Oli Brown

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Brown bei Rock im Park 2017

Oli Brown (* 23. Mai 1989) ist ein britischer Bluesrock-Gitarrist und Singer-Songwriter.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 veröffentlichte Brown sein erstes Album Open Road beim deutschen Label Ruf Records, wo auch seine folgenden Alben erschienen. Das Debüt erhielt gute Kritiken.

2010 kam das zweite Album Heads I Win Tails You Lose heraus, das mehrfach zu den Top-Bluesalben des Jahres gezählt wurde. In diesem Jahr trat Brown erstmals beim Glastonbury Festival auf. [1] Im gleichen Jahr bekam er je einen British Blues Award in den Kategorien „Male Vocalist“ und „Young Artist“.[2]

2011 wurde er bei den British Blues Awards mit seiner Band als „Blues Band“ und sein Vorjahresalbum als „Blues Album“ ausgezeichnet.[2] Brown war mit seiner Band Vorgruppe von John Mayall, der ihn auch als Ersatz für seinen ausgefallenen Leadgitarristen Rocky Athos anheuerte.

Browns drittes Album Here I Am erschien am 23. April 2012. Die Band bestand aus Scott Barnes (Bass), Wayne Proctor (Schlagzeug und Perkussion) und Joel White (Keyboard). Als Gäste wirkten Dani Wilde und Paul Jones mit. Here I Am erreichte in den Blues Charts bei Amazon, HMV und iTunes den ersten Platz. Brown wurde bei den British Blues Awards erneut als „Young Artist“ ausgezeichnet und war als Gitarrist nominiert.[2]

Am 3. Juni 2013 trat Brown in Paris als Opening Act für Joe Satriani auf. Am 14. des gleichen Monats veröffentlichte er das Livealbum Songs From The Road.

2014 gründete Brown mit dem Bassisten Aaron Spiers und dem Schlagzeuger Kev Hickman das Rocktrio RavenEye.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010 und 2012 erhielt Oli Brown je einen British Blues Award in der Kategorie „Young Artist“, 2010 zusätzlich in der Kategorie „Male Vocals“. 2011 gab es ebenfalls zwei British Blues Awards: mit seiner Band als „Blues Band“ und für sein Album Heads I Win Tails You Lose als „Blues Album“.[2]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: Open RoadRuf Records (RUF 1139)
  • 2010: Heads I Win, Tails You Lose – Ruf Records (RUF 1160)
  • 2012: Here I Am – Ruf Records (RUF 1178)
  • 2013: Songs From The Road – Ruf Records

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oli Brown – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Oli Brown heads to Glastonbury 2010. BBC, 24. Juni 2010 (englisch)
  2. a b c d Oli Brown Biografie auf seiner Homepage (englisch)