Oldenburger Bauerbriefe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Oldenburger Bauerbriefe (Synonyme: Bauerrollen, Dorfordnungen, Bauernkodices, Willküren) waren Niederschriften von Verhaltensregeln, die gemäß dem genossenschaftlichen Selbstverwaltungsrecht von Bauerschaften in den Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst während des 16. und 17. Jahrhunderts angelegt wurden.

In den beiden Grafschaften sind insgesamt 87 Bauerbriefe bekannt geworden. Von vielen sind heute nur noch Kopien erhalten. Sie befinden sich zum größten Teil im Niedersächsischen Staatsarchiv Oldenburg.

Die Bauerbriefe beinhalteten vornehmlich Regeln zur Aufrechterhaltung der Ordnung in den Dörfern und Feldmarken, daneben aber auch althergebrachte Regeln der niederen Selbstgerichtsbarkeit. Peinliche Strafen an Hand und Hals wurden den berufenen Gerichten überlassen. In den einzelnen Paragraphen war jeweils die Höhe des wegen Fehlverhaltens zu zahlenden Bußgeldes (Brüche) festgehalten.

Bauerbier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Bauerbriefen wurde festgelegt, dass einmal im Jahr eine Versammlung aller Bauern des Dorfes stattfand, in der der Bauermeister und die Geschworenen gewählt, aktuelle Probleme diskutiert und die eingenommenen Bußgelder in kostenlos auszuschenkendes Bier umgesetzt und vertrunken wurden. Diese Versammlungen wurden vielerorts "Bauerbiere" genannt.

Register der Bettingbührener Bauerrolle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bauerrecht
Was St. Peter die Bauerrolle vermeldet
Von der Kündigung der Bauerschwaren
Vom Bauerbier
Von den Fremden im Bauerbier
Vom überflüssigen Biergießen
Von denen, die dem Baur nicht folgen können oder noch zu jung sind
Vom Stockwegnehmen
Von den Wegen und Stegen
Von den Helmern und Kürgräben
Von den Helmern, Schlägen und Gräben
Von den Brücken über die Gräben
Vom Brückenaufnehmen
Vom Streit
Von der Deichbetreibung
Von den Gräben, wenn sie einander zu nahe kommen
Von den Stoppeln oder Weiden
Von wegen der Schweine oder Pferde
Vom ins Wort fallen
Von der Kündigung zum Bauerbier
Von den Bauerbrüchen
Vom Vertrinken der Brüche
Von den Hocken oder Garben
Von der Mannzahl zu rechter Zeit
Von den Wilgen abzuhauer
Von den Evern oder Bullen
Von den Häuslingen
Von den außen Dörfer Köter zu setzen
Vom Nichtweggeben der Garben im Felde
Von den Gänsen
Von den Scheltwörtern
Von der Verwahrung der Rolle beim Bauermeister
Vom Biertrinken

Textbeispiel aus der Bettingbührener Bauerrolle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

So soll auch jedermann aus unsern Bauren, deßgleichen Hausgesinde, die Pferde, Hornvieh, Schweine, Gänse und dergleichen aus der Weide holen oder hinbringen wollte, oder solche Wege gebrauchen, derselbe soll der Gemeinde, wie auch seine eigenen Brücken. Hecken, Schlagbäume oder dergleichen wieder zumachen, daß derwegen nicht von seinem oder Eines anderen Guth niemend ein Schade geschehe. Würde auch hierüber einer oder mehr befunden, der soll den Schaden, so davon gekommen belegen, oder würde auch niemand davon Schaden geschehen, soll er gleichweiße in Vier grote Brüche verfallen seyn.

Der Edewechter Bauerbrief[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dem Bauerndorf Edewecht bildeten seit dem frühen Mittelalter 12 Vollbauern („Hausleute“) die bis in das frühe 20. Jahrhundert gesellschaftlich bestimmende „Bauerschaft“, die das Gemeinwesen auf Grundlage des „Edewechter Bauerbriefs“ genossenschaftlich selbstverwaltete. In ihm wurden vorwiegend die wirtschaftlich-sozialen Fragen der Dorfgemeinschaft geregelt. Die Autonomie von Bauerschaft und Bauerbrief wurde von der oldenburgische Landesherrschaft geduldet, soweit sie im Einklang mit deren Rechtsvorgaben standen.
Die 16 Paragraphen des lokalen Bauernrechts wurden von dem 1626 - '77 tätigen Pastoren Gerhard Greverus im Patrimonialbuch der Edewechter Kirche niedergeschrieben. Dabei wird in Vorbemerkungen darauf hingewiesen, daß die einzelnen Paragraphen aus älterer Zeit stammen. Die Nennung von "Aposteltagen" läßt eine vorreformatorische (in Edewecht: 1523) Entstehung vermuten.
Die häufig genannte Geldstrafe von 12 oder 24 g (= "Grote Brüche" = Groschen) wurde häufig durch Pfändung des Zinngeschirrs eingetrieben, das dann in einer Wirtschaft beim "Bauerbier" versteigert wurde. Beim Versuch, diese wertvollen Haushaltsgegenstände zurück zu erwerben, kam es durch Preistreibereien häufig zu Streitereien und Handgreiflichkeiten. Daher versuchte man, u.a. durch Verhaltensmaßregeln für das "Bauerbier" (s. §15), den Frieden in der Dorfgemeinschaft zu wahren.
Ähnlich ist §16 zu sehen. Da es in Edewecht durch Zuzug minderberechtigter Kleinbauern (Köter, Heuerleute) in späteren Zeiten zu Spannungen mit der etablierte Führungsschicht alteingessener Vollbauern (Hausleute) kam, ist der letzte Paragraph §16 vermutlich nachträglich angefügt worden, um die innerdörflich auftretenden sozialen Spannungen zu klären.

Die Paragraphen des Edewechter Bauerbriefs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

§1 Kirchgang, Verbot der Sonntagsarbeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Anfangs undt zum Ersten, weil wir am ersten undt vor allen Dingen trachten sollen nach dem Reiche Gottes undt nach Gerechtigkeit, Gott vor Augen halten undt nach der wahren Gottseligkeit streben. So soll ein jeder Haußvater undt Mutter sich mit ihren Kindern undt Gesinde fleißig halten zum Hause deß Herrn und zum Gehör göttliches Wordtes auf den Sonntagen, Hohen Festen undt Aposteltagen, sich daselbsten an dem Orthe, da Gottes Ehre wohnet, undt da Er seines Nahmens Gedächtnüß gestiftet hat, mit allen denselbigen, so immer von Hause sein können, dem Herrn mit Andacht darstellen, denselben in wahrem Glauben anrufen, Ihm dienen mit bethen, singen, loben und danken, undt dergestalt den Sabbath recht christlich ansahen und nach dem dritten Gebot vollenden, damit Gottes Wordt reichlich bey uns wohne undt die christliche Jugend in der Zucht und Vermahnung zum Herrn erzogen undt angehalten werde; zu dem ende soll sich ein jeder allerhandt Arbeit dadurch der Sabbath wird prophaniret undt entheiliget, sich gentzlich enthalten, auch nicht ein Pferdt anspannen solche Arbeit damit zu verrichten. Wer aber hirwider handelt undt drüber befunden wird, derselbe soll alßbald gestrafet werden uff 24 g. Die Halbscheidt in die Handt der Armen, und das übrige den Bawr-Richtern.

§2 Wegenutzung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2. Diesem negst undt zum Andern soll ein jeder die rechten gewöhnlichen Wege gebrauchen undt im üblichen Gebrauch wie sie von Alters hero gebrauchet worden, unverkürzet und ungeschmälert laßen, dieselbe nicht einzeunen, noch eingraben oder auch mit einem schein des Rechten an sich bringen sich nicht gelüsten laßen. Wer hierüber betreten wird, derselbe soll bestrafet werden uff 24 g die Halberscheidt für die Armen, und das Uebliche den Bawrn.

§3 Zustand von Wällen und Einfriedungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

3. Gleichermaßen soll fürs dritte ein jeder seine Hagen und Wälle umb den Esch und tumb die Kämpfe mit ausgraben und behägen fest und guth machen undt halten, damit seinem Negsten kein Schade geschehe. Widrigenfallß soll er of Ernenntnüß Zweyer Unparteiischer Leute den Schaden unweigerlich erstatten. Dafern auch einer oder andere befunden, wann sonst die Bawr-Richter den Augenschein einnehmen, der seine Hagen undt Wall nicht richtig undt gebührlich verwahret, derselbe soll uff 24 g gestrafet werden, die Halberscheidt für die Armen, das Übrige den Bawrn.

§4 Fernhalten des Viehs von Ackerflächen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

4. Alß auch fürs vierdie durch Verwahrung der Dohren. Hecken oder gemeinen Wegen leichtlich großer Schade verursacht werden kann, so soll zur Verhütung dessen ein Jeder dieselben zu halten undt verwahren, damit dadurch kein Beister off den Esch kommen undt darauf schadenthun. Wer dieses versaumet, undt schaden thut oder geschehen leßt, derselbe soll den Armeb 12 g zur Strafe geben undt den Schaden ersetzen.

§5 Einhaltung und Pflege von Grundstücksgrenzen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

5. Wan auch Christi, undt rühmlich sich mit den seinen vergnügen zu laßen, so soll fürs fünfte Niemand seinen Negsten undt Nachbarn mit Abpflügen, abgraben oder wie es sonsten nahmen haben mag, zu nahe kommen. Wer hierüber befunden wird, soll uff 24 g gestrafet werden, eins den Armen, das Andere den Bawrn.

§6 Beweidung der Äcker nach der Ernte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

6. Alß wir auch billig ein groß Verlangen trage, nach der lieben Erndte da ein jeder seinen Segen von Gott einsamlet, so soll fürs Sechste die Ordnung und der übliche Gebrauch je undt allewege unter uns steig und fest gehalten werden., daß Niemand sein Vieh uff den Esch undt gemeinen Kämpfen treiben soll, ehe undt bevor sämtliche Sommer alß Winterfrucht abgeführet undt geerndtet worden. Wer dawider handelt, derselbe soll alsbald uff eine Tonne Bier gestrafet werden.

§7 Viehhut während der Erntezeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

7. Dafür aber auch fürs Siebende – Einer oder andere die Hut auf seinen Erden hat, soll derselbe in der Ernte nicht weiter hüten, als er zuvor getan undt berechtigt gewesen, so er aber darüber befunden, undt einen Forkenstiel lang weiter greifen würde, soll er alßbald undt auf frischer That uff einen Hinkemann Bier gestrafet werden.

§8 Unerwünschte Bettelei
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

8. Hierbey ist auch dieses fürs achte zu beobachten, weilen unterschiedliche Leute, undt zuvorderst solche, die es nicht bedürfen, und dem Gesöff zugetthan, sich zur Betteley gewöhnen, und zur Zeit der Erndte sich unterstehen Hocken und Garben zu sammeln, und deßwegen den Knechten und Magden, auch wohl den Kindern selbsten uff dem Esch Bier zuschleppen und sie beschnacken nur zu dem Ende, daß Sie dieselben zur Ungerechtigkeit verleiten, von ihrer Eltern oder daß Hausvaters Hocken etwas abzuzwacken undt ihnen den Umbschleichern zuzustehen. Dieselben auch noc h hierüber sich eigenmüthig unternehmen, den gesammelten Rocken haufenweiß uff dem Esch zusammen zu schleppen, welche sie zur Nacht- oder Abendzeit abführen, dadurch großer Unterschleif, Diebstall undt Verkürtzung der Haußväter veruhrsachet werde. So soll hiermit solches Hockensammeln uff dem Esche gentzlich verbohten und abgeschaffet sein. Wer hierüber angetfroffen wirdt, der diesem zuwieder handelt, soll sowohl, der es ausgibt, alß der es samlet und empfanget, mit 24 g bestrafet werden, ein der Armen, das Andere den Bawrn. Damit gleichwoll die Allmosen den rechten Armen zu geben nicht verbohten wirt, wie es die Spötter verkehren mochten, sondern eß bleibt einem jeden frey, solche Almosen recht zu geben und am gebührlichsten Orthe und in gebührlichster Weise mitzuteilen, nicht auf dem Esch, sondern aus seinem eigenen Hause und alßdan zur Stundt nach Hauß zu tragen undt nicht uff dem Esch zusammen zu legen, es seyn Freunde, Einheimische oder Fremde.

§9 Maßnahmen gegen unruhiges Vieh
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

9. Wan auch jemand springende oder steigende oder delgende Beister hat, da man nicht für zeunen, hagen undt festmachen kann, derselbe soll seine Beister hüten und abgewöhnen laßen, damit seinem Negsten kein Schade geschehe oder ersoll den Schaden vollends bezahlen und mit willkürlicher Strafe von den Bawrn belegt werden.

§10 Fütterung oder Weidegang von fremden Vieh
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

10. So soll auch fürs Zehnte keiner Macht haben, auf sein eigen Gutdünken ohne Vorwißen und Bewilligung der Gemeine einige frembde Beister auf die Weide oder Fütterung zu nehmen, bey Brüche 24 g, die Halberscheidt den Arnen, das Uebrige den Bawrn.

§11 Verbot der Haltung von Schafen und Gänsen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

11. Zum Elften soll sich keiner unterstehen, Schafe oder Gänse zu halten, sondern da man verspüren würde, daß einige Gänse sollten zugeleget haben, sollen dieslben zur Stundt und Angesichts abgeschaffet werden, bey Strafe 24 a. eins den Armen, das Andere den Bawrn.

§12 Plaggenstechen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

12. Zum Zwölften, wan im Sommer das Plaggenmehen angehet, soll der eine nicht vorauslaufen wans ihme gelüstet, undt das beste abmehen, sondern unter den Borchmännern und Haußleuten solß einer dem andern zuvor ansagen, damit niemand vervortheilt oder verkürzet werde. Wer diesem zuwider handelt, derselbe soll mit Ernste bestrafet werden was die Bawrn darauf erkennen.

§13 Mitarbeit bei Strassen- und Gewässerunterhaltung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

13. Zum Dreizehnden, wan etwas an Wegen undt Stegen, an Bächen undt Strömen zu endern ist, alsdann sollen die Bawrn-Richter die Macht haben, so viele außzukündigen, alß sie dazu benötiget seyn. Wer aber solch Außkündigungen nicht achtet undt ungehorsamlich außbleiben wirdt, soll auf eine Tonne Bier gestrafet werden.

§14 Erscheinen zu Versammlungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14. Wan auch sonsten zum Vierzehnten was aufgekündigt undt die Hauswirte zusammengerufe werden, soll ein jeder an demselbigen Orthe, dahin er berufen, unausbleiblich erscheinen, eß sei des Morgens, Mittags oder Abends wan die Betglocke geschlagen wirt. Undt weilen solches von Haus zu Haus muß fortgekündiget werden, soll sowoll derselbe, der eß bey sich behelt und nicht fortsaget, alß derjenige der ausbleibet 24 g bestrafet werden, eins den Armen, das Andere den Bawrn.

§15 Verhalten beim Bauerbier
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

15. Zum Fünfzehnden, wan Bawrebier gedrunken wirt, soll ein jeder sich fein züchtig undt ehrbar dabey verhalten, kein Zank noch Uneinigkeit, viel weniger Schlägereyen anfangen, auch mit Muthwillen undt Vorsatz kein Bier verstürtzen oder vergießen, wer darüber befunden wirt, derselbe soll das Vaß oder die Tonne wieder füllen.

§16 Heuer- und Spiekerleute (vermutlich nachträglich hinzugefügt)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

16. Endlich zum Sechzehnden, da auch wegen der vielen Heuerleute große Unordnung vorfellt, welche die Einwohnende Leute in vielen verkürtzen, Ihnen das Brodt manchmal vor dem Munde wegnehmen, Ihnen auch einbilden, es sey alles gemein, davon ein Ehrliebender Haußwirth seine Haußhaltung muß versorgen undt der Obrigkeit gleich undt recht thun; zudem Ihrer viele die Büsche und Göle bestreifen und vielerlei Unterschleif gebrauchen, das Gesinde, ja auch wohl die Kinder zu verfüren, auch teilß keinen Torf graben, daher die Wälle, Hagen und Zeune bestreifet werden, so wirt hiermit diesem undt allerhandt hierauß entstehenden Unwesen in etwas vorzubawen volgender gestalt verordnet: Ob man wohl gutefugs auch die Macht hette, solche Heuer- und Spiekerleute genzlich abzuschaffen, daß man jedoch Ihnen als Fremdlingen einen Raum gönnen könne. Wan aber dieselben je mehr und mehr die Ueberhandt nehmen, da sie doch das Landt nicht ertragen kann, so sollen die Einwohnenden hierin vorbedachtsamlich Handeln, nicht einen jeden zur Heuer auf- und annehmen und also fort mehr Frembde hereinbringen, sondern vielmehr, so viel möglic ist, drauf bedacht seyn, daß sie mit guter Manier abgeschaffet oder zum wenigsten vermindert werden mögen. Insbesonderheit sollen diejenige, die man weiß, daß sie nicht arbeiten wollen undt mit Betteley die Leute beschweren und sonsten ungetreu erfunden werden, Hagen und Zeune bestreifen, auf Privat-Andeuten der Nachbarn fluchs abgeschaffet werden, undt solches vielmehr im geheimen alß öffentich, damit dem Nachbarn kein Haß oder Neid uffgebürdet undt veruhrsachet werden. Da auch von diesem Punkt ein mehres undt etwas Absonderliches sollte Undt mußte verordnet werden, demselben soll ein Jeder gehorsamlich nachleben.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Albrecht Eckhardt (Hrsg.): Geschichte der Gemeinde Edewecht im Ammerland. Isensee, Oldenburg 2005, ISBN 3-89995-226-X.
  • Ekkehard Seeber, "Die Oldenburger Bauerbriefe", Holzberg Verlag, Oldenburg, 1975, ISBN 3-87358-081-0
  • Gerold Meiners, "Die Stedinger Bauerrollen", in "Stedingen und die Stedinger", Hauschild Verlag, Bremen, 1987, ISBN 3-920-69985-8
  • Ekkehard Seeber: Verfassungen oldenburgischer Bauerschaften : Edition ländlicher Rechtsquellen von 1580 - 1814. V & R unipress, Osnabrück 2008, ISBN 3-89971-414-8.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Niedersächsisches Staatsarchiv Oldenburg, Bestand 24 und 289