Liste der denkmalgeschützten Objekte in Linz-Pöstlingberg

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Linz und der Stadtteil Pöstlingberg

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Linz-Pöstlingberg enthält die 23 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des Linzer Stadtteils Pöstlingberg.[1][2]

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[2] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Profanbauten, Kirchenplatz
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Profanbauten, Kirchenplatz
ObjektID: 68942

Standort
KG: Pöstlingberg
Pöstlingbergbahn
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Pöstlingbergbahn
ObjektID: 71649

Standort
KG: Pöstlingberg
Hauptartikel: Pöstlingbergbahn
f1
Gründbergsiedlung
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Gründbergsiedlung
ObjektID: 117094
Am Anger 6, 6a, 6b, 7, 7a
Standort
KG: Pöstlingberg
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 68943
Am Pöstlingberg 1
Standort
KG: Pöstlingberg
Kath. Filialkirche Sieben Schmerzen Mariä
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Wallfahrtskirche zu den Sieben Schmerzen Mariä
ObjektID: 58994
Am Pöstlingberg 1
Standort
KG: Pöstlingberg
Hauptartikel: Pöstlingbergkirche
f1
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 68944
Am Pöstlingberg 2
Standort
KG: Pöstlingberg
Das in der Substanz biedermeierliche, eingeschoßige, ländliche Wohnhaus mit Schopfwalmdach befindet sich hinter der Pfarrkirche. Bis 1937 war es als Photographenhäusl zur Anfertigung von Erinnerungsfotos von den Pöstlingbergbesuchern in Verwendung.
Villa/Landhaus Datei hochladen Villa/Landhaus
ObjektID: 67481
Am Pöstlingberg 5
Standort
KG: Pöstlingberg
Das ländliche, eingeschoßige Biedermeierhaus hat teilweise wohl eine noch auf das 18. Jahrhundert zurückgehende Bausubstanz. Schopfwalmdach.
Gasthaus Kirchenwirt Datei hochladen Gasthaus Kirchenwirt
ObjektID: 68945
Am Pöstlingberg 6
Standort
KG: Pöstlingberg
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 68946
Am Pöstlingberg 7
Standort
KG: Pöstlingberg
Das Bürgerhaus steht in der zum Kirchenplatz ansteigenden, für die Struktur des Wallfahrtsortes charakteristischen, gestaffelten Baugruppe. Der traufständige, zweigeschoßige Bau mit mittlerem Zwerchgeschoß ist in der Substanz barock-biedermeierlich, er wurde 1905 mit Zwerchgeschoß und neuer Achsenaufteilung umgebaut.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 68947
Am Pöstlingberg 8
Standort
KG: Pöstlingberg
Das Bürgerhaus bildet den oberen Abschluss der zum Kirchenplatz ansteigenden, für die Struktur des Wallfahrtsortes charakteristischen, gestaffelten Baugruppe. Es befindet sich am Fuße der Wallfahrtskirche. Der zweigeschoßige, breit proportionierte, in der Substanz barock/biedermeierlich Bau hat ein Schopfwalmdach, das Haustor eine biedermeierliche Blechverdachung. Der Hakenanbau als Verkaufsgeschäft stammt aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Erdgeschoß befinden sich Tonnengewölbe.
Bürgerhaus, ehem. Löbelstöckl Datei hochladen Bürgerhaus, ehem. Löbelstöckl
ObjektID: 68948
Am Pöstlingberg 10
Standort
KG: Pöstlingberg
Das Gebäude gehörte ursprünglich zum gegenüberliegenden Kirchenwirt, es waren darin Stallungen und Fremdenzimmer untergebracht. 1892 wurde das Gebäude aufgestockt.
Villa/Landhaus
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Villa/Landhaus
ObjektID: 68949
Am Pöstlingberg 11
Standort
KG: Pöstlingberg
Pöstlingberghotel mit Brunnen
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Pöstlingberghotel mit Brunnen
ObjektID: 58995
Am Pöstlingberg 14
Standort
KG: Pöstlingberg
Hauptartikel: Pöstlingbergschlössl
f1
Bastion, Fort, Grottenbahn Datei hochladen Bastion, Fort, Grottenbahn
ObjektID: 68941
Am Pöstlingberg 16
Standort
KG: Pöstlingberg
Im Turm II (Beatrix) der Turmbefestigung Linz wurde 1906 eine Grottenbahn errichtet.
Hauptartikel: Linzer Grottenbahn
Befestigte Höhensiedlung Gründberg Datei hochladen Befestigte Höhensiedlung Gründberg
ObjektID: 130267
Flur Gründberg
Standort
KG: Pöstlingberg
Hauptartikel: Oppidum von Gründberg
f1

Anmerkung: Die verwendeten Koordinaten verweisen auf das Grundstück mit der Nummer 122/26.

Kath. Pfarrkirche hl. Markus
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Kath. Pfarrkirche hl. Markus
ObjektID: 118296
Gründbergstraße 2
Standort
KG: Pöstlingberg
f1
Harbachsiedlung 2. Teil
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Harbachsiedlung 2. Teil
ObjektID: 117944
Leonfeldner Straße 94–130b, ger. Nr.
Standort
KG: Pöstlingberg
Während der NS-Zeit in den Jahren 1940–1942 erbaute Wohnsiedlung, deren Architekten Paul Gedon (Riesenblöcke Leonfeldner Straße 94-130), Bruno Biehler (Leonfeldner Straße 66-92) und Fritz Norkauer (Leonfeldner Straße 99-107) unter Reichsbaurat Roderich Fick waren. Die Harbachsiedlung ist die erste derart große Wohnhausanlage in Linz und stellt zudem eine Ausnahme zum sonst im Nationalsozialismus üblichen Antiurbanismus (Kleinsiedlungswesen) dar; vielmehr orientiert sich die vierflügelige geschlossene Blockverbauung mit großen Innenhöfen am traditionellen oberösterreichischen Vierkanter. Glatte Fassaden mit sparsamen Gliederungselementen geben der langgestreckten, insgesamt (Teil 1 und 2) aus fünf Baublöcken mit sechs Verbindungsbauten bestehenden Siedlung ein monumentales Aussehen. Markantes Element sind die mehrjochigen Hofdurchfahrten mit Tonnengewölben auf mächtigen Mittelpfeilern und breiten Rundbogenportalen mit Steinrahmung, Keilsteinen und Radabweisern. Die Stiegenhauszugänge sind durch schmale, steinerne Rechteckportale gerahmt und haben häufig Oberlichten und Holztüren, im Inneren findet man teilweise noch Stiegenhäuser mit abgefasten Holzstiegen und -geländern.

Die Harbachsiedlung erstreckt sich über die Katastralgemeinden Urfahr und Pöstlingberg.

Pöstlingbergschule
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Pöstlingbergschule
ObjektID: 91940
Samhaberstraße 48
Standort
KG: Pöstlingberg
Die ehemalige Gemeinde Pöstlingberg ließ diese Schule in den Jahren 1901 bis 1902 errichten. Der späthistoristische Bau hat eine zur Straße vorspringenden breiten Giebel. Die vierachsige Fassade des Giebels ist durch Gesimsbänder und farblich abgesetzte Mauerbänder gegliedert.
Feuerwehrgebäude, ehem. Amtsgebäude
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Feuerwehrgebäude, ehem. Amtsgebäude
ObjektID: 107210
Samhaberstraße 50
Standort
KG: Pöstlingberg
Flur-/Wegkapelle Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 118470
bei Samhaberstraße 50
Standort
KG: Pöstlingberg
Villa Angelo von Crippa Datei hochladen Villa Angelo von Crippa
ObjektID: 47925
Schablederweg 79, 81
Standort
KG: Pöstlingberg
Villa/Landhaus Datei hochladen Villa/Landhaus
ObjektID: 47924
Schablederweg 84
Standort
KG: Pöstlingberg
Mariensäule
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Mariensäule
ObjektID: 118398
Urbanskistraße
Standort
KG: Pöstlingberg

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Cultural heritage monuments in Pöstlingberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beate Auer, Brigitta Fragner, Ulrike Knall-Brskovsky, Paul Mahringer: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band II, Linz. 1. Auflage. Berger & Söhne, Ferdinand, 2009, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, ISBN 978-3-85028-483-7