Karl Bruckmaier

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Lesung im Club W71, 2018

Karl Bruckmaier (* 1956 in Niederbayern) ist ein deutscher Moderator, Kritiker, Autor und Hörspielregisseur.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karl Bruckmaier studierte Kommunikationswissenschaften, Politikwissenschaften und Amerikanische Kulturgeschichte.[1] Seit 1978 moderiert er regelmäßig musikjournalistische Sendungen im Bayerischen Rundfunk (Club 16, Zündfunk, Nachtmix, Nachtsession). Von 1985 bis 1987 war er Redakteur des BR-Magazins Zündfunk. Von 1981 bis 2018 schrieb er Pop-Kritiken für die Süddeutsche Zeitung.

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten daher möglicherweise demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Im Zuge der Auseinandersetzungen um eine Karikatur von Dieter Hanitzsch hat er seine Mitarbeit dort beendet.

Seit 1989 arbeitet Bruckmaier als Hörspielregisseur. Anfang der 1990er Jahre initiierte er in München die ersten Poetry Slams der Bundesrepublik.

Von 2011 bis 2013 war er Mitglied der Jury „Offene Projektförderung“ der Kulturstiftung des Bundes.

Karl Bruckmaier lebt in München.

Auszeichnungen für Hörspiele und Hörbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Regisseur und/oder Bearbeiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Autor und Regisseur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Front (BR/HR 1989)
  • Beat (mit Reichert, Kapfer, BR 1989)
  • Beat Goes On (mit Carl-Ludwig Reichert, Herbert Kapfer, BR 1989)
  • Freak Out (mit Carl-Ludwig Reichert, BR 1989)
  • Art (BR 1989)
  • Index (BR 1990)
  • Der gute Hirte – R.E.M. Love in Vain (BR 1992)
  • …is a dangerous number (BR 1994)
  • Kimako’s Blues People & The Nuyorican Poets Cafe present:
  • - – Krieg der Körper, Krieg der Wörter (BR 1994)
  • - – Die Sprache singt (BR 1994)
  • - – Die Farbe Schwarz (BR 1994)
  • - – Die neuen Stimmen (BR 1994)
  • Dann aber wird ein Dichter an ihm verloren gegangen sein – Mutmaßungen über Jakob van Hoddis (BR Hörspiel und Medienkunst 2002)
  • Auf dem Dach der Welt - frei nach Alexander Kluge (BR Hörspiel und Medienkunst 2012), CD bei intermedium records
  • Klänge (BR Hörspiel und Medienkunst 2015) CD bei Intermedium ISBN 978-3-943157-64-2[2]
  • Jedenfalls Krähen (BR 2016)

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Karl Bruckmaier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karl Bruckmaier | LAST RADIO POETS. Abgerufen am 13. Mai 2018 (deutsch).
  2. Hörspiel und Medienkunst, Bayerischer Rundfunk: Hörspiel Pool | BR.de. In: www.hoerspielpool.de. 22. April 2016, abgerufen am 23. April 2016 (deutsch).