Rudolf Mitlöhner

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Rudolf Mitlöhner (* 19. Juni 1965 in Wien) ist ein österreichischer Journalist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seiner Matura am Schottengymnasium studierte Mitlöhner katholische Theologie in Wien und Graz und schloss mit einer Arbeit über die Zukunftsdimension des christlichen Glaubens: Überlegungen zum Thema Erwartung und Hoffnung ab. Von 1990 bis 1994 arbeitete er als Assistent der Katholischen Hochschulgemeinde Graz. Von 1994 bis 1996 war er für Außenpolitik zuständiger Redakteur der Kleinen Zeitung, von 1996 bis 1999 Politikredakteur der Wochenzeitung Die Furche. Es folgten zwei Jahre als Kulturredakteur bei der Tageszeitung Die Presse. Von Oktober 2001 bis Mai 2008 war er Chefredakteur der Furche, danach bis 2012 stellvertretender Chefredakteur unter Chefredakteur Claus Reitan.[1] Von 2013 bis Juli 2019 stand er erneut an der Spitze der Redaktion und wurde von Doris Helmberger-Fleckl abgelöst.[2] Ebenfalls ist er Mitglied im Präsidium des Friedrich Funder Instituts, der ÖVP-Medienschule.[3]

Mitlöhner ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Team. In: diefurche.at. Abgerufen am 24. November 2019.
  2. Wechsel in der Chefredaktion der Furche. 5. Juni 2019, abgerufen am 24. November 2019.
  3. Friedrich Funder Institut für Publizistik, Medienforschung und Journalistenausbildung. Abgerufen am 24. Februar 2021.