Peaceful Warrior

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Film
Deutscher TitelPeaceful Warrior
OriginaltitelPeaceful Warrior
ProduktionslandUSA, Deutschland
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2006
Länge121 Minuten
Stab
RegieVictor Salva
DrehbuchKevin Bernhardt
ProduktionMark Amin,
Robin Schorr,
David Welch,
Cami Winikoff
MusikBennett Salvay
KameraSharone Meir
SchnittEd Marx
Besetzung

Peaceful Warrior (dt. „friedvoller Krieger“) ist ein US-amerikanisch-deutsches Sportdrama aus dem Jahr 2006. Regie führte Victor Salva, das Drehbuch schrieb Kevin Bernhardt anhand des Romans Der Pfad des friedvollen Kriegers (Way of the Peaceful Warrior) von Dan Millman.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Student Dan Millman nimmt an sportlichen Wettbewerben für den Turnkader der University of California, Berkeley in Kalifornien teil und träumt davon, Olympia zu gewinnen. Er hat zahlreiche kurzlebige Beziehungen mit Frauen. Eines Tages lernt er in einer Autowerkstatt einen Mann kennen, den er „Sokrates“ nennt, und der später zum Mentor Millmans wird. Von ihm lernt der Student eine völlig andere Lebensphilosophie kennen, die ihn lehrt, sich von Überflüssigem zu befreien und auf seine innere Stimme zu hören, was nur wenigen gelingt.

Dan freundet sich mit Joy an, die die Lehren von Sokrates in die Praxis umsetzt. Millman wird nach einem schweren Motorradunfall in ein Krankenhaus eingeliefert. Sein rechter Oberschenkel erleidet einen Trümmerbruch und wird mit einer Stahlstange stabilisiert. Sokrates verschwindet spurlos.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde in Los Angeles, an der University of California in Berkeley und in einigen anderen Orten in Kalifornien gedreht.[1] Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 14 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos der USA jedoch nur ca. 3,96 Millionen US-Dollar ein sowie ca. 222.000 US-Dollar in anderen Ländern.[2]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robert Koehler schrieb in der Zeitschrift Variety vom 4. Mai 2006, der Film sei von New Age inspiriert. Das Rezitieren der Aufrufe für ein besseres Leben könne jedoch keinen vollständigen Film ersetzen. Der Film wirke besonders künstlich ab dem Zeitpunkt, wenn Amy Smart in Erscheinung träte. Nick Nolte könne wenig tun, um aus der gespielten Figur mehr zu machen als eine Person, die zu sehr in den Klang ihrer eigenen Stimme verliebt sei.[3]

Sheri Linden lobte in The Hollywood Reporter die „starken Darstellungen“ von Scott Mechlowicz und Nick Nolte.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. Filming locations auf imdb.com, abgerufen am 13. Juni 2019.
  2. Vgl. Business auf imdb.com (Memento vom 25. März 2016 im Internet Archive)
  3. Robert Koehler: Peaceful Warrior. In: Variety, 2. Mai 2006, abgerufen am 13. Juni 2019.
  4. Vgl. rottentomatoes.com, abgerufen am 13. Juni 2019.