Kupfer (Unternehmen)

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Kupfer Holding AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
Sitz Heilsbronn, Deutschland
Leitung Otto Kupfer
Mitarbeiterzahl 1000 (2015)[1]
Umsatz 180,3 Mio. EUR (2015)[1]
Branche Nahrungsmittelindustrie
Website www.hanskupfer.de
Stand: 2015

Die Kupfer Holding ist ein deutscher Wurstwarenhersteller. Der Unternehmenssitz ist Heilsbronn in Mittelfranken.

Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kupfer Holding AG ist die Holding der Kupfer-Gruppe und unterhält folgende Tochterunternehmen (Stand 2015):

  • Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG, Heilsbronn (98,33 %)
  • Gebrüder Kupfer GmbH & Co. KG, Nürnberg (100 %)
  • Ilmenauer Wurstwaren GmbH & Co. KG, Günthersleben-Wechmar (100 %)
  • FL Fränkische Landwurst GmbH, Heilsbronn (100 %)
  • Klosterwald Wurstwaren Vertriebs GmbH, Heilsbronn (100 %)
  • TL – Thüringer Landwurst GmbH, Günthersleben (100 %)
  • Kupfer-Verwaltungs-GmbH, Heilsbronn (100 %)
  • Gebrüder Kupfer Beteiligungs GmbH, Heilsbronn (100 %)
  • Ilmenauer Wurstwaren Beteiligungsgesellschaft mbH, Heilsbronn (100 %)

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co KG ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit Hauptsitz in Heilsbronn (Bayern). Im Jahr 1906 von Hans Kupfer gegründet, hat sich Kupfer im Laufe der letzten mehr als 100 Jahren von einer Metzgerei zu einem namhaften Unternehmen der Wurstwarenbranche entwickelt. Mit insgesamt 1000 Mitarbeitern erwirtschaftet Kupfer an den Produktionsstandorten Heilsbronn, Nürnberg und Günthersleben einen Jahresumsatz von rund 180 Millionen Euro.

Die Kupfer Produkte werden über den Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland vertrieben. Ebenso werden die Produkte in 25 Länder exportiert.

Den Schwerpunkt des Angebots bilden die Bayerischen, Fränkischen und Thüringer Spezialitäten. Im Hauptsitz Heilsbronn werden Aufschnittartikel, Schinkenartikel und Salami hergestellt. Im Werk Nürnberg die geschützte Herkunftsbezeichnung Nürnberger Rostbratwurst und in Günthersleben die geschützte Herkunftsbezeichnung Thüringer Rostbratwurst, Thüringer Rotwurst sowie Thüringer Leberwurst.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet