Plies

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Plies
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
The Real Testament
  US 2 Gold 25.08.2007 (38 Wo.)
Definition of Real
  US 2 Gold 28.06.2008 (21 Wo.)
Da REAList
  US 14Gold 03.01.2009 (20 Wo.)
Goon Affiliated
  US 5 26.06.2010 (8 Wo.)
Singles[1]
Shawty (feat. T-Pain)
  US 9 Platin 30.06.2007 (22 Wo.)
I'm So Hood (DJ Khaled feat. T-Pain, Trick Daddy, Rick Ross & Plies)
  US 19 29.09.2007 (20 Wo.)
Hypnotized (feat. Akon)
  UK 66 08.03.2008 (6 Wo.)
  US 14Platin 13.10.2007 (23 Wo.)
Bust It Baby (Part 2) (feat. Ne-Yo)
  UK 81 23.08.2008 (2 Wo.)
  US 7 Platin 12.04.2008 (22 Wo.)
Out Here Grindin' (DJ Khaled feat. Akon, Plies, Young Jeezy, Rick Ross, Ace Hood, Trick Daddy & Lil' Boosie)
  US 38 19.07.2008 (15 Wo.)
Please Excuse My Hands (feat. Jamie Foxx & The-Dream)
  US 66 09.08.2008 (12 Wo.)
Put It on Ya (feat. Chris J)
  US 31 06.12.2008 (13 Wo.)
Want It, Need It (feat. Ashanti)
  US 96 28.03.2009 (1 Wo.)
Wasted (Gucci Mane feat. Plies)
  US 36Gold 19.09.2009 (19 Wo.)
Wasted (Remix) (Gucci Mane feat. Plies & OJ da Juiceman)
  US 36 26.09.2009 (18 Wo.)
What I Do (Chris Brown feat. Plies)
  US 88 26.12.2009 (1 Wo.)
Hey Daddy (Daddy's Home) (Usher feat. Plies)
  AT 68 29.01.2010 (1 Wo.)
  US 24 02.01.2010 (21 Wo.)
Lose My Mind (Young Jeezy feat. Plies)
  US 35 22.05.2010 (15 Wo.)
Welcome to My Hood (DJ Khaled feat. Rick Ross, Plies, Lil Wayne & T-Pain)
  US 79 12.03.2011 (7 Wo.)

Plies (* 1. Juli 1976 in Fort Myers, Florida; richtiger Name Algernod Lanier Washington) ist ein US-amerikanischer Gangsta-Rapper.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Washington wuchs in East Dunbar, Florida auf und begann in den späten neunziger Jahren auf dem Label seines Bruders Big Gates zu rappen. 2003 wurde er bei Slip-n-Side Records unter Vertrag genommen und veröffentlichte mehrere Mixtapes.[2]

Er schrieb außerdem das Rap-Stück I Wanna Love You, auch bekannt als I Wanna Fuck You, das 2006 Platz 1 in den Hot 100-Charts sowie Platz 3 in den britischen Charts erreichte[3] und nahm ihn ursprünglich zusammen mit Akon auf, er wurde jedoch aus Marketinggründen durch Snoop Dogg ersetzt. Plies war 2006 wegen illegalen Waffenbesitzes festgenommen worden, nachdem aus einer Gruppe um Washington bei einem Streit um das Mikrofon bei einem Rap-Konzert in die Zuschauer geschossen worden war. Zwei seiner Begleiter wurden wegen versuchten Totschlags angeklagt[4].

The Real Testament[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plies' von Akon produziertes Album The Real Testament erreichte in der Woche nach der Veröffentlichung im August 2007 Platz 2 in den US-Verkaufscharts,[5] die Single Hypnotized (feat. Akon) erreichte Platz 14, die Single Shawty Platz 9 in den Billboard Hot 100[6]. Das Album wurde von der RIAA mit Gold ausgezeichnet.

Definition of Real[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das zweite Album Definition of Real wurde im Juni 2008 veröffentlicht. Es erreichte Platz 2 in den Billboard 200 und wurde wie das vorhergehende Album mit Gold ausgezeichnet. Die Single Bust It Baby (Part 2) schaffte es bis in die Top 10 der Single-Charts der USA. Das Album hat Gastauftritte u. a. von Ne-Yo und Trey Songz.[1]

Da REAList[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da Realist wurde im Dezember 2008 veröffentlicht und schaffte es in der ersten Woche auf Platz 14 der Billboard 200. Bisher wurden die zwei Singles Put It on Ya und Want It, Need It mit Gastauftritten von Chris J und Ashanti veröffentlicht. In kommerzieller Hinsicht blieb der Erfolg deutlich hinter den beiden ersten Alben von Plies zurück.[1]

Goon Affiliated[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das vierte Studioalbum Goon Affiliated wurde zunächst im Juni 2009 angekündigt und wurde um ein Jahr verschoben. Es stieg im Juni 2010 zwar in die Top 5 der Albumcharts ein, hielt sich dort aber nur zwei Monate und verpasste wie der Vorgänger den Goldstatus. Die beiden Singleauskopplungen Becky und She Got It Made verpassten knapp die Hot 100.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007 The Real Testament
  • 2008 Definition of Real
  • 2008 Da REAList
  • 2010 Goon Affiliated
  • 2011 Aristotle
  • 2014 Da Last Real Nigga left

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007 Hypnotized (featuring Akon)
  • 2007 Shawty (featuring T-Pain) +(US: Platin, physisch)
  • 2008 Bust It Baby (Part 2) (featuring Ne-Yo)
  • 2008 Please Excuse My Hands (featuring The-Dream & Jamie Foxx)
  • 2008 Put It on Ya (featuring Chris J)
  • 2009 Want It, Need It (featuring Ashanti)
  • 2009 Wasted (Gucci Mane featuring Plies)
  • 2010 Becky (US: Gold)
  • 2010 She Got It Made (featuring Bei Maejor)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Chartquellen: AT UK US1 US2 US3
  2. [1] Biographie bei nme.com
  3. Chartverfolgung von I Wanna Love You
  4. [2]
  5. "After Five-Year Absence, UGK Scores First No. 1 Album", Meldung auf Billboard.com vom 15. August 2007.
  6. Chartpositionen der Singleauskopplungen aus Last Testament (Memento vom 7. Juli 2009 im Internet Archive), Billboard.com, besucht am 18. November 2007.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]