Raesfeld

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Gemeinde Raesfeld im Südwesten des Münsterlands, weitere Bedeutungen unter Raesfeld (Begriffsklärung)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Raesfeld
Raesfeld
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Raesfeld hervorgehoben
Koordinaten: 51° 46′ N, 6° 50′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Borken
Höhe: 59 m ü. NHN
Fläche: 57,95 km²
Einwohner: 11.378 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 196 Einwohner je km²
Postleitzahl: 46348
Vorwahl: 02865
Kfz-Kennzeichen: BOR, AH, BOH
Gemeindeschlüssel: 05 5 54 040
Gemeindegliederung: 4 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Weseler Str. 19
46348 Raesfeld
Webpräsenz: www.gemeinde-raesfeld.de
Bürgermeister: Andreas Grotendorst (parteiunabhängig)
Lage der Gemeinde Raesfeld im Kreis Borken
Kreis Borken Nordrhein-Westfalen Kreis Kleve Kreis Wesel Kreis Coesfeld Kreis Coesfeld Niedersachsen Kreis Steinfurt Niederlande Raesfeld Heiden Rhede Bocholt Borken Reken Velen Stadtlohn Heek Ahaus Gescher Legden Schöppingen Gronau Vreden Südlohn IsselburgKarte
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Raesfeld [ˈraːsˌfɛlt] (niederdeutsch Raosfeld) liegt in der Region Lippe-Issel-Niederrhein im Nordwesten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisangehörige Gemeinde des Kreises Borken im Regierungsbezirk Münster. Der Name Raesfeld steht sowohl für das Dorf selber als auch die Gesamtgemeinde Raesfeld. Raesfeld ist die einzige seit 1994 schuldenfreie Kommune in Nordrhein-Westfalen.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle der Issel

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raesfeld liegt in der Region Lippe-Issel-Niederrhein im Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland. Es wird auch zum Münsterland gerechnet. Im nördlichen Gemeindegebiet entspringt die Issel.

Gemeindegebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde Raesfeld gehören die Dörfer Raesfeld, Homer, Erle und der nördliche Teil der ehemaligen Gemeinde Overbeck. Daneben gibt es die Bauerschaften Freiheit, Winkelschulte, Westrich, Homer, Brink, Möllmann, Femeiche, Östrich und Löchte.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unmittelbare Nachbarstädte und -dörfer von Raesfeld sind Rhede, Borken und Heiden im Kreis Borken, Dorsten im Kreis Recklinghausen sowie Schermbeck und Hamminkeln im Kreis Wesel.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raesfeld wurde 889 als „Hrothusfeld“ im Heberegister der Abtei Werden erstmals urkundlich erwähnt.

Um 1117 wurde nördlich des kleinen Ortes inmitten einer unzugänglichen Sumpffläche eine Turmhügelburg, genannt Burg Kretier, erbaut. Der erste bekannte Burgherr war um 1170 Rabodo von dem Berge. Er war vermutlich auch der Stifter der Raesfelder Kirche um die herum das heutige Dorf entstand. Bald nach dem Verkauf der Burg an den Ritter Symon von Gemen 1259 brannte die Burg ab. Symon erbaute stattdessen an der Stelle des heutigen Schlosses eine neue Burganlage und nannte sich anschließend Symon von Rasvelde.

In einem Nachspiel zur Münsterischen Stiftsfehde stürmten im Sommer 1458 Bocholter Stadtknechte das Dorf und brannten den Kirchturm nieder. Mit Ablassbriefen konnte der Wiederaufbau bis 1515 finanziert werden. Im Jahre 1560 zerstörte ein weiterer Brand große Teile des Dorfes.

Die Burg Raesfeld kam nach dem Tode Johanns IV. von Raesfeld zu Raesfeld gegen Ende des 16. Jahrhunderts an die mit ihm verwandten Herren von Velen zu Velen. Alexander II. Graf von Velen zu Raesfeld, der westfälische Wallenstein, brachte es im Dreißigjährigen Krieg zu hohem Ansehen und baute die alte Burg von 1643 bis 1658 zum Residenzschloss aus. Das Dorf litt allerdings im Dreißigjährigen Krieg wie auch hundert Jahre später im Siebenjährigen Krieg mehrmals unter Besetzung, Plünderung und Einquartierungen durch Soldaten von verschiedenen Seiten.

Unter Bürgermeister Rößing wurden Schulden in der Höhe von vier Millionen D-Mark bis zum 5. Juli 1993 abgebaut. Seit diesem Zeitpunkt ist Raesfeld schuldenfrei und damit heute (2012) die einzige schuldenfreie Kommune in Nordrhein-Westfalen.[2]

Seit dem Jahre 2008 ist die Gemeinde Raesfeld Mitglied der LEADER-Region und des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christentum Im Gemeindeteil Raesfeld existieren zwei Kirchengemeinden, eine katholische (St. Martin im Pfarrverbund mit Rhedebrügge) und eine evangelische als Pfarrbezirk der Ev. Kirchengemeinde Gemen. Im Gemeindeteil Erle gibt es die katholische Kirchengemeinde St. Silvester.

Judentum Eine jüdische Gemeinde existierte in Raesfeld bis 1939. Die Synagoge, die 1806 samt Mikwe errichtet worden war, fiel der so genannten Reichspogromnacht 1938 zum Opfer. Ihre Steine verwendete die nationalsozialistische Stadtverwaltung im Straßenbau. Der Platz, an dem sie über 130 Jahre stand, wurde eingeebnet und anschließend überbaut. Nur wenige Mitglieder der Synagogengemeinde überlebten die Verfolgungen der Naziherrschaft, die meisten kamen im Konzentrationslager Auschwitz ums Leben. Einige wenige Hinweise erinnern heute an das jüdische Leben in Raesfeld, darunter das Fundament der bereits erwähnten Mikwe. Allerdings befindet sich seit dem 9. November 2011 wieder eine jüdische Gebetsstätte in der westfälischen Kleinstadt. Sie gehört zum koscher geführten Hotelrestaurant Landhaus Keller.[3]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Gemeinde Raesfeld entstand in den Jahren 1969 bis 1975. Am 1. Juli 1969 wurde Homer eingegliedert.[4] Erle, bis dahin im Kreis Recklinghausen gelegen, und der nördliche Teil von Overbeck kamen am 1. Januar 1975 hinzu.[5]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner[6]
1816 1616
1817 1634
1819 1665
1820 1566
1821 1560
1822 1557
1825 1602
1828 1631
1831 1709
1834 1754
1837 1752
1840 1811
1843 1820
1846 1801
1849 1744
1852 1787
1855 1781
1858 1757
1861 1769
Jahr Einwohner[7]
14. September 1950 4.939
6. Juni 1961[5] 5.365
27. Mai 1970[5] 6.113
30. Juni 1974[8] 6.557
31. Dezember 1974 6.641
31. Dezember 1979 7.471
31. Dezember 1984 8.368
31. Dezember 1989 9.675
31. Dezember 1994 10.337
31. Dezember 1999 10.945
31. Dezember 2004 11.326
31. Dezember 2009 10.991
31. Dezember 2012 11.102
31. Dezember 2013 11.088

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gemeinderat von Raesfeld zog die UWG Raesfeld-Erle an den Wahlen 1994 mit der SPD gleich und wurde 1999 – vor der SPD – zweitstärkste Partei. Die CDU hat die absolute Mehrheit inne. Die Liberalen und die Die Linken sind nicht im Gemeinderat vertreten.

Wahl
CDU Nordrhein-Westfalen
SPD Nordrhein-Westfalen
Bündnis 90/Die Grünen
Unabhängige Wählergemeinschaft Kreis Borken
Total Bürgermeister
1994 15 6 6 27
1999 18 3 2 5 28 Udo Rößing CDU
2004 63,4 18 10,9 3 6,1 2 19,6 5 28
2009 64,5 18 10,1 3 8,1 2 17,2 5 28 Andreas Grotendorst parteiunabhängig
2014[9] 61,1 17 12,3 3 10,2 3 16,4 5 28

Wappen, Banner und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Urkunde des Regierungspräsidenten vom 30. April 1979 ist der Gemeinde das Recht zur Führung eines Wappens, eines Dienstsiegels und eines Banners, mit Urkunde des Regierungspräsidenten vom 30. Oktober 1986 zusätzlich die Führung einer Hissflagge, verliehen worden.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung des Wappens der Gemeinde Raesfeld: Gespalten; vorn in Rot ein goldener (gelber) Turm mit steiler Haube, hinten in Gold (Gelb) zwei rote pfahlweise gestellte Eichhörnchen. Der Turm im Wappen geht auf den markanten Turm des Schlosses zurück. Die Eichhörnchen stammen aus dem Erler Wappen, welches auf das Wappen derer von Ichorne aus dem 13. bis 15. Jahrhundert zurückgeht. Vor der Eingemeindung der Gemeinde Erle war das Wappen der Gemeinde Raesfeld gespalten von Blau und Gelb, vorn der Turm und hinten drei rote Merletten (Amseln). Die Merletten waren aus dem Wappen derer von Velen übernommen worden.[10][11]

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Beschreibung des Banners: „Von Rot zu Gelb zu Rot im Verhältnis 1 : 3 : 1 längsgestreift, in der Mitte der oberen Hälfte der gelben Bahn der Wappenschild der Gemeinde.“

Beschreibung der Flagge: „Von Rot zu Gelb zu Rot im Verhältnis 1 : 3 : 1 quergestreift, in der Mitte der gelben Bahn der Wappenschild der Gemeinde.“[12]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wasserschloss Raesfeld
Schlosskapelle St. Sebastian in der Schlossfreiheit
Natur- und Kulturdenkmal Femeiche im Gemeindeteil Erle

Bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Wasserschloss Raesfeld mit der Schlosskapelle St. Sebastian. In der dörflichen Schlossfreiheit befindet sich zudem ein heimatgeschichtliches Museum über den Zweiten Weltkrieg in Raesfeld. Der angrenzende Tiergarten gehört zu den wenigen erhaltenen aus der Zeit der Renaissance. Das moderne Besucher- und Informationszentrum zeigt dazu die natur- und kulturhistorische Dauerausstellung Auftritt einer Kulturlandschaft – Renaissance-Tiergarten Raesfeld. Der Tiergarten ist eingebunden in das European Garden Heritage Network.

Ein ortsbildprägendes Gebäude ist die Kirche St. Martin

Im Gemeindeteil Erle steht auf dem Gelände des über 200 Jahre alten Pastorats eine der ältesten Eichen Deutschland. Der Baum ist vermutlich zwischen 600 und 850 Jahre alt. [13] Ein weiteres Naturdenkmal ist die Pius-Eiche am alten Friedhof. Neben dem fränkisch-merowingischen Gräberfeld aus dem 7.-8. Jahrhundert in der Erler Bauerschaft Westrich haben Ausgrabungen in der Erler Bauerschaft Östrich ein steinzeitliches Gräberfeld zum Vorschein gebracht. In der Östrich befindet sich auch ein Hügelgrab. Weitere Sehenswürdigkeiten im Gemeindeteil Erle sind die denkmalgeschützte Turmwindmühle, der Teufelsstein, die neugotische Kirche St. Silvester mit dem vom Künstler Hermann Kunkler gestaltetem Chor, das Erler Heimatmuseum, die 200-jährige Kastanienallee und der Ständebaum mit allen in Erle vertretenen Zünften.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Historischer Kappesmarkt
  • Adventsmarkt im Schlosshof
  • Kleiner Weihnachtsmarkt auf Preens Hoff, Gemeindeteil Erle
  • Großer Bauernmarkt auf dem Bauernhof Süthold am 2. Sonntag im Juni
  • Biergartenfest auf dem Rathausplatz
  • Junggesellen-Schützenfest
  • Allgemeines Schützenfest
  • Frühlingskonzert der Raesfelder Burgmusikanten
  • Benefizkonzerte im Jugendhaus
  • Sitzungskarneval mit 2 großen Prunksitzungen und dem Kinderkarneval des RCV
  • Rosenmontagsumzug des RRZ
  • Konzerte im Rittersaal Schloss Raesfeld
  • Radwandertag
  • Raesfelder Volkslauf
  • Offene Leichtathletik-Gemeinde-Mehrkampf-Meisterschaft
  • Bauernmarkt auf dem Hof Stegerhoff im Gemeindeteil Erle (letzter Sonntag im September)
  • Sommernachtsmarkt im Ortskern Raesfeld
  • Großer Krammarkt im Ortskern Raesfeld (jeden 1. Donnerstag im Monat ab 14 Uhr)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraßen 224 und 70 führen zu den nahegelegenen Autobahnen 31 und 3.

Der ÖPNV wird von der Westfalenbus GmbH in der Verkehrsgemeinschaft Münsterland sowie vom Regionalverkehr Niederrhein in der Verkehrsgemeinschaft Niederrhein bedient. Die nächstgelegenen größeren Bahnhöfe befinden sich in Borken, Dorsten und Wesel.

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die längste Partnerschaft besteht mit dem niederländischen Ort Wehl, der zur Gemeinde Doetinchem gehört, zudem besteht seit 1990 eine Partnerschaft mit der mecklenburgischen Stadt Dömitz und seit 2005 eine weitere Partnerschaft mit der polnischen Gemeinde Kobierzyce.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann Kunkler (* 1927), von 1960 bis 1990 Bildhauer und Goldschmied in Raesfeld
  • Ewald Böckenhoff (1929–2005), Berater der deutschen Landwirtschaftsminister und der Europäischen Kommission
  • Dirk Bakalorz (* 1963), ehemaliger Profifußballer u. a. bei Eintracht Frankfurt
  • Heico Nickelmann (* 1966), Rockmusiker und Liedermacher
  • Marvin Bakalorz (* 1989), Profifußballer, deutscher Meister und Pokalsieger 2012 mit Borussia Dortmund

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Adalbert Friedrich: Rund um den alten Kirchturm. Ein Lesebuch über Raesfeld und seine Kirchengemeinde in 15 Kapiteln. Katholische Pfarrgemeinde St. Martin, Raesfeld 1985.
  • Ingrid Sönnert: Von Bauersleuten, Spinnerinnen und Handwerkern. Die Bevölkerung von Raesfeld, Erle und Homer 1498–1806. Raesfeld 1994, ISBN 3-9804028-0-0.
  • Ingrid Sönnert: Damals … Menschen und Geschichte(n) aus Raesfeld, Erle und Homer. Raesfeld 1997, ISBN 3-9804028-1-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Raesfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  2. a b Jörg Diel: „Unser Dorf soll reicher werden“, Spiegel Online vom 14. Oktober 2012, abgerufen am 14. Oktober 2012.
  3. Die Informationen dieses Abschnitts sind folgendem Artikel entnommen: Der erste Schritt zur Renaissance. Das Städtchen Raesfeld in Nordrhein-Westfalen ist nicht mehr »judenfrei«. In: Jüdische Zeitung. Unabhängige Monatszeitung für zeitgenössisches Judentum. Februar 2012, S. 4.
  4. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 95.
  5. a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 312.
  6. Ingrid Sönnert: Von Bauersleuten Spinnerinnen und Handwerkern. Die Bevölkerung von Raesfeld, Erle und Homer 1498–1806. Raesfeld 1994, S. 187.
  7. Gemeinde Raesfeld / www.gemeinde-raesfeld.de: Bevölkerungsentwicklung
  8. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 85.
  9. kreis-borken.de
  10. Kreis Borken / www.kreis-borken.de : Wappen der Städte und Gemeinden im Kreis Borken und ihre Entstehungsgeschichten
  11. Ralf Hartemink / www.ngw.nl : Raesfeld
  12. Hauptsatzung der Gemeinde Raesfeld, § 2. Abgerufen am 11. Februar 2013 (PDF; 22 kB).
  13. Bernd Ullrich, Stefan Kühn, Uwe Kühn: Unsere 500 ältesten Bäume: Exklusiv aus dem Deutschen Baumarchiv. BLV Buchverlag GmbH & Co.