Otto-Brenner-Preis

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Der Otto-Brenner-Preis (Eigenschreibweise: Otto Brenner Preis) ist ein deutscher Journalistenpreis, der seit 2005 jährlich von der Otto-Brenner-Stiftung (der Wissenschaftsstiftung der IG Metall[1][2]) vergeben wird. Sowohl die Stiftung als auch der Journalistenpreis sind im Andenken an den langjährigen Gewerkschaftsvorsitzenden Otto Brenner (1907 bis 1971) benannt.

Ziele des Wettbewerbs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Angaben der Otto-Brenner-Stiftung ist das Ziel des Wettbewerbs die „Förderung eines kritischen Journalismus“ durch:

  • gesellschaftlich relevante, aber gemessen an deren Bedeutung nicht ausreichend behandelte Themen in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
  • Journalisten zu ermutigen, ungeachtet möglicher Konsequenzen unbequeme Fragen zu stellen und Missstände klar zu benennen. Dies schließt eine kritische Neubewertung vermeintlich bekannter Entwicklungen ausdrücklich mit ein.
  • Beiträge zu prämieren, die sich von der breiten Masse durch eine eigenständige und vor allem gründliche Recherche-Leistung positiv absetzen und in Sprache, Stil und Darstellungsweise Maßstäbe setzen.
  • Kritischen Journalismus – „Gründliche Recherche statt bestellter Wahrheiten“ – zu fördern.

Formale Anforderungen für Bewerber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gefordert wird, dass Medien den preiswürdigen Text in deutscher Sprache nachweisbar in dem Jahreszeitraum publizierten. Die Zugehörigkeit zum Mediensegment, Ressort oder Genre spielt ebenso keine Rolle wie die Länge oder das spezielle Thema des Textes. Um genau gleiche Bedingungen zu gewährleisten, muss der offizielle Bewerbungsbogen ausgefüllt werden. Dies ist nur online auf der offiziellen Website des Brenner Preises möglich. Vorschläge darf jedermann machen, nur der Stichtag muss eingehalten sein.

Die drei Recherche-Stipendien in Höhe von je 5000 Euro werden für überzeugende Beschreibungen der geplanten Arbeit vergeben.

Jury und Dotierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter den sieben Juroren sind bekannte deutsche Journalisten: Volker Lilienthal (Universität Hamburg), Brigitte Baetz, Henriette Löwisch (Deutsche Journalistenschule), Nicole Diekmann (ZDF), Heribert Prantl (SZ), und Harald Schumann (Der Tagesspiegel). Das siebte Jurymitglied, Jörg Hofmann, vertritt die hinter der Otto-Brenner-Stiftung stehende IG Metall.[3]

Ehemalige Jurymitglieder sind Berthold Huber, Bettina Gaus †, Thomas Leif †, Sonia Seymour Mikich, Jürgen Peters, Ines Pohl (DW), Isabel Schayani (WDR) und Detlef Wetzel.[4]

Der Preis ist mit insgesamt 47.000 Euro Preisgeld dotiert, das an mehrere Preisträger aufgeteilt wird: 10.000 an den Ersten Preis, 5.000 an den Zweiten, 3.000 an den Drittplatzierten, 2.000 an den Newcomer-Preisträger und 2.000 für ein „Medienprojekt“. Hinzu kommen drei Recherche-Stipendien mit je 5.000 Euro. Im Jahr 2007 wurde zum ersten Mal der Otto Brenner Preis „Spezial“ für die beste Analyse (Leitartikel, Kommentar, Essay) verliehen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2021:

Preisverleihung am 22. November 2021 im Hotel Pullman Schweizer Hof in Berlin.[5]

  • „Spezial“-Preis: Team des Politik-Magazins Monitor[6]
  • 1. Preis: Pitt von Bebenburg für seine Berichterstattung über „NSU 2.0“-Skandal in Hessen (Frankfurter Rundschau)[7]
  • 2. Preis: Christian Baars, Oda Lambrecht, Simone Horst und Lutz Ackermann für die Dokumentation Wem gehört der Impfstoff? (Panorama – Die Reporter, NDR Fernsehen, 2. Februar 2021).[8]
  • 3. Preis: Kersten Augustin und Sebastian Erb für ihre Recherche über Rechtsextremisten bei der Bundestagspolizei Hitlergruß im Reichstag (taz.die tageszeitung am wochenende, 26. Juni 2021)[9]
  • Newcomerpreis: Selina Bettendorf für Das Schweigen der Männer (Der Tagesspiegel, 16. Januar 2021).[10]
  • Medienprojektpreis: offen un’ ehrlich vom SR (für funk).[11]
  • Recherche-Stipendien: Timo Stukenberg und Johanna Tirnthal (Angriff auf Obdachlose – Woher kommt der Hass?), Fabian Federl (Verfüttert).[12]

2020:

Preisverleihung am 17. November 2020 in Berlin in geschlossener Gesellschaft.[13]

  • „Spezial“-Preis: Michael Kraske für sein Buch Der Riss. Wie die Radikalisierung im Osten unser Zusammenleben zerstört.[14]
  • 1. Preis: Gregor Haschnik für Wie starb Jan H.? (Frankfurter Rundschau, 12. Oktober 2019)[15]
  • 2. Preis: Christian Schwägerl und Joachim Budde für Streeck, Laschet, StoryMachine: Schnelle Daten, pünktlich geliefert (RiffReporter, 14. April 2020).[16]
  • 3. Preis: Cornelia Schmergal für Ausgeliefert – ein Report über typische Zustände im deutschen Pflegesystem (Der Spiegel, 16. November 2019)[17]
  • Newcomerpreis: Abschlussklasse 56B der Deutschen Journalistenschule (DJS) für ihr dreiteiliges Podcast-Projekt Der erste Tag der AfD (Bayern 2, 6.–20. Dezember 2020).[18]
  • Medienprojektpreis: Team aus Journalisten von BR, NDR und WDR für Die Hassmaschine – Wie Facebook beim Hass im Netz versagt (br.de, 23. Juni 2020).[19]
  • Recherche-Stipendien: Anonyma (verdeckte Recherche), Margherita Bettoni und Juliane Löffler (Sexuelle Belästigung und sexualisierte Gewalt im Medizinbetrieb), Michael Billig und Benedict Wermter (Recherche zur Kreislaufwirtschaft).[20]

2019:

Preisverleihung am 19. November 2019 in Berlin.[21]

  • „Spezial“-Preis: Ulrike Herrmann für ihren kritischen und pointierten Wirtschaftsjournalismus mit gutem Gespür für Sozialstaatlichkeit.[22]
  • 1. Preis: Investigativrecherche zu den „CumEx-Files“ von Correctiv, Panorama, NDR Info, Die Zeit und Zeit Online[23]
  • 2. Preis: Ulrich Wolf erhält zusammen mit der Lokalredaktion Bautzen den 2. Preis für die dreiteilige Serie Bautzen-Report (Sächsische Zeitung, 11.–13./14. April 2019).[24]
  • 3. Preis: Marie von Kuck für in Hörfunk-Feature Draußen. Vom Leben wohnungsloser Familien in Berlin (25. Juni 2019, Deutschlandfunk)[25]
  • Newcomerpreis: Den Newcomerpreis erhält Isabell Beer für ihren Beitrag Josh wuchs behütet auf (Die Zeit, Zeit Online, 31. Januar 2019).[26]
  • Medienprojektpreis: STRG F (Steuerung F), der YouTube-Kanal der ARD-Sendung Panorama erhält den Medienprojektpreis.[27]
  • Recherche-Stipendien: Vinzenz Neumaier und Thomas Schuler (Wie kommt mehr Transparenz in die kommunalen GmbHs?), Raphael Thelen (Klimakriege) und Ann Esswein und Felie Zernack (Extremwetter: made in Germany?).[28]

2018:

Preisverleihung am 19. November 2018 in Berlin.[29]

  • „Spezial“-Preis: Albrecht von Lucke wird „als Streiter für Liberalität, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie“ ausgezeichnet.[30]
  • 1. Preis: Pascale Müller und Stefania Prandi erhalten den 1. Preis für ihre Recherchen Vergewaltigt auf Europas Feldern (BuzzFeedNews Deutschland/Correctiv)[31]
  • 2. Preis: Für seine in der Berliner Zeitung veröffentlichte Analyse des Pflegenotstands Station 37 ist überall erhält Frederik Bombosch den 2. Preis.[32]
  • 3. Preis: Das Team der Kooperative Berlin um Rayk Anders und Patrick Stegemann für die für funk produzierte Dokumentation Lösch Dich! So organisiert ist der Hass im Netz[33]
  • Newcomerpreis: Den Newcomerperis erhält Jonah Lemm für seine Recherche Im rechten Netz über die NRW-AfD und ihre Verwobenheit mit der Identitären Bewegung, erschienen im Kölner Stadt-Anzeiger.[34]
  • Medienprojektpreis: Das Medienprojekt Docupy von WDR und bildundtonfabrik erhält 2018 den Medienprojektpreis.[35]
  • Recherche-Stipendien: Caitlin Chandler, Petra Sorge und Giacomo Zandonini (Die unsichtbare Grenze). Maria-Mercedes Hering und Miriam Lenz (Zwischen Mitbestimmung und Machtmissbrauch: Verfasste Studierendenschaften in der Krise) und Ralf Hutter (Windstrom für Süddeutschland oder konzernfreundliche europäische Energiepolitik?).[36]

2017:

Preisverleihung am 21. November 2017 in Berlin.[37]

  • „Spezial“-Preis: Charlotte Wiedemann für ihr journalistisches Lebenswerk
  • 1. Preis: Kristina Gnirke, Isabell Hülsen und Martin U. Müller (Der Spiegel) erhalten den 1. Preis für ihren Artikel Ein krankes Haus, in dem sie Aufklärung über die Missstände im Gesundheitswesen am Beispiel des Asklepios-Konzerns liefern.[38]
  • 2. Preis: Für seine im Spiegel veröffentlichte Artikelserie über den Alltag im vom Krieg gebeutelten Syrien und insbesondere in der Hauptstadt Damaskus erhält der freie Journalist Fritz Schaap den 2. Preis.[39]
  • 3. Preis: Caterina Woj und Andrea Rökpe erhalten den 3. Preis für ihre WDR-Dokumentation Das braune Netzwerk – Wer steuert die Wutbürger?.[40]
  • Newcomerpreis: Den Newcomerperis erhält Hannes Munzinger für seinen Artikel Russische Waschmaschine, der in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist.[41]
  • Medienprojektpreis: Das Online-Dossier MigrationControl der Journalisten Christian Jakob, Daniél Kretschmar und Simone Schlindwein von der taz erhält 2017 den Medienprojektpreis.[42]
  • Recherche-Stipendien: Susanne Götze (diverse Artikel zu Klimaskepsis und Rechtspopulismus), Marianne Falck (Dicke Freunde: Die Zuckerindustrie und die Pharmariesen) und Bernd Kramer (Sklaverei? Doch nicht hier in Deutschland. Oder?).[43]

2016:

Preisverleihung am 15. November 2016 in Berlin.[44]

2015:

Preisverleihung am 17. November 2015 in Berlin.[51]

  • „Spezial“-Preis: Yorgos Avgeropoulus für seinen Dokumentarfilm Agorá – Von der Demokratie zum Markt[52] (WDR Fernsehen, 5. Februar 2015).
  • 1. Preis: Ashwin Raman, (SWR, Kriegsreporter) für seine Dokumentation Das 13. Jahr – Der verlorene Krieg in Afghanistan[53] (Die Story im Ersten, ARD/SWR, 2. März 2015).
  • 2. Preis: Für ihre Artikelserie Für eine Handvoll Dollar (Heidenheimer Zeitung, 25. April 2015 bis 16. Mai 2015) erhält Silja Kummer den 2. Preis.[54]
  • 3. Preis: Florian Bauer, Daniel Hechler, Robert Kempe und Jochen Leufgens erhalten die Auszeichnung für Der verkaufte Fußball – Sepp Blatter und die Macht der FIFA[55] (Die Story im Ersten, WDR/SWR, 4. Mai 2015).
  • Newcomerpreis: Elisa Simantke für den Beitrag Europoly – Privatisierung unter der Troika[56] (Der Tagesspiegel, 12. November 2014).
  • Medienprojektpreis: taz.die tageszeitung, Transparency International Deutschland und fzs für das Online-Projekt Hochschulwatch.[57]
  • Recherche-Stipendien: Andreas Maisch (Unsaubere Auftragsvergabe: Die mangelhafte Selbstkontrolle der Behörden), Katharina Zabrzynski und Maike Brzoska (Wer profitiert von Polens Sonderwirtschaftszonen?) und Hinnerk Feldwisch-Drentrup (Psychiatrie unter Ökonomisierungszwang).[58]

2014:

Preisverleihung am 28. Oktober 2014 in Berlin (Festrede von Bascha Mika, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau)[59]

  • „Spezial“-Preis: Mathias Greffrath (freier Journalist) erhält den Preis für sein journalistisches Lebenswerk.
  • 1. Preis: Petra Pinzler, Kerstin Kohlenberg und Wolfgang Uchatius (Die Zeit) für die Reportage Im Namen des Geldes,[60] (Die Zeit, Dossier Nr. 10 vom Magazin vom 27. Februar 2014).
  • 2. Preis: Jan Schmitt und Frank Konopatzki für ihre Fernseh-Dokumentation Steuerfrei: Wie Konzerne Europas Kassen plündern[61] (ARD, Die Story im Ersten vom 19. August 2013).
  • 3. Preis: Sebastian Strube (freier Journalist) für sein Hörfunk-Feature Crowdwork. Vom Entstehen der digitalen Arbeiterklasse,[62] erschienen auf Bayern 2, Zündfunk Generator, 12. Januar 2014.
  • Newcomerpreis: Eva Achinger (Bayerischer Rundfunk) für den Hörfunk-Beitrag Black Box Psychiatrie[63](B5 aktuell – Der Funkstreifzug, 9. Februar 2014).
  • Der Medienprojektpreis geht an die Non-Profit-Plattform Dossier für das Dossier: Asyl.[64]
  • Recherche-Stipendien: Martín Steinhagen (Der NSU und Hessen), Frédéric Jaeger (Recherche zum Thema „Filmförderung in Deutschland“) und Martina Janning zusammen mit Beate Krol (Ernstfall EHEC).

2013:

Preisverleihung am 12. November 2013 in Berlin (Festrede von Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts)[65]

  • „Spezial“-Preis: Armin Thurnher, Herausgeber und Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung Falter, erhält den Preis für sein Lebenswerk und seinen Einsatz für ein soziales Europa.
  • 1. Preis: Michael Obert für seine Reportage Im Reich des Todes (Süddeutsche Zeitung, Magazin vom 19. Juli 2013).[66]
  • 2. Preis: John Kantara und Michael Fräntzel für ihre Fernseh-Dokumentation Töten per Joystick[67]
  • 3. Preis: Marc Brost, Mark Schieritz und Wolfgang Uchatius (Die Zeit) für ihr Dossier Verrechnet, erschienen in Die Zeit, 27. Juni 2013.
  • Newcomerpreis: Jonas Rest für den Artikel Die Klon-Krieger[68] (Magazin der Berliner Zeitung, 18. Februar 2013).
  • Der Medienprojektpreis geht an die Initiative NSU-Watch, die auf ihrer Onlineplattform den NSU-Prozesses dokumentiert und tägliche Protokolle veröffentlicht.[69]
  • Recherche-Stipendien: Florian Haenes und Ronald John Mutum (Bereich der transnationalen Migrationskontrolle), Sonja Peteranderl (Recherche zum Thema Internetkriminalität: Schwarzmarkt 2.0) und eine unveröffentlichte Person.

2012:

Preisverleihung am 30. Oktober 2012 in Berlin.[70]

2011:

Preisverleihung am 22. November 2011 in Berlin.[78]

2010:

Preisverleihung am 2. November 2010 in Berlin.[83]

2009:

Die Preisverleihung fand am 17. November 2009 in Berlin statt.[88]

  • 1. Preis: Marc Thörner vom Deutschlandfunk für seine Hörfunk-Reportage Wir respektieren die Kultur – Im deutsch kontrollierten Norden Afghanistans
  • 2. Preis: Die ZDF-Autoren Ulrike Brödermann und Michael Strompen für ihre Dokumentation Der gläserne Deutsche – wie wir Bürger ausgespäht werden[89]
  • 3. Preis: Simone Sälzer von der Passauer Neuen Presse mit ihrer 14-teiligen Serie Leben in Würde über Einzelschicksale aus Deggendorf, die mit Problemen der gesellschaftlichen Isolation kämpfen
  • Otto-Brenner-Preis „Spezial“: Essayist und Kommentator Christian Semler (freier Autor, taz-Journalist)
  • Der Medienprojektpreis geht an die Macher des Attac-Plagiats einer ZEIT-Ausgabe.
  • Recherche-Stipendium: Sandro Mattioli (freier Reporter), Tina Groll (ZEIT online), Marianne Wendt und Maren-Kea Freese.

2008

  • 1. Preis: Anita Blasberg und Marian Blasberg für Abschiebeflug FHE 6842 (Die Zeit – Magazin Leben)
  • 2. Preis: Jürgen Döschner für „Fire and Forget – Krieg als Geschäft“ (WDR 5)
  • 3. Preis: Steffen Judzikowski und Hans Koberstein für „Das Kartell – Deutschland im Griff der Energiekonzerne“ (ZDF, Frontal21)
  • Otto-Brenner-Preis „Spezial“: Christian Bommarius (Berliner Zeitung)
  • Newcomer-/Medienprojektpreis: Andrea Röpke
  • Recherche-Stipendien: Veronica Frenzel (freie Journalistin), Clemens Hoffmann, Günter Bartsch

2007:

  • 1. Preis: Michaela Schießl für Not für die Welt (Der Spiegel 19/2007)
  • 2. Preis: Ingolf Gritschneder für Profit um jeden Preis – Markt ohne Moral (ARD, 28. Februar 2007)
  • 3. Preis: Markus Grill (Der Stern). Die Jury würdigt Markus Grills Gesamtwerk an pharmakritischer Berichterstattung
  • Otto-Brenner-Preis „Spezial“: Tom Schimmeck (freier Autor)
  • Recherche-Stipendien: Thomas Schuler, Martin Sehmisch, Katrin Blum

2006:

2005:

  • 1. Preis: Marcus Rohwetter für Ihr Wort wird Gesetz (Die Zeit vom 6. Oktober 2005)
  • 2. Preis: Nikola Sellmair für Kollege Angst (Der Stern vom 31. März 2005)
  • 3. Preis: Brigitte Baetz für ihren Hörfunkbeitrag „Meinung für Millionen – Wie Interessengruppen die öffentliche Meinung beeinflussen“ (Deutschlandfunk, 26. August 2005)
  • Newcomerpreise: Maximilian Popp für Passauer Neue Mitte (Schülerzeitung Rückenwind März 2005), sowie Andreas Hamann und Gudrun Giese für Schwarzbuch Lidl
  • Recherche-Stipendien: Astrid Geisler und Golineh Atai

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. frankfurt.de
  2. www.b-b-e.de (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.b-b-e.de
  3. Aktuelle Jurymitglieder des Otto Brenner Preises
  4. Ehemalige Jurymitglieder des Otto Brenner Preises
  5. Die Gewinner der Otto Brenner Preise 2021. Abgerufen am 8. Juli 2022.
  6. Otto Brenner Preis "Spezial" – Redaktions-Team MONITOR. Abgerufen am 8. Juli 2022.
  7. FR-Redakteur Pitt von Bebenburg mit dem Otto-Brenner-Preis ausgezeichnet. 21. Oktober 2021, abgerufen am 8. Juli 2022.
  8. 2. Preis 2021 – "Wem gehört der Impfstoff?" Abgerufen am 8. Juli 2022.
  9. Kersten Augustin und Sebastian Erb. Abgerufen am 8. Juli 2022.
  10. Newcomerpreis 2021 – Selina Bettendorf. Abgerufen am 13. November 2021.
  11. Medienprojektpreis 2021 für offen un’ ehrlich. Abgerufen am 8. Juli 2022.
  12. Recherche-Stipendien 2021. Abgerufen am 8. Juli 2022.
  13. Die Gewinner der Otto Brenner Preise 2020. Abgerufen am 13. November 2021.
  14. Otto Brenner Preis "Spezial" – Michael Kraske. Abgerufen am 13. November 2021.
  15. Frankfurter Rundschau gewinnt Otto-Brenner-Preis - Buzzfeed bekommt Recherche-Stipendium. 22. Oktober 2020, abgerufen am 13. November 2021.
  16. Wir freuen uns über den Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus 2020. 24. Oktober 2020, abgerufen am 13. November 2021.
  17. 3. Preis – Cornelia Schmergal. Abgerufen am 13. November 2021.
  18. Newcomerpreis 2020 – Abschlussklasse 56B der DJS. Abgerufen am 13. November 2021.
  19. Medienprojektpreis 2020 – „Die Hassmaschine“. Abgerufen am 13. November 2021.
  20. Recherche-Stipendien 2020. Abgerufen am 13. November 2021.
  21. OBS-Pressemitteilung vom 16. Oktober 2019
  22. taz-sachen: Die weise Frau Herrmann. In: Die Tageszeitung: taz. 17. Oktober 2019, ISSN 0931-9085, S. 2 (taz.de [abgerufen am 13. November 2021]).
  23. correctiv.org
  24. saechsische.de
  25. deutschlandradio.de
  26. zeit.de
  27. daserste.ndr.de
  28. otto-brenner-preis.de
  29. OBS-Pressemitteilung vom 18. Oktober 2018
  30. blaetter.de
  31. buzzfeed.com/de
  32. berliner-zeitung.de
  33. otto-brenner-preis.de
  34. torial.de
  35. wdr.de
  36. otto-brenner-preis.de
  37. OBS-Pressemitteilung vom 16. Oktober 2017
  38. www.spiegel.de (Memento des Originals vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.spiegel.de
  39. br.de
  40. www.wdr.de (Memento vom 19. November 2017 im Internet Archive)
  41. sueddeutsche.de
  42. migration-control.de
  43. otto-brenner-preis.de
  44. OBS-Pressemitteilung vom 10. Oktober 2016
  45. panamapapers.sueddeutsche.de
  46. br.de
  47. zeit.de
  48. taz.de
  49. fragdenstaat.de
  50. otto-brenner-preis.de
  51. OBS-Pressemitteilung vom 16. Oktober 2015
  52. www1.wdr.de
  53. www.daserste.de (Memento vom 19. Februar 2015 im Internet Archive)
  54. www.swp.de (Memento des Originals vom 10. August 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swp.de
  55. www.daserste.de (Memento vom 18. April 2015 im Internet Archive)
  56. tagesspiegel.de
  57. www.hochschulwatch (Memento des Originals vom 17. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hochschulwatch.de
  58. www.otto-brenner-preis.de (Memento des Originals vom 26. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.otto-brenner-preis.de
  59. www.otto-brenner-preis.de (Memento des Originals vom 13. Oktober 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.otto-brenner-preis.de
  60. Petra Pinzler, Wolfgang Uchatius und Kerstin Kohlenberg: ICSID: Vattenfall gegen Deutschland. In: zeit.de. 10. März 2014, abgerufen am 7. Dezember 2014.
  61. programm.ard.de
  62. www.br.de (Memento vom 11. Februar 2014 im Internet Archive)
  63. www.br.de (Memento vom 4. Juli 2014 im Internet Archive)
  64. dossier.at
  65. www.otto-brenner-preis.de (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.otto-brenner-preis.de
  66. sz-magazin.sueddeutsche.de
  67. www.daserste.de (Memento vom 26. Juli 2013 im Internet Archive)
  68. berliner-zeitung.de
  69. nsu-watch.info
  70. www.otto-brenner-preis.de (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.otto-brenner-preis.de
  71. stuttgarter-zeitung.de
  72. www1.wdr.de
  73. www.galiani.de (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.galiani.de
  74. presseportal.de
  75. wadim-der-film.de
  76. klima-luegendetektor.de
  77. www.otto-brenner-preis.de (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.otto-brenner-preis.de
  78. otto-brenner-preis.de@1@2Vorlage:Toter Link/www.otto-brenner-preis.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  79. Volker ter Haseborg: Der Gagfah laufen die Geldgeber weg. In: abendblatt.de. 10. Mai 2011, abgerufen am 7. Dezember 2014.
  80. Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch, Jörg Schmitt: Moralischer Bankrott. In: Der Spiegel. Nr. 35, 2010 (online).
  81. berlinverlag.de
  82. Katja Thimm: Vaters Zeit. In: Der Spiegel. Nr. 15, 2011 (online).
  83. otto-brenner-preis.de@1@2Vorlage:Toter Link/www.otto-brenner-preis.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  84. www.carolin-emcke.de (Memento des Originals vom 21. November 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.carolin-emcke.de
  85. daserste.ndr.de
  86. www.br-online.de (Memento vom 5. März 2011 im Internet Archive)
  87. Marvin Oppong: Wikipedia oder Wahrheit (Memento des Originals vom 31. Januar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.otto-brenner-preis.de (PDF; 599 kB) in Die Zeit vom 1. Dezember 2011, Seite 35
  88. OBS-Pressemitteilung vom 20. Oktober 2009 (Memento des Originals vom 28. Mai 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.otto-brenner-preis.de
  89. Video-Beitrag (Memento des Originals vom 29. Mai 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.otto-brenner-preis.de
  90. Lutz Mükke: Wie Politiker EU-Korrespondenten beeinflussen in MESSAGE 4/2005