Michaela Schießl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Michaela Schießl (* 28. Dezember 1961 in Bremen) ist eine deutsche Journalistin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schießl studierte Journalistik, Politologie und Sportwissenschaften. Ihre journalistische Laufbahn begann sie 1990 als Sportredakteurin bei der taz; 1993 wechselte sie ins Politikressort. Von 1995 an arbeitete sie für die Wirtschaftsredaktion des Spiegel, drei Jahre später wurde Schießl USA-Korrespondentin in Washington D.C., ab 2001 in San Francisco. Im November 2003 kehrte sie nach Deutschland zurück und leitete das Hauptstadtbüro von Spiegel Online. Von 2004 bis 2006 war sie stellvertretende Leiterin des Ressorts Deutschland II beim Spiegel; seit Juni 2006 arbeitet sie als Reporterin im Wirtschaftsressort.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 gewann sie für ihren Artikel Not für die Welt[1] den Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, im Jahr darauf belegte sie beim Helmut-Schmidt-Journalistenpreis mit Steffen Winter und Beat Balzli den 2. Platz für einen Spiegel-Artikel über die Liquiditätskrise bei der Sachsen LB[2] und 2010 bekam sie den Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik in der Kategorie Print (mit Beat Balzli und Thomas Schulz).

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Not für die Welt
  2. Casino provincial