Overbeck (Schermbeck)

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Overbeck
Gemeinde Schermbeck
Koordinaten: 51° 43′ 7″ N, 6° 51′ 37″ O
Höhe: 50–57,5 m ü. NN
Fläche: 5,32 km²
Einwohner: 186 (31. Dez. 2005)
Bevölkerungsdichte: 35 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 46514
Vorwahl: 02853
Overbeck (Nordrhein-Westfalen)
Overbeck

Lage von Overbeck in Nordrhein-Westfalen

Overbeck ist ein Ortsteil der Gemeinde Schermbeck im nordrhein-westfälischen Kreis Wesel.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Overbeck liegt fünf Kilometer nördlich vom Kernort Schermbeck westlich Landesstraße 607. Begrenzt wird der Ortsteil im Westen von Dämmerwald und Bricht, im Norden von Erle, im Osten von Altschermbeck und im Süden von Schermbeck-Mitte. Das gesamte Ortsgebiet ist Teil des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland. Die Naturschutzgebiete Dämmer Wald im Westen und Lichtenhagen (sowohl zu Overbeck als auch zu Bricht gehörend) im Südwesten grenzen an Overbeck.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Overbeck befindet sich die älteste in Schermbeck noch existierende Ziegel- und Tonwarenproduktionsstätte, die Firma Menting. Sie wurde im Jahre 1822 für die Herstellung von Feldbrandsteinen errichtet. Seit 1837 wurden Tondachziegel und Drainagerohre gefertigt. Seit 1926 produzieren die Dachziegelwerke Nelskamp im kleinsten Ortsteil Schermbecks. Bis Ende 1974 war Overbeck eine selbständige Gemeinde im Amt Schermbeck, Kreis Rees. Am 1. Januar 1975 kommt es im Rahmen der Neugliederung in Nordrhein-Westfalen zum Zusammenschluss der Gemeinden Schermbeck, Altschermbeck, Bricht, Damm, Dämmerwald, Gahlen, Overbeck und Weselerwald zur Gemeinde Schermbeck.[1][2] Ein Teil der ehemaligen Gemeinde mit damals 144 Einwohnern, die auf 2,49 km2 lebten, wurde nach Raesfeld umgegliedert.[3]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Overbeck

Teil der Gemeinde Overbeck, der seit 1975 zur Gemeinde Schermbeck gehört

Ortsteil Overbeck

  • 2005: 186

Bildung und Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Overbeck gibt es keine Schule. Es gibt einen Trachtenschützenverein.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geschichte Brichts auf www.wir-sind-schermbeck.de (Memento des Originals vom 22. Oktober 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wir-sind-schermbeck.de
  2. a b c d e Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 297.
  3. a b c Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 54 und 85.
  4. Gemeindeverzeichnis 1900, Kreis Rees
  5. Das Amt Schermbeck auf Gen-Wiki

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]