Public History Weekly

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Public History Weekly. The Open Peer Review Journal

Beschreibung Fachzeitschrift
Fachgebiet Public History
Sprache deutsch, englisch u. v. a.
Verlag De Gruyter Oldenbourg Verlag (Deutschland, Schweiz)
Erstausgabe 2013
Erscheinungsweise wöchentlich
Chefredakteur Marko Demantowsky
Herausgeber Jasmine Alinder, Bassel Akar, Caitriona Ní Cassaithe u. a.
Weblink public-history-weekly.degruyter.com
ISSN (Online)

Die in Boston und Berlin verlegte Zeitschrift Public History Weekly. The Open Peer Review Journal (kurz PHW) ist eine geschichtswissenschaftliche Fachzeitschrift mit dem Schwerpunkt Public History.

Zum Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Public History Weekly wurde 2013 im De Gruyter Oldenbourg Verlag in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule FHNW (Basel u. a.) begründet. 2016 bis 2020 waren die Universitäten in Wrocław, Wien und die Pädagogische Hochschule Luzern weitere Partner. PHW publiziert seine Beiträge grundsätzlich multilingual (seit September 2014), durchgehend Deutsch und Englisch, immer wieder auch Französisch, Russisch, Spanisch, Türkisch usw. Die Reichweite der Zeitschrift beträgt 11'000 unique clients pro Monat mit 300'000 Seitenaufrufen.[1]

Die Pionierleistung der Zeitschrift liegt vor allem in ihrer Interaktivität: Jeder Beitrag kann kommentiert werden, die jeweiligen Autoren sind angehalten, jeweils zusammenfassend zu antworten. Public History Weekly arbeitet auf Basis des Open-Peer-Review-Verfahrens, zu den bisher 403 mehrsprachigen Artikeln sind auf diese Weise 626 in der Regel ausführliche Rückmeldungen publiziert worden.[2]

Die Erscheinungsweise ist wöchentlich, mit einem Initialbeitrag am Donnerstagmorgen. Als Zielgruppe der Zeitschrift wird generell eine interessierte Öffentlichkeit betrachtet, insbesondere aber auch Wissenschaftler der beteiligten Disziplinen, Lehrpersonen und Studierende.

Public History Weekly hat bisher Beiträge von 142 Autoren aus 28 Ländern von 6 Kontinenten publiziert.[3]

Dem Advisory Board gehören u. a. Gudrun Gersmann (Köln), T. Mills Kelly (Fairfax), Claudine Moulin (Trier) an. Zu den Herausgebern zählen Marko Demantowsky (Basel, geschäftsführend), Peter Gautschi (Luzern), Thomas Hellmuth (Wien), Krzysztof Ruchniewicz (Breslau), Christian Bunnenberg (Bochum), Jasmine Alinder (Santa Cruz, USA), Bassel Akar (Beirut), Caitriona Ní Cassaithe (Dublin), Alan S. Christy (Santa Cruz, USA), Arthur Chapman (London), Tanya Evans (Sydney), Moritz Hoffmann (Walldorf), Michel Kobelinski (Curitiba), Catalina Muñoz Rojas (Bogotá), Courtney Ann Neaveill (Berlin), Irina M. Savelieva (Moskau), Heather Sharp (Newcastle, NSW) und Andrej Volodin (Moskau).[4]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thomas Cauvin: Public History Weekly – A Review, In: International Public History 1 (2018) 1, doi:10.1515/iph-2018-0002.
  • Marco Zerwas: Public History Weekly. Eine neue Zeitschrift. In: Schulblatt AG/SO (2014) 1, S. 33.
  • Marco Zerwas: Public History in der Schule. Unterricht in der Allgegenwart von Geschichte. In: Geschichte lernen (2014) H. 159/160, S. 92f.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. PHW Editorial 2019. Abgerufen am 4. Dezember 2020 (deutsch).
  2. PHW Editorial 2020. Abgerufen am 4. Dezember 2020 (deutsch).
  3. PHW Editorial 2020. Abgerufen am 4. Dezember 2020 (deutsch).
  4. PHW Executive Board 2020. Abgerufen am 4. Dezember 2020 (deutsch).