Matthias Scharlach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Matthias Scharlach (2010)

Matthias Scharlach (* 22. Oktober 1950 in Mühlhausen/Thüringen) ist ein deutscher Erziehungswissenschaftler, Unternehmer und Autor.[1] Er publiziert unter den Pseudonymen Scott Mc Neal Ratgeber- und als Matthias Pröschel Kinderliteratur. Matthias Scharlach war als Ordentlicher Professor für Erziehungstheorien von 1989 bis 1992 Direktor des Instituts für Erziehungstheorien an der Pädagogischen Hochschule Erfurt.[2]

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matthias Scharlach erlernte zunächst den Beruf eines Landmaschinen-Traktoren-Schlossers. Nach dem Abitur und Wehrdienst absolvierte er von 1971 bis 1975 ein Diplom-Lehrerstudium in der Fachrichtung Mathematik/Physik an der Pädagogischen Hochschule „Dr. Theodor Neubauer“ Erfurt/Mühlhausen.[3] Von 1975 bis 1977 war er dort Forschungsstudent und von 1977 bis 1981 Wissenschaftlicher Assistent. In dieser Zeit arbeitete er an seiner Dissertation.

Forschung und Lehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1981 erfolgte die Promotion zum Dr. paed. auf dem Gebiet der Lehrerbildungsforschung zu experimentellen Untersuchungen der Herausbildung von berufsrelevantem Können mit dem Prädikat summa cum laude. Die Arbeit trug den Titel Experimentelle pädagogische Untersuchung zielgerichtet konzipierter Lehrveranstaltungen für die Herausbildung von Wissen und Können zur Entwicklung und Führung sozialistischer Kinder- und Jugendkollektive bei Lehrerstudenten im 1. Studienjahr.

Scharlach gab parallel Seminare im Bereich der Empirischen Pädagogik und hielt Vorlesungen zur Methodik der sozialwissenschaftlichen Forschung. Ab 1981 war er als Wissenschaftlicher Oberassistent im Bereich Forschungsschulen tätig. 1982 belegte er ein Zusatzstudium am Herzen-Institut in Leningrad (heute Sankt Petersburg) und widmete sich methodisch-statistischen Fragen der biometrischen Forschung. Seine im April 1983 verteidigte Habilitationsschrift (Promotion B) auf dem Gebiet der Forschungsmethodik behandelte unter dem Titel Zur Methodologie und Methodik des Einsatzes anspruchsvollerer Methoden und Techniken in der sozialistischen Persönlichkeitsforschung mit einem Anwendungsbeispiel auf ein natürliches pädagogisches Experiment Fragen der Methodologie und Methodik der experimentellen strukturanalytischen Persönlichkeitsforschung.[4]

Im April 1984 erwarb er die Facultas Docendi und im Februar 1986 wurde er zum Hochschuldozenten für Erziehungstheorie berufen. Er lehrte von 1985 bis 1989 als ordentlicher Hochschuldozent in der Sektion Pädagogik/Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Erfurt zu Themen aus dem Feld der Erziehungstheorie sowie zur Methodologie und Methodik in der sozialwissenschaftlichen Forschung. Von 1987 bis 1991 leitete er die Forschungsgruppe „Begabungsforschung“ der Sektion Pädagogik/Psychologie und war von 1987 bis 1990 deren Stellvertretender Direktor. In den Jahren 1988 und 1989 leitete er die Arbeitsgruppe zur qualitativen und organisatorischen Veränderung der erziehungswissenschaftlichen Ausbildung, ab Oktober 1990 die Arbeitsgruppe „Empirische Pädagogik“.

Scharlach wurde im September 1989 zum Ordentlichen Professor für Erziehungstheorien berufen und leitete bis 1991 als Direktor das nach der friedlichen Revolution neu gegründete Institut für Erziehungstheorien an der Pädagogischen Hochschule Erfurt (heute Universität Erfurt).[5] Wie die Thüringer Tagespost berichtete, wurden am Erziehungswissenschaftlichen Institut unter der Leitung Scharlachs bereits im Herbstsemester 1990 neue achtsemestrige Diplom-Studiengänge Sozialpädagogik und Beratungslehrer (Schulpsychologie) nach bundesdeutschem Standard angeboten, deren inhaltliche und organisatorische Ausgestaltung seit Anfang 1990 gemeinsam mit Hochschullehrern aus den Altbundesländern kooperativ vorbereitet wurde.[2] Im Jahr 1990 war er darüber hinaus Mitglied des Konzils der Pädagogischen Hochschule sowie des Fachbereichsrates Erziehungswissenschaften. Bis zum Frühjahr 1990 war Scharlach Mitglied des Ständigen Methodologie-Seminars und der Arbeitsgruppe Begabungsforschung bei der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften.[6] Darüber hinaus hielt er Gastvorlesungen an der Schlesischen Universität in Kattowitz und den Pädagogischen Hochschulen in Olsztyn, Banská Bystrica und Rjasan.

Abwicklung der Pädagogischen Hochschule Erfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1991 schied Scharlach auf eigenen Wunsch im Zuge des Hochschulumbaus Ost aus seiner Position an der Pädagogischen Hochschule aus, da – neben weiteren – der Fachbereich Pädagogik abgewickelt wurde. Jürgen John führt dazu in der Zeitschrift Die Hochschule: Journal für Wissenschaft und Bildung aus: „In den Sozial- und Geisteswissenschaften fielen Personalabbau und Elitenaustausch weit drastischer aus als bei den Medizin-, Natur- und Technikwissenschaften.“[7] Während die Pädagogische Hochschule Potsdam die Basis der späteren Universität gestellt habe, sei dies in Erfurt „ganz anders“ vonstatten gegangen. „Dort wurde die Universität mit einem ziemlich elitären Anspruch („Oxford an der Gera“) jenseits vorhandener Strukturen gegründet und die Medizinische Akademie – gegen das Votum des Wissenschaftsrates – nicht übernommen. Das Schicksal der Pädagogischen Hochschule war lange Zeit ungewiss. Die Universitätsgründer wollten weder ihr Personal noch ihre in der DDR errichteten Gebäude haben.“[8]

Das Thüringer Ministerium für Wissenschaft und Kunst gestattete Matthias Scharlach, nach seinem Ausscheiden aus dem Hochschuldienst den Titel Professor a. D.[9] bzw. Dr. paed. habil zu führen.

Geschäftsführung und Unternehmensgründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1992 übernahm er die Geschäftsführung der Robotron Bildungs- und Beratungszentren in Thüringen,[10] bis er im Dezember 2004 zum Geschäftsführer der Innovatio GmbH Institut für Persönlichkeits- und Projektmanagement bestellt wurde.[11] 2011 schied er aus der Geschäftsführung aus.[12] 2009 gründete er die Extro GbR, Institut für Personalauswahl, -qualifizierung und -vermittlung.[3] Er ist Entwickler[13] des Persönlichkeitsscreenings PerScreen,[14] einer Methode zur Ermittlung der Ausprägung berufsrelevanter Persönlichkeitseigenschaften[15] und des Persönlichkeitsscreenings i-who, die in den Bereichen Personalauswahl und Personalführung Anwendung findet.[16] Er führt Leadership-Trainings und Seminare zu Fragen des Veränderungsmanagements, der Entfaltung persönlicher Kernkompetenzen und des Karrieredesigns durch.[3][9]

Privatleben und Tätigkeit als Autor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matthias Scharlach ist verheiratet und hat zwei Söhne.[17]

Er veröffentlichte drei Aphorismenbücher und 2019 unter dem Pseudonym Matthias Pröschel ein Kinderbuch. Im Dezember 2008 erschien sein Ratgeber Ein Gefühl für Erziehung unter dem Pseudonym Scott Mc Neal im Novum Verlag.[18]

Ehrenamtliche Tätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Akademische Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monographien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Methodologische und methodische Probleme der experimentellen Persönlichkeitsforschung: Fortschrittsbericht. Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR, Zentralstelle für pädagogische Information und Dokumentation. Berlin, 1985.
  • Begabtenforschung. Reihe: Erfurter Forschungsbeiträge zur Pädagogik, Bd. 1. Fachbereich für Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Erfurt-Mühlhausen, Erfurt 1990.
  • Verständnis für Erziehung. Verlag Dr. Bernhard Schuch, Weiden 1991, ISBN 978-3-926931-05-4.

Beiträge in Anthologien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Methodologische und methodische Überlegungen zum Nachweis der Entwicklung von Substrukturen der Persönlichkeit. In: Theoretische und methodologische Grundlagen, Erfahrungen und Aufgabenstellungen für die analytische Arbeit in den pädagogischen Wissenschaften. 8. Session des Ständigen Seminars zu theoretischen und methodologischen Problemen der pädagogischen Wissenschaften. Berlin, Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR 1985.
  • Erziehungswissenschaftliche Forschungsvorhaben an der Pädagogischen Hochschule Erfurt ab 1990. In: Albrecht Abele (Hrsg.): Neuere Entwicklungen in Lehre und Lehrerbildung. Symposion '90. Schriftenreihe der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Band 5, 5.–8. Juni 1990. Weinheim, Deutscher Studienverlag 1990, ISBN 978-3-89271-224-4, S. 62–65.
  • Methodologische Positionen zur experimentellen Begabtenforschung. In: Klaus K. Urban (Hrsg.): Begabungen entwickeln, erkennen und fördern (= Manfred Bönsch [Hrsg.]: Theorie und Praxis. Band 43). Universität Hannover. Fachbereich Erziehungswissenschaften 1, Hannover 1992, ISBN 3-99287-462-2 (formal falsch), S. 42–45. Korrekte ISBN 3-922874-62-2.
  • Gedanken zur Berufsbezogenheit der Lehrerbildung aus der Sicht des Erziehungswissenschaftlichen Instituts der Pädagogischen Hochschule Erfurt. In: Naturwissenschaftliche Bildung heute. Anstiftung zum Lesen. Informationsschrift Bd. 40. Institut für Weiterbildung, Pädagogische Hochschule Heidelberg 1990, S. 41–45.
  • Disziplin contra Gehorsam. In: Hartwig Schröder (Hrsg.): Blickpunkt Schule. Aktuelle Probleme in Schule und Unterricht. Reihe „Wissenschaft und Schule“, Bd. 5. Verlag Michael Arndt, München 1991, ISBN 978-3-923972-07-4.
  • Thesen zu einer Neuen Schule. Genug pädagogisches Horrorszenario. Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Informationszentrum (IZ) Bildung, 2015. E-Book.
  • Wer denn nun? – Wege zu einer wirksamen Personalauswahl für unternehmenstypische Handlungsfelder. Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Informationszentrum (IZ) Bildung, 2015. E-Book.

Fachzeitschriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zur Interpretation der Ergebnisse von Typenanalysen in der gesellschaftswissenschaftlichen Forschung. In: Wissenschaftliche Nachrichten für die Praxis. Nr. 13, Erfurt 1986, S. 54–73.
  • Zur geometrischen Kennzeichnung der Typenanalyse. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Pädagogischen Hochschule Erfurt/Mühlhausen, MNR. Nr. 1, Bd. 23, Erfurt/Mühlhausen 1987, S. 132–136.
  • Mit Widersprüchen umgehen – nicht Widersprüche umgehen. In: Deutsche Lehrerzeitung, 35. Jahrgang Nr. 41. Berlin 1988, S. 5.
  • Begabte im Selbstbild. In: Pädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der sozialistischen Erziehung, 45. Jahrgang, Heft 3, ISSN 0030-9249, Berlin, Verlag Volk und Wissen 1990, S. 244–247.
  • Disziplin und Mündigkeit. In: Pädagogik und Schulalltag, 45. Jg., Nr. 12. Neuwied, Luchterhand 1990, ISSN 0943-2299, S. 955–963.
  • Zu einigen methodologischen Fragen der Abbildung psychischer Eigenschaften und des Wertes von Informationserfassungsmethoden. In: Zentrum für Empirische Pädagogische Forschung (Hrsg.): Empirische Pädagogik. Zeitschrift zu Theorie und Praxis erziehungswissenschaftlicher Forschung, Nr. 4, 1990.
  • Ist die Förderung Begabter Elitebildung? In: Otto Lange: Aufbruch und Besinnung im Bildungswesen der DDR. Oldenburger Vor-Drucke. Universität Oldenburg, Zentrum für pädagogische Berufspraxis, Heft 107 1990. S. 59–66.
  • Von der Selbstentdeckung zum Neuanfang – Profiling und seine Wirkungen. In: Akteur. Zeitschrift des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Infrastruktur und des Europäischen Sozialfonds, Nr. 25, VIII. Jahrgang, 3. Ausgabe 2002. S. 12–15.
  • Was tun? In: Agogik. Zeitschrift für Fragen der sozialen Gestaltung. 32. Jahrgang, Nr. 2, Juni 2009. Haupt-Verlag Bern, Stuttgart, Wien, ISSN 0257-1757, S. 20–34.

Prosa und Ratgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aphorismen für Manager. Reihe „Business-Training“ Bd. 1154, mvg Verlag, München, Landsberg am Lech 1994, ISBN 978-3-478-81154-5.
  • Lust kommt vor Vernunft. Aphorismen und Leitsätze für Beweger. 4. Aufl. Epubli, Berlin 2015, ISBN 978-3-7375-5555-5.
  • Als Scott Mc Neal: Ein Gefühl für Erziehung. Verlag Novum Pro, Berlin, München 2008, ISBN 978-3-85022-513-7.
  • Als Matthias Pröschel: Geschichten vom Kleinen Teufel: Als Gute-Nacht-Küsschen und für Zwischendurch. Verlagshaus Schlosser, Kirchheim 2019, ISBN 978-3-96200-208-4.

Beiträge in Populärmedien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Über das eigene Unbehagen am Lehrerberuf. Brüche vor dem Umbruch in der DDR: Meinungen von Pädagogikstudenten. Auswertung einer Umfrage. – In: Frankfurter Rundschau vom 30. August 1990, Nr. 201. Frankfurt am Main, S. 17.
  • Unser pädagogisches Selbstverständnis. In: Deutsche Lehrerzeitung, 37. Jahrgang, 2. Augustausgabe 1990, ISSN 0012-0421, S. 1.
  • Wahrscheinlich haben wir es noch nicht begriffen. Von Werten, Verantwortung und Human Resources. In: Neue Thüringer Illustrierte. November/Dezember 2008, 18. Jahrgang, Nr. 11, Weimar, S. 39 ff.
  • Am Leben vorbei „verzogen“. Von arroganten Weicheiern, behüteten Kotzbrocken und ihren hilflosen Erzeugern. In: Neue Thüringer Illustrierte. Februar/März 2009, 19. Jahrgang, Nr. 2, Weimar, S. 60 ff.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Matthias Scharlach | Autor bei Tredition. In: tredition.de. Abgerufen am 22. Oktober 2020 (englisch).
  2. a b Hans-Volker Karl: Mit Beginn des Herbstsemesters: Neue Studiengänge an der Hochschule für Lehrerumschulung. In: Thüringer Tagespost. Zeitungsgruppe Thüringen (WAZ), Gotha 5. September 1990.
  3. a b c Erfurt: Dr. Matthias Scharlach. In: bvmw.de. BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e. V. – Bundeszentrale, abgerufen am 17. November 2020.
  4. Matthias Scharlach: Zur Methodologie und Methodik des Einsatzes anspruchsvollerer Methoden und Techniken in der sozialistischen Persönlichkeitsforschung mit einem Anwendungsbeispiel auf ein natürliches pädagogisches Experiment. 1982 (worldcat.org [abgerufen am 20. Oktober 2020]).
  5. Matthias Scharlach: Erziehungswissenschaftliche Forschungsvorhaben an der Pädagogischen Hochschule Erfurt ab 1990. In: Albrecht Abele (Hrsg.): Neuere Entwicklungen in Lehre und Lehrerbildung. Symposion '90. Schriftenreihe der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Band 5. Deutscher Studienverlag, Weinheim 1990, ISBN 978-3-89271-224-4, S. 65.
  6. Matthias Scharlach: Methodologische und methodische Überlegungen zum Nachweis der Entwicklung von Substrukturen der Persönlichkeit. In: Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR (Hrsg.): Theoretische und methodologische Grundlagen, Erfahrungen und Aufgabenstellungen für die analytische Arbeit in den pädagogischen Wissenschaften . 8. Session des Ständigen Seminars zu theoretischen und methodologischen Problemen der pädagogischen Wissenschaften. Band 8. Berlin 1985.
  7. Jürgen John: "Hochschulumbau Ost". Die Transformation des DDR-Hochschulwesens nach 1989/90 in typologisch-vergleichender Perspektive. In: Die Hochschule: Journal für Wissenschaft und Bildung. Band 26, Nr. 2. Institut für Hochschulforschung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Wittenberg 2017, S. 158. pdf
  8. Jürgen John: "Hochschulumbau Ost". Die Transformation des DDR-Hochschulwesens nach 1989/90 in typologisch-vergleichender Perspektive. In: Die Hochschule: Journal für Wissenschaft und Bildung. Band 26, Nr. 2. Institut für Hochschulforschung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Wittenberg 2017, S. 162. pdf
  9. a b Was Sinn macht und nicht leicht ist. In: eichsfelder-nachrichten.de. 7. Oktober 2014, abgerufen am 17. November 2020.
  10. Andreas Kühn: "Das Streben nach Erreichbarem ist langweilig". Interview mit Matthias Scharlach. In: Neue Thüringer Illustrierte. Nr. 2. wst, Weimar 2002, S. 22–23.
  11. Sebastian Ofer: Ein herzliches Danke Schön an Prof. Dr. Matthias Scharlach. In: hrm.de. HRM Institute, 16. März 2012, abgerufen am 17. November 2020.
  12. Matthias Scharlach, Erfurt - früher Geschäftsführer der A.F.H. Aus- und Fortbildungsgesellschaft mbH Halberstadt. Abgerufen am 17. November 2020.
  13. Thomas Rauh: PerScreen. Die Entwicklung. In: perscreen.net. Perscreen.Net GmbH, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  14. Bildungseinrichtung. In: deutsches-pflegeportal.de. Deutsches Pflegeportal DPP GmbH, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  15. Matthias Scharlach: Die Güteprüfung des Persönlichkeits-Screenings Per-Screen. In: personalityexperts.de. 1. November 2014, abgerufen am 17. November 2020.
  16. Matthias Scharlach: i-who Persönlichkeitsscreening. In: PE personalityexperts. 6. Dezember 2011, abgerufen am 19. November 2020.
  17. Matthias Scharlach. In: epubli.de. Neopubli GmbH, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  18. Birgit Smolinski: Buchrezension. Scott McNeal: Ein Gefühl für Erziehung. In: novumverlag.com. 17. Februar 2009, abgerufen am 17. November 2020.
  19. Neue Mitglieder & Clubs im MD 111-Deutschland. In: MD 111 (Hrsg.): Lion. Nr. 7/8. Köln 1. Juli 2017, S. 105.