Paul Riniker

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Paul Riniker (* 1. Januar 1946 in Aarau) ist ein Schweizer Journalist und Dokumentarfilmer.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Riniker ist in Aarau aufgewachsen. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich und schloss mit dem Lizenziat ab. Danach war er als Arbeiter tätig, später als Lehrer.

Ab 1973 war er freier Journalist für diverse Tageszeitungen und Wochenblätter, 1974 ein Jahr lang Redakteur bei der Nachrichtenagentur ddp, danach einige Monate lang Produzent beim Blick und schliesslich wieder freier Journalist.

Vom Sommer 1976 bis im Frühjahr 2006 war er als Verantwortlicher für die im Rahmen des «pacte de l’audiovisuel» koproduzierten Dokumentarfilme beim Schweizer Fernsehen fest angestellt. Er lebt und arbeitet in Zürich.

Filmographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dokumentarfilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Riniker realisiert seit 1980 Dokumentarfilme, u.a.:

  • 1982 Sepp Iten
  • 1984 Eine Beiz ohne Chef (über die Genossenschaft Kreuz in Solothurn)
  • 1985 Tonis Träume
  • 1987 Sandra – Unstillbarer Hunger
  • 1990 …und leise stirbt ein Kind
  • 1991 Traum Frau
  • 1993 Primaballerina Joyce Cuoco: Die Bühne – mein Leben
  • 1995 Die Heilerin/Gwendolyn – Zwischen Schulmädchen und Topmodel
  • 1998 Gunvor – Eine Mediengeschichte
  • 2000 Beromünster – Im Land der Schweizermacher
  • 2004 Raussmüllers – Kunstvermittler
  • 2007 Seppels Vermächtnis
  • 2007 Hausgemeinschaft
  • 2007 Kloster zum Mitleben
  • 2008 Deutschklasse
  • 2008 Seppels Vermächtnis

Spielfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2010 Sommervögel (Publikumspreis an den Solothurner Filmtagen 2011)
  • 2015 Usfahrt Oerlike (Publikumspreis an den Solothurner Filmtagen 2015)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Paul Riniker bei Kitag