Liste der Kulturdenkmale der Lübecker Altstadt

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Die Liste der Kulturdenkmale in der Lübecker Altstadt umfasst Kulturdenkmale im Stadtteil Altstadt der Hansestadt Lübeck (Gemarkung Lübeck, Innere Stadt).

Die Hansestadt Lübeck hatte lange kein digitales, öffentlich zugängliches Verzeichnis ihrer Kulturdenkmale. Die Aufstellung öffentlicher Denkmallisten in Schleswig-Holstein wurde erst durch die Neufassung des Denkmalschutzgesetzes vom 30. Dezember 2014 vorgeschrieben. Öffentliche Denkmallisten lagen zunächst seit 2016 nur für die Baudenkmale der Bezirke Innenstadt und Travemünde sowie für archäologische Kulturdenkmale und Grabungsschutzgebiete vor; erst 2019 wurde eine Denkmalliste der Gesamtstadt nach Adresse veröffentlicht.

Diese Liste wurde daher ab 2011 zuerst anhand seinerzeit öffentlich zugänglicher Schriftquellen erstellt, die unter Beteiligung der Lübecker Denkmalpflege veröffentlicht wurden. Sie wird ab November 2019 nach und nach auf den Stand der Denkmalliste gebracht.

Sakralbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lübecker Dom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Lübecker Dom mit Ausstattung und den Resten des Klostergebäudes an der Südseite

Marienkirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Lübecker Marienkirche mit Ausstattung und Wehde in der Mengstraße 8 sowie dem Marienwerkhaus am Marienkirchhof[1]

Petrikirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Petrikirche mit fragmentarischen Resten der Ausstattung

Jakobikirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Jakobikirche mit Ausstattung und den Pastorenhäusern am Jakobikirchhof sowie dem Predigerwohnhaus, Königstraße 2

Aegidienkirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Aegidienkirche mit Ausstattung und dem Pastorenhaus, Aegidienstraße 77, dem Predigerwohnhaus, Aegidienstraße 75 und dem ehem. Werkmeisterwohnhaus, Aegidienkirchhof 1–3

Katharinenkloster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Ehem. Katharinenkloster der Franziskaner mit der Katharinenkirche und deren Ausstattung sowie den weiteren Klosterräumlichkeiten im Katharineum zu Lübeck, der Stadtbibliothek und dem ehem. Werkmeister-Haus der Lübecker Katharinenkirche, Glockengießerstraße 2

Burgkloster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Ehem. Burgkloster der Dominikaner mit den Resten der Burgkirche

St.-Annen-Kloster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Ehem. St.-Annen-Kloster der Augustinerinnen, heute Museum, mit den Resten der Klosterkirche und den Häusern An der Mauer 144, 144 a sowie der Düvekenstraße 1 – 19

St.-Johannis-Kloster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Ehem. St.-Johannis-Kloster, Refektorium heute vom Johanneum zu Lübeck genutzt

Heiligen-Geist-Hospital[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Heiligen-Geist-Hospital mit Ausstattung und Inspektorhaus

Reformierte Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Reformierte Kirche

Propsteikirche Herz Jesu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Propsteikirche Herz Jesu

Stadtbefestigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Lübecker Stadtbefestigung mit Resten der Lübecker Stadtmauer beim Burgtor, unterhalb der Hundestraße sowie An der Mauer 49 und 51; das Holstentor nebst Puppenbrücke, das Burgtor und das Kaisertor.

Öffentliche Bauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Lübecker Rathaus nebst Ausstattung und mit Ratskeller zu Lübeck

Kanzleigebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Kanzleigebäude

Zeughaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Zeughaus

Marstall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Ehem. Marstall

Salzspeicher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Salzspeicher

Rossmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Ehem. Rossmühle, An der Obertrave 43

Zöllnerhaus am Burgtor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Zöllnerhaus

Schiffergesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Schiffergesellschaft mit Ausstattung

Altes Gerichtsgebäude in der Großen Burgstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Gerichtsgebäude, Große Burgstraße 4–14

Ehemalige Reichsbankfiliale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reichsbankgebäude, später Katasteramt und heute Universitätsgebäude, Königstraße 42

Stadttheater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Theater Lübeck, Beckergrube 10–14

Stadtbibliothek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Stadtbibliothek, Hundestraße 5–7

Prahl-Denkmal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Prahl-Denkmal in den Lübecker Wallanlagen

Lübecker Löwen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Zwei schlafende Löwen von Rauch vor dem Holstentor

Geibel-Denkmal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geibel-Denkmal auf dem Geibelplatz

Konvente und Stiftshöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebäude nach Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aegidienstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Aegidienstraße 1–3
Aegidienkirchhof 1.jpg
Aegidienstraße 18 14. Jahrhundert klassizistisches Haus von 1875
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Aegidienstraße 20 14. Jahrhundert klassizistisches Haus von 1803
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Aegidienstraße 22 1344[2] 1779 Geverdeshof, barockes Stadtpalais von 1779, heute Sitz der Firma Hahn
GeverdeshofHL.JPG
Aegidienstraße 24 14. Jahrhundert 18. Jahrhundert barockes Haus des an der Gabelung zur Schildstraße
Germany Luebeck St Aegidien.jpg
Aegidienstraße 35 13. Jahrhundert 18. Jahrhundert frühklassizistisches Haus des späten 18. Jahrhunderts
Luebeck Aegidienstr 35.jpg
Aegidienstraße 55-57 1291[2] 17. Jahrhundert Renaissance-Haus vermutlich aus dem 17. Jahrhundert
Luebeck Aegidienstr 55-57.jpg
Aegidienstraße 59 1315[2] 1754 barockes Haus von 1754
Aegidienstraße 65 auf das frühe 17. Jahrhundert zurückgehendes ehemaliges Armenhaus 1872 1872 straßenseitig im Stil des Eklektizismus neu errichtet[2]
Luebeck Aegidienstr 65.jpg
Aegidienstraße 67 14. Jahrhundert 19. Jahrhundert klassizistisches Haus des frühen 19. Jahrhunderts[2]
Aegidienstraße 75 14. Jahrhundert 1831 klassizistisches Haus von 1831[2]
Aegidienstraße 77 1828 klassizistisches Backstein-Pastorenhaus von St. Aegidien, erbaut 1826–1828[2]
Luebeck Aegidien Pastorat.jpg

Alfstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Alfstraße 32 1600 Renaissance[2] Giebelhaus im Stil der Backsteinrenaissance
AlfstrHL3238.JPG
Alfstraße 36 13. Jahrhundert 20. Jahrhundert Haus des 20. Jahrhunderts mit Kelleranlage des frühen 13. Jahrhunderts, Fassade im Jugendstil[2]
PortalAlfstr36.JPG
Alfstraße 38 12. Jahrhundert auf das 12. Jahrhundert zurückgehendes Renaissance-Giebelhaus mit reichem Portal
Gebaeude an der Untertrave Luebeck.jpg

Alsheide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Alsheide 15 1310[2] 1785 Backsteinrenaissance-Giebelhaus von etwa 1600, 1785 klassizistisch umgestaltet
Luebeck Alsheide 15.jpg
Alsheide 17 1310[2] Backsteinrenaissance-Giebelhaus von etwa 1600
Luebeck Alsheide 17.jpg

An der Mauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
An der Mauer 8 1246 (GROTH nennt das Jahr 1315)[2] auf das Jahr 1246 zurückgehendes Traufenhaus[2]
Luebecke An der Mauer 8.jpg
An der Mauer 14 1315[2] 19. Jahrhundert auf das 16. Jahrhundert zurückgehendes Haus mit klassizistischer Fassade des 19. Jahrhunderts[2]
An der Mauer 16 1315[2] auf das 16. Jahrhundert zurückgehendes Haus mit klassizistischer Fassade des 19. Jahrhunderts. Unter einem Dach mit Nr. 18[2]
Luebecke An der Mauer 16.jpg
An der Mauer 18 1315[2] auf das 16. Jahrhundert zurückgehendes Haus mit klassizistischer Fassade des 19. Jahrhunderts. Unter einem Dach mit Nr. 16[2]
Luebecke An der Mauer 18.jpg
An der Mauer 47 1300[2] 1672 Fachwerkhaus von 1672, eingebaut in einen halbrunden Festungsturm des 13. Jahrhunderts
HLAnderMauer47.JPG
An der Mauer 49 1300[2] 1672 Fachwerkhaus von 1672, angelehnt an Reste der Stadtmauer des 13. Jahrhunderts
Luebecke An der Mauer 49.jpg
An der Mauer 51 1300[2] 1672 Fachwerkhaus von 1672, angelehnt an Reste der Stadtmauer des 13. Jahrhunderts
HLAnderMauer51.JPG
An der Mauer 118 1300[2] etwa auf das Jahr 1300 zurückgehendes Renaissance-Haus des späten 16. Jahrhunderts[2]
Luebecke An der Mauer 118.jpg
An der Mauer 120 1328[2] auf eine Bude des frühen 14. Jahrhunderts zurückgehendes, später mehrfach umgestaltetes Haus[2]
Luebecke An der Mauer 120.jpg
An der Mauer 142 a Wirtschaftsgebäude und Rückfront des St.-Annen-Klosters
St.-Annen-Kloster Lübeckrearfront.JPG
An der Mauer 154 1315[2] 1749 traufenständiges Kleinhaus von 1749. Unter einem Dach mit Nr. 156–152 und Nr. 156–160[2]
Luebecke An der Mauer 154.jpg
An der Mauer 156 1315[2] traufenständiges Kleinhaus des späten 13. Jahrhunderts, später umgestaltet. Unter einem Dach mit Nr. 150–154 und Nr. 158–160[2]
Luebecke An der Mauer 156.jpg
An der Mauer 160 1315[2] 1978 nach Abbruch originalgetreu wiedererrichtetes klassizistisches Traufenhaus des späten 18. Jahrhunderts. Unter einem Dach mit Nr. 150–158[2]

An der Obertrave[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
An der Obertrave 6 1978 Äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
HLAnderOtrave.JPG
An der Obertrave 7 1967 Äußeres[2]
AnderOtrave7HL.JPG
An der Obertrave 8 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
Obertrave8.JPG
An der Obertrave 11 1965 Äußeres[2]
Lübeck, Häuser An der Obertrave 11 und 12.JPG
An der Obertrave 12 1967 Äußeres[2]
Luebeck An der Obertrave 12.jpg
An der Obertrave 13 1978 Äußeres und erhaltenswerte Teile im Inneren[2]
HL An der Obertrave 13 – Ex-Steindruckerei.jpg
An der Obertrave 14 1978 Äußeres und erhaltenswerte Teile im Inneren[2]
  • Eigentümer:[3]
  • 1328 Reymar de Brema, Priester.
  • 1486–1532: Evert Sack, Salzhändler.
  • 1634-1544: Silvester Meßmann Ratsverwandter.
  • 1544–1557: Hans Schroder, Kaufmann.
  • 1557–1591: Hans Otto.
  • 1597–1607: Hans Osthoff, Kaufmann, Grote Kost.
  • 1607–1630: Jürgen Kümpel, Kaufmann (Salzherr).
  • 1630–1636: Johann Wrede, Kaufmann.
  • 1636–1645: Diedrich Wredes Witwe, Kauffrau.
  • 1928: Johann Hefti kauft das Haus.
Luebeck An der Obertrave 14.jpg
An der Obertrave 15 1977 Äußeres[2]
An der Obertrave 15 Luebeck-DSC 0478b.jpg
Luebeck An der Obertrave 15 aus Gr Petersgrube gesehen.jpg
An der Obertrave 16a Speichergebäude von 1890–1895 1990 gesamtes Gebäude[2]
Luebeck An der Obertrave 16a 01.jpg
An der Obertrave 20 Ganghäuser im Gang Im Reinfeld Häuser Nr. 3, 4, 5, 6, 7 und 8
Lübeck, Haus An der Obertrave 20.JPG
An der Obertrave 23 1967 Äußeres[2]
Lübeck 1677.JPG
An der Obertrave 24 1967/1995 gesamtes Gebäude[2]
Luebeck An der Obertrave 23 24 05.jpg
An der Obertrave 25 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfront[2]
Luebeck An der Obertrave 25 01.jpg
An der Obertrave 28 1978 Äußeres und erhaltenswerte Teile im Inneren[2]
An der Obertrave 30–31 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
Luebeck An der Obertrave 30.jpg
An der Obertrave 32 1990 Äußeres und erhaltenswerte Teile im Inneren[2]
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An der Obertrave 36 1967 Wappen und Inschrift über der Haustür[2]
Luebeck An der Obertrave 36.jpg
An der Obertrave 37 Ganghäuser in Rehhagens Gang Haus Nr. 1, 2, 3 und 4
An der Obertrave 38 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
Luebeck An der Obertrave 38.jpg
An der Obertrave 39 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfassade mit Rokoko-Haustür[2]
Luebeck An der Obertrave 39 01.jpg
An der Obertrave 41 1967 Äußeres einschließlich der Haustür und dem alten Treppenlauf[2]
Lübeck, Haus An der Obertrave 41.JPG
An der Obertrave 42 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfassade und Haustür[2]
Luebeck An der Obertrave 42 01.jpg
An der Obertrave 43 1977 Äußeres[2]
Luebeck An der Obertrave 43.jpg
An der Obertrave 44 1982 Äußeres und erhaltenswerte Teile im Inneren[2]
Luebeck An der Obertrave 44.jpg
An der Obertrave 46 Ganghäuser in Stüwes Gang Haus Nr. 5–6, 7 und 8
An der Obertrave 47 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
Lübeck, Haus An der Obertrave 47.JPG
An der Obertrave 48 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfront[2]
Lübeck, die Häuser An der Obertrave 48 und 49.JPG
An der Obertrave 49 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfront[2]
Lübeck, die Häuser An der Obertrave 48 und 49.JPG
An der Obertrave 51 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfront[2]
An der Obertrave 52 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfront[2]
Luebeck An der Obertrave 52.jpg
An der Obertrave 53 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfront[2]
Luebeck An der Obertrave 53.jpg

An der Untertrave[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Mengstraße und Holstenstraße im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Lagerschuppen 6 1906 1988 Äußeres[2] 1906 errichtete einschiffige Lagerhalle in Ziegelbauweise[2]
Schuppen6mitMarina02.JPG
Lagerschuppen 9 1906 1988 Äußeres inklusive straßenseitiger Doppelstufe[2] 1906 errichtete zweischiffige Lagerhalle in Ziegelbauweise[2]
Schuppen9HL.jpg
An der Untertrave 18 1979 Äußeres einschließlich des alten Flügelhauses und erhaltenswerte Teile im Inneren[2]
An der Untertrave 21 1808 zwischen 1600 und 1649 errichtetes Renaissance-Haus mit klassizistischer Fassade von 1808[2]
An der Untertrave 27 1899 1899 errichtete Fassade des Historismus vor einem Neubau von 1981[2]
An der Untertrave 34, Die Eiche 1873 1873 errichteter Kornspeicher im Stil des Historismus, erbaut für Thomas Johann Heinrich Mann[2]
Auktionshaus Luebeck.jpg
An der Untertrave 39 zwischen 1600 und 1624 errichtetes Renaissance-Giebelhaus
An der Untertrave 42 zwischen 1550 und 1624 errichtetes Renaissance-Giebelhaus mit klassizistischer Fassade von 1797 und 1857[2]
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An der Untertrave 52 zwischen 1525 und 1599 errichtetes Renaissance-Doppelhaus
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An der Untertrave 53
An der Untertrave 60 spätbarockes Haus des 18. Jahrhunderts
An der Untertrave 61 im 16. Jahrhundert erbautes Renaissance-Giebelhaus
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An der Untertrave 62 im 16. Jahrhundert erbautes Renaissance-Giebelhaus
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An der Untertrave 70 1749 1749 errichtetes Eckhaus mit verputzter Fassade
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An der Untertrave 86 Bürgerhaus der Renaissance
An der Untertrave 96 1569 1569 errichtetes dreistöckiges Renaissance-Fachwerkhaus, bereits ursprünglich als Mietshaus geplant und gebaut
HL Untertrave96.jpg
An der Untertrave 97 1871 neogotischer Backstein-Speicher von 1871[2]
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An der Untertrave 98 1870 neogotischer Backstein-Speicher von 1870[2]
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Balauerfohr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Balauerfohr 2 auf eine Bude von etwa 1300 zurückgehendes klassizistisches Haus[2] 1995 Gesamtes Gebäude[2]
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Balauerfohr 3 klassizistisches Haus von 1811[2] 1983 Äußeres und erhaltenswerte Teile im Inneren[2]
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Balauerfohr 4 klassizistisch überformte Bude von etwa 1300[2] 1995 Äußeres und Konstruktion[2]
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Balauerfohr 35 auf das späte 13. Jahrhundert zurückgehendes Renaissance-Giebelhaus 1966 Äußeres[2]
WP Balauerfohr.jpg
Balauerfohr 37 auf das späte 13. Jahrhundert zurückgehendes Renaissance-Giebelhaus 1967 Äußeres[2]
Luebeck Balauerforh 37.jpg

Beckergrube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Beckergrube 6 1977 Äußeres[2]
Baustelle Ecke Breite Straße (Lübeck) - Beckergrube.jpg
Beckergrube 8 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
Baustelle Ecke Breite Straße (Lübeck) - Beckergrube.jpg
Beckergrube 10–14, Theater Lübeck 1908 1967/1992 Gesamtes Gebäude mit seinen originalen Ausstattungsdetails, ausgenommen Bühnentechnik[2] Stadttheater des Architekten Martin Dülfer im Jugendstil
Theaterfassade 201213 (c)Olaf-Malzahn.jpg
Beckergrube 16 1967/1994 Gesamtes Gebäude, Vorderhaus und Seitenflügel[2] Bühneneingang des Stadttheaters
Beckergrube 63 1967 Äußeres[2]
BöllBeckergrube.JPG
Beckergrube 65 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
Luebeck Beckergrube 65-shift.jpg
Beckergrube 67 1967 Treppengiebel der Straßenfassade[2]
Luebeck Beckergrube 67-shift.jpg
Beckergrube 69 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
Luebeck Beckergrube 69-shift.jpg
DetailBeckergrube69HL.JPG
Beckergrube 71 1298 1793 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfassade, sowie die im Inneren erhaltenen älteren Teile einschließlich Dielentreppe[2] Restaurant Wullenwever
Luebeck Beckergrube 71-shift.jpg
Beckergrube 73 1983 Gesamtes Gebäude[2]
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Beckergrube 76 1967 Äußeres[2] Backhaus
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Beckergrube 79 1984 Gesamten Gebäude[2]
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Beckergrube 82 1976 Äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
Beckergrube 83–85 1990 Gesamtes Gebäude[2]
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Beckergrube 86 1968/1996 Gesamtes Gebäude, bestehend aus Vorderhaus, Seitenflügel und Querhaus[2] (Historische Weinhandlung von Melle)
WeinhausvonMelle.JPG
Beckergrube 87 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
Luebeck Beckergrube 87.jpg
Beckergrube 88 1975 Gesamtes Gebäude[2]
Beckergrube 89 1967 Äußeres, insbesondere der Gioebel[2]
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Beckergrube 95 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
Luebeck Beckergrube 95.jpg

Bei St. Johannis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Bei St. Johannis 1–3, Johanneum 1905 1903–1905 errichtetes Schulgebäude im Stil der Neorenaissance[2]
Johanneum zu Lübeck.jpg
Bei St. Johannis 5/Fleischhauerstraße 91-93 1905 1905 errichtete Hauptfeuerwache im Stil des Neobarock, heute Teil des Johanneums[2]
Bei St. Johannis 30 um 1700 errichtetes Renaissance-Haus
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Bei St. Johannis 32 Renaissance-Wohnhaus des 17. Jahrhunderts
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Bei St. Johannis 34 Renaissance-Wohnhaus des 17. Jahrhunderts
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Bei St. Johannis 36 Renaissance-Traufenhaus des 17. Jahrhunderts, 1875 erheblich umgebaut
Bei St. Johannis 38 Renaissance-Traufenhaus des 17. Jahrhunderts mit verputzter Fassade von 1875

Blocksquerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Blocksquerstraße 6 1560 1800 1978 Spät-Rokoko-Haus
Blocksquerstraße 12 1563 1600 1967 Speicher im Stil der Backsteingotik
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Blocksquerstraße 16 18. Jahrhundert 1967 klassizistisch überformtes barockes Kleinhaus, Nr. 14–28 Ensemble unter einem Dach
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Blocksquerstraße 18 18. Jahrhundert 1967 barockes Kleinhaus
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Blocksquerstraße 20 18. Jahrhundert 1967 barockes Kleinhaus
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Blocksquerstraße 22 18. Jahrhundert 1967 barockes Kleinhaus
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Blocksquerstraße 24 18. Jahrhundert 1967 barockes Kleinhaus
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Blocksquerstraße 26 18. Jahrhundert 1967 barockes Kleinhaus, Haustür mit Oberlicht von 1740
Blocksquerstraße 28 18. Jahrhundert 1967 barockes Kleinhaus, Rokoko-Haustür von 1740
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Böttcherstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Böttcherstraße 8 1741 1967 Barockes Giebelhaus
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Böttcherstraße 12 1305 ca. 1800 1981 Im Kern älteres klassizistisches Kleinhaus von etwa 1800[2]
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Böttcherstraße 17 1289 zwischen 1790 und 1800 1967 Klassizistisches Haus
Böttcherstraße 20 1294 1606 1967 Renaissance-Treppengiebelhaus
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Böttcherstraße 21 1561 1569 1991 Renaissance-Kleinhaus von 1569; Reihenhaus mit Nr. 23–25[2]
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Böttcherstraße 22 1315 17. Jahrhundert 1967 Renaissance-Treppengiebelhaus, 1874 umgebaut
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Böttcherstraße 23 1561 um 1600 1991 Verputztes Fachwerkwohnhaus
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Braunstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Braunstraße 1-5 1905–1909 1967 Gebäude der Reichspost mit integriertem Sandsteinportal der Renaissance des Bildhauers Robert Coppens aus dem Jahr 1587. Darin Rokoko-Haustür von der Mitte des 18. Jahrhunderts. Das Portal wurde vom ehemaligen Schütting (Amtshaus) der Krämerkompagnie in Lübeck, Schüsselbuden 24, beim Abbruch des Hauses 1904 geborgen und in das 1905–09 errichtete neugotische Paketpostgebäude der Reichspost übernommen.[4]
Luebeck Braunstr 1-5.jpg
PortalKraemeramtshaus.JPG
Braunstraße 6 1580 Wiederaufbau 1946–1975 1967 Wohnhaus mit Renaissancegiebel und -portal
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Braunstraße 8 1599 1699/1946 1967 Renaissance-Giebelhaus
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Braunstraße 10 1650 1715/1946 1967 barockes Giebelhaus
Braunstraße 12 1280 1599–1799 1967 backsteingotisches Giebelhaus
Luebeck Braunstr 12.jpg
Braunstraße 19 1330 1768 1967 barockes Dielenhaus mit Schweifgiebel und Rokoko-Portal und Haustür
FassadeBraunstr19HL.JPG
Braunstraße 23 1298 1877 1967 Treppengiebel der Renaissance
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Braunstraße 27 1546 1909 1968 Neubau von 1904 mit eingelassener Denktafel aus Kalkstein in gotischer Minuskel
Luebeck Braunstr 27-ml.jpg
ErinnerungstafelUntereBraunstrHL.JPG
Luebeck Braunstr 27-Eingangstuer-ml.jpg

Breite Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westliche Seite zwischen Mengstraße und Kohlmarkt im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Breite Straße 1–5 1290 1908 1968 Historistisches Wohn- und Geschäftshaus in Heimatschutzarchitektur von Erich Blunck
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Breite Straße 2 1292 1535, Fassade 1880 erneuert 1966 Haus der Schiffergesellschaft
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Breite Straße 4 1450 1852–1885 1978/1996 aus zwei Häusern zusammengesetztes Gebäude mit einheitlicher klassizistischer Fassade
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Breite Straße 6–8 1583 1838/39 1967 Haus der Kaufmannschaft zu Lübeck mit Fredenhagen-Zimmer und Diele aus dem Haus der Krämer-Kompanie
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Breite Straße 9 1550 1800–1825 1967 Klassizistisch überformtes Renaissance-Haus, vorher von 1479 bis 1517 Wohnhaus und Werkstatt von Bernt Notke
Breite Straße 27 1830 1967 Empire-Fassade
Breite Straße 28 1880–1902 1990 Wohn- und Geschäftshaus des Historismus mit spätmittelalterlicher Kelleranlage
Breite Straße 29 ohne Denkmalschutz[2]
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Breite Straße 30 1300 1880 1994 Wohn- und Geschäftshaus des 19. Jahrhunderts auf frühmittelalterlicher Kelleranlage
Breite Straße 32–34 1908 1994 Eckhaus zur Beckergrube, früher Café Opera, Café Fauth
Breite Straße 62 Kanzleigebäude
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Breite Straße 75 Mitte 19. Jahrhundert 1994 Wohn- und Geschäftshaus
Breite Straße 77 1820/30 1994 Klassizistisches Geschäftshaus, früher Amtshaus der Fischer

Dankwartsgrube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Dankwartsgrube 3 1300
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Dankwartsgrube 5 1296
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Dankwartsgrube 7 1316
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Dankwartsgrube 11 1316
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Dankwartsgrube 13 1316
Dankwartsgrube 15 1316
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Dankwartsgrube 21 1303
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Dankwartsgrube 25 1301
Dankwartsgrube 26 1296
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Dankwartsgrube 30 1312
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Dankwartsgrube 32 1297
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Dankwartsgrube 39–41 1300
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Dankwartsgrube 42 1329
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Dankwartsgrube 52 1290
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Dankwartsgrube 54 1297
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Dankwartsgrube 56 1297
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Dankwartsgrube 60 1297
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Dankwartsgrube 62 1302
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Dankwartsgrube 68 1572
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Dankwartsgrube 70 (Haus 5 des Wohngangs Torweg)
Dankwartsgrube 72–74 1285
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Unter Denkmalschutz stehen die Gebäude Dankwartsgrube Nr. 3, 5, 7, 11, 13, 15, 21, 25, 26, 30, 32, 39–41, 42, 52, 54, 56, 60, 62, 68, 70 (Haus 5 des Wohngangs Torweg), 72–74.

Depenau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Depenau 10-12 1616–1622 als Wohnsitz für unverheiratete Frauen errichteter Renaissance-Stiftungshof 1967 Äußeres der Vorderhauses und Hofflügel einschließlich des Wappens und der Haustüren[2] Zöllner Hof
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Depenau 14-16 traufständiger Backsteinspeicher mit Mansarddach des 18. Jahrhunderts
Depenau 18 1767 errichteter Speicher, heute zur Musikhochschule Lübeck gehörend
Depenau 31 etwa auf das Jahr 1300 zurückgehendes Renaissance-Giebelhaus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts mit Fassadenterrakotten aus der Werkstatt des Statius von Düren
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Depenau 33 auf die 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückgehendes gotisches Giebelhaus von 1472
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Depenau 35 auf die 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts zurückgehendes Renaissance-Mietshaus von 1612
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Depenau 37 auf die 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts zurückgehendes Dielenhaus des 15. Jahrhunderts mit Renaissancefassade des 16. Jahrhunderts, die im 18. Jahrhundert barock umgestaltet wurde

Domkirchhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Domkirchhof 1–3, Oberschule zum Dom 1928 von Friedrich Wilhelm Virck errichtetes backsteinexpressionistisches Schulgebäude nicht denkmalgeschützt[2]
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Domkirchhof 10, Zeughaus Das 1594 errichtete Renaissance-Zeughaus verfügt über zwei Adressen; der Eingang auf der Westseite trägt die häufiger verwendete Nummer Großer Bauhof 1967 gesamtes Gebäude[2]
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Auf dem eigentlichen Domkirchhof in Erinnerung an Heinrich den Löwen aufgestellte, 1975 gefertigte Skulptur des Braunschweiger Löwen
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Dr.-Julius-Leber-Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die frühere Johannisstraße ist die Grenze zwischen Jacobi-Quartier (Nordseite mit den ungeraden Hausnummern) und dem Johannis-Quartier an der Südseite.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Dr.-Julius-Leber-Straße 13 Löwen-Apotheke
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Dr.-Julius-Leber-Straße 21
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Dr.-Julius-Leber-Straße 22
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Dr.-Julius-Leber-Straße 23 Hermbergsches Haus
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Dr.-Julius-Leber-Straße 25
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Dr.-Julius-Leber-Straße 27
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Dr.-Julius-Leber-Straße 31
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Dr.-Julius-Leber-Straße 32
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Dr.-Julius-Leber-Straße 33
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Dr.-Julius-Leber-Straße 34
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Dr.-Julius-Leber-Straße 35
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Dr.-Julius-Leber-Straße 36
Dr.-Julius-Leber-Straße 37–39 Der Stiftungshof Haasenhof (Nr. 37–39) ist einer der typischen Lübecker Gänge und Höfe
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Dr.-Julius-Leber-Straße 38
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Dr.-Julius-Leber-Straße 40
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Dr.-Julius-Leber-Straße 41
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Dr.-Julius-Leber-Straße 42
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Dr.-Julius-Leber-Straße 48
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Dr.-Julius-Leber-Straße 49
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Dr.-Julius-Leber-Straße 51
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Dr.-Julius-Leber-Straße 53
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Dr.-Julius-Leber-Straße 55
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Dr.-Julius-Leber-Straße 58
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Dr.-Julius-Leber-Straße 64
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Dr.-Julius-Leber-Straße 65
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Dr.-Julius-Leber-Straße 67
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Dr.-Julius-Leber-Straße 68
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Dr.-Julius-Leber-Straße 69
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Dr.-Julius-Leber-Straße 71
Dr.-Julius-Leber-Straße 76
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Dr.-Julius-Leber-Straße 78

Düstere Querstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Düstere Querstraße 8 Renaissance-Haus des 16. Jahrhunderts mit barocker Dachgaube
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Düstere Querstraße 12 auf das 13. Jahrhundert zurückgehendes Renaissance-Haus des 16. Jahrhunderts[2]
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Düvekenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Düvekenstraße 1-3 gotisches Traufenhäuser von 1491, unter einem gemeinsamen Dach mit den Gebäuden Düvekenstraße 5–9 (ungerade) und St.-Annen-Straße 17 1967 äußeres[2]
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Düvekenstraße 5
Düvekenstraße 6 auf die 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückgehender Speicher des 18. Jahrhunderts
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Düvekenstraße 7
Düvekenstraße 9
Düvekenstraße 11 Backstein-Traufenhaus des späten 18. Jahrhunderts, unter einem gemeinsamen Dach mit dem Gebäude Düvekenstraße 13 und dem 1614 errichteten Krankenhaus des St.-Annen-Klosters
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Düvekenstraße 13 Backsteinrenaissance-Traufenhaus des 16. Jahrhunderts, unter einem gemeinsamen Dach mit dem Gebäude Düvekenstraße 11 und dem 1614 errichteten Krankenhaus des St.-Annen-Klosters
Düvekenstraße 15 1973/74 unter Verwendung von Fassadenelementen des 15./16. Jahrhunderts neu errichtetes Backstein-Traufenhaus
Düvekenstraße 17-19 1973/74 unter Verwendung von Fassadenelementen des 15./16. Jahrhunderts neu errichtetes Backstein-Traufenhaus
Düvekenstraße 21 Eckhaus des 18. Jahrhunderts, heute einbezogen in die Anlage des St.-Annen-Museums

Effengrube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Effengrube 2 Auf die Jahre 1300–1322 zurückgehendes Giebelhaus von etwa 1500
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Effengrube 10 Im 17. oder 18. Jahrhundert errichtetes Traufenhaus[2]
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Effengrube 12 Auf das frühe 14. Jahrhundert zurückgehendes Traufenhaus des 16. Jahrhunderts mit klassizistischer Putzfassade der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts[2]
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Effengrube 16 Auf das frühe 14. Jahrhundert zurückgehendes Traufenhaus des 15. Jahrhunderts[2]
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Effengrube 18 Auf die Jahre 1290–1304 zurückgehendes Reihen-Wohnhaus von 1454, im 16. Jahrhundert erheblich umgebaut[2]
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Effengrube 22 Auf die Jahre 1290–1304 zurückgehendes Reihen-Wohnhaus von 1454
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Effengrube 24 Auf die Jahre 1290–1304 zurückgehendes Reihen-Wohnhaus von 1454
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Engelsgrube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Engelsgrube 1–17 Schiffer Hof: 1908 errichteter Gebäudekomplex mit Vorderhaus im Stil des Historismus, klassizistischen Hintergebäuden (1860–1880) sowie in den Seitenflügeln (1530–1580) Elementen aus der Renaissance
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Engelsgrube 6 Renaissance-Haus des 16. Jahrhunderts mit klassizistischer Putzfassade des 19. Jahrhunderts
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Engelsgrube 8 Renaissance-Haus des 16. Jahrhunderts mit vorkragendem Obergeschoss, in der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts barock überformt
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Engelsgrube 10 Backsteinrenaissance-Wohnhaus des 16. Jahrhunderts, unter einem Dach mit Nr. 12
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Engelsgrube 12 Backsteinrenaissance-Wohnhaus des 16. Jahrhunderts, unter einem Dach mit Nr. 10
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Engelsgrube 14 Renaissance-Haus des 16. Jahrhunderts mit klassizistischer Fassade
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Engelsgrube 16 Renaissance-Haus des 16. Jahrhunderts mit klassizistischer Fassade
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Engelsgrube 18 Zwischen 1500 und 1574 errichtetes Renaissance-Haus mit klassizistischer Fassade, zwischen 1850 und 1874
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Engelsgrube 21 Spinnrademacher Gang Haus 6: Zwischen 1540 und 1560 erbautes Ganghaus, im 18. Jahrhundert barock umgebaut Seit 1986 Teil des Schifferhofs; hgeutige Adresse: Engelsgrube 1–17, Haus 6
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Engelsgrube 23 Auf die Jahre zwischen 1350 und 1450 zurückgehendes gotisches Giebelhaus mit klassizistischer Fassade aus dem 2. Viertel des 19. Jahrhunderts
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Engelsgrube 24 Treppengiebel-Haus der Backsteingotik, errichtet zwischen 1300 und 1349
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Engelsgrube 26 Krusenhof Haus 1–5: 1545 errichtete Renaissance-Ganghäuser
Engelsgrube 27 1308 errichtetes gotisches Wohnhaus mit Backsteinrenaissance-Treppengiebel von 1530
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Engelsgrube 28 In der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtetes Renaissance-Haus, klassizistisch umgebaut zwischen 1780 und 1824
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Engelsgrube 31 Sievers Torweg Haus 13, 19 und 20: 1543 erbaute Renaissance-Ganghäuser Haus Nr. 13, 19 und 20
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Engelsgrube 32 Qualmanns Gang Haus 5, 7, 8 und 9: 1606 erbaute Renaissance-Ganghäuser Nr. 5, 7, 8 und 9
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Engelsgrube 38-42 Auf das 16. Jahrhundert zurückgehendes, 1911 errichtetes Gebäude des Historismus mit doppeltem Backstein-Treppengiebel
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Engelsgrube 41 Auf das Jahr 1551 zurückgehendes spätklassizistisches Haus, erbaut zwischen 1857 und 1876
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Engelsgrube 43 Bäcker Gang Haus 12–16: 1551 erbaute Renaissance-Ganghäuser Nr. 12, 13, 14, 15 und 16
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Engelsgrube 45 Renaissance-Treppengiebelhaus von 1551
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Engelsgrube 47 Zwischen 1580 und 1610 errichtetes Haus der Backsteinrenaissance mit Dreiecksgiebel
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Engelsgrube 53 Wohn- und Geschäftshaus des späten 19. Jahrhunderts im Stil des Historismus
Engelsgrube 55 Zwischen 1700 und 1724 errichtetes Eckhaus, 1874/76 neoklassiztisch umgebaut
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Engelsgrube 56 Um 1500 errichtetes spätgotisches Treppengiebel-Haus
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Engelsgrube 58 Im 16. Jahrhundert errichtetes Renaissance-Giebelhaus mit klassizistischer Fassade, erbaut zwischen 1818 und 1830
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Engelsgrube 60 Im 16. Jahrhundert errichtetes Renaissancehaus mit klassizistischer Fassade von 1817
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Engelsgrube 62 Auf die Zeit zwischen 1550 und 1624 zurückgehendes Haus mit klassizistischer Fassade, errichtet zwischen 1848 und 1857
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Engelsgrube 64 Renaissance-Treppengiebelhaus, errichtet zwischen 1525 und 1599
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Engelsgrube 65 1596 errichtetes Renaissance-Haus mit klassizistischer Putzfassade von 1876/77
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Engelsgrube 66 1599 errichteter Renaissance-Speicher, 1926–1964 Kino Luxor, heute Museum Haus Hansestadt Danzig
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Engelsgrube 68 Renaissance-Treppengiebelhaus des 16. Jahrhunderts
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Engelsgrube 69 1596 errichtetes Renaissance-Gebäude mit klassizistischer Fassade von 1876/77
Engelsgrube 71 1596 errichtetes Renaissance-Traufenhaus, Vorderhaus zu Zerrahns Gang
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Engelsgrube 74 Zwischen 1550 und 1624 errichtetes Renaissance-Giebelhaus, in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts barock überformt
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Engelsgrube 76 1822 errichtetes klassizistisches Haus
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Engelsgrube 81 Renaissance-Treppengiebelhaus von 1566
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Engelsgrube 83 Renaissance-Treppengiebelhaus von 1566
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Engelsgrube 85 Renaissance-Treppengiebelhaus von 1566, im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts klassizistisch umgebaut
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Engelswisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Engelswisch 1
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Engelswisch 3
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Engelswisch 9
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Engelswisch 10
Engelswisch 11
Engelswisch 12
Engelswisch 13a
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Engelswisch 14
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Engelswisch 16
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Engelswisch 17
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Engelswisch 18
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Engelswisch 19
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Engelswisch 20 Unter Denkmalschutz (Dunkelgrüner Gang Haus Nr. 1)
Engelswisch 21
Engelswisch 22
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Engelswisch 24
Engelswisch 26
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Engelswisch 30
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Engelswisch 31
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Engelswisch 47
Engelswisch 48
Engelswisch 50
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Lübeck Engelswisch 2012-07-21 086.JPG
Engelswisch 59
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Engelswisch 65
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Fegefeuer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Fegefeuer 4 Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375 und 1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 6–10
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Fegefeuer 6 Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375 und 1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 4–10
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Fegefeuer 8 Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375 und 1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 4–10
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Fegefeuer 10 Zu Beginn des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltetes Traufenhaus, das auf die Jahre zwischen 1375 und 1449 zurückgeht; unter einem Dach mit Nr. 4–8
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Fegefeuer 21 1804 auf einer ehemaligen Domherren-Kurie errichtetes klassizistisches Wohnhaus
Fegefeuer 23 1804 auf einer ehemaligen Domherren-Kurie errichtetes klassizistisches Eck-Wohnhaus
Fegefeuer 25 1804 auf einer ehemaligen Domherren-Kurie errichtetes klassizistisches Wohnhaus
Fegefeuer 27 1804 auf einer ehemaligen Domherren-Kurie errichtetes klassizistisches Wohnhaus
Fegefeuer 29 1804 auf einer ehemaligen Domherren-Kurie errichtetes klassizistisches Wohnhaus
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Fischergrube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Fischergrube 10 Klassizistisches Haus mit Putzfassade des späten 18. Jahrhunderts
Fischergrube 14 Zwischen 1590 und 1624 errichteter Renaissance-Speicher, 1827 zum Wohnhaus umgebaut
Fischergrube 16 Gotisches Treppengiebelhaus des 15. Jahrhunderts
Fischergrube 18 Auf das Jahr 1326 zurückgehendes, zwischen 1590 und 1624 errichtetes Renaissance-Treppengiebelhaus
Fischergrube 20 Auf das Jahr 1330 zurückgehendes barockes Giebelhaus des 17. Jahrhunderts
Fischergrube 22 In der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtetes Renaissance-Treppengiebelhaus, 1976 erheblich umgebaut
Fischergrube 27 Zwischen 1550 und 1650 errichtetes Renaissancehaus mit Barock-Fassade der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts
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Fischergrube 29 Zwischen 1550 und 1649 errichtetes Renaissancehaus mit klassizistischer Putzfassade
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Fischergrube 37 Traufenhaus des 17. Jahrhunderts, zwischen 1830 und 1850 klassizistisch umgebaut
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Fischergrube 38 Fischergrube 38, Lüngreens Gang, Haus 5–9: Zwischen 1600 und 1675 errichtete Ganghäuser
Fischergrube 40 In der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtetes Renaissance-Giebelhaus mit frühklassizistischer Putzfassade
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Fischergrube 42 1967 äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
Fischergrube 46 In der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtetes Renaissancehaus, im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts klassizistisch umgebaut
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Fischergrube 47 Im Jahre 1700 errichtetes barockes Eckhaus
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Fischergrube 49 Frühklassizistisches Haus von 1750, im Kern gotisch
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Fischergrube 51 1599 errichtetes Renaissancehaus, im späten 18. Jahrhundert klassizistisch umgebaut
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Fischergrube 79, Drei-Giebel-Haus Eckhaus mit drei Backsteingiebeln. Zur Fischergrube zwei barocke Volutengiebel von 1730, zur Böttcherstraße ein schlichter Renaissance-Treppengiebel von etwa 1600
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Fischergrube 82 Zwischen 1563 und 1573 errichteter zweistöckiger Renaissance-Hofflügel
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Fischergrube 83 1754 errichteter Rokoko-Speicher
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Fischergrube 84 Auf das Jahr 1651 zurückgehendes klassizistisches Haus, erbaut in den Jahren 1868–1875
HL Damals – Parbs – Fischergrube 84 – 2.jpg

Fleischhauerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Fleischhauerstraße 6 nicht denkmalgeschützt[2]
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Fleischhauerstraße 14
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Fleischhauerstraße 16
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Fleischhauerstraße 18 bis 1928 Sitz der Baudeputation
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Fleischhauerstraße 22
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Fleischhauerstraße 24
Fleischhauerstraße 25
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Fleischhauerstraße 26
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Fleischhauerstraße 27
Fleischhauerstraße 28
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Fleischhauerstraße 29
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Fleischhauerstraße 30
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Fleischhauerstraße 31
Fleischhauerstraße 32
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Fleischhauerstraße 33
Fleischhauerstraße 34
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Fleischhauerstraße 35
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Fleischhauerstraße 36
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Fleischhauerstraße 37
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Fleischhauerstraße 40
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Fleischhauerstraße 41
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Fleischhauerstraße 42
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Fleischhauerstraße 43
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Fleischhauerstraße 44
Fleischhauerstraße 45
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Fleischhauerstraße 47
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Fleischhauerstraße 48
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Fleischhauerstraße 50
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Fleischhauerstraße 52
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Fleischhauerstraße 54
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Fleischhauerstraße 56
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Fleischhauerstraße 58
Fleischhauerstraße 60
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Fleischhauerstraße 61
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Fleischhauerstraße 62
Luebeck Fleischhauerstr 62.jpg
Fleischhauerstraße 63
Fleischhauerstrasse 63.jpg
Fleischhauerstraße 65
Fleischhauerstraße 67 ehem. Progymnasium von Otto Bussenius
Fleischhauerstraße 71
WP Fleischhauerstraße.JPG
Fleischhauerstraße 73
WP Fleischhauerstraße.JPG
Fleischhauerstraße 74
Fleischhauerstraße 75
Luebeck Fleischhauerstr 75.jpg
Fleischhauerstraße 76
Luebeck Fleischhauerstr 76.jpg
Fleischhauerstraße 77 1976 äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
Fleischhauerstraße 78
Fleischhauerstraße 79 Brandmauer um 1290 15./16. Jhd. (Renaissancetreppengiebel) seit 1968 unter Denkmalschutz, ab 2006 Sanierung erster belegter Besitzer Hinrich Hetfeld (1293); von ~1420 bis 1901 durchgehend von Knochenhauern bewohnt.[5]
Lübeck Fleischhauerstraße 79 Diele.jpg
Fleischhauerstraße 80
Fleischhauerstraße 81 Restaurant Hieronymus, im Erdgeschoss Blasebalg aus der Zeit der Nutzung als Schmiede[6]
Flei 79-83 2011-08-12.tif
Fleischhauerstraße 83
Flei 79-83 2011-08-12.tif
Fleischhauerstraße 85
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Fleischhauerstraße 87
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Fleischhauerstraße 89
Fleischhauerstraße 100–102
Luebeck Fleischhauerstr 102.jpg

Glockengießerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Glockengießerstraße Nr. 1 1250/75 1750/90 1996
WP Königstr 25.JPG
Glockengießerstraße 2 15. Jahrhundert 1750–1774 1967/76 Werkmeister-Haus der Lübecker Katharinenkirche
Luebeck Glockengiesserstr 2.jpg
Glockengießerstraße 4 Attendorn- oder Katharinen-Konvent
AttendornStiftGg4.JPG
Glockengießerstraße 6
Luebeck Glockengiesserstr 6.jpg
Glockengießerstraße 8 Wickede-Stift, Fassade von 1783
WickedeStiftGg8.JPG
Glockengießerstraße 10
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Glockengießerstraße 12
Luebeck Glockengiesserstr 12.jpg
Glockengießerstraße 18
Luebeck Glockengiesserstr 18.jpg
Glockengießerstraße 20
Luebeck Glockengiesserstr 20.jpg
Glockengießerstraße 21 nicht denkmalgeschützt[2] Günter-Grass-Haus
Guenter-Grass-Haus Luebeck.jpg
Glockengießerstraße 22
Luebeck Glockengiesserstr 22.jpg
Glockengießerstraße 23–27 Füchtingshof
FüchtingPortal01.JPG
Glockengießerstraße 24
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Glockengießerstraße 26
Glockengiesserstrasse 26.jpg
Glockengießerstraße 28
Luebeck Glockengiesserstr 28.jpg
Glockengießerstraße 29
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Glockengießerstraße 31
Glockengiesserstrasse 31.jpg
Glockengießerstraße 33
Luebeck Glockengiesserstr 33.jpg
Glockengießerstraße 35
Luebeck Glockengiesserstr 35.jpg
Glockengießerstraße 36
Luebeck Glockengiesserstr 36.jpg
Glockengießerstraße 39 Illhorns Armenhaus
Luebeck Glockengiesserstr 39.jpg
Glockengießerstraße 40
Luebeck Glockengiesserstr 40.jpg
Glockengießerstraße 41–43 Glandorps Gang wurde Gestiftet durch den Kaufmann und Ratsherrn Johann Glandorp († 1612)
GlandorpsGangCoA.JPG
Glockengießerstraße 42
Glockengiesserstrasse 42.jpg
Glockengießerstraße 44
Glockengiesserstrasse 44.jpg
Glockengießerstraße 45–53 Glandorps Hof
GlandorpsHofinnen02.JPG
Glockengießerstraße 46
Luebeck Glockengiesserstr 46.jpg
Glockengießerstraße 48
Luebeck Glockengiesserstr 48.jpg
Glockengießerstraße 50
Luebeck Glockengiesserstr 50.jpg
Glockengießerstraße 55
Luebeck Glockengiesserstr 55.jpg
Glockengießerstraße 57
Luebeck Glockengiesserstr 57.jpg
Glockengießerstraße 62
Luebeck Glockengiesserstr 62.jpg
Glockengießerstraße 69–71
Luebeck Glockengiesserstr 71.jpg
Glockengießerstraße 72
Glockengießerstraße 73
Luebeck Glockengiesserstr 73.jpg
Glockengießerstraße 74
Luebeck Glockengiesserstr 74-ml.jpg
Glockengießerstraße 75
Luebeck Glockengiesserstr 75.jpg
Glockengießerstraße 87
Luebeck Glockengiesserstr 87.jpg
Glockengießerstraße 91–95
Luebeck Glockengiesserstr 91-95.jpg

Große Altefähre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Große Altefähre 6 klassizistisches Haus von 1797
Luebeck Große Altefähre 6.jpg
Große Altefähre 8 klassizistisches Haus von 1797
Luebeck Gr Altefaehre 8.jpg
Große Altefähre 31 gotisches Giebelhaus mit Backsteinrenaissance-Fassade
Luebeck Gr Altefaehre 31.jpg
Große Altefähre 33 gotisches Giebelhaus mit Backsteinrenaissance-Fassade
GiebelhausGAF.JPG

Große Burgstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Große Burgstraße 2 Ehemaliger Marstall
EinfahrtMarstallBurghofHL.JPG
Große Burgstraße 4 1894–1896 Ehemaliges Gerichtsgebäude, dahinter Burgkloster
Gerichtsgebaeude Grosse Burgstrasse Luebeck.jpg
Große Burgstraße 5 Zöllnerhaus
Luebeck Gr Burgstr 5.jpg
Große Burgstraße 7 Kellerwand aus dem 13 Jhd., aufgehendes Gebäude 1919 1919 zwischen mittelalterlichen Brandmauern neu errichtetes Wohn- und Geschäftshaus in neoklassizistischer Formensprache; gotische Schmiedeanker im Bereich des Kellergeschosses am 1919 darüber neu errichtetem Seitenflügel; innen weitgehend bauzeitliche Originalausstattung von 1919; Denkmalschutz seit 2010 als Dokument der baulichen Entwicklung in der Lübecker Innenstadt zu beginn des 20. Jahrhunderts in städtebaulich dominanter Ecksituation. Älteres Hausteinportal zur Kaiserstraße, Denkmalschutz seit 1967
Luebeck Gr Burgstr 7.jpg
Große Burgstraße 11 Bischofsherberge
BischofshergbergeHL.JPG
Große Burgstraße 17
Lübeck, Große Burgstraße 17.jpg
Große Burgstraße 22
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Große Burgstraße 24
Lübeck, Große Burgstraße 24.jpg
Große Burgstraße 26
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Große Burgstraße 35
AntBarbendererde.JPG
Große Burgstraße 38
Lübeck, Große Burgstraße 38.jpg
Große Burgstraße 42
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Große Burgstraße 53
Lübeck, Große Burgstraße 53.jpg

Große Gröpelgrube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Große Gröpelgrube 4 Renaissance-Treppengiebelhaus des frühen 17. Jahrhunderts
Große Gröpelgrube 8 Gertrudenherberge
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Große Gröpelgrube 14 Auf die 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts zurückgehendes Haus, 1795 klassizistisch umgebaut
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Große Gröpelgrube 16 Auf die 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückgehendes Renaissance-Traufenhaus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts, ehemals Gloxins Armenhaus
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Große Gröpelgrube 18 Auf das 1. Viertel des 15. Jahrhunderts zurückgehendes Renaissance-Bürgerhaus des 16. Jahrhunderts, um 1800 klassizistisch umgebaut
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Große Gröpelgrube 31 Zwerchhaus des 15. Jahrhunderts mit Putzfassade aus der Mitte des 18. Jahrhunderts
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Große Gröpelgrube 33–35 Auf das 15. Jahrhundert zurückgehendes klassizistisches Fachwerkhaus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, 1975 aus zwei Gebäuden zusammengefasst
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Große Gröpelgrube 36 Auf die Jahre 1440–1460 zurückgehendes Renaissance-Dielenhaus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, 1843 klassizistisch umgebaut
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Große Gröpelgrube 39 Auf die 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts zurückgehendes klassizistisches Haus des frühen 19. Jahrhunderts, unter einem Dach mit Nr. 41 und 43
Große Gröpelgrube 43 Zwischen 1550 und 1574 errichtetes Renaissancehaus, um 1800 klassizistisch umgebaut; unter einem Dach mit Nr. 39 und 41, Vorderhaus zum Adlergang
Große Gröpelgrube 49 Im Kern aus dem 14. Jahrhundert stammendes Haus, im 16. Jahrhundert im Renaissance-Stil umgebaut und um 1800 klassizistisch überformt
Große Gröpelgrube 55 Im Kern aus dem 14. Jahrhundert stammendes Haus, Mitte des 19. Jahrhunderts spätklassizistisch umgestaltet

Große Kiesau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Große Kiesau 1
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Große Kiesau 3
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Große Kiesau 5 Die Gebäudes des Kreuzgangs Nr. 1, 2, 3, 4, 5 und 6
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Große Kiesau 8 Weimanns Hof Haus 1 und 2
Große Kiesau 9
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Große Kiesau 10
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Große Kiesau 11
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Große Kiesau 12
Große Kiesau 14
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Große Kiesau 15
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Große Kiesau 18
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Große Kiesau 28
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Große Kiesau 40
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Große Kiesau 42
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Große Kiesau 44
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Große Kiesau 46
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Große Kiesau 48
Luebeck Gr Kiesau 48.jpg

Große Petersgrube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier. Die Straße gilt als eines der bedeutenden Ensembles der Lübecker Altstadt. Die Fassaden der durchweg repräsentativen Bürgerhäuser spiegeln die gesamte Baugeschichte Lübecks von der Backsteingotik über Backsteinrenaissance, das Barock und Rokoko bis zum Klassizismus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wider. Die notwendige städtebauliche Sanierung der Großen Petersgrube wurde Mitte der 1970er Jahre begonnen und um 1985 weitgehend abgeschlossen. Der Baublock 61 zur Depenau hin wurde im westlichen Bereich zur Trave hin zur Musikhochschule Lübeck ausgebaut, die damit heute etwa zwei Drittel des Blocks 61 für ihre Zwecke als Hochschule nutzt. 2008 diente die Große Petersgrube als einer der wichtigen Außendrehorte für die Neuverfilmung der Buddenbrooks.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Große Petersgrube 4
Große Petersgrube 7 Das backsteingotische Dielenhaus Nr. 7 mit seinem Treppengiebel ist seit der Sanierung 1982 gemeinsam mit dem verputzten barocken Nachbargebäude Nr. 9 ein Studentenwohnheim. Luebeck Gr Petersgrube 7.jpg
Große Petersgrube 9 Lubeck Grosse Petersgrube9.jpg
Große Petersgrube 10 Luebeck Gr Petersgrube 10.jpg
Große Petersgrube 11 Das backsteingotische Giebelhaus an der Ecke zur Kleinen Kiesau war seit dem 15. Jahrhundert nachweislich ein Backhaus. Solche Gebäude durften in Lübeck aus Gründen des Brandschutzes nur auf Eckgrundstücken errichtet werden. Im 19. Jahrhundert gehörte es dem Bäckermeister Schabbel auf den die Stiftung des Schabbelhauses in der Mengstraße zurückgeht. Heute wird das alte Backhaus vom CVJM als Hostel genutzt. Luebeck Gr Petersgrube 11.jpg
Große Petersgrube 12 Luebeck Gr Petersgrube 12.jpg
Große Petersgrube 13 Lubeck Grosse Petersgrube13.jpg
Große Petersgrube 15 Lubeck Grosse Petersgrube15.jpg
Große Petersgrube 17 Johann Daniel Jacobj[7] wuchs als Sohn des Lübecker Kaufmanns Daniel Jacobi in der Großen Petersgrube[8] der Lübecker Altstadt auf.[9] Sein Geburtshaus ließ er 1825 abbrechen und von dem dänischen Architekten Joseph Christian Lillie im Stil des Klassizismus neu aufbauen.[2] Mit der modernen Hausnummer 19 steht es heute als Teil des historischen Gebäudekomplexes der Musikhochschule unter Denkmalschutz. Jacobj stellte vor seinem Haus auch die gusseisernen Lübecker Löwen auf, die heute vor dem Holstentor ruhen. Lubeck Grosse Petersgrube15.jpg
Große Petersgrube 19 Lubeck Grosse Petersgrube19.jpg
Große Petersgrube 21 Luebeck Gr Petersgrube 21.jpg
Große Petersgrube 23 Der Vorgängerbau dieses 1730 gebauten Hauses mit seiner Rokokofassade fiel den Röderschen Unruhen vom 2. August 1727 zum Opfer. Die Proteste der einfachen Leute richteten sich gegen den rechtzeitig geflüchteten Juristen Joachim Röder (* 1672), der wegen angeblicher Münzmanipulationen in Arrest genommen werden sollte.[10] Das Haus wurde von 1729 bis 1876 als Packhaus genutzt und erst dann wieder als Wohnhaus genutzt. Luebeck Gr Petersgrube 23.jpg
Große Petersgrube 25 Lubeck Grosse Petersgrube 21-27.jpg
Große Petersgrube 27 Das klassizistische Gebäude wurde von 1783 bis 1912 als Wohnhaus für den zweiten Pastor der Petrikirche genutzt. Das Grundstück wurde 1294 erstmals als bebaut erwähnt. Die Bausubstanz geht auf die Zeit der Renaissance zurück. Im Inneren befindet sich eine bemalte Holzbalkendecke aus dem Jahr 1760.

Die Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit ist Lübecks älteste Bürgerinitiative und wurde von dem Prediger an der Petrikirche und späteren Advokaten Ludwig Suhl (1752–1819) in diesem Hause mit seinen Freunden Christian Adolph Overbeck, Johann Julius Walbaum, Anton Diedrich Gütschow, Gottlieb Nicolaus Stolterfoth, Johann Friedrich Petersen und Nicolaus Heinrich Brehmer am 27. Januar 1789 ins Leben gerufen, zunächst als Literärische Gesellschaft zur wissenschaftlichen Unterhaltung und gegenseitiger Unterrichtung.

GrPetersgrube27.JPG
Große Petersgrube 29 Das repräsentative klassizistische Gebäude Große Petersgrube 29 nimmt fast die ganze Front des Blocks 61 zur Trave hin ein, nur rechts zur Ecke An der Obertrave/Depenau wurde in moderner Architektur das neue Konzertsaalgebäude der Hochschule ergänzt. Dies ist die Fundstelle des Lübecker Münzschatzes, der hier bei den Bauarbeiten gefunden wurde. Die Bebauung geht bis auf das Jahr 1301 zurück, als das Grundstück als Salzhaus genutzt wurde, weil hier die Boote von den Salinen aus Lüneburg und Oldesloe anlegten. Das Gebäude enthält heute noch bemalte Holzbalken aus der Zeit der Renaissance, ist aber ein 1804/05 entstandener Neubau des dänischen Architekten Joseph Christian Lillie. Ab 1865 befand sich hier die Redaktion der Eisenbahn-Zeitung.[11], deren Schriftzug noch bis zur Übernahme durch die Musikhochschule zur Trave hin zu lesen war. Heute steht an dieser Stelle Musikhochschule. Die Dichterin Ida Boy-Ed verlebte in diesem Haus ihre Jugend. Lubeck Grosse Petersgrube29.jpg

Großer Bauhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Großer Bauhof 12, Zeughaus 1594 errichtetes Renaissance-Zeughaus im Stil der Niederländischen Renaissance Das Grundstück verfügt über zwei Adressen; der Eingang auf der Nordseite trägt die seltener verwendete Nummer Domkirchhof 10.
WP Großer Bauhof Lübeck 2.jpg

Hartengrube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Hartengrube 5 Renaissance-Haus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts mit spätklassizistischen Elementen von 1891
Hartengrube 6–8 Auf die Jahre zwischen 1290 und 1316 zurückgehendes, 1579 errichtetes Renaissance-Treppengiebelhaus, einst Besitz des Domkapitels (Wappen von 1579), heute der Domgemeinde
Luebeck Hartengrube 6-8.jpg
Hartengrube 9, Rademacher Gang Auf die Jahre zwischen 1312 und 1370 zurückgehende Reihe von Fachwerk-Ganghäusern, errichtet 1660–1668 1982 gesamtes Gebäude[2] Rademacher-Gang Haus 12/13 Fachwerkganghaus
Hartengrube 11 1765 errichtete Rokoko-Fassade vor einem Renaissancehaus von 1660
Luebeck Hartengrube 11-13.jpg
HartengrubeHLLinde-Walther.jpg
Hartengrube 12 Um 1500 errichtetes Renaissancehaus
Hartengrube 14 Stietens Gang (siehe: Stiten (Adelsgeschlecht))
Hartengrube 18, Schwans Hof Haus 2–12: 1550 erbaute Reihe von 11 Renaissance-Ganghäusern unter einem gemeinsamen Dach Schwans Hof, Häuser 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 und 12
Hartengrube 19 Auf die Jahre zwischen 1300 und 1312 zurückgehendes Barockhaus der Mitte des 18. Jahrhunderts
Lübeck 1692.JPG
Hartengrube 20 Auf das späte 13. Jahrhundert zurückgehendes Renaissance-Fachwerkhaus von 1551, Vorderhaus zu Schwans Hof
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Hartengrube 23 Etwa auf das Jahr 1300 zurückgehendes Barockhaus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts
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Hartengrube 25 Haus des Historismus, Amtshaus der Stecknitzfahrer nicht denkmalgeschützt[2]
HLAltesStecknitzfahrerAmtshaus.jpg
Hartengrube 28 Renaissance-Treppengiebelhaus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, gemeinsamer Doppelgiebel mit Nr. 30
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Hartengrube 30 Etwa auf das Jahr 1300 zurückgehendes Renaissance-Treppengiebelhaus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, gemeinsamer Doppelgiebel mit Nr. 28
Hartengrube 39 Auf das dritte Viertel des 14. Jahrhunderts zurückgehendes Renaissance-Treppengiebelhaus von 1590
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Hartengrube 40 Auf das späte 13. Jahrhundert zurückgehendes Renaissance-Treppengiebelhaus, errichtet im 1. Viertel des 17. Jahrhunderts
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Hartengrube 44, Heynats Gang, Haus 1–2 Fachwerk-Ganghäuser der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts Heynats Gang, Häuser 1 und 2
Hartengrube 50 Auf die Jahre zwischen 1290 und 1320 zurückgehendes klassizistisches Haus, erbaut zwischen 1820 und 1830
Hartengrube 52, Kalands Gang, Haus 2–5 und 9–12 Ganghäuser mehrerer Jahrhunderte Kalands Gang, Häuser 2, 3, 4, 5, 9, 10, 11, und 12
Hartengrube 54 Auf die Jahre 1290–1352 zurückgehendes Renaissance-Treppengiebelhaus, errichtet zwischen 1580 und 1620; Eckhaus zu Kalands Gang

Hellgrüner Gang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Hellgrüner Gang 25, Wohnhaus 53° 52′ 23,5″ N, 10° 41′ 11,4″ O

Hinter der Burg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Hinter der Burg 2, Burgschule Neugotischer Doppelbau einer Knaben- und einer Mädchengrundschule von 1874, errichtet am ehemaligen Standort der Burgkirche. In das Schulgebäude sind zahlreiche Reste des ehemaligen Burgklosters integriert, die bis ins frühe 14. Jahrhundert zurückreichen. Heute wird der Komplex nicht mehr als Schule genutzt, sondern war bis Ende 2011 Teil des Kulturforums Burgkloster
WP Hinter der Burg.jpg
Hinter der Burg 6, Burgkloster Die noch erhaltenen Teile der Klosteranlage, deren älteste vorhandene Elemente etwa aus dem Jahr 1250 stammen, bildeten zusammen mit dem zur Großen Burgstraße orientierten neugotischen Gerichtsgebäude von 1894, das den größten Teil des früheren Klosters einnimmt, und der ehemaligen Burgschule bis Ende 2011 das Museum Kulturforum Burgkloster
BurgklosterLuebeckEingang.jpg
Hinter der Burg 15
Hinter der Burg 15 50.JPG

Holstenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Holstenstraße 35 1990 gesamtes Gebäude[2]

Holstentorplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Holstentorplatz 2 1934–1936 errichtetes Reichsbankgebäude des Reichsbankbaudirektors Heinrich Wolff
Holstentorplatz 9 Holstentor. 1477 vollendetes Stadttor im Stil der Backsteingotik
Holstentor in Lübeck 2015.jpg
Zwei Löwenstatuen am östlichen Zugang zum Park. Die Mitte des 19. Jahrhunderts durch Christian Daniel Rauch in Eisenguss gefertigten lebensgroßen Figuren wurden 1949 dort aufgestellt Ursprünglich flankierten sie den Eingang des Hotels Stadt Hamburg.
Germany Luebeck lion (1).jpg

Hüxstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Hüxstraße 18
Hüxstraße 21
Hüxstraße21.JPG
Hüxstraße 23
Luebeck Huexstrasse 23.jpg
Hüxstraße 25
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Hüxstraße 27
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Hüxstraße 29
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Hüxstraße 31
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Hüxstraße 32
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Hüxstraße 33
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Hüxstraße 35
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Hüxstraße 37
Hüxstraße 38
Hüxstraße 39
Hüxstraße 41
Hüxstraße 42
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Hüxstraße 44
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Hüxstraße 45
Hüxstraße 46
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Hüxstraße 48
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Hüxstraße 50
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Hüxstraße 58
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Hüxstraße 60
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Hüxstraße 66
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Hüxstraße 69
Hüxstraße 73
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Hüxstraße 75
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Hüxstraße 77
Hüxstraße 79
Hüxstraße 96
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Hüxstraße 111
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Hüxstraße 115
Hüxstraße 119
Hüxstraße 121
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Hüxstraße 128
Hüxstraße128.jpg

Hundestraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Hundestraße 4 Reaissance-Haus mit klassizistischem Anteil als Teileinheit des spätmittelalterlichen zweigeschossigen Reihenhauses Hundestraße 4–8[2].
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Hundestraße 8 Klassizistisch überformtes Traufenhaus mit geschweiftem Fachwerk-Zwerchgiebeln aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts[2].
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Hundestraße 10 Renaissance-Dielenhaus mit Treppengiebel (Backsteinfassade)[2].
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BarockPortalHunde10HL.JPG
Hundestraße 12 Renaissance-Dielenhaus mit Treppengiebel und besonders reich gegliedertem Rokoko-Portal[2].
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Lübeck, Hundestraße Nr.12 Rokoko Haustür.JPG
Hundestraße 17 Klassizistisch verputzter Vordergiebel von 1850. Die viergeschossige Fassade ist klar gegliedert mit Blockzargenfenstern und Gesimsen versehen.[2]
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Hundestraße 18 Klassizistisch überformtes ehemaliges Renaissance-Giebelhaus. Im Kern noch in der ursprünglichen Form (Rückfassade mit Fasensteinblenden). Im Kern frühes 17. Jahrhundert, überformt um 1800.[2]
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Hundestraße 19–23 Balhorns Gang
Luebeck Hundestrasse19-23.JPG
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Hundestraße 22
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Hundestraße 24
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Hundestraße 26
Hundestraße 33 33 mit Eingang zum Kalands Gang Nr. 31
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Hundestraße 35
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Hundestraße 38
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Hundestraße 40
Hundestraße 41 nicht denkmalgeschützt[2]
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Hundestraße 46
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Hundestraße 47
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Hundestraße 48
Hundestraße 49
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Hundestraße 50 Schornsteinfeger-Gang
Hundestraße 51
Hundestraße 52
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Hundestraße 53
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Hundestraße 54
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Hundestraße 55–59 v. Höveln-Gang, benannt nach dem Verwalter der Stiftung, dem Lübecker Bürgermeister Gotthard von Höveln
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Von Höveln-Gang.jpg
Hundestraße 56
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Hundestraße 58
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Hundestraße 60
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Hundestraße 61
Hundestraße 62
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Hundestraße 63
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Hundestraße 64
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Hundestraße 65
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Hundestraße 66
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Hundestraße 67
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Hundestraße 68
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Hundestraße 69
Hundestraße 71
Hundestraße 73
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Hundestraße 74
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Hundestraße 75
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Hundestraße 76
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Hundestraße 77
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Hundestraße 78
Luebeck Hundestr 78.jpg
Hundestraße 80
Luebeck Hundestr 80.jpg
Hundestraße 83 Schillingshof, Häuser 1, 2 und 3
Hundestraße 84
Luebeck Hundestr 84.jpg
Hundestraße 88
Luebeck Hundestr 88.jpg
Hundestraße 90
Luebeck Hundestr 90-ml.jpg
Hundestraße 94
Luebeck Hundestr 94.jpg
Hundestraße 98
Luebeck Hundestr 98-ml.jpg
Hundestraße 103
Luebeck Hundestr 103.jpg
Hundestraße 105
Luebeck Hundestr 105.jpg
Hundestraße 107
Luebeck Hundestr 107-ml.jpg
Hundestraße 109
Luebeck Hundestr 109-ml.jpg

Kaiserstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Kaiserstraße 6-8 1575 errichtetes, traufständiges Renaissance-Doppelhaus mit großem Zwerchgiebel
Luebeck Kaiserstr 6-8.jpg

Kapitelstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Kapitelstraße 4 Backsteinrenaissance-Haus mit Treppengiebel des späten 16. oder frühen 17. Jahrhunderts
Luebeck Kapitelstr 4.jpg
Kapitelstraße 5 Kapitelstraße 5, auf das 14. Jahrhundert zurückgehendes Renaissancegebäude von 1581 mit einer Backstein-Rokokofassade aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Wohnhaus des Stadtkommandanten Egmont von Chasôt
Luebeck Kapitelstr 5.jpg
Kapitelstraße 6 um 1450 erbautes gotisches Bürgerhaus mit Treppengiebel des 18. Jahrhunderts
Luebeck Kapitelstr 4-6.jpg
Kapitelstraße 7 auf das 15. Jahrhundert zurückgehendes klassizistisch überformtes Haus von etwa 1800 Kurie der Dom-Vikare. Ab September 1755 bis 1873 Kapelle der katholischen Gemeinde in Lübeck[12]
WP Kapitelstraße.JPG
Kapitelstraße 8 Grundstück der ehemaligen Domherren-Kurie, von der nur ein Schuppen sowie Kelleranlagen des 14. Jahrhunderts erhalten sind. Der Rest der Bebauung beim Bombenangriff 1942 zerstört. Hier verbrachte der Kunsthistoriker Karl Friedrich von Rumohr seine beiden letzten Lebensjahre. Danach Wohnsitz des Richters am Oberappellationsgericht der vier Freien Städte Ernst Adolf Theodor Laspeyres und nach diesem Sitz der von der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit eingerichteten Gewerbeschule. Später richtete Maler und Museumsdirektor Willibald Leo von Lütgendorff-Leinburg hier seine Kunstschule ein.
Kapitelstr8HLca1890.JPG

Kleine Altefähre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Kleine Altefähre 1 Auf das 13. Jahrhundert zurückgehendes Giebelhaus mit spätbarocker Fassade von 1777
Luebeck Kleine Altefaehre 1.jpg
Kleine Altefähre 2 klassizistisches Haus von 1797
Kleine Altefähre 8 Auf die 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückgehendes Haus mit klassizistischer Putzfassade von etwa 1800
Luebeck Kl Altefaehre 8.jpg
Kleine Altefähre 10 1339–1341 erbautes backsteingotisches Giebelhaus, mit Umbauten im Rokoko-Stil von 1782
Luebeck Kl Altefaehre 10.jpg
Kleine Altefähre 12 Zwei zusammengehörende Häuser mit unterschiedlichen Fassaden, beide auf die 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückgehend. Linkes Haus mit Renaissancefassade der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts, rechtes Haus mit klassizistischer Putzfassade von etwa 1800
Kleine Altefähre 8-12 Beichthausgiebel.JPG
Kleine Altefähre 15 Auf die Jahre zwischen 1250 und 1349 zurückgehendes Haus mit klassizistischer Putzfassade, zwischen 1800 und 1824
Luebeck Kl Altefaehre 15.jpg
Kleine Altefähre 17 Auf die 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückgehendes klassizistisches Haus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts
Luebeck Kl Altefaehre 17.jpg
Kleine Altefähre 19 Gotisches Traufenhaus der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts, im 1. Viertel des 19. Jahrhunderts klassizistisch überformt
Kleine Altefähre 21 Renaissance-Treppengiebelhaus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts

Kleine Burgstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Kleine Burgstraße 2 1805 errichtetes klassizistisches Haus
Kleine Burgstraße 11 Auf die Jahre 1290–1292 zurückgehendes klassizistisches Haus von 1795
Kleine Burgstraße 16 Auf das Jahr 1299 zurückgehendes Renaissance-Treppengiebelhaus von 1594
Kleine Burgstraße 19 Auf das Jahr 1337 zurückgehendes Haus mit etwa 1800 errichteter klassizistischer Fassade
Luebeck Kleine Burgstr 19.jpg
Kleine Burgstraße 22, Kranen-Konvent 1283 errichtetes backsteingotisches Konventsgebäude (Beginenhaus)
Kranen-Konvent.JPG
Kleine Burgstraße 24–26, Ernestinenschule 1904 errichtetes Schulgebäude im Stil des Historismus
Ernestinenschule.JPG
Kleine Burgstraße 31, Linhöfts Gang, Haus 3 Gangbude des 16. Jahrhunderts
Luebec k Kl Burgstr 31 Haus 3.jpg

Kleine Gröpelgrube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Kleine Gröpelgrube 11 Auf das letzte Viertel des 14. Jahrhunderts zurückgehendes Renaissance-Traufenhaus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts
Luebeck Kleine Groepelgrube 11.jpg
Kleine Gröpelgrube 17 Auf die 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückgehendes Renaissance-Treppengiebelhaus, errichtet zwischen 1590 und 1610
Luebeck Kl Groepelgrube 17.jpg
Kleine Gröpelgrube 24–26 Auf das 14. Jahrhundert zurückgehende Renaissance-Reihenhausanlage der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts mit gemeinsamem Dachstuhl. Nr. 24, 26 und 30 um 1800 klassizistisch umgestaltet.
Luebeck Kl Groepelgrube 24-30.jpg
Kleine Gröpelgrube 28
Kleine Gröpelgrube 30

Kleine Kiesau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Kleine Kiesau 8 zwischen 1560 und 1600 errichtetes Renaissance-Giebelhaus
Luebeck Kl Kiesau 8 aus Depenau gesehen.jpg
Luebeck Kl Kiesau 8.jpg

Kleine Petersgrube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Kleine Petersgrube 4 1293[2] St.-Jürgen-Gang des späten 16. Jahrhunderts
Kleine Petersgrube 5 1294[2] auf das Jahr 1600 zurückgehendes Traufenhaus von 1862
Luebeck Kl. Petersgrube 5.jpg
Kleine Petersgrube 6 1293[2] Renaissance-Traufenhaus des späten 16. Jahrhunderts
Luebeck Kl. Petersgrube 6.jpg
Kleine Petersgrube 7 1303[2] Speicher der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts
Luebeck Kl. Petersgrube 7.jpg
Kleine Petersgrube 8 1293[2] Renaissance-Wohnhaus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts
Luebeck Kl. Petersgrube 8.jpg
Kleine Petersgrube 9 1313[2] auf das Jahr 1500 zurückgehendes spätklassizistisches Haus von 1875
Luebeck Kl. Petersgrube 9.jpg
Kleine Petersgrube 10 1293[2] Renaissance-Wohnhaus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts
Luebeck Kl. Petersgrube 10.jpg
Kleine Petersgrube 11 1316[2] Renaissance-Giebelhaus der Mitte des 16. Jahrhunderts
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Kleine Petersgrube 12 1292[2] Renaissance-Wohnhaus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts
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Kleine Petersgrube 13–15 1291[2] klassizistischer Speicher von 1830
Kleine Petersgrube 14 1292[2] spätklassizistisches Haus von 1880

Koberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Koberg 1 1299[2] Im Stil der italienischen Renaissance erbautes Haus von 1888–1889[2].
Luebeck Koberg 1.jpg
Koberg 2 (Hoghehus) 1276–1278[2] Klassizistische Attikafasade mit abschließender Balustrade über profiliertem Gesims, Säulenportal, im 1. OG profiliertes Sohlbankgesims[2].
Luebeck Koberg 2 Hogehus.jpg
Koberg 3 1315[2]
Luebeck Koberg 3.jpg
Koberg 4 1372[2]
Koberg 5 1289[2]
Koberg 6 1296[2]
Koberg 12 1285[2]
Koberg 13–15 (Traufhaus) 1315[2]
Koberg 16 1313[2] Historische Putzfassade, EG mit schweren Rustikaquadern, Fenster in den OG begrönt und durch Brüstungsreliefs hervorgehoben[2].
Luebeck Koberg 16.jpg
Koberg 18 1297[2]
Luebeck Koberg 18.jpg
Koberg 20 1287[2]
Luebeck Koberg 20.jpg
Koberg 21 1287[2]
Luebeck Koberg 21.jpg
Koberg Heiligen-Geist-Hospital
Luebeck-Heiligen-Geist-Hospital von Westen gesehen-20100905.jpg

Königstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Königstraße 2
Lubeck Konigstrasse2.jpg
Königstraße 4–6
Königstraße 5 Gemeinnützige
Königstraße 7
Luebeck Koenigstr 7.jpg
Königstraße 8
Luebeck Koenigstr 8.jpg
Königstraße 9 Drägerhaus
Lubeck Konigstrasse9.jpg
Königstraße 11 Behnhaus
Königstraße 12
Königstraße 13
Königstraße 15
Königstraße 16
Königstraße 18
Königstraße 19
Königstraße 20
Königstraße 21
Königstraße 23
Königstraße 25
WP Königstr 25.JPG
Königstraße 27–31 Katharinenkloster
Katharineum.JPG
Königstraße 28
Königstraße 30
Königstraße 42
Koenigstrasse45.JPG
Königstraße 43
Koenigstrasse 43 06 2016 02.jpg
Königstraße 47
Königstraße 49
Königstraße 51
Königstraße 53
Königstraße 55
Königstraße 57
Königstraße 60
Königstraße 74
HL-Königstraße 68-74.jpg
Königstraße 79
Königstraße 80
HL-Königstraße 80.jpg
Königstraße 81
(Wolpmann’sches Haus)
HL Wolpmann’sches Haus.jpg
Königstraße 83
Königstraße 85
Königstraße 93
Königstraße 110
Königstraße 112
Königstraße 118

Kolk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Kolk 14, Theaterfigurenmuseum Lübeck Treppengiebelhaus der Backsteingotik, errichtet 1526/1527
TheaterFigurenMuseum.jpg
Kolk 16 1574 errichtetes backsteingotisches Giebelhaus. Das einachsige Gebäude ist eines der schmalsten Häuser Lübecks. In die Nutzung des Theaterfigurenmuseums mit integriert.
Kolk 20-22 um 1600 errichtetes Backsteinrenaissance-Eckhaus, das in der Nachbarstraße als Kleine Petersgrube 1-3 firmiert. Spielstätte des Lübecker Figurentheaters.
PortalKolk2022.JPG

Krähenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Krähenstraße 14 etwa auf das Jahr 1300 zurückgehendes klassizistisches Haus von 1841
Luebeck Kraehenstr 14.jpg
Krähenstraße 16 auf die 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts zurückgehendes Giebelhaus des 18. Jahrhunderts
Luebeck Kraehenstr 16-ml.jpg
Krähenstraße 20 Zerrenthiens Armenhaus. 1437 errichtetes gotisches Traufenhaus, 1869 spätklassizistisch umgestaltet
Krähenstr20HL.JPG
Krähenstraße 22, Vereinsstraße trotz des Namens ein Lübecker Wohngang
Krähenstraße 24 Lübeck.jpg

Langer Lohberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Langer Lohberg 3 Auf die Jahre 1450–1550 zurückgehendes barockes Kleinhaus des 18. Jahrhunderts
Luebeck Langer Lohberg 3.jpg
Langer Lohberg 6–8 1880 errichtetes Backstein-Gebäude der Marien-Schule in den Formen des Historismus nicht denkmalgeschützt[2] Die heutige Grundschule war die erste Schule, die vom Schulrat Georg Hermann Schröder reorganisiert und verstaatlicht worden war. Ihr achtklassiges System sollte reichsweit vorbildlich werden.
HL Damals – Marien-Knabenschule – 2.jpg
Langer Lohberg 20 Auf das 14. Jahrhundert zurückgehendes Renaissance-Treppengiebelhaus, erbaut um 1600
Luebeck Langer Lohberg 20.jpg
Langer Lohberg 21 Spönkenhof, Haus 1–9: Zum Teil auf das letzte Viertel des 16. Jahrhunderts zurückgehende klassizistische Ganghäuser des 19. Jahrhunderts
Langer Lohberg 27–31 Auf das 1. Viertel des 14. Jahrhunderts zurückgehende Reihenhausanlage der Renaissance, errichtet in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts
Luebeck Langer Lohberg 27-31.jpg
Langer Lohberg 38–40 Auf die 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts zurückgehendes Renaissance-Doppeltreppengiebelhaus, errichtet zwischen 1600 und 1632
Luebeck Langer Lohberg 38.jpg
Luebeck Langer Lohberg 40.jpg
Langer Lohberg 41 Auf das 1. Viertel des 14. Jahrhunderts zurückgehendes Haus des Historismus, errichtet 1890
Langer Lohberg 42–44 Auf das 14. Jahrhundert zurückgehendes Renaissance-Treppengiebelhaus, errichtet um 1600
Luebeck Langer Lohberg 42.jpg
Langer Lohberg 43 Im Kern aus den Jahren 1340 bis 1360 stammendes Haus mit Fassade des Historismus aus dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts
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Langer Lohberg 46 Auf das 14. Jahrhundert zurückgehendes Renaissance-Treppengiebelhaus, errichtet um 1600
Luebeck Langer Lohberg 46.jpg
Langer Lohberg 47 Auf das letzte Viertel des 13. Jahrhunderts zurückgehendes Renaissance-Treppengiebelhaus, errichtet in den Jahren 1530–1538
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Langer Lohberg 49 Etwa auf das Jahr 1300 zurückgehendes Renaissance-Treppengiebelhaus, errichtet um 1600
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Langer Lohberg 51 Auf die 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückgehendes Haus, um 1800 klassizistisch umgebaut
Luebeck Langer Lohberg 51.jpg
Langer Lohberg 53 Auf die 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückgehendes Haus, um 1800 klassizistisch umgebaut
Luebeck Langer Lohberg 53.jpg
Langer Lohberg 61 Auf die 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückgehendes Haus, um 1800 klassizistisch umgebaut
Luebeck Langer Lohberg 61.jpg

Lichte Querstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Lichte Querstraße 12 im Kern etwa von 1300 stammendes Haus, das 1499 neu errichtet und 1832 klassizistisch umgebaut wurde

Marienkirchhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Marienkirchhof 4–5, Marienwerkhaus
Marienwerkhaus.JPG

Markt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Rathaus
(Breite Straße 62)
Luebeck-Rathaus am Markt von Suedwesten gesehen-20100905.jpg

Marlesgrube[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Marlesgrube 42 Auf das frühe 14. Jahrhundert zurückgehendes Haus mit frühklassizistischer Fassade von 1774
Luebeck Marlesgrube 42.jpg
Marlesgrube 48 Treppengiebelhaus der Backsteinrenaissance von 1550
Luebeck Marlesgrube 48.jpg
Marlesgrube 50 Treppengiebelhaus der Backsteinrenaissance von 1550
Luebeck Marlesgrube 50.jpg
Marlesgrube 53 Etwa auf das Jahr 1300 zurückgehendes Backsteingotisches Haus mit Treppengiebel von um 1500
Luebeck Marlesgrube 53.jpg
Marlesgrube 56, Durchgang Die Ganghäuser 1 bis 4 sowie 6 bis 8 aus dem 14. bis 16. Jahrhundert. Haus 1 erbaut 1352(d), von 1931 bis 1933 lebte Herbert Frahm (Willy Brandt) in dem Haus. Tochter des Hauses war Gertrud Meyer, die zusammen mit ihm ins norwegische Exil ging. Durchgang, Haus Nr. 1, 2, 3, 4, 6, 7 und 8
DurchgangNo56.JPG

Mengstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südliche Seite im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Mengstraße 4 1289[2] Barocke Fassade mit Schweifgiebel[2] 1967 Straßenfassade[2] Buddenbrookhaus
Buddenbrookhaus Luebeck (Germany) by night.jpg
Mengstraße 6 Haus von 1955; backsteingotische Fassade mit Treppengiebel (um 1400) vom 1942 vernichteten Haus Fischstraße 19
WP Mengstraße 6.jpg
Mengstraße 8 a-d Wehde
WP Wehde.JPG
Mengstraße 19 in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (1830–1850) klassizistisch überformtes mittelalterliches Haus mit Seitenflügel
Luebeck Mengstr 19.jpg
Mengstr19HL.JPG
Mengstraße 21 1830 Klassizistisch überformtes mittelalterliches Haus
Luebeck Mengstr 21.jpg
Mengstraße 23
Mengstraße 25 Im goldenen Hirschen Gotisches Dielenhaus, um 1500 umgestaltet, Rokoko-Tür mit Oberlicht von 1750
Luebeck Mengstr 25.jpg
Mengstr25Portal.JPG
Mengstraße 27 Haus der Backstein-Renaissance, Statius von Düren-Terrakotten, Rokoko-Tür mit Oberlicht von um 1750
Lübeck Mengstraße Giebel 2012-07-21 063.JPG
Mengstraße 29 Backsteingotisches Dielenhaus aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts; Umbauten im 16. Jahrhundert und 1935
Luebeck Mengstr 29.jpg
Mengstraße 31 Fassade von 1612, reiche Innenausstattung von Renaissance bis Biedermeier; im Seitenfügle großer Saal; über mehrere Generationen im 19./20. Jahrhundert Glaswerkstatt Berkentien
Mengstr31.JPG
Mengstraße 33 Ehemaliger Speicher (für Nr. 35); Umbau von 1761. Heute Jugendherberge
Luebeck Mengstr 33.jpg
Mengstraße33HL.JPG
Mengstraße 35 Spätklassizistische Fassade von 1870/90, heute Kommunales Kino
WP Kommunales Kino Lübeck.jpg
Mengstraße 36 Reste eines Sandtsteinportals von 1595
PortalMengstr3436.JPG
Mengstraße 38 1876 klassizistisch überformtes mittelalterliches Haus mit erhaltenem gotischem Rückgiebel; im 19./20. Jahrhundert Sitz der Weinhandlung Lorenz Harms & Söhne
Mengstraße 40 Zwei zwischen 1276 und 1278(d) zusammengehörig erbaute, im Kern gotische Häuser an der Ecke zur Blocksquerstraße; um 1770/1780 in umgestaltet im Stil eines Rokoko-Palais. Frühe Dekore des Zopfstils; Rokoko-Tür mit Oberlicht; über dem Portal eine Weintraube, Hinweis auf eine Weingroßhandlung seit der Zeit des Umbaus im späten 18. Jhd. Die Verbindung von breitem gewerblich genutzten Kaufmannshaus und einem schmalen Wohnhaus geht auf die im zweiten Drittel des 13. Jhs. typische Bürgerhausarchitektur zurück, von denen es in Lübeck neben Mengstraße 40 kaum weitere Beispiele gibt. Daus Haupthaus, zunächst ohne Flügelanbau, erhielt nach der Etablierung des Lübschen Dielenhauses einen gotischen Seitenflügel, der im 18. Jhd. um zwei Fensterachsen verlängert wurde. Dachwerk aus der Erbauungszeit; eines der letzten Vorkommen von originalem Spaltdielenboden aus der Zeit der Gotik. Die Reihenhauszeile in der Blocksquerstraße aus der Zeit der Renaissance einst dem Grundstück zugehörig, später abgeteilt und einzeln veräußert.
FassadeMengst40.JPG
Mengstraße 41-43 Dielenhaus der Backsteinrenaissance von um 1590 mit Speicher; seit 1975 Jugendzentrum
Luebeck Mengstr 41-43.jpg
Mengstraße41Portal.JPG
Mengstraße 42 Klassizistisch überformtes (um 1850) mittelalterliches Haus; Deckenmalerei des 15. Jahrhunderts
Mengstraße 44 Dielenhaus der Renaissance von 1565; reiche Ausstattung aus dem 18. Jahrhundert
Mengstraße 45 1876 klassizistisch überformtes mittelalterliches Haus mit verändert erhaltenem gotischen Giebel
Mengstraße 48 Schabbelhaus (zusammen mit Haus 50)
Lübeck Mengstraße 2012-07-21 060.JPG
Mengstraße 50 Schabbelhaus (zusammen mit Haus 48)
Lübeck Mengstraße 2012-07-21 060.JPG
Mengstraße 52 Haus der Backstein-Renaissance, Haustür und Verputzung der Fassade von um 1800, klären
Lübeck Mengstraße Terrakotten 2012-07-21 059.JPG
Mengstraße 54 Eckhaus mit auf 1471 datierbarem Dachwerk und Treppengiebel der Renaissance, unterer Teil der Fassade klassizistisch verändert
Lübeck Mengstraße Giebel 2012-07-21 061.JPG
Mengstraße 56 1829 erneuertes Haus mit barockem Schweifgiebel, Schwibbögen über die Siebente Querstraße
Lübeck, Haus Mengstraße 56.JPG
Mengstraße 60 Fassade von 1891 vor gotischem Haus, im Saal des Seitenflügels Wandbild von um 1500
Mengstraße 62 1866 klassizistisch überformtes Haus, wohl aus dem 16. Jahrhundert (Rückgiebel) mit Seitenflügel des 18. Jahrhunderts
Mengstraße 64 Ehemaliger Speicher mit Treppengiebel der Renaissance von 1544; Diele von um 1700 mit reichem Schnitzwerk, heute Ladenlokal der Weinhandlung Carl Tesdorpf
FassadeMengstr64.JPG
Mengstraße 68-70 Hausteinportal aus dem frühen 17. Jahrhundert mit Rokoko-Tür, 1907 integriert in den Bau der Weinhandlung Carl Tesdorpf
TesdorpfPortal.jpg

Mühlenbrücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Mühlentorbrücke 1898/99 1898/99 Laut Brückenzustandsbericht (PDF-Datei; 1,6 MB), doch ohne Jahresangabe
WP Mühlentorbrücke.jpg
Mühlenbrücke 5b 1880 1880 1992
WP Mühlenbrücke 5b.jpg
Mühlenbrücke 7 1889 1889 1992 Errichtet anstelle eines Wachhauses von 1742
WP Mühlenbrücke 7.jpg

Mühlendamm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marien Quartier.

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Mühlendamm 20 1550–1559 1825 1976 Ursprünglich zwei nebeneinander befindliche Häuser für städtische Bedienstete, die 1825 mit einer klassizistischen Putzfassade zusammengefasst wurden. Hinter der Fassade wurde anstelle der zwei alten Häuser 1895 ein neues Gebäude errichtet.
WP Mühlendamm 2.jpg

Mühlenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Mühlenstraße 1–3
Muehlenstrasse1.JPG
Mühlenstraße 7
HL-Mühlenstraße 7.jpg
Mühlenstraße 8
Mühlenstraße 9
Mühlenstraße 12
HL Damals – Max Jenne – Sonnenapotheke.jpg
Mühlenstraße 14
Mühlenstraße 15
HL-Mühlenstraße 15.jpg
Mühlenstraße 16
Mühlenstraße 17
HL-Mühlenstraße 17.jpg
Mühlenstraße 26
Mühlenstraße 28
Mühlenstraße 50
Mühlenstraße 51
Lubeck Muhlenstrasse51.jpg
Mühlenstraße 55
HL-Mühlenstraße 55.jpg
Mühlenstraße 56
Mühlenstraße 60
Mühlenstraße 65
Mühlenstraße 71
Mühlenstraße 72
WP Mühlenstraße 72.jpg
Mühlenstraße 75
Mühlenstraße 79 (Brandes-Hof) Brandes Hof Haus 1, 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9 und 10
Mühlenstraße 91 Römisches Reich, Häuser 1–11
Mühlenstraße 93–95

Musterbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Musterbahn 3, Statius-von-Düren-Haus 1878/79 1878/79 1967 Die Fassade ist mit Terrakotten des 16. Jahrhunderts aus der Werkstatt des Statius von Düren versehen, die man dem 1878 abgebrochenen Haus Braunstraße 4 entnommen hatte.
WP Musterbahn 3.jpg
Musterbahn 6, Museum für Natur und Umwelt Lübeck 1173–1247 1959–1961 1967 Reste des ehemaligen Domklosters – Teile des spätromanischen Domkreuzgangs aus der Mitte des 13. Jahrhunderts sowie die Schaufassade des um 1460 errichteten spätgotischen Predigerhauses – wurden in den Museumsneubau integriert und genießen Denkmalschutz.
WP Innenhof des Museums für Natur und Umwelt Lübeck.jpg
Musterbahn 19 1887 1887/1907 1989 Senator Emil Possehl ließ das neoklassizistische Stadtpalais 1907/08 umbauen und erweitern.
WP Musterbahn 19.jpg

Parade[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Parade 1, Schloss Rantzau 1300–1400 1858 1967 Der Kern und die Rückfassade des neugotischen Palais sind mittelalterlich; erhaltene Teile des Dachstuhls datieren von 1317.
Germany Luebeck Schloss Rantzau.jpg
Parade 4, Propsteikirche Herz Jesu 1888–1891 1888–1891
ParadeHL09.JPG

Petersilienstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Petersilienstraße 4 zwischen 1475 und 1549 errichtetes Renaissancehaus mit Elementen des 18., 19. und 20. Jahrhunderts.

Petrikirchhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Petrikirchhof 1, Petrikirche Backsteingotische Hallenkirche des 13.–14. Jahrhunderts

Pferdemarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Pferdemarkt 7 1250–1291 1791–1797 1966 auf das 13. Jahrhundert zurückgehendes klassizistisches Haus; in den Jahren 1791 bis 1797 durch den Kaufmann Daniel Christian Lehmann neu erbaut.
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Pferdemarkt 11 1250–1305 1909 1990 1909 errichtetes neobiedermeierliches Mietshaus; der tonnengewölbte Keller des Gebäudes stammt aus dem Mittelalter.
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Pferdemarkt 17 1300–1318 1857 1976 auf das frühe 14. Jahrhundert zurückgehendes neugotisches Haus von 1857
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Rosengarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Rosengarten 1–3 Doppelhaus des 17. Jahrhunderts mit Fachwerkobergeschoss 1967/1994 Äußeres, insbesondere Straßenfassade. Für Nr. 3 Raumstruktur und Esse.[2]
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Rosengarten 2 im Kern aus dem 14. Jahrhundert stammendes Haus mit klassizistischem Äußeren von 1800 1967 Äußeres[2]
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Rosengarten 4 auf das 14. Jahrhundert zurückgehendes Rokoko-Bürgerhaus von 1781 1990 Gesamtes Gebäude[2]
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Rosengarten 5 Giebelhaus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts mit 1983 rekonstruiertem Treppengiebel, der 1954 abgetragen worden war 1967 Äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]
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Rosenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Rosenstraße 4 Auf die 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückgehendes Haus, 1800 mit klassizistischer Putzfassade versehen und 1884 aufgestockt
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Rosenstraße 7 In der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtetes Renaissancehaus mit klassizistischer Putzfassade des 18. Jahrhunderts
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Rosenstraße 17 Rosengang: Haus 2–15, 1803 errichtete klassizistische Kleinhäuser in einem seit 1669 bestehenden Gang
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Rosenstraße 21 Auf das 14. Jahrhundert zurückgehendes klassizistisches Haus, um 1800
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Rosenstraße 31 Auf die 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts zurückgehendes klassizistisches Haus des späten 18. Jahrhunderts
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Sandstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Sandstraße 24–28, Kaufhaus am Klingenberg 1928/30 1928/30 1989 Als Konsumvereins-Kaufhaus anstelle dreier älterer Häuser errichtet.
HL Damals – Warenhaus – Konsumverein für Lübeck – 2019.jpg

Schildstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Schildstraße 10 14. Jahrhundert Backsteinrenaissance-Giebelhaus, barock und historistisch überformt 1967
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Schildstraße 11 14. Jahrhundert Barockes Traufhaus mit Zwerchgiebel
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Schildstraße 12–14 1291 der Brömserhof, ein 1759 erbautes spätbarockes Stadtpalais
BroemserhofHL.jpg
Schildstraße 22–30/St.-Annen-Straße 2 Logenhaus; an dieser Stelle stand zuvor das Geburtshaus von August Hermann Francke
HL Damals – Logenhaus.jpg

Schlumacherstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Schlumacherstraße 3 1806 errichtetes klassizistisches Haus
Schlumacherstraße 4 auf das 17. Jahrhundert zurückgehendes Giebelhaus
Schlumacherstraße 5 6 Häuser des 17. Jahrhunderts in Zobels Hof Zobels Hof, Häuser 3, 4, 6, 10, 15 und 17
Schlumacherstraße 7 1806 errichtetes klassizistisches Haus
Schlumacherstraße 9 auf das 14. Jahrhundert zurückgehendes Haus
Schlumacherstraße 10 auf das Jahr 1700 zurückgehendes Haus
Schlumacherstraße 12 auf das Jahr 1500 zurückgehendes gotisches Giebelhaus nicht denkmalgeschützt[2]
Schlumacherstraße 14 1351[2] Bürgerhaus mit gotischem Treppengiebel[2] 1967 äußeres, insbesondere Straßenfassade
Schlumacherstraße 15–23 auf das 15. Jahrhundert zurückgehender ehemaliger Von-Dornes-Hof
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Schüsselbuden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Schüsselbuden 13, Marienwerkhaus 1903/04 von dem Architekten Willy Glogner errichtet
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Schüsselbuden 30/32, Posthof 1904 in neugotischem Stil als Paketpostamt hinter dem eigentlichen Kaiserlichen Reichspostamt am Markt errichtet.
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Schwönekenquerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Schwönekenquerstraße 1 Im Stil des Historismus errichtetes Gewerbe- und Lagerhaus von 1904
Schwönekenquerstraße 3 Renaissance-Kleinbürgerhaus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts mit klassizistischer Fassade von etwa 1865
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Schwönekenquerstraße 5 Zwischen 1550 und 1650 errichtetes Renaissance-Kleinbürgerhaus mit klassizistischer Fassade der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts
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Schwönekenquerstraße 10 Auf das Jahr 1496 zurückgehendes barockes Kleinhaus, errichtet zwischen 1730 und 1760
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Schwönekenquerstraße 12 Auf das Jahr 1567 zurückgehendes frühklassizistisches Haus von 1774
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Schwönekenquerstraße 14 Renaissance-Treppengiebelhaus von 1579
Schwönekenquerstraße 15 Auf die Jahre zwischen 1550 und 1650 zurückgehendes barockes Kleinhaus des 18. Jahrhunderts, im 19. Jahrhundert klassizistisch umgestaltet
Schwönekenquerstraße 16 Auf die Jahre zwischen 1600 und 1674 zurückgehendes barock-frühklassizistisches Haus von 1780
Schwönekenquerstraße 17 Auf die Jahre zwischen 1550 und 1650 zurückgehendes klassizistisches Haus von etwa 1845
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Schwönekenquerstraße 18 Zwischen 1600 und 1649 errichtetes Renaissance-Treppengiebelhaus
Schwönekenquerstraße 20 Zwischen 1755 und 1790 errichtetes frühklassizistisches Haus

Siebente Querstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Siebente Querstraße 3 1600[2] um 1600 erbautes verputztes Renaissance-Fachwerkhaus, gemeinsam mit Nr. 5 und 7 errichtet 1967 äußeres, insbesondere Außenfassade einschließlich Haustür[2]
Siebente Querstraße 5 1600[2] um 1600 erbautes verputztes Renaissance-Fachwerkhaus, gemeinsam mit Nr. 3 und 7 errichtet 1966 äußeres[2]
Siebente Querstraße 7 1600[2] um 1600 erbautes verputztes Renaissance-Fachwerkhaus, gemeinsam mit Nr. 3 und 5 errichtet 1966 äußeres[2]
Siebente Querstraße 8 1550[2] im Kern etwa auf das Jahr 1550 zurückgehendes barockes Giebelhaus von 1750 1967 äußeres[2]
Siebente Querstraße 9 1570[2] um 1700 errichtetes Renaissance-Traufenhaus 1967 äußeres[2]
Siebente Querstraße 13–15 1458[2] im Kern auf das Jahr 1458 zurückgehender Speicher von 1500 im Stil der Backsteingotik 1967 äußeres, insbesondere Straßenfassade[2]

St.-Annen-Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
St.-Annen-Straße 2/Schildstraße 22-30 Logenhaus; an dieser Stelle stand zuvor das Geburtshaus von August Hermann Francke
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St.-Annen-Straße 4 Jenisch’sche Freischule, im Kern auf das späte 13. Jahrhundert zurückgehendes Renaissance-Gebäude von 1580, 1800 mit einer verputzten klassizistischen Fassade im Stil eines Stadtpalais versehen.
JenischeFreischule.jpg
St.-Annen-Straße 5 Michaeliskonvent nicht denkmalgeschützt[2]
Michaeliskonvent.JPG
St.-Annen-Straße 6 1567 erbautes Haus der Backsteinrenaissance
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St.-Annen-Straße 7 1328 erbautes Haus der Backsteingotik mit Treppengiebel des 18. Jahrhunderts
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St.-Annen-Straße 9 1328 erbautes Haus der Backsteingotik mit verputzter Fassade von 1849
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St.-Annen-Straße 11 im Kern auf das frühe 14. Jahrhundert zurückgehendes neugotisches Doppelgiebel-Haus von 1903
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St.-Annen-Straße 13 1879 errichtete Lübecker Synagoge
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St.-Annen-Straße 15 1502–1515 errichtetes spätgotisches St.-Annen-Kloster, dessen Kirche 1843 abbrannte. Die Ruine heute zur Kunsthalle ausgebaut.
Meier Brand Annenkloster1843.jpg
St.-Annen-Straße 17 im Kern auf die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückgehendes klassizistisches Eckhaus von 1810
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Thorweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Thorweg 12, Wohnhaus von Max Grimm 53.872563, 10.687079

Tünkenhagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Tünkenhagen 2 Extrem schmales barockes Eckhaus des 18. Jahrhunderts, das auf weitaus ältere Vorgänger von 1400 zurückgeht und ursprünglich zum angrenzenden großen Haus Glockengießerstraße Nr. 42 zählte
Tünkenhagen 8 Um 1800 errichtetes klassizistisches Kleinhaus in Nachfolge der seit 1429 belegten Traufenhäuser
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Tünkenhagen 9 In der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtetes Renaissancehaus mit klassizistischer Putzfassade von etwa 1800
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Tünkenhagen 11 Auf die Mitte des 14. Jahrhunderts zurückgehendes Renaissance-Treppengiebelhaus, errichtet zwischen 1590 und 1610
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Tünkenhagen 15 Zwischen 1540 und 1560 errichtetes Renaissancehaus mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss
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Tünkenhagen 17 Auf das 14. Jahrhundert zurückgehendes Renaissance-Treppengiebelhaus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts
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Tünkenhagen 18 Auf ältere Vorgänger zurückgehendes ehemaliges Schmiedehaus der Renaissance, in wesentlichen Teile errichtet zwischen 1590 und 1610
Tünkenhagen 28 Im Kern gotisches Giebelhaus des 15. Jahrhunderts mit Renaissance-Treppengiebel von etwa 1600
Tünkenhagen 32 Auf einen kleineren gotischen Vorgängerbau zurückgehendes spätbarockes Giebelhaus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts

Wahmstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Wahmstraße 28
Wahmstr28.JPG
Wahmstraße 29
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Wahmstraße 31
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Wahmstraße 33
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Wahmstraße 34
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Wahmstraße 35
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Wahmstraße 37
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Wahmstraße 46 (Durchgang) Durchgang, siehe Lübecker Gänge und Höfe) Häuser Nr. 8, 9, 10, 11, 17, 23 und 24
DurchgangWahmstr46.JPG
Wahmstraße 47
Wahmstraße 49 Bruskaus Gang
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Wahmstraße 51
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Wahmstraße 53
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Wahmstraße 54
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Wahmstraße 55
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Wahmstraße 56
Lübeck-Brick.Gothic.house.10.jpg
Wahmstraße 58
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Wahmstraße 60
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Wahmstraße 62
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Wahmstraße 69
Wahmstraße 70
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Wahmstraße 71
Wahmstraße 73-77 (ungerade Von-Hoeveln-Gang
Hoevelngang01.JPG
Wahmstraße 74
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Wahmstraße 76-86 (gerade) Birgittenhof
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Wakenitzmauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Wakenitzmauer 4
Wakenitzmauer 42
Luebeck Wakenitzmauer 42 (neue Aufnahme).jpg
Wakenitzmauer 46
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Wakenitzmauer 48–50
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Wakenitzmauer 52
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Wakenitzmauer 54
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Wakenitzmauer 56
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Wakenitzmauer 58
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Wakenitzmauer 60
Wakenitzmauer 62
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Wakenitzmauer 64
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Wakenitzmauer 66
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Wakenitzmauer 68
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Wakenitzmauer 72
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Wakenitzmauer 74
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Wakenitzmauer 76
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Wakenitzmauer 78
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Wakenitzmauer 80
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Wakenitzmauer 118
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Wakenitzmauer 130
Wakenitzmauer 132 Kattundrucker-Gang, Haus 5–8
Wakenitzmauer 140
Wakenitzmauer 142
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Wakenitzmauer 204
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Wakenitzmauer 206
Luebeck Wakenitzmauer 206-ml.jpg
Luebeck Wakenitzmauer 206 Ansicht von Stadtmauer-ml.jpg

Die historische Bebauung besteht größtenteils aus bescheidenen Kleinhäusern des 14. bis 19. Jahrhunderts, wobei zahlreiche Häuser nach 1800 klassizistische Fassaden erhielten.

Wallstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Salzspeicher 1–3
Luebeck Salzspeicher.jpg
Kaisertor mit Seefahrtschule Lübeck
KaisertorHL02.JPG

Weberstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Weberstraße 6 auf das Jahr 1494 zurückgehendes klassizistisches Haus von 1804
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Weberstraße 7 auf die 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts zurückgehendes Renaissance-Haus
Weberstraße 8 auf das 15. Jahrhundert zurückgehendes klassizistisches Haus
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Weberstraße 9 Fachwerkhaus des 17. Jahrhunderts
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Weberstraße 11 etwa auf das Jahr 1300 zurückgehendes Haus des Historismus von 1859
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Weberstraße 12 auf das 15. Jahrhundert zurückgehendes frühklassizistisches Haus von 1792
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Weberstraße 14 auf das 15. Jahrhundert zurückgehendes klassizistisches Haus von 1800
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Weberstraße 16 auf das 15. Jahrhundert zurückgehendes klassizistisches Haus
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Weberstraße 18 auf das 15. Jahrhundert zurückgehendes klassizistisches Haus von 1790
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Weberstraße 24 auf das 15. Jahrhundert zurückgehendes klassizistisches Haus von 1798
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Weberstraße 30 auf das 15. Jahrhundert zurückgehendes klassizistisches Haus
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Weiter Lohberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Weiter Lohberg 2 1308 1750–1799 1967 Im Kern etwa auf das Jahr 1300 zurückgehendes barockes Eckhaus des 18. Jahrhunderts
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Weiter Lohberg 13-15 1392 1700–1749 1967 Auf den Grundmauern einer um 1400 erbauten Bude um 1600 errichtetes und im 18. Jahrhundert barock umgebautes Kleinhaus
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Willy-Brandt-Allee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Kaufmannspeicher (Media Docks)
Kran Nr. 1 1988 Ortsfester ehemals hydraulischer Bockdrehkran von Haniel & Lueg, Baujahr 1893, 40 t Tragkraft
Kran Nr. 19 1993 Halbportal-Wippkran von Kampnagel, Baujahr 1917, 2 t Tragkraft
Willy-Brandt-Allee 19–21
Kran Nr. 22
2012 Portaldrehkran von Kampnagel, Baujahr 1953, 3 t Tragkraft
Kran Nr. 52 2012 Portalkran von Kampnagel, Baujahr 1967, 15 t Tragkraft
Willy-Brandt-Allee 35 Hafendrehbrücke mit Betriebsgebäude

Brücken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse und/oder Bezeichnung Älteste nachweisbare Bebauung Prägende Bebauung Denkmalschutz Besonderheiten und Anmerkungen Abbildung
Drehbrücke
WP Drehbrücke Lübeck.jpg
Hubbrücke
Germany Luebeck Burgtor with bridge.jpg
Puppenbrücke 1475 begann hier der Bau der ersten Brücke Aufgrund wiederholter Fälle von Vandalismus sind nur Kopien der Skulpturen auf der Brücke. Die Originale befinden sich im St.-Annen-Museum. Die Kopien entsprechen aber nur den gestutzten – Friede ohne Friedens ohne Ölzweig, Vorsicht ohne Spiegel/Lupe, das Römische Recht ist nur noch auf Verteidigung ausgerichtet, … – Versionen späterer Zustände der ursprünglich aufgestellten lübsche Tugenden repräsentierenden Figuren
Rehderbrücke 1935/36 1935/36 Laut Brückenzustandsbericht[13], doch ohne Jahresangabe Ursprünglich benannt nach Horst Wessel.
Lübeck Rehderbrücke.jpg

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. DMS laut WP-Artikel
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez fa fb fc fd fe ff fg fh fi fj fk fl fm fn fo fp fq fr fs ft fu Groth, Klaus J. (1999): Weltkulturerbe Lübeck – Denkmalgeschützte Häuser. Verlag Schmidt-Römhild, Lübeck 1999, S. 216 ff., ISBN 3-7950-1231-7
  3. An der Obertrave 1 bis 57. In: Bau- und Architekturgeschichte, Stadtentwicklung in Lübeck. S. 12.
  4. Beseler (1974), S. 115.
  5. Geschichte des Dielenhauses Fleischhauerstr. 79
  6. Chronik des Hauses Fleischhauerstr. 81
  7. Namensschreibweise nach Klaus Bernhard: Plastik in Lübeck – Dokumentation der Kunst im öffentlichen Raum (1436–1985), Lübeck 1986, Nr. 7
  8. Lübeckisches Addreß-Buch 1798: Große Petersgrube Nr. 416 im Marienquartier
  9. Bruns: Szenen aus dem Reisebuch S. 199
  10. Jan Lokers: Als sich der "gemeine Pöbel" Luft machte.
  11. Eisenbahn-Zeitung
  12. Everhard Illigens: Geschichte der Lübeckischen Kirche von 1530 bis 1896, das ist Geschichte des ehemaligen katholischen Bistums und der nunmehrigen katholischen Gemeinde sowie der katholischen Bischöfe, Domherren und Seelsorger zu Lübeck von 1530 bis 1896. Paderborn 1896, S. 86f, dort auch Abdruck des Pachtvertrags
  13. Brückenzustandsbericht (PDF-Datei; 1,6 MB)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kulturdenkmale der Lübecker Altstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien