Mosche Schamir

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Mosche Schamir (hebräisch ‏משה שמיר‎‎; * 15. September 1921 in Safed; † 20. August 2004 in Rischon LeZion) war ein israelischer Schriftsteller.

Bekannt wurde Mosche Schamir durch seinen 1951 erschienenen Roman Ein König aus Fleisch und Blut, einen historischen Roman über den Hasmonäerkönig Alexander Jannäus. Schamir schrieb auch Kinder- und Jugendbücher sowie Theaterstücke. In seinen jüngeren Jahren war er politisch eher links einzuordnen. Er sympathisierte mit der Mapam. Nach dem Sechstagekrieg 1967 trat er der Bewegung für ein Großisrael bei, die die im Krieg eroberten Gebiete annektieren wollte und die später eine Fraktion des sich gründenden Likud wurde. Er war in die Knesset gewählt und lehnte den Friedensvertrag mit Ägypten ab. Anschließend gründete er die Rechtsaußenpartei Techija mit[1].

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Artikel im Guardian (engl.)