Marvin Kren

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Marvin Kren (2017)

Marvin Kren (* 1980 in Wien) ist ein österreichischer Regisseur.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannt wurde Kren, Sohn der Schauspielerin Brigitte Kren, mit dem Kleinen Fernsehspiel des ZDF, in dessen Rahmen 2010 sein Horrorfilm Rammbock veröffentlicht wurde.

Kren sammelte vorab Erfahrungen durch Assistenzen in den Bereichen Regie, Kamera und Produktion sowie als Schauspieler. Er absolvierte ein FH‐Studium für europäische Wirtschafts- und Unternehmensführung in Wien. Sein Kurzfilm Schautag ist der Abschluss seines zweijährigen Aufbaustudiums im Fach Regie an der Hamburg Media School.

Sein zweiter Horrorfilm Blutgletscher stieß auf breites Echo und wurde auf diversen Filmfestivals ausgezeichnet. Er lief 2014 auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis und bekam mehrere Preise beim Österreichischen Filmpreis (Bester Hauptdarsteller, Beste Maske, Beste Tongestaltung). Nominiert wurde der Film für den Besten Schnitt.

Sein Segment Roulette für den zweiten Teil der internationalen Produktion The ABCs of Death drehte er mit André Hennicke, Alma Leiberg und Andreas Döhler in den Hauptrollen.

Für die ARD drehte er bisher drei "Tatort"-Folgen. Im Auftrag von Sat.1 entstand der Kriminalfilm Mordkommission Berlin 1, der für den Deutschen Fernsehpreis 2016 nominiert wurde.

Kren führte Regie bei der ersten Staffel der Serie 4 Blocks mit Frederick Lau.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marvin Kren bei der Österreich­premiere von Blutgletscher (2013)

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Marvin Kren – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. derStandard.at - Romy-Akademiepreise: ATV und Puls 4 teilen sich die beste Programmidee. Artikel vom 15. April 2016, abgerufen am 15. April 2016.