plusminus

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Seriendaten
Originaltitelplusminus
Plus minus logo.jpg
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)seit 1975
Produktions-
unternehmen
Bayerischer Rundfunk
Hessischer Rundfunk
Mitteldeutscher Rundfunk
Norddeutscher Rundfunk
Saarländischer Rundfunk
Südwestrundfunk
Westdeutscher Rundfunk
Länge30 Minuten
Ausstrahlungs-
turnus
wöchentlich
(mittwochs 21:45 Uhr)
GenreInformations- und Magazinsendung
ModerationPinar Atalay
Jörg Boecker
Ellen Ehni
Marcus Bornheim
Clemens Bratzler
Markus Gürne
Karin Lambert-Butenschön
Erstausstrahlung9. Januar 1975 auf Deutsches Fernsehen

plusminus ist ein Wirtschaftsmagazin des Ersten Deutschen Fernsehens, welches seit 1975 von mehreren ARD-Rundfunkanstalten produziert wird. Nach mehreren Änderungen von Sendezeit, Sendelänge und Schlagzahl wechseln sich in der aktuellen Konstellation die Wirtschaftsredaktionen von sieben Sendern wöchentlich ab: BR, HR, MDR, NDR, SR, SWR und WDR. Regelsendezeit ist mittwochs von 21:45 bis 22:15 Uhr.

Plusminus löste 1975 das Magazin Markt ab. Die Sendung betrachtet die großen Themen ebenso wie die alltäglichen wirtschaftlichen Vorgänge aus der Perspektive des Normalbürgers und Verbrauchers und will durch kontinuierliche vertiefende Information über alle wirtschafts- und sozialpolitischen Fragen die Zuschauer in die Lage versetzen, sich als Konsument, Arbeitnehmer und Steuerzahler ein eigenes Bild von wirtschaftlichen Vorgängen und Zusammenhängen zu machen. Die Themenpalette ist sehr breit gefächert; von der Form her bietet die Sendung überwiegend klassische Magazinstücke, häufig aber auch investigative Recherchebeiträge oder Tests, oft verbunden mit konkreten Tipps und Hinweisen, wie sich aufgezeigte Probleme vermeiden lassen.

Seit dem 18. September 2007 wird plusminus im 16:9-Breitbildformat und in neuem Design ausgestrahlt, mittlerweile (abhängig von der produzierenden Rundfunkanstalt, z. B. HR) teilweise auch in HD. Die Kosten pro Ausgabe werden mit rund 60.000 Euro angegeben.[1][2]

Moderatoren sind Marcus Bornheim für den BR; Jörg Boecker für den MDR; Pinar Atalay für den NDR; Simon Pützstück für den WDR; Clemens Bratzler für den SWR; Markus Gürne für den HR und Karin Lambert-Butenschön für den SR.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Markus Brauck, Hauke Goos, Isabell Hülsen, Alexander Kühn: Bildstörung. In: Der Spiegel. Nr. 41, 2017, S. 10–16 (online7. Oktober 2017).
  2. GEZ und TV-Gebühren – Dürfen ARD und ZDF noch mehr kassieren? In: bild.de. (bild.de [abgerufen am 6. Oktober 2017]).