Kurtis Blow

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Kurtis Blow im Musiktheater Bad (Hannover), 30. März 2012
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Singles
The Breaks
  DE 56 08.09.1980 (9 Wo.) [1]
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Kurtis Blow (eigentlich Kurtis Walker) (* 9. August 1959 in Harlem) ist ein Pionier des Rap, der diesen in der Anfangszeit bedeutend prägte. Sein erster und bekanntester Hit war The Breaks (1980) und gilt unbestritten als Klassiker des Hip Hop. Einer seiner erfolgreichsten Songs war Basketball, eine Coproduktion mit Full Force aus Brooklyn. Seine Musik wurde von DJ Hollywood beeinflusst. Auf Blows Album Kingdom Blow von 1986 ist auch Bob Dylan zu hören.

Leben[Bearbeiten]

Kurtis Blow begann seine Karriere Mitte der 1970er Jahre in New York als Breakdancer bevor er über das DJing zum Rap kam. Er war der erste Rapper der ein komplettes Album bei einer größeren Plattenfirma aufnahm (1980). Dies geschah nach der Aufnahme seiner ersten Single Christmas Rappin – etwa zur gleichen Zeit, als die Sugarhill Gang mit Rapper’s Delight den ersten Hit des Hip-Hop landete. Zu dieser Zeit wurde dieser Musikstil noch als eine vorübergehende Erscheinung belächelt, und es gab großen Widerstand, Blow unter Vertrag zu nehmen.

1983 wurde er Produzent von Run DMC und der Fat Boys. 1986 landete er mit I’m Chillin seinen letzten Charthit.

Kurtis Blow ist in den Filmen Krush groove und The Show zu sehen.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 1980: Kurtis Blow (Mercury)
  • 1981: Deuce
  • 1982: Tough (EP)
  • 1983: Party Time? (EP)
  • 1983: The best Rapper on the scene
  • 1984: Ego Trip
  • 1984: Rapper in Town
  • 1985: America
  • 1986: Kingdom Blow
  • 1988: Back by Popular Demand
  • 1994: The best of Kurtis Blow
  • 1997: The history of Rap

Singles[Bearbeiten]

  • 1979: Christmas Rappin’
  • 1980: The Breaks
  • 1984: Under Fire
  • 1985: If I Ruled The World
  • 1994: The Breaks Remixes
  • 1995: Christmas Rappin

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Musicline.de: Chartverfolgung von The Breaks