Roland Berger Preis für Menschenwürde

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Der Roland Berger Preis für Menschenwürde ist ein internationaler Menschenrechtspreis, den die Roland Berger Stiftung seit 2008 verleiht.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Roland Berger Preis für Menschenwürde ehrt Personen und Organisationen, die sich vorbildlich und erfolgreich für Menschenwürde einsetzen und Völkerverständigung, Toleranz und eine freie und friedliche Gesellschaft fördern. Der Preis wird regelmäßig in Berlin verliehen. Das Preisgeld ist zweckgebunden.

Das mit der Auswahl der Preisträger beauftragte Komitee besteht aus Romano Prodi, The Honourable Louise Arbour, Shirin Ebadi, Joschka Fischer, Maria Furtwängler, Muhammad Yunus und dem Stifter Roland Berger (Stand März 2017). Das Stiftungskapital beträgt 50 Millionen Euro.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die dem Entscheidungsgremium angehörende Shirin Ebadi war an der Entscheidung über die Vergabe des Preises 2009 an sie selbst nicht beteiligt. Ihr wurden aus aktuellem Anlass 100.000 Euro aus der Preissumme zugesprochen, nachdem ihr Teheraner Menschenrechtsbüro zu Beginn des Jahres verwüstet worden war. Damit wollten die übrigen Komiteemitglieder die Arbeit von Frau Ebadi zum Schutz von Menschenwürde und Menschenrechte unterstützen.
  2. „Helmut Kohl ist und bleibt ein Denkmal“. Bild. 27. April 2010. Abgerufen am 1. Februar 2012.
  3. Rede von Bundespräsident Christian Wulff vom 22. November 2011, bundespraesident.de

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]