Kerli

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Kerli
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Love Is Dead
  DE 92 14.05.2009 (1 Wo.)
  CH 74 31.08.2008 (5 Wo.)
  US 126 26.07.2008 (4 Wo.)
Singles[1]
Walking on Air
  DE 25 01.05.2009 (9 Wo.)
  AT 35 01.05.2009 (11 Wo.)
  CH 37 31.08.2008 (14 Wo.)
Love Is Dead
  DE 83 17.10.2009 (2 Wo.)

Kerli (* 7. Februar 1987 in Elva, Estnische SSR; vollständiger Name Kerli Kõiv) ist eine estnische Sängerin.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie wurde 2004 mit ihrem Auftritt beim Eurolaul, dem estnischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2004 bekannt, bei welchem sie den zweiten Platz erreichte. Bereits 2002 gewann sie in der Talentshow Fizz Superstar, der estnischen Version von Deutschland sucht den Superstar.[2] 2003 hatte sie außerdem am schwedischen Vorentscheid Melodifestivalen teilgenommen.

Im Jahre 2006 bekam sie einen Plattenvertrag bei Island Def Jam Music Group. Ein Jahr später erschien vorab eine erste EP mit dem Titel Kerli und 2008 dann ihr Debütalbum Love Is Dead nicht nur in ihrer Heimat, sondern auch in den USA. In Estland belegte sie Spitzenplätze in den Verkaufscharts[3] und in den Vereinigten Staaten erreichte die CD Platz zwei der Heatseeker-Charts und stieg schließlich Ende Juli auch in die offiziellen Billboard-Top-200 ein. Ihr Song Bulletproof von ihrem Album Love Is Dead erschien im Film Punisher: War Zone und auch auf dessen Soundtrack. 2010 nahm sie zusammen mit Tokio Hotel den Song Strange für den Soundtrack zu Tim Burtons Verfilmung von Alice im Wunderland auf. Des Weiteren ist der Song Creepshow Teil des Soundtracks des Videospiels Burnout Paradise.

2010 wurde sie mit dem European Border Breakers Award (EBBA) ausgezeichnet. 2017 nahm sie mit dem Titel Spirit Animal erneut am estnischen ESC-Vorentscheid Eesti Laul 2017 teil, wo sie den zweiten Platz belegte.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: Love Is Dead

EP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007: Welcome to Kerli
  • 2013: Utopia

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: Walking on Air
  • 2008: Love Is Dead
  • 2008: Creepshow
  • 2009: Fragile
  • 2010: Army of Love
  • 2010: Tea Party (Alice in Wonderland)
  • 2010: Beautiful Inside (Estland: #14)[4]
  • 2012: Zero Gravity
  • 2012: The Lucky Ones
  • 2016: Feral Hearts
  • 2016: Diamond Hard
  • 2017: Spirit Animal
  • 2018: Savages
  • 2019: Better
  • 2019: Legends

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DE (Memento des Originals vom 2. Dezember 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.musicline.de AT CH US
  2. Upcoming Music: Kerli (Memento des Originals vom 13. Mai 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.teenscenemag.com, in: Teen Scene Magazine, abgerufen am 25. April 2009.
  3. Estnische Verkaufscharts@1@2Vorlage:Toter Link/www.pedro.ee (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. Beautiful Inside in den estnischen Charts (Abgerufen am 5. November 2011)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kerli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien