Markus Ottosson

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Markus Ottosson Skilanglauf
Nation SchwedenSchweden Schweden
Geburtstag 17. August 1986
Karriere
Verein Skellefteå SK
Status aktiv
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 20. November 2010
 Gesamtweltcup 158. (2010/11)
 Sprintweltcup 99. (2010/11)
Platzierungen im Continental Cup
 Debüt im COC 14. Januar 2006
 SCAN-Gesamtwertung 12. (2009/10)
letzte Änderung: 20. August 2017

Markus Ottosson (* 17. August 1986) ist ein schwedischer Skilangläufer.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ottosson, der für den Skellefteå SK startet, belegte bei den Juniorenweltmeisterschaften 2005 in Rovaniemi den 43. Platz im Skiathlon und den 12. Rang im Sprint. Im Januar 2006 lief er in Skellefteå sein erstes Rennen im Scandinavian Cup und errang dabei 24. Platz über 15 km klassisch. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2006 in Kranj kam er auf den 30. Platz im Sprint, auf den 25. Rang im Skiathlon und auf den 22. Platz über 10 km klassisch. Im März 2006 wurde er in Kalix schwedischer Juniorenmeister über 10 km Freistil und im 20 km Massenstartrennen. Bei den U23-Weltmeisterschaften 2008 in Mals gelang ihn der 27. Platz über 15 km klassisch, der 22. Rang im Sprint und der zehnte Platz im 30 km Massenstartrennen. In der Saison 2009/10 erreichte er mit vier Platzierungen in den Punkterängen den 12. Platz in der Gesamtwertung des Scandinavian Cups. Sein Debüt im Skilanglauf-Weltcup hatte er im November 2010 in Gällivare, das er auf dem 69. Platz über 15 km Freistil beendete. Im folgenden Monat holte er in Düsseldorf mit dem 26. Platz im Sprint seine ersten und bisher einzigen Weltcuppunkte. Bei der Winter-Universiade 2011 in Erzurum kam er auf den 28. Platz über 10 km klassisch, auf den 27. Rang im Skiathlon und auf den neunten Platz im Sprint. Seit der Saison 2012/13 nimmt er vorwiegend an Skimarathonrennen teil. Dabei gewann er im April 2016 den Fossavatn Ski Marathon über 50 km klassisch und belegte im März 2017 den vierten Platz beim Wasalauf.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]