Rolf Regele

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Rolf Regele (auch Rudolf Regele; * 17. April 1899 in Bozen; † 1987 ebenda) war ein Südtiroler Maler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolf Regele erhielt seine künstlerische Ausbildung bei Rudolf Stolz und an der Akademie der Bildenden Künste München. 1923 kehrte er nach Bozen zurück und blieb dort bis an sein Lebensende. Als Maler entfaltete er sich vor allem im Blumen- und Landschaftsbild. In den 1920er und 1930er Jahren wurde er zu einem der meist reproduzierten zeitgenössischen Maler im deutschsprachigen Raum, dessen Bilder in Originalgröße oder als Farbpostkarten in München, Leipzig, Frankfurt, London und New York gedruckt wurden. Organisatorisch gehörte Regele 1938/40 dem Komitee zweier faschistischer Kunstbiennalen in Bozen an. Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss er sich dem Südtiroler Künstlerbund an.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]