Proteste im Sudan ab 2011

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An Omar al-Baschir richten sich die Demonstrationen in Sudan

Die Proteste in Sudan ab 2011 begannen Anfang Januar 2011 und sind Teil des Arabischen Frühlings. Sie richten sich gegen das autoritäre Regime al-Baschir. Die Demonstranten waren oft Studenten. Insgesamt starben 14 Menschen, 2000 sind im Gefängnis. Als sich die Demonstrationen ausweiteten, kündigte al-Baschir an, dass er bei den nächsten Präsidentschaftswahlen 2015 nicht antreten werde.

Solidaritäts-Proteste[Bearbeiten]

Am 30. Juni 2012 organisierten im Ausland lebende Sudanesen Solidaritätsdemonstrationen in Städten wie London, Dublin, Washington, Toronto, Paris, Kairo, Neu-Delhi, Kuala Lumpur, Edinburgh, Sacramento, Canberra.