Lorenz Dangel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Lorenz Dangel (* 19. April 1977 in Würzburg) ist ein deutscher Komponist und Musiker.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lorenz Dangel studierte Kontrabass und Komposition an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, im Anschluss Komposition für Film an der Hochschule für Musik und Theater München. Er beendete sein Studium mit Auszeichnung. 2003 folgte ein Studium im Fach Komposition am Royal College of Music in London, das er mit Auszeichnung abschloss.

Seit 2005 lebt und arbeitet Lorenz Dangel in Berlin.

Lorenz Dangel komponiert Filmmusik, klassische Konzertmusik und Musiktheater. Für seine Arbeit an dem Endzeit-Thriller Hell wurde er 2012 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werkverzeichnis Konzertmusik (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Circle, für Streichquartett
  • Salidada seigies o Regina, für gemischten Chor und Brass Band
  • Ströme, für großes Orchester (Auftragskomposition des SWR)
  • Sechste Suite, Bearbeitung der Suite No. 6 von J. S. Bach, für Violoncello solo
  • Variationen, für Streichtrio
  • playingames, für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello, Harfe und Klavier

Werkverzeichnis Bühnenwerke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Noah, Ballettmusik für großes Orchester
  • L´Inferno, Klanginstallation auf einem Zug
  • Hamlet, Theatermusik
  • David, Oper für 8 Sänger, 2 Perkussionisten und Saxophon

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Deutscher Filmpreis: Nominierungen 2016 (PDF; 220 kB), abgerufen am 1. Mai 2017.