Landesinstitut für Schulentwicklung

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Baden-WürttembergBaden-Württemberg Landesinstitut für Schulentwicklung
— LS —p1
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Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts
Aufsichts­organ(e) Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Bestehen seit 1. Januar 2005
Hauptsitz Stuttgart, Baden-Württemberg
Professor als Direktor am Landesinstitut für Schulentwicklung Günter Klein
Mitarbeiter > 250
Website www.ls-bw.de

Das Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Stuttgart. Die Gründung der staatlichen Einrichtung des Landes Baden-Württemberg im Jahr 2005 erfolgte auf Grundlage des Gesetzes zur Errichtung des Landesinstituts für Schulentwicklung[1]. Die Rechtsaufsicht hat das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (KM).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte des heutigen Instituts für Schulentwicklung reicht bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Die erste vergleichbare Institution wurde 1910 gegründet: das so genannte „Württembergische Schulmuseum“ in den Räumen des Eberhard-Ludwig Gymnasiums in Stuttgart. Es handelte sich um eine Sammlung der zugelassenen Schulbücher.

Rund zehn Jahre später entwickelte es sich zur „Landesanstalt für den Physikunterricht“ (1920) weiter, gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung. Diese erstellte zum Beispiel Mustersammlungen und Musterausstattung für den Einsatz im naturwissenschaftlichen Unterricht.

Darauf folgt die „Württembergische Landesanstalt für Erziehung und Unterricht“ (LEU) (1924), die sich neben dem Lehr- und Lernmittelbereich auch pädagogischen Fragestellungen widmete.

Im Jahr 1965 wurde die württembergische Landesanstalt für den Physikunterricht in "Landesanstalt für den naturwissenschaftlichen Unterricht" (LNU) umbenannt und ihr Aufgabenbereich erweitert.

Nach der Veröffentlichung des Strukturplans für das Bildungswesen im Februar 1970 gründete sich im Frühjahr desselben Jahres das „Institut für Bildungsplanung und Studieninformation“ (IBS).[2] Das IBS entstand durch die Zusammenlegung von LEU und LNU. In dem Institut wurde der politisch-administrative Verantwortungsbereich mit der (Bildungs-)Wissenschaft und der Praxis vereinigt.

1977 wurden die drei Partner, als unmittelbarer Vorgänger des neuen LS, in das Landesinstitut (zunächst Landesstelle) für Erziehung und Unterricht (LEU) überführt.

Mit dem im Jahr 2005 gegründeten Landesinstitut für Schulentwicklung hielten, auch als Reaktion auf die PISA-Studien, die Qualitätsentwicklung und -sicherung Einzug in das Bildungswesen in Baden-Württemberg.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die selbständige Anstalt des öffentlichen Rechts hat als Organe den Aufsichtsrat und den Vorstand. Das LS verfügt über vier Fachbereiche, die wiederum in Referate untergliedert sind (Stand: 2014)[3]:

Aufsichtsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgaben des Aufsichtsrates sind die Überwachung der Geschäftsführung und die Beratung des Vorstands. Der Aufsichtsrat umfasst fünf Sitze. Vier Mitglieder werden vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (KM) sowie ein Mitglied vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft berufen. Die Ernennung erfolgt für fünf Jahre mit der Möglichkeit der Wiederbestellung.

Am 1. Januar 2005 wurde Helmut Rau, damaliger politischer Staatssekretär und späterer Minister im KM, zum ersten Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt.[4]

Aktuell ist Andreas Stoch, amtierender Kultusminister des Landes, Vorsitzender des Aufsichtsrats. Ebenfalls vertreten sind:

Zusammensetzung des Aufsichtsrats
Sitz 2005[5] 2006[6] 2007[7] 2008[8] 2009[9] 2010[10] 2011[11] 2013[12] 2014[13]
1. Helmut Rau Bis 12. Mai 2011 Marion Schick Bis 7. Januar 2013 Gabriele Warminski-Leitheußer Andreas Stoch
ehemalige/r amtierender
Staatssekretär Minister/in im Kultusministerium
2. Rainer Hägele Bis 15. Juli 2007 Hubert Wicker
Bis 29. Mai 2011 Gisela Meister-Scheufelen Bis 15. April 2014 Wolfgang Leidig Rolf Schumacher
ehemalige/r amtierender
Ministerialdirektor/in im Finanzministerium
3. Heribert Knorr Clemens Benz
ehemaliger amtierender
Abteilungsleiter im Wissenschaftsministerium
4. Dietmar von Hoyningen-Huene
ehemaliger Rektor der Fachhochschule Mannheim
5. Dorothee Hess-Maier Götz W. Werner
Vorsitzende der Stiftung Ravensburger Verlag Ehemaliger Professor des Instituts für Entrepreneurship am Karlsruher Institut für Technologie

Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vorstand vertritt das Landesinstitut für Schulentwicklung. Alle nicht per Gesetz oder Satzung an den Aufsichtsrat zugewiesenen Angelegenheiten fallen in seine Zuständigkeit. Er besteht aus drei Mitgliedern, darunter ein wissenschaftliches Vorstandsmitglied. Der Vorstandsvorsitzende und sein Stellvertreter führen die laufenden Geschäfte. Die Ernennung erfolgt durch das Kultusministerium im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat. Der Professor als Direktor am Landesinstitut für Schulentwicklung ist ein Beamter auf Zeit für fünf Jahre mit der Möglichkeit der Wiederbestellung. Eingestuft ist der Direktor in Besoldungsgruppe B 3, sein Stellvertreter als Professor als der Stellvertretende Direktor am Landesinstitut für Schulentwicklung in Besoldungsgruppe A 16.

Günter Klein ist ab dem 1. April 2015 neuer Direktor des Landesinstituts für Schulentwicklung. Er war bisher Leiter des Staatlichen Schulamts Nürtingen. Zuvor war der promovierte Sozialwissenschaftler von 2000 bis 2006 am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport als Referent in der Schulentwicklung tätig.[14] Günter Klein löst damit Suzan Bacher, die seit 2004[15] Direktorin war und seit August 2014 an des Kultusministerium als Referatsleiterin für das Europareferat abgeordnet ist[16], ab. Stellvertretender Direktor ist Volker Gehlhaar. Ebenfalls im Jahr 2014 ausgeschieden ist der erste Wissenschaftlicher Vorstand des LS, Matthias Rath.

Neuer Wissenschaftlicher Vorstand ist seit dem 15. Oktober 2015 Anne Sliwka, welche an der Universität Heidelberg, Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaft, tätig ist und eine Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik am Institut für Bildungswissenschaft innehat.

Fachbereich 1 (Verwaltung, Koordinierung, Bildungsanalysen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Fachbereich ist zuständig für Verwaltung, Personal, Haushalt, Organisation (Referat 11), Koordinierung, Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen, Beratungsstelle Personalausgabenbudgetierung (Referat 12), Bildungsanalysen, Bildungsberichtserstattung, Koordinierung, Stabsstelle Qualitätsmanagement (Referat 13). Fachbereichsleiter ist Volker Gehlhaar.

Fachbereich 2 (Qualitätsentwicklung und Evaluation)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fachbereich gliedert sich in den Bereich Grundlagen der Qualitätsentwicklung und Evaluation, Servicestelle Selbstevaluation (SEV) (Referat 21), Planung und Durchführung der Fremdevaluation (Referat 22) sowie Qualitätssicherung Fremdevaluation, Servicestelle Fremdevaluation (FEV) (Referat 23). Fachbereichsleiter ist Bruno Zoller.

Fachbereich 3 (Schulentwicklung und empirische Bildungsforschung)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fachbereich besteht aus einem Referat für Empirische Verfahren (Referat 31) sowie dem Referat Elementar- und Primarbereich – Tageseinrichtungen für Kinder und Grundschulen (Referat 32) und dem Referat Sekundarbereich – weiterführende allgemein bildende und berufliche Schulen (Referat 33). Fachbereichsleiter ist Andreas Jetter.

Fachbereich 4 (Bildungsplanarbeit)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fachbereich setzt sich zusammen aus Bildungspläne in allgemein bildenden Schulen (Referat 41), Bildungspläne in beruflichen Teilzeitschulen (Referat 42) sowie Bildungspläne in beruflichen Vollzeitschulen (Referat 43). Fachbereichsleiter ist Peter Grotz.

Bisherige Direktoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachfolgend eine Auflistung der bisherigen Direktoren seit 1948:

Name Amtszeit (Beginn) Amtszeit (Ende) Bezeichnung Weitere Funktion
Otto Seitzer 1948 1951 Leiter der Landesanstalt für Erziehung und Unterricht
Wilhelm Schradi 1951 1968 Leiter der Landesanstalt für Erziehung und Unterricht
Friedrich Dorn 1953 1973 Leiter der Landesanstalt für den Physikunterricht
Josef Zug 1962 1970 Leiter der Landesanstalt für Erziehung und Unterricht
1970 1973 Leiter des Instituts für Bildungsplanung und Studieninformation
Josef A. Mayer 1962 1970 Direktor des Staatlichen Instituts für Schulpädagogik Freiburg
1974 1976 Leiter des Instituts für Bildungsplanung und Studieninformation
Heinrich Unruh 1977 1979 Leiter der Landesstelle für Erziehung und Unterricht
Ernst Oppek 1979 1992 Direktor der Landesstelle für Erziehung und Unterricht
Wolfgang Stierle 1992 2004 Direktor des Landesinstituts für Erziehung und Unterricht
Suzan Bacher 2004 2005 Direktor des Landesinstituts für Erziehung und Unterricht
2005 2014 Direktor des Landesinstituts für Schulentwicklung
Günter Klein 2015 Direktor des Landesinstituts für Schulentwicklung[14]

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das LS ist eine zentrale Einrichtung für wissenschaftlich-pädagogische Dienstleistungen im Geschäftsbereich des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg mit den Aufgabenfeldern:

Schulentwicklung und empirische Bildungsforschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Aufgabengebiet unterstützt das Institut die inhaltliche, strategische und konzeptionelle Schulentwicklungsarbeit. Dazu werten sie selbsterstellte Diagnosen und Vergleichsarbeiten aus oder führen Modellversuche, wie z. B. die Kooperation zwischen Hauptschule und Realschule in den Jahrgangsstufen 5/6[17], durch und sind als Projektträger tätig, wie bspw. im Programm „Netzwerk Bildungsforschung“.[18]

Bildungsplanarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bereich der Bildungsplanarbeit umfasst die Entwicklung und das Planen von Bildungsplänen, Bildungsstandards, verschiedenen Lernfeldern und weiteren Festlegungen. Zusätzlich werden Unterstützungspläne bereitgestellt und die entstandenen Ergebnisse überprüft. Auch erarbeitet das LS Handreichungen und Unterrichtsmaterialien.

Qualitätsentwicklung und Evaluation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter diesem Aufgabenfeld entwickelt das Institut Evaluationskonzepte und organisiert die Fremdevaluation in den Bildungseinrichtungen des Kultusministeriums. Auch führt es Fremdevaluationen selbst durch, wertet diese aus und informiert die evaluierte Einrichtung und die fachlich zuständigen Stellen der geprüften Institution.

Bildungsberichterstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Bildungsberichtserstattung wertet das Landesinstitut einschlägige Ergebnisse, Daten und Informationen aus und stellt diese in themengebundenen Berichten dar. Dafür arbeitet es mit wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen.

Landesbildungsserver Baden-Württemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landesbildungsserver wurde im Rahmen der Medienoffensive im Auftrag[19] des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport im Jahr 1998[20] entwickelt. Das Landesinstitut für Schulentwicklung betreut den Landesbildungsserver Baden-Württemberg. Mit dieser Plattform sollen die Prozesse der Schul- und Qualitätsentwicklung unterstützt und die Motivation der Lehrer, moderne digitale Medien einzusetzen, gesteigert werden.

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Deckung der Ausgaben erhält die staatliche Einrichtung einen Zuschuss über den Staatshaushaltsplan.[21]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gesetz zur Errichtung des Landesinstituts für Schulentwicklung (pdf) In: Gesetzesbeschluss des Landtags (Drucksache 13/3895). Parlamentsdokumentation des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg im Auftrag des Landtages von Baden-Württemberg. 9. Dezember 2004. Abgerufen am 17. November 2013.
  2. Bernd Reinhoffer: Heimatkunde und Sachunterricht im Anfangsunterricht: Entwicklungen, Stellenwert, Tendenzen. Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn/Obb. 2000, ISBN 3-7815-1084-0, 3.5 Die Lehrplanrevision in Baden-Württemberg 1968-1977, S. 136 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 17. November 2013]).
  3. Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) - Organisationsplan (html) Landesinstitut für Schulentwicklung. 2014. Abgerufen am 20. August 2014.
  4. LS: „Qualitätsentwicklung der Schulen fördern“ (html) Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e. V.. 11. April 2005. Abgerufen am 17. November 2013.
  5. Jahresbericht 2005 Landesinstitut für Schulentwicklung Baden-Württemberg (pdf, 2,27 MB) Landesinstitut für Schulentwicklung. S. 15. 31. Mai 2006. Abgerufen am 17. November 2013.
  6. Jahresbericht 2006 (pdf, 2,05 MB) Landesinstitut für Schulentwicklung. S. 9. Juni 2007. Abgerufen am 17. November 2013.
  7. Jahresbericht 2007 (pdf, 1,56 MB) Landesinstitut für Schulentwicklung. S. 12. 11. Dezember 2008. Abgerufen am 17. November 2013.
  8. Jahresbericht 2008 (pdf, 9,16 MB) Landesinstitut für Schulentwicklung. S. 19. 12. August 2009. Abgerufen am 17. November 2013.
  9. Jahresbericht 2009 (pdf, 5,44 MB) Landesinstitut für Schulentwicklung. S. 23. 16. August 2010. Abgerufen am 17. November 2013.
  10. Jahresbericht 2010 (pdf, 5,49 MB) Landesinstitut für Schulentwicklung. S. 94. 12. Juli 2011. Abgerufen am 17. November 2013.
  11. Jahresbericht 2011 (pdf, 8,74 MB) Landesinstitut für Schulentwicklung. S. 104. 17. Juli 2012. Abgerufen am 17. November 2013.
  12. LS im Blick 2013 (pdf, 1,25 MB) Landesinstitut für Schulentwicklung. S. 56. 30. September 2013. Abgerufen am 17. November 2013.
  13. LS im Blick 2014 (pdf, 4,4 MB) Landesinstitut für Schulentwicklung. S. 39. 25. Juni 2014. Abgerufen am 19. August 2014.
  14. a b Kultusministerium - 06.03.2015 Dr. Günter Klein neuer Direktor (html) Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. 6. März 2015. Abgerufen am 7. März 2015.
  15. 100 Jahre Einsatz für Schule und Unterricht (pdf, 964 kB) Landesinstitut für Schulentwicklung. S. 3. 16. August 2010. Abgerufen am 17. November 2013.
  16. Südwest: Kultusminister versetzt Institutsleiterin (html) Badische Zeitung. 20. August 2014. Abgerufen am 20. August 2014.
  17. Schulversuch Kooperation Hauptschule - Realschule in den Jahrgangsstufen 5/6 (html) In: Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) - Projekte mit allgemein bildenden Schulen. Landesinstitut für Schulentwicklung. Abgerufen am 17. November 2013.
  18. Programm „Netzwerk Bildungsforschung“ (Forschungslaufzeit 2013-2015) (html) In: Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) - Sonstige Projekte. Landesinstitut für Schulentwicklung. Abgerufen am 17. November 2013.
  19. Newsletter Nummer 1/02 vom 10.5.2002 (html) In: Landesbildungsserver Baden-Württemberg. Landesinstitut für Schulentwicklung in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. S. 1. 10. Mai 2002. Abgerufen am 17. November 2013.
  20. Multimediaoffensive für die Schulen (pdf, 41,8 kB) In: Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport (Drucksache 13/372). Parlamentsdokumentation des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg im Auftrag des Landtages von Baden-Württemberg. S. 5. 25. Oktober 2001. Abgerufen am 17. November 2013.
  21. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Kapitel 0442 Landesinstitut für Schulentwicklung, Landesmedienzentrum und Medienförderung (pdf; 48 kB) In: Staatshaushaltsplan für 2013/2014 - Einzelplan 04 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport. Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg. S. 1. 2013. Abgerufen am 17. November 2013.