Katy Hudson (Album)

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Katy Hudson
Studioalbum von Katy Hudson

Veröffent-
lichung(en)

23. Oktober 2001[1]

Label(s) Red Hill Records

Format(e)

CD

Genre(s)

Christliche Musik, Gospel, Rock

Titel (Anzahl)

11

Laufzeit

48:11

Produktion

Tommy Collier, Otto Price, David Browning

Chronologie
Katy Hudson One of the Boys
(2008)

Katy Hudson ist das Gospel-Rock-Debüt-Studioalbum von Katy Hudson, heute Katy Perry, die damals versuchte, mit ihrem Geburtsnamen erfolgreich zu sein. Das Album wurde 2001, als Perry 17 Jahre alt war, in der Musikrichtung Christliche Musik über Red Hill Records veröffentlicht, bevor sie zur Mainstream-Popmusik wechselte.

Entstehung und Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katy Hudson ist bei vier Liedern auf dem Album als Autorin verzeichnet, außerdem ist sie Co-Autorin der restlichen Lieder. Trust in Me war die Hauptsingle. Auf dem Album spielte sie Poprock, der von Künstlerinnen wie Sarah McLachlan und Fiona Apple beeinflusst war.[2] Auch starke Inspiration von Alanis Morissette wurde dem Album bescheinigt.[3] Durch die Veröffentlichung des Albums offenbarte sich die Verwechslungsgefahr mit Kate Hudson, der Tochter von Goldie Hawn. Dies war ein Grund für die spätere Namensänderung.[2]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gegensatz zu späteren Alben Hudsons konnte sich dieses Album in keinen nationalen Charts platzieren, es war auch extrem erfolglos, denn es verkaufte sich nicht einmal 200 mal. Es fand aber breiten Anklang in der christlichen Musikszene.[2] Stephen Thomas Erlewine von Allmusic nannte das Album überproduziert, auch sei es klar gewesen, dass „das Stadtmädchen niemals damit zufrieden gewesen wäre, auf einer christlichen Farm herumzuhängen“. Das Album zeige, dass die heutige Katy Perry Talent habe, sie sei allerdings „falsch vermarktet“ worden. Er vergab drei von fünf Sternen.[3]

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Trust in Me“ (Katy Hudson/Mark Dickson) – 4:46
  2. „Piercing“ (Katy Hudson/Tommy Collier/Brian White) – 4:06
  3. „Search Me“ (Katy Hudson/Tommy Collier/Scott Faircloff) – 5:00
  4. „Last Call“ (Katy Hudson) – 3:07
  5. „Growing Pains“ (Katy Hudson/Mark Dickson) – 4:05
  6. „My Own Monster“ (Katy Hudson) – 5:25
  7. „Spit“ (Katy Hudson) – 5:10
  8. „Faith Won't Fail“ (Katy Hudson/Mark Dickson) – 5:14
  9. „Naturally“ (Katy Hudson/Scott Faircloff) – 4:33
  10. „When There's Nothing Left“ (Katy Hudson) – 6:45
  11. „Naturally (Single Version)“ (Katy Hudson/Scott Faircloff) – 5:11

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Deutsche Musikdatenbank. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 5. Dezember 2013; abgerufen am 7. Januar 2014. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/musik.bz
  2. a b c Stilistische Einordnung des Albums auf Laut.de. Abgerufen am 14. Dezember 2010.
  3. a b www.allmusic.com: Rezension Katy Hudson von Stephen Thomas Erlewine

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • NRB National Religious Broadcasters, Band 33, Seite 24, Pressemitteilung über das neue Album
  • DEP: Reviews and Previews. Contemporary Christian Music. Katy Perry In: Billboard, 2. Juni 2001, Seite 33

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]