Kleinsäuger

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Als Kleinsäuger oder Kleinsäugetiere werden in der Zoologie, Veterinärmedizin und Tierhaltung verschiedene Gruppen von Säugetieren bezeichnet, die in ihrer Körpergröße sehr klein bleiben. Verwendet wird diese Bezeichnung insbesondere für die meisten Arten der Nagetiere (Rodentia), Hasenartigen (Lagomorpha), Insektenfresser (Eulipotyphla), Fledermäuse (Microchiroptera) und Vertreter verschiedener weiterer Taxa innerhalb der Säuger. Eine konkrete Maßgabe über die Größe der Tiere existiert nicht, aus dem Grunde wird der Begriff unscharf verwendet.

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleinsäuger zeichnen sich neben ihrer geringen Körpergröße meistens durch hohe Stoffwechselaktivitäten aus. Viele dieser Arten sind zudem bekannt für hohe Fortpflanzungsraten und eine ebenso hohe Mortalität durch verschiedene spezialisierte und unspezialisierte Prädatoren.