Rainer Wittenborn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Rainer Wittenborn (* 1941 in Berlin) ist ein deutscher Maler und Grafiker, der in München lebt.[1]

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rainer Wittenborn wurde 1941 in Berlin geboren und war bis zu seiner Emeritierung Professor an der TU München.[2]

Im Anfang arbeitete er mit dem Architekten Thomas Herzog und dem Konzeptkünstler Nikolaus Lang zusammen.

In den 1980ern dokumentierten Wittenborn und der Journalist Claus Biegert das Leben der kanadischen Cree-Indianer. Das Goethe-Institut nutzte seinen Einfluss, um diese Reise zu unterstützen. Von August bis Dezember 1979 waren die beiden zur Recherche in Québec unterwegs.[3]

Kunst am Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppenausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeinsame Arbeiten 1972 - 1996 von Thomas Herzog, Nikolaus Lang, Rainer Wittenborn und Norbert Huse von Hatje Cantz Verlag (Dezember 2001)
  • mit Claus Biegert: Der große Fluss ertrinkt im Wasser. James Bay, Reise in einen sterbenden Teil der Erde. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1985, ISBN 3-498-00479-4.
  • R. Wittenborn: Katalog Kestner-Gesellschaft Hannover. Katalogred.: C.-A. Haenlein, 1975
  • R. Wittenborn: Bilder, Zeichnungen, Graphik 1968 - 1973. military offers, transmitted pictures, landscape management.1974

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gottfried Sello: Die Zeit online 1975, abgerufen am 21. Juli 2013.
  2. TU München Ehemalige Professoren an der Fakultät für Architektur (Memento vom 25. Oktober 2014 im Internet Archive) abgerufen am 21. Juli 2013
  3. Der Spiegel: Der Spiegel 24/1983, abgerufen am 21. Juli 2013.
  4. Peter Kraft:Die Botschaft der Künstler (PDF; 7,6 MB) abgerufen am 21. Juli 2013
  5. Der Spiegel: Der Spiegel 24/1983, abgerufen am 21. Juli 2013.
  6. Villa Massimo | Stipendien. Abgerufen am 22. August 2019.
  7. Preisträger und PreisverleihungenFritz Winter Stiftung (PDF; 12 kB) abgerufen am 21. Juli 2013