41 0 1 1 2
69 OsterreichÖsterreich Luca Gaugg 1 T 16.02.1999 Klagenfurt links 2011 2013 3 0 0 0 0
Verteidigung
5 OsterreichÖsterreich Florian Hreniuk V 07.09.1997 Klagenfurt rechts 2009 2014 26 7 10 17 12
8 OsterreichÖsterreich Thomas Sterniczky V 29.11.1991 Klagenfurt links 2007 2009 96 9 13 22 24
13 OsterreichÖsterreich Martin Krametter V 10.06.1999 Klagenfurt links 2011 2015 21 8 11 19 6
14 OsterreichÖsterreich Joseph Holl V 10.08.1998 Klagenfurt links 2010 2013 44 7 5 12 32
20 OsterreichÖsterreich Michael Gritsch V 20.06.1993 Sankt Veit an der Glan links 2008 2009 104 30 18 48 26
44 OsterreichÖsterreich Michael Kramer V 20.01.1981 Villach links 2009 2009 100 6 10 16 46
Sturm
4 OsterreichÖsterreich Christoph Haimburger RF 04.10.1991 Klagenfurt links 2016 2009 48 70 29 99 44
10 OsterreichÖsterreich Philipp Horn 1 C 01.03.2001 Klagenfurt links 2011 2016 9 0 1 1 0
12 OsterreichÖsterreich Maximilian Krömer 1 LF 02.10.1999 Klagenfurt links 2011 2016 4 0 0 0 0
15 OsterreichÖsterreich Florian Weinberger C 27.04.1994 Wolfsberg (Kärnten) links 2008 2009 85 11 11 22 28
17 OsterreichÖsterreich Martin Pfeifer LF 17.10.1984 Klagenfurt links 2014 2002 19 5 2 7 6
19 OsterreichÖsterreich Andreas Pfeifer C 30.11.1985 Klagenfurt links 2009 2002 111 125 78 203 82
22 OsterreichÖsterreich Alexander Kalles (C)Kapitän der Mannschaft C 08.07.1996 Klagenfurt links 2007 2011 103 15 17 32 0
71 OsterreichÖsterreich Christoph Platzer 1 LF 22.01.2002 Brüssel links 2009 2016 1 0 0 0 0
77 OsterreichÖsterreich Dominik Mayrobnig LF 19.07.1997 Klagenfurt links 2010 2012 62 28 20 48 12
81 OsterreichÖsterreich Peter Mack RF 29.05.1992 Klagenfurt links 2007 2009 80 41 22 63 24
86 OsterreichÖsterreich Martin Fritz 1 RF 30.06.1999 Klagenfurt links 2011 2016 12 2 1 3 0
93 OsterreichÖsterreich Lukas Lam 1 RF Villach links 2014 2017 0 0 0 0 0
95 OsterreichÖsterreich Adrian Samm 1 RF 17.04.1995 Villach links 2013 2016 6 0 0 0 0
99 LettlandLettland Artis Gaidis 1 LF 21.12.1986 Riga links 2013 2013 16 2 0 2 2


1 auch im Farmteam-Kader
2 Bundesliga-Debüt für den KAC Floorball
3 erst seit Beginn der Aufzeichnungen der Spiele gespeicherte Daten (nur Bundesliga- und Cupspiele)

Trainerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Funktion Seit
Österreich Oliver Pucher Head Coach 2016
Österreich Andreas Pfeifer Assistant Coach 2014
Österreich Maximilian Obereder Goaltending Coach 2015
Österreich Mag. Helmut Wolf Sportwissenschaftler 2015
Österreich Dr. Bernd Sterniczky Physiotherapeut 2015

Kapitäne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2015/16 führt Alexander Kalles den KAC Floorball als Kapitän aufs Feld. Alternativkapitän ist derzeit Dominik Mayrobnig.

Zeitraum Kapitän Alternativ
2015– Österreich Alexander Kalles Österreich Dominik Mayrobnig

(2016-)

Österreich Michael Gritsch

(2015–2016)

2013–2015 Österreich Michael Gritsch Österreich Alexander Kalles
2010–2013 Österreich Andreas Pfeifer Österreich Thomas Sterniczky
2009–2010 Österreich Thomas Kruggel Deutschland Jochen Bathe
2002–2009 Österreich Torsten Lutter

Spieler mit den meisten Einsätzen und Toren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Rekordspieler ist Andreas Pfeifer (* 1985), der noch für den KAC spielt. Auch in der Scorerwertung liegt er an erster Stelle.

Die meisten Spiele2
Nr. Name Zeitraum Spiele
1 Österreich Andreas Pfeifer1 2009– 111
2 Österreich Michael Gritsch1 2009– 104
3 Österreich Alexander Kalles1 2011– 103
4 Österreich Michael Kramer1 2009– 100
5 Österreich Thomas Sterniczky1 2009– 96
6 Österreich Torsten Lutter 2009–2015 93
7 Österreich Christian Dworzak 2008–2016 88
8 Österreich Florian Weinberger1 2009– 85
9 Österreich Peter Mack1 2009– 80
10 Deutschland Jochen Bathe 2009–2015 70
Die meisten Scorerpunkte2
Nat. Name Zeitraum G A P
1 Österreich Andreas Pfeifer1 2009– 125 78 203
2 Österreich Torsten Lutter 2009–2015 92 81 173
3 Österreich Christian Dworzak 2008–2016 89 54 143
4 Österreich Christoph Haimburger1 2009–2014 / 2016– 70 29 99
5 Österreich Peter Mack1 2009- 41 22 63
6 Österreich Michael Gritsch1 2009– 30 18 48
Österreich Dominik Mayrobnig1 2012– 28 20 48
8 Österreich Thomas Kruggel 2009–2015 23 11 34
9 Österreich Alexander Kalles1 2011– 15 17 32
10 Deutschland Jochen Bathe 2009–2015 5 19 24
1 Noch beim KAC Floorball aktiv
2 Erst seit Beginn der Aufzeichnungen der Spiele gespeicherte Daten (nur Bundesliga- und Cupspiele)

Farmteam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2014/15 entschied der Verein, eine zweite Mannschaft zu gründen, um auch jenen Spielern, die es nicht in den Bundesliga-Kader geschafft haben, Spielpraxis zu gewähren. Das Team bestand hauptsächlich aus Jungspielern, aber auch erfahrene Stammkräfte des Bundesliga-Teams halfen aus. Trainer waren Andreas Pfeifer und Thomas Kruggel.

Man trat in der zweiten Bundesliga an, wo man nach einem Unentschieden am letzten Spieltag gegen die Wiener Innebandinos als Meister feststand. Da jedoch nicht zwei Teams desselben Vereins in der Bundesliga spielberechtigt waren, blieb man vorerst in der zweiten Liga.

Vor der Saison 2015/16 gab der Verein nach Streitereien mit einigen Spielern bekannt, das Farmteam aus der zweiten Liga zurückzuziehen. Stattdessen sollte man in den beiden Kärntner Landesligen antreten. Nachdem Kruggel den Verein verlassen hatte, übernahm Pfeifer den Trainerposten alleine.

In der Kärntner Kleinfeldmeisterschaft wurde man, nachdem man mit fremder Schützenhilfe gerade noch in die Top-4 gerutscht war, starker Dritter nach einem Sieg gegen die Floorball Bandyts Klagenfurt. Zuvor musste man sich im Halbfinale äußerst knapp dem späteren Vizemeister Dynamo USI geschlagen geben.

In der Kärntner Großfeldmeisterschaft traten gar nur drei Teams an, man spielte gegen den SV Lerchenfeld und die Bandyts um den Einzug ins Finale. Nach vier Siegen aus vier Spielen stand man im Finale gegen die Bandyts. Man gewann mit 4:2.

Auch 2016/17 wird man an diesen beiden Ligen teilnehmen.

Team 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Pos. Geburtstag Geburtsort Schlägerseite Im Verein seit Debüt
Tor
1 OsterreichÖsterreich Alexander Mülneritsch T 11.09.2001 links 2013 2015
34 OsterreichÖsterreich Lukas Kerschbaumer1 T 10.11.2000 Klagenfurt rechts 2011 2015
69 OsterreichÖsterreich Luca Gaugg1 T 16.02.1999 Klagenfurt links 2011 2015
Verteidigung
6 OsterreichÖsterreich Luca Wiesner V 29.11.2000 Klagenfurt links 2011 2015
26 OsterreichÖsterreich Tobias Meixner V 26.01.2002 links 2012 -
33 OsterreichÖsterreich Philipp Werhounig V 24.06.1999 Klagenfurt links 2010 2014
79 OsterreichÖsterreich Fabian Hirm V 23.03.2001 links 2012 2015
87 OsterreichÖsterreich Fabian Grabner V 19.06.2000 Klagenfurt rechts 2012 2015
Sturm
10 OsterreichÖsterreich Philipp Horn1 C 01.03.2001 Klagenfurt links 2011 2015
12 OsterreichÖsterreich Maximilan Krömer1 LF 04.10.1999 Klagenfurt links 2010 2015
16 ItalienItalien Stefano Motta C 09.07.2000 Rom rechts 2012 2015
70 OsterreichÖsterreich Sandro Schütz RF 27.04.2001 links 2011 -
71 OsterreichÖsterreich Christoph Platzer LF 22.01.2002 Brüssel links 2012 2015
74 OsterreichÖsterreich Luca Wurmitzer C 07.04.2000 Friesach (Kärnten) links 2011 2015
86 OsterreichÖsterreich Martin Fritz (C)Kapitän der Mannschaft C 30.06.1999 Klagenfurt links 2011
93 OsterreichÖsterreich Lukas Lam RF 17.11.2001 links 2014 -
95 OsterreichÖsterreich Adrian Samm 1 RF 17.04.1995 Villach links 2013 2015
99 LettlandLettland Artis Gaidis LF 21.12.1986 Riga links 2013 2016
1 Auch im Bundesliga-Kader

Trainerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Funktion Seit
Österreich Andreas Pfeifer Head Coach 2014

Nachwuchs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der KAC Floorball ist bekannt für seine gute Jugendarbeit. In fast allen Jugendbewerben spielte man bisher äußerst souverän und matchte sich meistens mit dem Erzrivalen VSV Unihockey um den Pokal.

Die aktive Jugendarbeit angekurbelt hat Ex-Spieler Raphael Wigoutschnigg, der eine aktive Floorballschule für Nachwuchsspieler aufbaute. Mittlerweile hat der Verein bereits zehn Nachwuchsmannschaften in den Altersklassen U9 bis U19. Dazu kommt noch das Farmteam, wo auch hauptsächlich Jugendspieler eingesetzt werden. Nach einigen Jahren verließ Wigoutschnigg schließlich den Verein und gründete ein halbes Jahr darauf die Floorball Bandyts Klagenfurt, wo er sich ebenfalls besonders für die Jugendarbeit einsetzt.

Seit einigen Jahren ist Peter Mack Nachwuchsleiter. Seine Aufgabengebiete umfassen mittlerweile aber vor allem die Altersklassen U11 bis U15. Ab der U17 werden die meisten Spieler zunehmend in den Bundesliga-Kader integriert und nach und debütieren hier auch nach und nach.

Nachwuchstrainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersklasse Head Coach Assistant Coach Goaltending Coach
U19 Österreich Alexander Kalles Österreich Maximilian Obereder
U17 Österreich Maximilian Obereder
U15 Österreich Andreas Pfeifer Österreich Martin Pfeifer Österreich Luca Gaugg
U14 / I Österreich Fabian Grabner ItalienItalienStefano Motta Österreich Luca Gaugg
U14 / II Österreich Martin Krametter Deutschland Jochen Bathe Österreich Luca Gaugg
U13 Österreich Peter Mack Deutschland Jochen Bathe Österreich Luca Gaugg
U11 Österreich Oliver Pucher Österreich Hannes Jurkowitsch Österreich Luca Gaugg
U9 Österreich Oliver Pucher Österreich Hannes Jurkowitsch

Damenmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 entschied der Verein eine Kooperation mit seinem Partnerverein FBV Klagenfurt einzugehen und eine gemeinsame Damenmannschaft zu gründen. Diese bestritt im Juni 2016 ihr erstes und bisher einziges Spiel gegen die Damen der Floorball Bandyts Klagenfurt, das mit 8:2 gewonnen wurde. Die Damenmannschaft wird hauptsächlich von Trainern des FBV trainiert. Ab der Saison 2016/17 nimmt man an der Offenen Kärntner Damen Landesliga teil.

Team 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Pos. Im Team seit Debüt Einsätze
Tor
1 OsterreichÖsterreich Martina Koitz (C)Kapitän der Mannschaft T 2015 2016 3
Verteidigung
10 OsterreichÖsterreich Mateja Bogdanic V 2015 2016 3
13 OsterreichÖsterreich Regina Rampetzreiter V 2015 - -
23 OsterreichÖsterreich Nathalie Fina V 2015 2016 3
27 OsterreichÖsterreich Verena Tischler V 2015 2016 3
Sturm
3 RusslandRussland Elena Smirnova ST 2015 2016 3
4 OsterreichÖsterreich Leonie Lackner ST 2015 2016 3
5 OsterreichÖsterreich Anita Toschkov ST 2015 2016 3
6 OsterreichÖsterreich Melanie Kampel-Sieger ST 2015 2016 3
7 OsterreichÖsterreich Hellena Höfferer ST 2015 - -
9 OsterreichÖsterreich Krystiane Wohlgemuth ST 2015 - -
15 GeorgienGeorgien Tamara Zurabischvili ST 2015 2016 3
17 OsterreichÖsterreich Nadja Petscharnig ST 2015 - -
18 OsterreichÖsterreich Elisabeth Puaschitz ST 2015 - -
74 OsterreichÖsterreich Petra Hanusch-Toschkov ST 2015 2016 3
1 Auch im Bundesliga-Kader

Spiel- und Trainingsstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wanderverein KAC Floorball (2003–2005)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den ersten beiden Jahren hatte der Verein noch keine eigene Halle und trainierte in dem für ein Floorballfeld viel zu kleinen Turnsaal im Klagenfurter Stadtteil Welzenegg. Seine Heimspiele trug der Verein in verschiedenen Hallen aus, meist waren dies jene in St. Peter, Annabichl, St. Ruprecht oder Viktring. Im Jahr 2005 bekam der Verein schließlich eine Förderung durch die Stadt Klagenfurt und zog nach Waidmannsdorf, wo man bis heute zuhause ist.

Umzug nach Waidmannsdorf (2005)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuell trägt der KAC Floorball seine Heimspiele in der 2001 fertig gebauten Sporthalle Waidmannsdorf im Klagenfurter Stadtteil Waidmannsdorf aus. Sie dient auch als Trainingsstätte für fast alle Mannschaften des Vereins. Die Pläne für die Halle stammten vom Architekten Edgar Egger.

Sie gehört zum Areal der Sporthauptschule Waidmannsdorf. Die Kapazität der Halle beträgt 470 Plätze, davon sind 68 Plätze Sitzplätze. Die Tribüne ist in einen Heim- und einen Gastsektor geteilt, dazwischen befindet sich ein neutraler Sektor. Die Halle beinhaltet vier Kabinen mit sanitären Anlagen, WCs, 2 Behinderten-WCs, 2 Ärztezimmer und einen großen Sitzungsraum mit einer kleinen Küche. Die Halle ist durch eine Rampe vorm Eingang sowie durch einen behindertengerechten Lift barrierefrei zugänglich. Sie kann bei Bedarf mithilfe von zwei Trennwänden gedrittelt werden. Ebenso zum Areal der Halle gehören eine kleine Zusatzhalle mit Kabinen, sowie eine große Kletterhalle. Harald Hedenig ist hier als Hallenwart tätig.

Seit einigen Jahren werden die Hallenzeiten komplett von der Stadt bezahlt. Für einige wenige Jugendtrainings mietete man sich trotzdem in zwei weiteren Hallen ein, um den Nachwuchsspielern noch mehr Trainingsmöglichkeiten zu geben.

Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Funktionäre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Name Nat.
Obmann Thomas Sterniczky Österreich
Obmann-Stv. Mag. Andreas Pfeifer Österreich
Kassier Martin Pfeifer Österreich
Kassier-Stv. Peter Mack Österreich
Schriftführer Florian Weinberger Österreich
Schriftführer-Stv. Alexander Kalles Österreich

Weitere Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Name Nat.
Nachwuchsleiter Peter Mack Österreich
Einkauf Peter Mack Österreich
Catering Gertrud Kalles-Walter Österreich
Social Media Fabian Grabner Österreich
Website Martin Fritz Österreich
Fotografin Ursula Lang-Obereder Österreich
Hallensprecher Wolfgang Platzer Österreich
Organisation Heimspiele Maximilian Obereder Österreich
Hallenwart Harald Hedenig Österreich

Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2015 ist die Brauerei Hirt Hauptsponsor des KAC Floorball. Bei Heimspielen werden hauptsächlich Getränke von Hirter Bier ausgegeben, neben Bier sind dies auch eigene Limonaden. Zudem steht bei allen Heimspielen in der Sporthalle Waidmannsdorf ein Stand des Sponsors Sonnentor, der Tee- und Sirupproben anbietet.

Merchandise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2015/16 betreibt der KAC Floorball bei Heimspielen einen eigenen Fanshop. Ab der Saison 2016/17 sind Fanartikel auch online zu finden, aktuell erwerbbar sind sie jedoch nur im Fanshop bei Heimspielen. Außerdem bringt der Verein seit 2016 eine Vereinszeitung namens „KAC Floorball Magazin“ heraus.

Zuschauer und Fankultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Heimspielen des KAC Floorball sind im Schnitt etwa 300 Zuschauer anwesend. Bei Spielen gegen den Lokalrivalen VSV ist die Halle zumeist voll.

Seit dem 17. September 2016 gibt es den KAC Floorball Fanclub ( The Black Bears ) . Zudem Unterstützt der KAC Fanclub Vikings neben dem KAC ab der Saison 2016/17 auch den KAC Floorball lautstark. Grund dafür ist eine neu geschlossene Partnerschaft zwischen beiden Klubs.

Fanrivalitäten und -freundschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Gründung verbindet den KAC Floorball eine Partnerschaft mit dem FBV Klagenfurt. Auch mit den Bandyts pflegt man eine freundschaftliche Verbindung, auch wenn sie als Stadtrivale des KAC gelten. Erzrivale ist der VSV, der wie beim Eishockey als Lokalrivale des KAC gilt.

FBV Klagenfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Gründung 2002 gilt der FBV Klagenfurt als Partnerverein des KAC Floorball. Im Laufe der Jahre spielten einige ehemalige KAC-Akteure, wie etwa Walter Kampel oder Paul Fahrnberger im zunehmenden Alter noch beim FBV, um ihre Karriere dort ausklingen zu lassen, oder bei diversen Hobbyturnieren teilzunehmen. 2016 gaben die beiden Vereine eine Kooperation bekannt, durch die eine gemeinsame Damenmannschaft ins Leben gerufen wurde, die aus Spielerinnen und Trainern beider Klubs besteht.

Floorball Bandyts Klagenfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der KAC Floorball war seit Jahren unumstrittene Nummer eins in Klagenfurt, seit einigen Jahren mischen aber auch die Floorball Bandyts Klagenfurt mit. Das Verhältnis der Vereine gilt als sehr gut, spielen bei den Bandyts doch einige ehemalige Rotjacken. Bisher spielte man jedoch nur in der Landesliga und mit dem Farmteam gegen die Bandyts, da sie den Aufstieg in die Bundesliga noch nicht geschafft haben. Sportlich gesehen können sie dem KAC das Wasser wohl noch nicht reichen. Dennoch gelten sie als ernst zu nehmender Rivale des Farmteams. Das "Klagenfurter Stadtderby" hat mittlerweile Tradition.

VSV Unihockey[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VSV Unihockey gilt seit jeher als ärgster Rivale, des KAC Floorball, was die Spieler schon in den Jugendmannschaften deutlich zu spüren bekommen. Es gab auch schon Transfers zwischen den beiden Vereinen. Zur Saison 2012/13 wechselte Torhüter Timo Taurer für ein Jahr leihweise zum KAC Floorball. Bernhard Schusser, ebenfalls Torhüter der Adler, spielte in den Saisons 2013/14 und 2014/15 für den KAC Floorball, bevor er wieder nach Villach zurückkehrte. Auch Trainer Oliver Pucher spielte bereits für den VSV. Für Aufsehen und Unverständnis bei den Fans sorgte jedoch KAC-Urgestein Torsten Lutter, der mit 42 Jahren aufgrund von Streitigkeiten mit dem Vorstand aus Protest zu den Villachern wechselte. Zuvor lief er allerdings schon für die Carinthian Flyers auf, die als Vorgängerklub des VSV gelten. Auch Gregor Glaboniat ging im November 2016 diesen Schritt aus ähnlichen Gründen. Pikant war aber, dass Glaboniat am selben Tag, an dem der Transfer offiziell verkündet wurde, im Dress des VSV gegen den KAC in der Bundesliga auflief - in Klagenfurt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]