MANNdat

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MANNdat
Zweck: Geschlechtspolitische Initiative für Jungen- und Männerrechte
Vorsitz: Andreas Kraußer (1. Vorsitzender)
Gründungsdatum: 2004
Sitz: Stuttgart
Website: manndat.de

MANNdat e. V. – Geschlechterpolitische Initiative ist ein 2004 gegründeter deutscher Verein mit Sitz in Stuttgart. Er sieht sich als unabhängige, überparteiliche Interessenvertretung für männliche Bürger mit dem Ziel, rechtliche Benachteiligungen und öffentliche Diskriminierungen von Männern zu beseitigen. Dabei versteht er sich selbst als feminismuskritisch, jedoch nicht als Gegenbewegung zum Feminismus.[1] Sozialwissenschaftler rechnen MANNdat zu den Akteuren der antifeministischen Männerrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum. [2][3][4][5][6][7][8]

Ziele und Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein sieht vier vorrangige Problemfelder, in denen Missstände bekannt gemacht und beseitigt werden müssen. Dazu gehören eine Benachteiligung von Männern durch die Gesundheitspolitik, eine einseitige auf die Förderung von Mädchen und Frauen ausgerichtete Bildungspolitik, in deren Folge u. a. Jungen für gleiche Schulleistungen schlechter benotet werden, eine Arbeitsmarktpolitik, die eine nach Darstellung des Vereins dramatische Zunahme besonders der männlichen Arbeitslosigkeit ignoriert und eine väterfeindliche Rechtspraxis in Familien- und Scheidungrechtsfragen.[9][10] Als weiterer Arbeitsschwerpunkt des Vereins gilt aufzuzeigen, dass Frauen ebenso gewalttätig seien wie Männer.[11]

Der Verein bietet auf seiner Internetpräsenz ein öffentliches Diskussionsforum zum Thema Männerrechte[12] und stellt Daten, Statistiken und Studien zur freien Nutzung und Verbreitung in Medien bereit, unter anderem zu Schulproblemen von Jungen und Mädchen.[13] Daneben verfasst er Petitionen zu männerspezifischen Themen und führt offene Briefwechsel mit Politikern und Behörden. Mitglieder des Vereins treten als Referenten bei Podiumsdiskussionen und Seminaren auf, so etwa im März 2007 Bruno Köhler als jugendpolitischer Sprecher bei der Evangelischen Akademie Tutzing zum Thema Jungen – das schwache starke Geschlecht.[14] Zum Väteraufbruch für Kinder e. V. bestehen freundschaftliche Beziehungen.[15]

Öffentliche Resonanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Neue Rheinische Zeitung interviewte den Vereinsvorstand zu seiner Studie Jungen und Männer in Deutschland 2007.[1] 3sat berichtete über die Aktivitäten von MANNdat im Rahmen einer Reportage Jungs auf der Kippe.[16] Die Welt berichtete über den Verein und seine Positionen.[17] Der Spiegel erwähnte den Verein in einem Artikel von 2004 zum Thema Schulleistungen von Jungen.[18] In jeweils einem Artikel der Frankfurter Allgemeine Zeitung[19] und dem P.T. Magazin[20] wurden von MANNdat bereitgestellte Statistiken zu Bildungsthemen zitiert.

Eugen Maus diskutierte als Vertreter des Vereins in der WDR-Sendung west.art unter anderem mit Thomas Gesterkamp und Barbara Sichtermann zum Thema Krise der Männer.[21] Der aktuelle Vereinsvorsitzende Bruno Köhler war 2007 als Experte für Jungenpädagogik im Rahmen einer öffentlichen Anhörung von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg zum Thema Die Förderung von Jungen in der Schule vertreten. Er referierte auf Einladung der Grünen zur Fragestellung Nimmt die Schule Rücksicht auf die Jungen?[22]

Einordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Politikwissenschaftler Thomas Gesterkamp sieht in dem Verein eine der wichtigsten männerrechtlichen Gruppen und gibt die Mitgliederzahl mit 350 für das Jahr 2009 an. Der Verein suche akribisch nach angeblichen feministischen Privilegien und konfrontiere die Parlamente regelmäßig mit entsprechenden Anfragen. Dabei fühle er sich ignoriert und missachtet und leite daraus ab, nicht wählerisch sein zu können, wo und in welchem Kontext die eigenen Anliegen auftauchten, was etwa das frühere Vorstandsmitglied Eugen Maus zu einem Interview mit der Jungen Freiheit veranlasst habe. Gleichwohl sieht Gesterkamp „einen wahren Kern“ in einigen der artikulierten männerpolitischen Themen wie Männergesundheit, Gewalt gegen Männer sowie Schwierigkeiten von Jungen im Schulsystem, und fordert zu kritischer Selbstreflexion auf, um eine klare Abgrenzung zu rechtsextremen Organisationen und Publikationen zu erreichen.[23]

Das Vokabular und Vorgehen von Männerrechtlern, die sich zur Jungenpolitik in Organisationen wie MANNdat, Agens und IGAF sowie den dazugehörenden Foren artikulieren, ähnelten bisweilen rechtsextremistischen Strategien, schreibt der Pädagoge und Geschlechterforscher Reinhard Winter. Sie seien nicht zu unterschätzen, weil sie populäre Stimmungen aufgreifen und zuspitzen würden. Ihre Feindbilder (die Feministinnen), Verschwörungstheorien („Gender-Unterwanderung“) und ihre Polemik seien für "seriöse Jungenpolitik" schädlich.[24] Andere Kritiker halten Darstellung von Männern als Diskriminierungsopfer durch den Verein für überzogen.[25][26]

Der Soziologe Hinrich Rosenbrock untersuchte im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Internetpräsenzen von Männerrechtlern. Auch er wertet den Verein neben agens e. V. und dem Internetforum WGvdL.com (Wieviel „Gleichberechtigung“ verträgt das Land?) als eine der wichtigsten Gruppierungen in der deutschen antifeministischen Männerrechtsbewegung.[27] Rosenbrock geht davon aus, dass „MANNdat ein relativ kleiner Verein“ sei.[28]

Der Verein beschränke sich „auf die Lobbyarbeit für Männerrechte“ und betone „männliche Benachteiligung, um Gleichstellungspolitik als männerfeindlich zu diffamieren“.[2][29] Der Verein gebe sich den Anschein, für Männerrechte einzutreten, was aber gepaart sei mit Antifeminismus und der Vorstellung, dass „wir [Männer] grundsätzlich unterdrückter sind als Frauen“.[30] Er versuche, eine männliche Opferideologie in der Öffentlichkeit zu installieren. Dabei werde teilweise mit gezielter Provokation gearbeitet.[31] Rosenbrock sieht MANNdat im gemäßigten Flügel der antifeministischen Männerrechtsbewegung mit guter Vernetzung zu extremen Akteuren wie der IGAF („Interessengemeinschaft Antifeminismus“) oder Teilen von wgvdl.com, die den Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz nicht beachteten und angeblich teilweise zu Gewalt aufriefen. Dazu Eugen Maus, Gründungsvorsitzender von MANNdat: „Es sind die Probleme, die uns einen, und nicht bestimmte Anschauungen.“[32] Zudem laste der Verein Sachverhalte dem Feminismus an, die völlig unabhängig von diesem bestünden. Rosenbrock nennt hier als Beispiel den Wehr- oder Ersatzdienst, der ganz ohne Mitwirkung des Feminismus etabliert worden sei.[33]

Robert Claus sieht in der Präsentation der Jungenleseliste des Vereins eine „positive Deutung tradierter Männlichkeitsattribute“, die im maskulinistischen Diskurs ein großes Gewicht einnähmen.[34]

Markus Theunert ordnet den Verein den im deutschsprachigen Raum tätigen Antifeministen zu.[35] Während andere antifeministische Organisationen jedoch jede Form von Geschlechterpolitik ablehnten, fordere MANNdat aktiv mehr Männerpolitik.[36] Jeder statistische Unterschied zwischen Frauen und Männern werde als gewollte Benachteiligung von Männern gedeutet. So kritisiere MANNdat, dass es mehr arbeitsmarktspezifische Maßnahmen für Frauen gebe, obwohl die Arbeitslosenquote 2010 bei Männern um 0,4 Prozentpunkte und somit um mehr als 5 % höher gelegen habe. Dabei würden störende Fakten ausgeblendet, wie z.B. der Umstand, dass mehr Frauen als Männer wegen Niedriglohnjobs und geringen Arbeitszeitvolumen nicht in der Statistik berücksichtigt würden.[37]

Bundesforum Männer

Martin Rosowski, Vorsitzender des Bundesforums Männer, in dem sich 31 Organisationen zusammengeschlossen haben (Stand: Dezember 2013),[38] sagte in einem Interview mit der Zeitschrift Emma (Januar 2011) über Männerrechtsaktivisten, dass das Bundesforum nichts mit Organisationen wie MANNdat und Agens zu tun habe – „auch wenn die gerade massenhaft Mitgliedsanträge stellen“ würden. Rosowski kritisierte Männerrechtlerseiten und warf „MANNdat & Co.“ vor, „Hasstiraden“ gegen Gender Mainstreaming zu fahren und nicht zu erkennen, „dass Gender Mainstreaming für uns ein Super-Instrumentarium ist, um genau solche Dinge aufzuzeigen. Nämlich Behinderungen, Hemmnisse und Blockaden für einen ganzheitlichen Lebensentwurf auch von Männern.“[39] In einem offenen Brief bezeichnete das Bundesforum Männer es im Oktober 2012 als „bedauerlich“, „dass Organisationen wie Agens oder MannDat, sich bis heute nicht zu einer Mitgliedschaft entschließen konnten, weil sie nicht bereit waren, der Plattform unserer Zusammenarbeit zuzustimmen.“ Wer den Grundsätzen des Bundesforums nicht folgen könne, solle dies auch in aller Öffentlichkeit deutlich machen, „damit die Frauen und Männer in Deutschland wissen, woran sie sind. Wir haben die Prämisse unseres politischen Selbstverständnisses offengelegt: Geschlechtergerechtigkeit.“[26]

Im Dezember 2012 wendete sich der Verein in einem offenen Brief an das Bundesforum Männer und wies darauf hin, dass es eine Anfrage in Bezug auf die Mitgliedsmodalitäten gegeben habe, welche jedoch vom Bundesforum Männer nicht konkret beantwortet worden sei. MANNdat wies ebenfalls darauf hin, dass im Bundesforum Männer Personen und Organisationen vertreten seien, welche MANNdat ablehnend gegenüberständen.[40]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rolf Muschick: Einspruch! Artikelsammlung für den Geschlechterdiskurs –männliche Sicht– (= Schriftenreihe. Band 1). MANNdat e. V., 2013 (Ebook).
  • Rolf Muschick: Gender-System: Wie Benachteiligungen von Jungen und Männern gerechtfertigt und ausgebaut werden (= Schriftenreihe. Band 2). MANNdat e. V., 2015 (Ebook).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Gleichberechtigung auch für Männer! Interview von Tanja Krienen mit Vertretern der „Geschlechterinitiative MANNdat“. In: Neue Rheinische Zeitung. 29. März 2007.
  2. a b Gefährliche Offenheit zum Rechtsextremismus. In: Die Zeit. 7. März 2012. Abgerufen am 28. Mai 2012.
  3. Reinhard Winter: Jungenpolitik. In: Markus Theunert: Männerpolitik. Was Jungen, Männer und Väter stark macht. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2012, ISBN 978-3-531-18419-7, S. 160 f.
  4. Thomas Gesterkamp: Geschlechterkampf von rechts. Friedrich-Ebert-Stiftung, März 2010, abgerufen am 26. Juli 2012 (PDF; 190 kB)., S. 13f.
  5. Thomas Gesterkamp: Die 'Männerbewegung' zwischen Geschlechterdialog und Antifeminismus. In: Andreas Kemper (Hrsg.): Die Maskulisten. Organisierter Antifeminismus im deutschsprachigen Raum. Münster 2012, ISBN 978-3-89771-523-3, S. 16 f.
  6. Hinrich Rosenbrock: Die wichtigsten Gruppen und Netzwerke der antifeministischen Männerrechtsbewegung. MANNdat, in: Die antifeministische Männerrechtsbewegung. Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung. (PDF; 2,4 MB) Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.), Band 8, Berlin 2012, ISBN 978-3-86928-073-8, S. 99f.
  7. Robert Claus: Männlichkeiten im Maskulismus zwischen Traditionalismus und Flexibilisierung. In: Andreas Kemper (Hrsg.): Die Maskulisten. [...] S. 92.
  8. Nadja Bergmann et al.: Bewegung im Geschlechterverhältnis?, LIT Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-643-50539-2, S. 186
  9. MANNdat-Vorstand Eugen Maus in der Sendung west.art, WDR, 3. März 2010: Kultur-Talk: Männer in der Krise? – Was ist los? Ausschnitte auf YouTube: Teil 1/Teil 2.
  10. Leitgedanken zu unserer Initiative bei MANNdat.de
  11. Thomas Gesterkamp: Geschlechterkampf von rechts. Friedrich-Ebert-Stiftung, März 2010, abgerufen am 26. Juli 2012 (PDF; 190 kB)., S. 13
  12. Forum Männerrechte. manndat.de/forum, abgerufen am 13. Juli 2012.
  13. Ullrich Rothe: Bildung: Keine Besserung in Sicht. In: P.T. Magazin für Wirtschaft des Mittelstands, 3/2010, 13. Mai 2010
  14. Programm Jungen – das schwache starke Geschlecht 9.–11. März 2007, Tagungsleitung: Karin Andert
  15. Hilfe für Väter beim Sorgerecht, Kölner Stadt-Anzeiger, 30. November 2005
  16. Jungs auf der Kippe, 3sat.
  17. Laura Gehrmann: Männerrechtler kämpft um „echte Gleichberechtigung“. In: Die Welt, 16. Juli 2010.
  18. Katja Thimm: Angeknackste Helden. In: Der Spiegel, 17. Mai 2004.
  19. Birgitta vom Lehn: Studienfachwahl:Starre Geschlechtergrenzen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Juli 2012.
  20. Ullrich Rothe: Bildung: Keine Besserung in Sicht. In: P.T. Magazin, 13. Mai 2010.
  21. „Krise der Männer?“ west.art, WDR, 7. März 2010.
  22. Nicht dümmer, aber die Dummen? Die Förderung von Jungen in der Schule. Abgerufen am 1. August 2012 (PDF; 36 kB). Dokumentation der Anhörung vom 27. April 2007 der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg.
  23. Thomas Gesterkamp: Geschlechterkampf von rechts. Friedrich-Ebert-Stiftung, März 2010, abgerufen am 26. Juli 2012 (PDF; 190 kB)., S. 13, 17.
  24. Reinhard Winter: Jungenpolitik. In: Markus Theunert: Männerpolitik. Was Jungen, Männer und Väter stark macht. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2012, ISBN 978-3-531-18419-7, S. 160 f.
  25. Thomas Gesterkamp: Die 'Männerbewegung' zwischen Geschlechterdialog und Antifeminismus. In: Andreas Kemper (Hrsg.): Die Maskulisten. Organisierter Antifeminismus im deutschsprachigen Raum. Münster 2012, S. 16 f.
  26. a b Offener Brief. Eine Antwort auf die vielfältigen Anwürfe von Männern, die sich selbst als Sprachrohr „der“ Männer verstehen. Bundesforum Männer e. V., 2. Oktober 2012. Abgerufen am 29. November 2013.
  27. Hinrich Rosenbrock: Die antifeministische Männerrechtsbewegung. [...] Berlin 2012, S. 86.
  28. Hinrich Rosenbrock: Die antifeministische Männerrechtsbewegung. [...] Berlin 2012, S. 99.
  29. Forscher über Männerrechte: „Sie arbeiten gegen Männer“. In: die tageszeitung, 19. Januar 2012. Abgerufen am 28. Mai 2012.
  30. Der neue Antifeminismus. In: Zündfunk. Bayerischer Rundfunk, 8. Februar 2012, archiviert vom Original am 20. April 2012, abgerufen am 10. Februar 2013.
  31. Hinrich Rosenbrock: Die antifeministische Männerrechtsbewegung. [...] Berlin 2012, S. 130.
  32. Hinrich Rosenbrock: Die antifeministische Männerrechtsbewegung. [...] Berlin 2012, S. 104.
  33. Hinrich Rosenbrock: Die Hauptideologien der Männerrechtsbewegung. In: Andreas Kemper (Hrsg.): Die Maskulisten. [...] S. 62.
  34. Robert Claus: Männlichkeiten im Maskulismus zwischen Traditionalismus und Flexibilisierung, in: Andreas Kemper (Hrsg.): Die Maskulisten. [...] S. 92.
  35. Markus Theunert: Co-Feminismus: Wie Männer Emanzipation sabotieren – und was Frauen davon haben. Bern: Verlag Hans Huber 2013, ISBN 978-3-456-85280-5, S. 53: „Die Antifeministen sind ein interessantes Volk. Auf krude Art schillernd. In Deutschland treten vor allen die beiden Organisationen Agens e.V. und Manndat in Erscheinung. Das Aushängeschild in der Schweiz ist René Kuhn, Kopf der Interessengemeinschaft Antifeminismus.“
  36. Markus Theunert: Co-Feminismus: Wie Männer Emanzipation sabotieren – und was Frauen davon haben. Bern: Verlag Hans Huber 2013, ISBN 978-3-456-85280-5, S. 60 ff.
  37. Markus Theunert: Co-Feminismus: Wie Männer Emanzipation sabotieren – und was Frauen davon haben. Bern: Verlag Hans Huber 2013, ISBN 978-3-456-85280-5, S. 61: „Geschlechterpolitik aus Sicht der Männerrechtler ist Zählrahmen-Politik und funktioniert nach einem einfachen Muster: Man wähle ein beliebiges, in Ziffern fassbares Merkmal und brandmarke den Unterschied zwischen den Geschlechtern als gewollte Benachteiligung und Diskriminierung von Männern. Ein Beispiel aus dem Manndat-Katalog...“
  38. Mitglieder des Bundesforums Männer. Bundesforum Männer, abgerufen am 28. Dezember 2013.
  39. Männerrechtler: Lila Pudel (Interview mit Martin Rosowski). In: Emma, Ausgabe Winter 2011, Nr. 1, 1. Januar 2011. Abgerufen am 28. Dezember 2013.
  40. Brief an das Bundesforum Männer zu Männerpolitiken. MANNdat. Geschlechterpolitische Initiative e. V., 6. Dezember 2012, abgerufen am 22. Dezember 2013.