Rüdiger Suchsland

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Rüdiger Suchsland (2017)

Rüdiger Suchsland (* 1968)[1] ist ein deutscher Filmjournalist und -kritiker.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Suchsland studierte Geschichte und Philosophie in München. Nach seinem Abschluss arbeitete er als freier Journalist, vor allem für verschiedene Kulturredaktionen. Seit 1998 ist er hauptsächlich im Bereich der Filmkritik tätig. Unter anderem arbeitet er als Autor für die FAZ, den film-dienst, Telepolis, den Deutschlandfunk, Die Welt, die Frankfurter Rundschau, die Berliner Zeitung und die Jüdische Allgemeine. Seit 1997 ist er Redakteur bei artechock. Von 1998 bis 2004 folgte Mitarbeit am Filmfest München und seitdem auch beim Filmfestival Mannheim-Heidelberg sowie am Festival des deutschen Films. Ab 2004 war er außerdem Vorstandsmitglied beim Verband der deutschen Filmkritik.[2]

Über seine Arbeit als Filmkritiker meint Suchsland:

„… das Hauptproblem bleibt natürlich die Tatsache, dass jeder Film, den ich schlecht finde, für jemand anderen ein Meisterwerk ist – und umgekehrt.“

Rüdiger Suchsland, 2011[3]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Josef Schnelle, Rüdiger Suchsland: Zeichen und Wunder : Das Kino von Zhang Yimou und Wong Kar-Wai. Schüren 2008, ISBN 3-89472-438-2
  • Rüdiger Suchsland: Der Film als Seismograph der Gesellschaft. Themen und Tendenzen im aktuellen türkischen Kino, in Udo Steinbach Hg.: Länderbericht Türkei. Schriftenreihe, 1282. Bundeszentrale für politische Bildung BpB, Bonn 2012 ISBN 978-3-8389-0282-1 S. 521–530.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rüdiger Suchsland bei herbig.net
  2. 22. Mannheimer Filmsymposium: Referate und Referenten, cinemaquadrat.de
  3. Rüdiger Suchsland über Abel Ferraras 4:44 – The Last Day On Earth