Katharina de la Durantaye

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Katharina de la Durantaye im Rahmen eines Vortrages im Februar 2014 in Berlin.

Katharina de la Durantaye (geb. Schickert; * 1975 in Düsseldorf) lehrt seit 2010 als Juniorprofessorin für Bürgerliches Recht, insbesondere Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Humboldt-Universität zu Berlin[1]. Sie gilt als Expertin für Urheberrecht.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katharina de la Durantaye hat Kunstgeschichte, Psychologie und Soziologie an der Università degli Studi di Bologna, Italien sowie Rechtswissenschaft, Neueren deutsche Literatur, Kulturwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Humboldt-Universität zu Berlin studiert. Nach der Promotion in Rechtswissenschaft 2003 (ausgezeichnet als Juristisches Buch des Jahres 2005) hat sie einen Master of Laws an der Yale Law School erworben.[1]

Sie hat als Hochschullehrerin an der Boston University School of Law, Columbia Law School, und St. John’s University School of Law in den USA gelehrt. Seit 2010 ist sie Juniorprofessorin an der Humboldt-Universität zu Berlin.[1]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Schutz literarischer Urheberschaft im Rom der klassischen Antike. Mohr Siebeck, Tübingen 2005 (Zugleich Dissertation, Humboldt-Universität zu Berlin 2003). ISBN 978-3-16-148397-4
  • Die Nutzung verwaister und vergriffener Werke - Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung, in: ZUM 2013, 437-446.
  • Die Copyright-Kriege, in: Cicero, Mai 2012, S. 108-109, abrufbar unter [1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c HU Homepage Prof. Dr. Katharina de la Durantaye