Liste der fränkischen Herrscher

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Frankenreich ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl teils unübersichtlicher Teilungen und einen allmählichen Machtübergang vom Geschlecht der Merowinger auf das der Karolinger, der im Jahre 751 mit der Königswahl Pippins des Jüngeren seinen endgültigen Abschluss fand. Beide Geschlechter sollen hier der Übersichtlichkeit halber trotz der zeitlichen Überlappung ihrer jeweiligen Herrschaft nacheinander aufgezählt werden.

Frühe fränkische Kleinkönige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Merowinger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

danach Reichsteilung unter Chlodwigs Söhnen

Karten der Teilungen nach dem Tod Chlodwig I. (511), Chlothar I. (561) und dem Vertrag von Andelot (587)
aus Allgemeiner Historischer Handatlas, 1886
  • Chlothar I., König des wiedervereinigten Reiches (558–561)

danach erneute Reichsteilung unter Chlothars Söhnen

danach Reichsteilung in anderen Grenzen

danach Reichsteilung unter Dagoberts Söhnen

673–675 kurze Wiedervereinigung des Reiches unter Childerich II.

687 Theuderich III. auch von Austrasien als König anerkannt, Wiedervereinigung des Reiches

danach Interregnum

Karolinger und Pippiniden (Arnulfinger)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der frühen Hausmeier in Austrien

danach Reichsteilung unter Ludwigs Söhnen

Mit dieser erneuten Reichsteilung durch den Vertrag von Verdun endet das Frankenreich im Jahre 843; die Karolinger starben in Lothringen im Jahre 900, im Ostfränkischen Reich im Jahre 911 und im Westfränkischen Reich im Jahre 987 aus.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]