Katy Perry

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Katy Perry (2017)

Katy Perry (* 25. Oktober 1984 in Santa Barbara, Kalifornien als Katheryn Elizabeth Hudson) ist eine US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin. Sie wurde 2008 mit I Kissed a Girl und Hot n Cold bekannt und verkaufte weltweit über 126 Millionen Tonträger[1][2] und über 72 Millionen Download-Singles.[3]

Jugend und Anfänge als Sängerin

Die Tochter von Pastor Maurice Keith Hudson und Mary Christine Perry sang bereits als Kind im örtlichen Gospelchor.[4] Später entdeckte Perry die britische Rockband Queen für sich, sie war begeistert von der Stimme von Frontmann Freddie Mercury.[5] Perry schloss die Highschool nicht ab.[6]

2001 erhielt sie beim Label Red Hill Records einen Vertrag. Kurz darauf veröffentlichte sie unter dem Namen Katy Hudson das gleichnamige Debütalbum, das aber kommerziell erfolglos blieb, obwohl es „breiten Anklang in der christlichen Musikszene“ fand.[4] Nach dem Erscheinen ihres ersten Albums wählte sie den Geburtsnamen ihrer Mutter als Künstlernamen, um nicht mehr mit der Schauspielerin Kate Hudson verwechselt zu werden.

2004 arbeitete Perry für das Label The Matrix; sie begann mit der Arbeit an ihrem ersten Mainstream-Album, das 2005 erscheinen sollte. Einige Titel wurden auf ihrer Myspace-Seite veröffentlicht, und Simple ist auf dem Soundtrack von Eine für 4 enthalten.[7] In Nashville lernte Perry den Musikproduzenten Glen Ballard kennen, der bereits für No Doubt gearbeitet hatte. Dieser förderte sie und stand ihr bei den ersten professionellen Aufnahmen mit Rat und Tat zur Seite.[5] Von da an geriet sie immer mehr ins Blickfeld einflussreicher Produktionsfirmen wie Capitol Records sowie der Medien.

Karriere

2008–2009: One of the Boys

Katy Perry 2008 bei den „YouTube Awards“

Im Mai 2008 wurde die erste Single I Kissed a Girl aus ihrem Album One of the Boys in den USA veröffentlicht, das sie dort auf der Warped Tour vorstellte. Der Titel erreichte Platz eins in Kanada und im Juni auch die Spitze der US-amerikanischen und australischen Charts.[8] Am 1. August wurde der Titel auch in Deutschland veröffentlicht und stieg auf Platz 2 der Media-Control-Single-Charts ein.[9] In der dritten Woche eroberte das Lied auch in Deutschland Platz 1.

Als zweite Single folgte der Song Hot n Cold, der am 22. November 2008 als erster Download-Titel den Charteinstieg auf Position 2 in Deutschland schaffte.[10] Mit der Veröffentlichung als CD erreichte Hot N Cold eine Woche später die Spitze der deutschen Charts und konnte sich dort acht Wochen halten. Für das Computerspiel Sims 2 – Apartment-Leben nahm Perry ihre Songs Hot N Cold und Last Friday Night neu in der fiktiven Sprache Simlisch auf.

Am 6. November 2008 moderierte Perry die MTV Europe Music Awards 2008 und gewann die Auszeichnung als Bester Newcomer. Für den ECHO 2009 war sie in der Kategorie Hit des Jahres nominiert. Auch 2009 moderierte Perry in Berlin die EMAs. Am 13. November 2009 erschien ein CD/DVD-Mitschnitt ihres MTV Unplugged-Konzertes, aufgenommen am 22. Juli 2009 in New York City. Im August 2010 suchte Perry 50 Österreicher, die in ihrem neuen Musikvideo zu Firework mitspielen wollten. Gestartet wurde dieses Projekt unter dem Namen „Katys Projekt“ von dem österreichischen Telefonanbieter T-Mobile Austria.

2010–2012: Teenage Dream

Am 11. Mai 2010 veröffentlichte sie mit California Gurls die erste Auskopplung ihres Albums Teenage Dream. Dieser entstand in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Rapper Snoop Dogg. Sowohl in Deutschland, Österreich und der Schweiz, als auch im Vereinigten Königreich und den USA erreichte das Lied mindestens Platin-Status. In den USA wurde es über 6 Millionen mal verkauft. Insbesondere das bunte Musikvideo erhielt Aufmerksamkeit.

Ab September 2010 wurde Perry mit ihrem Song Teenage Dream als Imagekampagne für ProSieben und ProSieben Austria genutzt. Am 2. Oktober 2010 war sie Gast und Wettpatin in der ZDF-Live-Show Wetten, dass..? bei Thomas Gottschalk.[11] Ende September 2010 wurde auf der Videoplattform YouTube ein Vorab-Video aus einer Folge der Kinderserie Sesamstraße veröffentlicht, in der Perry mitspielte. Der Ausschnitt sollte in einer der nächsten Folgen veröffentlicht werden. Einige amerikanische Eltern stießen sich jedoch an der aus ihrer Sicht zu knappen Bekleidung Perrys und veranlassten die Macher mit kritischen Videokommentaren dazu, die Szene nicht auszustrahlen.[12]

Am 26. Oktober 2010 erschien Firework als dritte Single-Auskopplung. Auch diese erreichte in über 20 Ländern die Top-10. Für 10 Millionen Verkäufe in den USA erhielt Perry eine Platin-Schallplatte. Mit dem US-amerikanischen Rapper Kanye West nahm sie eine Neuversion des Album-Tracks ET auf. Diese erschien im Februar 2011 als Single. Mit dieser konnte Perry ein weiteres mal die Top-10 etlicher Länder und knapp 10 Millionen Verkäufe erreichen.

Katy Perry (2012)

Von Februar bis Januar 2012 ging Perry mit der California Dreams Tour auf Welttournee, um ihr drittes Studioalbum Teenage Dream zu bewerben.[13] Außerdem spielte sie in der Folge Oh Honey der Fernsehserie How I Met Your Mother mit, die in den USA am 7. Februar 2011 ausgestrahlt wurde. Hierfür gewann sie den People’s Choice Award als beliebteste Gastschauspielerin einer Serie. In der Simpsons-Folge The Fight Before Christmas (Staffel 22, Episode 8) spielte sie, neben den in Form von Muppets-Puppen auftretenden Simpsons-Figuren, als erste real auftretende Person mit.[14] In dem 2011 erschienenen Film Die Schlümpfe spricht Perry in der englischsprachigen Originalfassung die Schlumpfine.

Nachdem auch die letzte Singleauskopplung Last Friday Night (T.G.I.F.) Platz eins der US-Hitparade erreicht hat, ist sie nach Michael Jackson mit seinem Album Bad der zweite Künstler, der fünf Singles eines Albums an der Spitze der US-Charts platzieren konnte.[15] Am 13. Februar veröffentlichte Perry die Single Part of Me, die erneut Platz 1 der US- und UK-Charts erreichte. Im August wurde außerdem eine autobiographische Dokumentation mit dem Titel Katy Perry: Part of Me in den Kinos ausgestrahlt, die von ihrem Leben und ihrer Karriere handelt und Szenen aus ihrer letzten Tournee zeigt. In der Kategorie „Choice Summer Movie: Comedy/Music“ wurde der Film 2012 mit einem Teen Choice Award ausgezeichnet. Am 25. September 2012 wurde sie vom Billboard-Magazin zur Woman of the Year ernannt.[16] Bei der Präsidentschaftswahl 2012 unterstützte sie Amtsinhaber Barack Obama durch einige musikalische Auftritte wie dem 30 Days to Victory-Konzert.

2013–2015: Prism

Im August 2013 erschien die erste Vorab-Single-Auskopplung ihres kommenden Albums. Der Song trägt den Titel Roar und rückte bis auf Platz eins der Billboard Hot 100 vor. Zudem erreichte es in unter anderem Deutschland, Österreich und im Vereinigten Königreich Platin-Status. Über 10 Millionen Verkäufe zählt das Lied. Unconditionally erschien parallel zum Release ihres vierten Studioalbums Prism als zweite Single-Auskopplung. Während diese keine Top-10-Platzierung einräumen konnte, erreichte Prism die Top-3 in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie die Spitze in den USA und Großbritannien.

Am 17. Dezember 2013 folgte mit Dark Horse die dritte Single-Auskopplung, die wieder hohe Chartplatzierungen erreichte. Im Februar 2014 rückte es bis an die Spitze der US-amerikanischen Single-Charts und erreichte für 10 Millionen Verkäufe Diamanten-Status.[17] Als Gastmusiker wirkte Rapper Juicy J bei dem von Trap-beeinflussten Lied mit. Im April erschien das Lied Birthday als vierte Single aus dem Album.

Von Mai 2014 bis Oktober 2015 lief Perrys Tournee The Prismatic World Tour, mit der sie ihr Album promotete. Am 1. Februar 2015 trat Perry neben Missy Elliott und Lenny Kravitz in der Halbzeitpause des Super Bowl XLIX auf. Im Juni 2015 belegte sie Platz drei der Forbes-Liste der „bestbezahlten Stars weltweit“.[18]

Als letzte Single aus dem Album, wurde This Is How We Do im Sommer 2014 ausgekoppelt. Ein Remix mit dem Rapper Riff Raff erfuhr ebenfalls eine offizielle Single-Veröffentlichung. Parallel zu den Aufnahmen erfolgten auch die Aufnahmen für das Lied Walking on Air, das bereits im September des Vorjahres als Promo-Single veröffentlicht wurde.

2016–2017: fünftes Studioalbum Witness

Katy Perry 2016 bei den DNC

Knapp ein Jahr später meldete sich Perry mit der Single Rise zurück. Das Lied orientierte sich stark an ihrem Pop-Stil, den sie zuletzt mit Roar vertrat. Während der Song in Deutschland Platz 39 erreichte, rückte er in den USA bis auf Rang 11 vor. In Australien und Finnland erreichte Rise Spitzenplatzierungen. Das Lied agiert als offizielle Hymne der NBC-Sports-Berichterstattung der „Olympischen Sommerspielen 2016“.

Mit der im Februar 2017 erschienenen Single Chained to the Rhythm erreichte die Sängerin die Top-10 von Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie auch im Vereinigten Königreich und den USA. In diesem Song vertritt Katy Perry einen durch Reggae beeinflussten Stil, der durch die Gastparts von Rapper Skip Marley verstärkt wird. Am 28. April 2017 wurde das Lied Bon Appétit veröffentlicht. Hierfür arbeitete sie mit US-amerikanischen Hip-Hop-Trio Migos zusammen. Beide Singles sind auf dem fünften Studioalbum Witness, welches am 09. Juni, 2017 veröffentlicht wird, enthalten.

Werbeverträge und Rezeption

2010 erschien unter ihrem Namen das Parfüm Purr, 2011 und 2013 folgten Meow und Killer Queen,[19] das durch die Duftvarianten Royal Revolution, Oh So Sheer (2014) und Spring Reign (2015) als Serie erweitert wurde. Im Juli 2015 präsentierte sie ihr neues Parfüm Mad Potion,[20] welches durch Mad Love im Juni 2016 einen Nachfolger erhielt.[21] Anfang 2012 erschien bei Eylure eine Kollektion künstlicher Wimpern unter ihrem Namen.[22] Seit 2014 bringt Perry in Zusammenarbeit mit der Ladenkette Claire’s eine Schmuckkollektion, die Prism Collection, nach ihrem Design heraus.[23] Außerdem macht sie Werbung für die Make-up-Marke CoverGirl,[24] die italienische Modemarke Moschino[25] und den Toyota Yaris.[26] Im Dezember 2015 war sie zudem das Gesicht der H&M Weihnachtskampagne, zu der sie auch den Song "Every Day is a Holiday" beisteuerte.[27]

2012 erschien für Die Sims 3 ein Accessoires-Pack unter dem Namen Die Sims 3: Katy Perry Süße Welt[28] sowie das Erweiterungspack Showtime: Katy Perry Collector’s Edition.[29] Ende September 2013 wurden Perry im Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds drei Wachsfiguren in Sydney, Bangkok und New York City gewidmet. Zudem existieren von ihr bereits Wachsfiguren in Wien, Las Vegas, Singapur, Berlin und Orlando und Nashville.

Privatleben

Perry war mit dem Musiker Justin York, dem Sänger Matt Thiessen, dem Schauspieler Johnny Lewis und dem Rapper Travie McCoy liiert. Von Oktober 2010 bis Januar 2012 war Perry mit Russell Brand verheiratet.[30] Das Paar hatte sich bei den MTV Video Music Awards 2009 kennengelernt. Die Hochzeit fand im indischen Rajasthan statt, wo sich das Paar auch verlobt hatte.[31] Von Ende 2012 bis Anfang 2014 führte Perry eine Beziehung mit dem Sänger John Mayer.[32][33] Von Anfang 2016 bis März 2017 war sie mit dem britischen Schauspieler Orlando Bloom liiert.[34]

Diskografie

Hauptartikel: Katy Perry/Diskografie

Studioalben

Jahr Titel Chartplatzierungen[35] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2001 Katy Hudson Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2001
2008 One of the Boys 7 3-fach-Gold
(47 Wo.)
6 Platin
(42 Wo.)
6 Gold
(44 Wo.)
11 Doppelplatin
(72 Wo.)
9 Platin
(92 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Juni 2008
Verkäufe: + 5.000.000[36]
2010 Teenage Dream 5 Platin
(47 Wo.)
1 Gold
(32 Wo.)
4 Gold
(61 Wo.)
1 4-fach-Platin
(138 Wo.)
1 3-fach-Platin
(234 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. August 2010
Verkäufe: + 5.700.000[37]
2013 Prism 4 Gold
(29 Wo.)
3 3-fach-Platin
(38 Wo.)
2 Gold
(47 Wo.)
1 Platin
(53 Wo.)
1 Doppelplatin
(111 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2013
Verkäufe: + 4.000.000[38]

Tourneen

Filmografie (Auswahl)

Katy Perry bei der Premiere ihres Filmes Part of Me
  • 2001: Live from Studio B (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2001: 30-cc (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2007: Musicronik (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2008: Wildfire (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2008: Schatten der Leidenschaft (The Young and the Restless, Fernsehserie, eine Folge)
  • 2010: Sesamstraße (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2011: How I Met Your Mother (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2011: Die Schlümpfe (The Smurfs, Stimme)
  • 2012: Raising Hope (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2012: Katy Perry: Part of Me (Dokumentation)
  • 2013: Die Schlümpfe 2 (The Smurfs 2, Stimme)
  • 2014: CMT Crossroads (Fernsehserie auf CMT, Konzert mit Kacey Musgraves)
  • 2015: Katy Perry: The Prismatic World Tour (Konzertfilm)
  • 2015: Katy Perry: Making of the Pepsi Super Bowl Halftime Show (Dokumentation)
  • 2015: Jeremy Scott: The People’s Designer (Dokumentation)

Auszeichnungen

  • Billboard Music Award
    • 2011: in der Kategorie „Top Digital Songs Artist“
    • 2011: in der Kategorie „Hot 100 Artist of the Year“
    • 2012: in der Kategorie „Spotlight“
    • 2013: in der Kategorie „Woman of the Year“
    • 2014: in der Kategorie „Top Female Artist“
    • 2014: in der Kategorie „Top Digital Songs Artist“
  • BRIT Awards
    • 2009: in der Kategorie „International Female Solo Artist“
  • MTV Europe Music Awards
    • 2008: in der Kategorie „Best New Act“
    • 2011: in der Kategorie „Best Live“
    • 2013: in der Kategorie „Best Female“
    • 2014: in der Kategorie „Best Look“
    • 2014: in der Kategorie „Best Video“ (Dark Horse)
  • NRJ Music Awards
    • 2009: in der Kategorie „International Album of the Year“ (One of the Boys)
    • 2013: in der Kategorie „International Song of the Year“ (Roar)
    • 2013: in der Kategorie „International Female of the Year“
  • Teen Choice Awards
    • 2009: in der Kategorie „Choice MySpacer“
    • 2010: in der Kategorie „Choice Music: Single“ (California Gurls)
    • 2010: in der Kategorie „Choice Summer Music: Song“ (California Gurls)
    • 2012: in der Kategorie „Choice Fashion: Red Carpet Fashion Icon Female“
    • 2012: in der Kategorie „Summer Movie: Comedy/Music“ (Katy Perry: Part of Me)
    • 2014: in der Kategorie „Choice Web: Social Media Queen“
  • People’s Choice Award
    • 2009: in der Kategorie „Favorite Pop Song“ (I kissed a Girl)
    • 2011: in der Kategorie „Favorite Female Artist“
    • 2011: in der Kategorie „Favorite Online Sensation“
    • 2012: in der Kategorie „Favorite TV Guest Star“ (How I Met Your Mother)
    • 2012: in der Kategorie „Favorite Female Artist“
    • 2012: in der Kategorie „Favorite Song of the Year“ (mit Kanye West (E.T.))
    • 2012: in der Kategorie „Favorite Music Video“ (Last Friday Night)
    • 2012: in der Kategorie „Favorite Tour Headliner“ (California Dreams Tour)
    • 2013: in der Kategorie „Favorite Female Artist“
    • 2013: in der Kategorie „Favorite Pop Artist“
    • 2013: in der Kategorie „Favorite Music Fan Following“
    • 2013: in der Kategorie „Favorite Music Video“ (Part of Me)
    • 2014: in der Kategorie „Favorite Song“ (Roar)
    • 2014: in der Kategorie „Favorite Music Video“ (Roar)
  • MTV Video Music Awards
    • 2011: in der Kategorie „Video of the Year“ (Firework)
    • 2011: in der Kategorie „Best Collaboration“ (mit Kanye West (E.T.))
    • 2011: in der Kategorie „Best Special Effects“ (mit Kanye West (E.T.))
    • 2012: in der Kategorie „Best Art Direction in a Video“ (Wide Awake)
    • 2014: in der Kategorie „Best Female Video“ (Dark Horse)
  • Nickelodeon Kids’ Choice Awards
    • 2011: in der Kategorie „Favorite Female Singer“
    • 2012: in der Kategorie „Favorite Voice From an Animated Movie“ (The Smurfs)
    • 2013: in der Kategorie „Favorite Female Singer“

Weblinks

 Commons: Katy Perry – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Katy Perry First Confirmed Performer For Capital FM's Jingle Bell Ball 2013. In: Capital FM. This Is Global Limited, 6. November 2013, abgerufen am 3. September 2015 (englisch).
  2. Third Annual Capitol Congress Presents New Projects, Media Notables. In: All Access Musicgroup. This Is Global Limited, 6. August 2015, abgerufen am 13. Juli 2016 (englisch).
  3. RIAA Crowns Katy Perry Top Certified Digital Artist Ever. In: RIAA. This Is Global Limited, 26. Juni 2014, abgerufen am 13. Juli 2016 (englisch).
  4. a b Biografie. In: Laut.de. Abgerufen am 3. September 2015.
  5. a b Katy Perry Portrait. In: Musik-Base. Hennlein PTY Limited, abgerufen am 3. September 2015.
  6. Katy Perry Speech at DNC 2016 in Support of Hillary Clinton. YouTube-Clip. 28. Juli 2016, abgerufen am August 2016 (englisch, Video, 1:59 Min.).
  7. Soundtrack zu Eine für 4 bei amazon.de; abgerufen am 12. August 2008
  8. ARIA Single Charts, In: ariacharts.com. Abgerufen am 12. August 2008 (englisch).
  9. Katy Perry debütiert auf Platz zwei. GfK Entertainment, 12. August 2008, abgerufen am 3. September 2015.
  10. Katy Perry stürmt auf Platz zwei der Single-Charts. GfK Entertainment, 12. August 2008, abgerufen am 3. September 2015.
  11. Uwe Mantel: ProSieben: Katy Perry löst die Fantastischen Vier ab. In: DWDL.de. DWDL.de GmbH, 25. August 2010, abgerufen am 3. September 2015.
  12. Duett mit Elmo in der „Sesamstraße“: Katy Perry zu heiß fürs US-Kinderfernsehen. In: Stern.de. 24. September 2010, abgerufen am 3. September 2015.
  13. Katy Perry – Tour Dates. (Nicht mehr online verfügbar.) In: KatyPerry.com. Ehemals im Original, abgerufen am 11. Februar 2011 (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.katyperry.comtours (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  14. Jens Maier: Katy Perry: Das Gelbe vom Busen. In: stern.de. 29. September 2010, abgerufen am 10. Februar 2011.
  15. Katy Perry stellt Rekord von Michael Jackson ein. In: DiePresse.com. 18. August 2011, abgerufen am 22. Januar 2017.
  16. Katy Perry Is Billboard’s Woman of the Year. 25. September 2012, abgerufen am 13. Mai 2015 (englisch).
  17. Single-Statistiken Perrys. In: billboard.com. Abgerufen am 24. Mai 2014 (englisch).
  18. The World’s Highest-Paid Celebrities. 29. Juni 2015, abgerufen am 9. Juli 2015 (englisch).
  19. Mit neuem Duft: Katy Perry stellt ihr Parfum „Killer Queen“ in Berlin vor. 26. September 2013. Abgerufen am 13. Mai 2015.
  20. hollywoodreporter.com
  21. billboard.com
  22. graziadaily.co.uk
  23. katyperry.com
  24. hollywoodlife.com hollywoodlife.com
  25. stern.de
  26. katysource.com
  27. horizont.net
  28. de.sims.wikia.com
  29. de.sims.wikia.com
  30. Russell Brand und Katy Perry trennen sich. Spiegel Online, abgerufen am 31. Dezember 2011
  31. Katy Perry, Russell Brand Wed in Elaborate Indian Ceremony. 23. Oktober 2010. Abgerufen am 13. Mai 2015.
  32. Liebescomeback à la Hollywood. In: Stern. 8. Juli 2013, abgerufen am 22. Januar 2017.
  33. Darum trennte sie sich von John Mayer. In: bunte.de. 6. März 2014, abgerufen am 22. Januar 2017.
  34. http://www.gala.de/stars/news/orlando-bloom--erste-persoenliche-worte-zur-trennung-von-katy-perry-21347132.html
  35. Chartquellen: DE AT CH UK US
  36. Weekly US music releases: Katy Perry, Usher, Eels, and Fantasia. 23. August 2010. Abgerufen am 6. Mai 2015.
  37. Katy Perry shows vulnerability, maturity on new album 'Prism'. 22. Oktober 2013. Abgerufen am 6. Mai 2015.
  38. KATY PERRY Prism Verkauf. 21. April 2014. Abgerufen am 8. April 2015.