Otto-Brenner-Preis

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Der Otto-Brenner-Preis (in eigener Schreibweise: Otto Brenner Preis) ist ein deutscher Journalistenpreis, der seit 2005 jährlich von der Otto-Brenner-Stiftung (der Wissenschaftsstiftung[1][2] der IG Metall) vergeben wird. Sowohl Stiftung als auch Journalistenpreis sind im Andenken an den langjährigen Gewerkschaftsvorsitzenden Otto Brenner benannt.

Ziele des Wettbewerbs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Angaben der Otto-Brenner-Stiftung ist das Ziel des Wettbewerbs die „Förderung eines kritischen Journalismus“ durch:

  • gesellschaftlich relevante, aber gemessen an deren Bedeutung nicht ausreichend behandelte Themen in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
  • Journalisten zu ermutigen, ungeachtet möglicher Konsequenzen unbequeme Fragen zu stellen und Missstände klar zu benennen. Dies schließt eine kritische Neubewertung vermeintlich bekannter Entwicklungen ausdrücklich mit ein.
  • Beiträge zu prämieren, die sich von der breiten Masse durch eine eigenständige und vor allem gründliche Recherche-Leistung positiv absetzen und in Sprache, Stil und Darstellungsweise Maßstäbe setzen.
  • Kritischen Journalismus – „Gründliche Recherche statt bestellter Wahrheiten“ – zu fördern.

Formale Anforderungen für Bewerber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gefordert wird, dass Medien den preiswürdigen Text in deutscher Sprache nachweisbar in dem Jahreszeitraum publizierten. Die Zugehörigkeit zum Mediensegment, Ressort oder Genre spielt ebenso keine Rolle wie die Länge oder das spezielle Thema des Textes. Um genau gleiche Bedingungen zu gewährleisten, muss der offizielle Bewerbungsbogen ausgefüllt werden. Dies ist nur online auf der offiziellen Website des Brenner Preises möglich. Vorschläge darf jedermann machen, nur der Stichtag muss eingehalten sein.

Die drei Recherche-Stipendien in Höhe von je 5000 Euro werden für überzeugende Beschreibungen der geplanten Arbeit vergeben.

Jury und Dotierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter den sechs Juroren sind einige bekannte Journalisten in Deutschland: Bettina Gaus (taz), Thomas Leif (SWR, 2+Leif), Volker Lilienthal (Universität Hamburg), Ines Pohl (DW), Heribert Prantl (SZ) und Harald Schumann (Der Tagesspiegel). Das siebte Jurymitglied, Jörg Hofmann, vertritt die hinter der Otto-Brenner-Stiftung stehende IG Metall. Bis 2016 war Sonia Seymour Mikich Mitglied der Jury. Nach ihrem Ausscheiden wurde die Jury um ein Jurymitglied erweitert.

Der Preis ist mit insgesamt 47.000 Euro Preisgeld dotiert, das an mehrere Preisträger aufgeteilt wird: 10.000 an den Ersten Preis, 5.000 an den Zweiten, 3.000 an den Drittplatzierten, 2.000 an den Newcomer-Preisträger und 2.000 für ein „Medienprojekt“. Hinzu kommen drei Recherche-Stipendien mit je 5.000 Euro. Im Jahr 2007 wurde zum ersten Mal der Otto Brenner Preis „Spezial“ für die beste Analyse (Leitartikel, Kommentar, Essay) verliehen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017

Preisverleihung am 21. November 2017 in Berlin.[3]

  • „Spezial“-Preis: Charlotte Wiedemann für ihr journalistisches Lebenswerk
  • 1. Preis: Kristina Gnirke, Isabell Hülsen und Martin U. Müller (Der Spiegel) erhalten den 1. Preis für ihren Artikel "Ein krankes Haus", in dem sie Aufklärung über die Missstände im Gesundheitswesen am Beispiel des Asklepios-Konzern liefern.[4]
  • 2. Preis: Für seine im (Der Spiegel) veröffentlichte Artikelserie über den Alltag im vom Krieg gebeutelten Syrien und insbesondere in der Hauptstadt Damaskus erhält der freie Journalist Fritz Schaap den 2. Preis.[5]
  • 3. Preis: Caterina Woj und Andrea Rökpe erhalten den 3. Preis für ihre WDR-Dokumentation "Das braune Netzwerk – Wer steuert die Wutbürger?".[6]
  • Newcomerpreis: Den Newcomerperis erhält Hannes Munzinger für seinen Artikel "Russische Waschmaschine", der in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist.[7]
  • Medienprojektpreis: Das Online-Dossier "MigrationControl" der Journalisten Christian Jakob, Daniél Kretschmar und Simone Schlindwein von der taz erhält 2017 den Medienprojektpreis.[8]
  • Recherche-Stipendien: Marianne Falck (Dicke Freunde: Die Zuckerindustrie und die Pharmariesen) und Bernd Kramer (Sklaverei? Doch nicht hier in Deutschland. Oder?).[9]

2016

Preisverleihung am 15. November 2016 in Berlin.[10]

2015

Preisverleihung am 17. November 2015 in Berlin.[17]

  • „Spezial“-Preis: Yorgos Avgeropoulus für seinen Dokumentarfilm „Agorá - Von der Demokratie zum Markt“[18] (WDR Fernsehen, 5. Februar 2015).
  • 1. Preis: Ashwin Raman, (SWR, Kriegsreporter) für seine Dokumentation „Das 13. Jahr - Der verlorene Krieg in Afghanistan“[19] (Die Story im Ersten, ARD/SWR, 2. März 2015).
  • 2. Preis: Für ihre Artikelserie „Für eine Handvoll Dollar“ (Heidenheimer Zeitung, 25. April 2015 bis 16. Mai 2015) erhält Silja Kummer den 2. Preis.[20]
  • 3. Preis: Florian Bauer, Daniel Hechler, Robert Kempe und Jochen Leufgens erhalten die Auszeichnung für „Der verkaufte Fußball - Sepp Blatter und die Macht der FIFA“[21] (Die Story im Ersten, WDR/SWR, 4. Mai 2015).
  • Newcomerpreis: Elisa Simantke für den Beitrag „Europoly - Privatisierung unter der Troika“[22] (Der Tagesspiegel, 12. November 2014).
  • Medienprojektpreis: taz.die tageszeitung, Transparency International Deutschland und fzs für das Online-Projekt Hochschulwatch.[23]
  • Recherche-Stipendien: Andreas Maisch (Unsaubere Auftragsvergabe: Die mangelhafte Selbstkontrolle der Behörden), Katharina Zabrzynski und Maike Brzoska (Wer profitiert von Polens Sonderwirtschaftszonen?) und Hinnerk Feldwisch-Drentrup (Psychiatrie unter Ökonomisierungszwang).[24]

2014

Preisverleihung am 28. Oktober 2014 in Berlin (Festrede von Bascha Mika, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau)[25]

  • „Spezial“-Preis: Mathias Greffrath (freier Journalist) erhält den Preis für sein journalistisches Lebenswerk.
  • 1. Preis: Petra Pinzler, Kerstin Kohlenberg und Wolfgang Uchatius (Die Zeit) für die Reportage „Im Namen des Geldes“[26], (Die Zeit, Dossier Nr. 10 vom Magazin vom 27. Februar 2014).
  • 2. Preis: Jan Schmitt und Frank Konopatzki für ihre Fernseh-Dokumentation „Steuerfrei: Wie Konzerne Europas Kassen plündern“[27] (ARD, Die Story im Ersten vom 19. August 2013).
  • 3. Preis: Sebastian Strube (freier Journalist) für sein Hörfunk-Feature „Crowdwork. Vom Entstehen der digitalen Arbeiterklasse“[28], erschienen auf Bayern 2, Zündfunk Generator, 12. Januar 2014.
  • Newcomerpreis: Eva Achinger (Bayerischer Rundfunk) für den Hörfunk-Beitrag „Black Box Psychiatrie“[29](B5 aktuell – Der Funkstreifzug, 9. Februar 2014).
  • Der Medienprojektpreis geht an die Non Profit Plattform Dossier für das „Dossier: Asyl“.[30]
  • Recherche-Stipendien: Martín Steinhagen (Der NSU und Hessen), Frédéric Jaeger (Recherche zum Thema Filmförderung in Deutschland) und Martina Janning zusammen mit Beate Krol (Ernstfall Ehec).

2013

Preisverleihung am 12. November 2013 in Berlin (Festrede von Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts)[31]

  • „Spezial“-Preis: Armin Thurnher, Herausgeber und Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung Falter, erhält den Preis für sein Lebenswerk und seinen Einsatz für ein soziales Europa.
  • 1. Preis: Michael Obert für seine Reportage „Im Reich des Todes“ (Süddeutsche Zeitung, Magazin vom 19. Juli 2013).[32]
  • 2. Preis: John Kantara und Michael Fräntzel für ihre Fernseh-Dokumentation „Töten per Joystick“[33]
  • 3. Preis: Marc Brost, Mark Schieritz und Wolfgang Uchatius (Die Zeit) für ihr Dossier „Verrechnet“, erschienen in Die Zeit, 27. Juni 2013.
  • Newcomerpreis: Jonas Rest für den Artikel „Die Klon-Krieger“[34](Magazin der Berliner Zeitung, 18. Februar 2013).
  • Der Medienprojektpreis geht an die Initiative NSU-Watch, die auf ihrer Onlineplattform den NSU-Prozesses dokumentiert und tägliche Protokolle veröffentlicht.[35]
  • Recherche-Stipendien: Florian Haenes und Ronald John Mutum (Bereich der transnationalen Migrationskontrolle), Sonja Peteranderl (Recherche zum Thema Internetkriminalität: „Schwarzmarkt 2.0“) und eine unveröffentlichte Person.

2012

Preisverleihung am 30. Oktober 2012 in Berlin.[36]

  • 1. Preis: Andreas Müller (Stuttgarter Zeitung) für seine Berichterstattung zum EnBW-Deal.[37]
  • 2. Preis: Wilfried Huismann für seine Dokumentation "Der Pakt mit dem Panda – was uns der WWF verschweigt".[38]
  • 3. Preis: Stefan Koldehoff und Tobias Timm für ihre Sachbuch "Falsche Bilder – Echtes Geld".[39]
  • Den Otto-Brenner-Preis Spezial erhalten Hauke Wendler und Carsten Rau für die NDR-Dokumentation "Wadim" über einen in Deutschland aufgewachsenen Asylbewerber, der in sein „Heimatland“ Lettland abgeschoben und dadurch in den Suizid getrieben wird.[40][41]
  • Der Medienprojektpreis geht an Toralf Staud und Nick Reimer für das Blog „Der Klima-Lügendetektor“.[42]
  • Den Newcomerpreis erhält Anne Lena Mösken für den Artikel "Ihr Kampf" über eine junge Antifaschistin, die zur Rechtsradikalen wird[43], der im Magazin der Berliner Zeitung erschienen ist.
  • Recherche-Stipendien: Jörn Boewe und Johannes Schulten, Christina Rietz.

2011

Preisverleihung am 22. November 2011 in Berlin.[44]

  • 1. Preis: Volker ter Haseborg und Lars-Marten Nagel (Hamburger Abendblatt) für ihre Artikelserie über den „Gagfah-Skandal“[45]
  • 2. Preis: Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch und Jörg Schmitt (Der Spiegel) für ihre Artikelserie zur „HSH Nordbank-Affäre“[46]
  • 3. Preis: Ursel Sieber, freie Autorin, für ihr Buch „Gesunder Zweifel“[47]
  • Den Otto-Brenner-Preis Spezial erhält Katja Thimm für ihren Spiegel-Artikel „Vaters Zeit“[48]
  • Der Medienprojektpreis geht an Sebastian Pantel (Südkurier), für seine Artikelserie „Jugend und Kriminalität“
  • Den Newcomerpreis erhält Jonathan Stock für seinen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschienenen Artikel „Peters Traum“
  • Recherche-Stipendien: Daniel Drepper (WAZ Recherche) und Niklas Schenck (freier Autor), Matthias Dell (Der Freitag), Urs Spindler (freier Journalist), Hauke Friederichs (freier Journalist)

2010

Preisverleihung am 2. November 2010 in Berlin.[49]

2009

Die Preisverleihung fand am 17. November 2009 in Berlin statt.[54]

  • 1. Preis: Marc Thörner vom Deutschlandfunk für seine Hörfunk-Reportage „Wir respektieren die Kultur – Im deutsch kontrollierten Norden Afghanistans“
  • 2. Preis: Die ZDF-Autoren Ulrike Brödermann und Michael Strompen für ihre Dokumentation „Der gläserne Deutsche – wie wir Bürger ausgespäht werden“[55]
  • 3. Preis: Simone Sälzer von der Passauer Neuen Presse mit ihrer 14-teiligen Serie „Leben in Würde“ über Einzelschicksale aus Deggendorf, die mit Problemen der gesellschaftlichen Isolation kämpfen
  • Otto-Brenner-Preis Spezial: Essayist und Kommentator Christian Semler (freier Autor, taz-Journalist)
  • Der Medienprojektpreis geht an die Macher des Attac-Plagiats einer „ZEIT“-Ausgabe.
  • Recherche-Stipendium: Sandro Mattioli (freier Reporter), Tina Groll (ZEIT online), Marianne Wendt und Maren-Kea Freese.

2008

  • 1. Preis: Anita Blasberg und Marian Blasberg für „Abschiebeflug FHE 6842“ (Die ZeitMagazin Leben)
  • 2. Preis: Jürgen Döschner für „Fire and Forget – Krieg als Geschäft“ (WDR 5)
  • 3. Preis: Steffen Judzikowski und Hans Koberstein für „Das Kartell – Deutschland im Griff der Energiekonzerne“ (ZDF, Frontal21)
  • Otto-Brenner-Preis Spezial: Christian Bommarius (Berliner Zeitung)
  • Newcomer-/Medienprojektpreis: Andrea Röpke
  • Recherche-Stipendien: Veronica Frenzel (freie Journalistin), Clemens Hoffmann, Günter Bartsch

2007

  • 1. Preis: Michaela Schießl für »Not für die Welt« (Der Spiegel 19/2007)
  • 2. Preis: Ingolf Gritschneder für „Profit um jeden Preis – Markt ohne Moral“ (ARD, 28. Februar 2007)
  • 3. Preis: Markus Grill (Der Stern). Die Jury würdigt Markus Grills Gesamtwerk an pharmakritischer Berichterstattung
  • Otto-Brenner-Preis Spezial: Tom Schimmeck (freier Autor)
  • Recherche-Stipendien: Thomas Schuler, Martin Sehmisch, Katrin Blum

2006

  • 1. Preis: Redaktion „Der Tag“ (hr2-kultur) für ihre Radiobeiträge.
  • 2. Preis: Frank Jansen, Der Tagesspiegel, Berlin. Für sein Gesamtwerk.
  • 3. Preis: Zapp – Das Medienmagazin (NDR) für den TV-Beitrag „Verdeckt, versteckt, verboten – Schleichwerbung und PR in den Medien“ gesendet am 2. November 2005 im NDR
  • Newcomerpreis: Lutz Mükke für seinen Beitrag „Der Parlaments-Broker“ (Medienmagazin Message)[56]
  • Recherche-Stipendien: Boris Kartheuser und Melanie Zerahn

2005

  • 1. Preis: Marcus Rohwetter für »Ihr Wort wird Gesetz« (Die Zeit vom 6. Oktober 2005)
  • 2. Preis: Nikola Sellmair für „Kollege Angst“ (Der Stern vom 31. März 2005)
  • 3. Preis: Brigitte Baetz für ihren Hörfunkbeitrag „Meinung für Millionen – Wie Interessengruppen die öffentliche Meinung beeinflussen“ (Deutschlandfunk, 26. August 2005)
  • Newcomerpreise: Maximilian Popp für „Passauer Neue Mitte“ (Schülerzeitung Rückenwind März 2005), sowie Andreas Hamann und Gudrun Giese für „Schwarzbuch Lidl“
  • Recherche-Stipendien: Astrid Geisler und Golineh Atai

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. www.frankfurt.de
  2. www.b-b-e.de
  3. OBS-Pressemitteilung vom 16. Oktober 2017
  4. www.spiegel.de
  5. www.br.de
  6. www.wdr.de
  7. www.sueddeutsche.de
  8. www.migration-control.de
  9. www.otto-brenner-preis.de
  10. OBS-Pressemitteilung vom 10. Oktober 2016
  11. panamapapers.sueddeutsche.de
  12. www.br.de
  13. www.zeit.de
  14. www.taz.de
  15. www.fragdenstaat.de
  16. www.otto-brenner-preis.de
  17. OBS-Pressemitteilung vom 16. Oktober 2015
  18. www1.wdr.de
  19. www.daserste.de (Memento vom 19. Februar 2015 im Internet Archive)
  20. www.swp.de
  21. www.daserste.de (Memento vom 18. April 2015 im Internet Archive)
  22. www.tagesspiegel.de
  23. www.hochschulwatch
  24. www.otto-brenner-preis.de
  25. www.otto-brenner-preis.de
  26. Petra Pinzler, Wolfgang Uchatius und Kerstin Kohlenberg: ICSID: Vattenfall gegen Deutschland. In: zeit.de. 10. März 2014, abgerufen im 7. Dezember 2014.
  27. programm.ard.de
  28. www.br.de (Memento vom 11. Februar 2014 im Internet Archive)
  29. www.br.de (Memento vom 4. Juli 2014 im Internet Archive)
  30. www.dossier.at
  31. www.otto-brenner-preis.de
  32. sz-magazin.sueddeutsche.de
  33. www.daserste.de (Memento vom 26. Juli 2013 im Internet Archive)
  34. www.berliner-zeitung.de
  35. www.nsu-watch.info
  36. www.otto-brenner-preis.de
  37. www.stuttgarter-zeitung.de
  38. www1.wdr.de
  39. www.galiani.de
  40. www.presseportal.de
  41. www.wadim-der-film.de
  42. www.klima-luegendetektor.de
  43. www.otto-brenner-preis.de
  44. www.otto-brenner-preis.de
  45. Volker ter Haseborg: Der Gagfah laufen die Geldgeber weg. In: abendblatt.de. 10. Mai 2011, abgerufen im 7. Dezember 2014.
  46. Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch, Jörg Schmitt: Moralischer Bankrott. In: Der Spiegel. Nr. 35, 2010 (online).
  47. www.berlinverlag.de
  48. Katja Thimm: Vaters Zeit. In: Der Spiegel. Nr. 15, 2011 (online).
  49. www.otto-brenner-preis.de
  50. www.carolin-emcke.de
  51. daserste.ndr.de
  52. www.br-online.de (Memento vom 5. März 2011 im Internet Archive)
  53. Marvin Oppong: Wikipedia oder Wahrheit (PDF; 599 kB) in Die Zeit vom 1. Dezember 2011, Seite 35
  54. OBS-Pressemitteilung vom 20. Oktober 2009
  55. Video-Beitrag
  56. Lutz Mükke: Wie Politiker EU-Korrespondenten beeinflussen in MESSAGE 4/2005