Sabine Haupt (Literaturwissenschaftlerin)

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Sabine Haupt 2021

Sabine Haupt (* 17. Juni 1959[1] in Giessen, Deutschland) ist eine Schweizer Schriftstellerin und Professorin für Literaturwissenschaft.[2]

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geboren in Deutschland, lebt und arbeitet Sabine Haupt seit 1980 in der Romandie.[3] Sie studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie in München und Genf. Sie ist Professorin für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Freiburg (Fribourg). Sie ist Autorin zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und veröffentlicht auch literarische Werke sowie feuilletonistische Arbeiten.[4][5]

Forschungsschwerpunkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forschungsschwerpunkte von Sabine Haupt beziehen sich auf die vielfältigen kultur- und mediengeschichtlichen Kontexte der Literatur des 19. bis 21. Jahrhunderts.[6]

Mitgliedschaften & Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Projektion & Reflexion. Das Medium Film in Kunst und Literatur, transcript, 2018 (ISBN 978-3-8376-4111-0), zusammen mit Oliver Ruf (Hg.)
  • Der blaue Faden. Pariser Dunkelziffern, Roman. verlag die brotsuppe, Biel 2018.[11] ISBN 978-3-03867-008-7
  • Blaue Stunden. Kleine Quadratur der Liebe. Offizin, Zürich 2015.[12] ISBN 978-3-906276-04-5
  • Tertium Datur! Formen und Facetten interkultureller Hybridität. Formes et facettes d'hybridité interculturelle. (Hg.), LIT, Berlin et. al. 2014. ISBN 978-3643801746
  • Vergleichen? Comparer ?: Komparatistische Wissenschaften im Vergleich. La comparaison dans les sciences. (Hg.), LIT, Berlin et. al. 2011. ISBN 978-3643800817
  • Fin de Siècle-Handbuch, Kröner, Stuttgart 2008 (ISBN 978-3-520-83301-3), zusammen mit Stefan Bodo Würffel (Hg.)
  • Das Unsichtbare sehen: Bildzauber, optische Medien und Literatur, zusammen mit Ulrich Stadler (Hg.), Voldemeer - De Gruyter, Zürich 2006. ISBN 978-3990430934
  • „Es kehret alles wieder“. Zur Poetik literarischer Wiederholungen in der deutschen Romantik und Restaurationszeit: Tieck, Hoffmann, Eichendorff. Königshausen und Neumann, Würzburg 2002. ISBN 978-3-8260-2321-7 (zugl. Habilitationsschrift)
  • Schwer wie ein weisser Stein. Ludwig Hohls ambivalente Bewältigung der Melancholie, Peter Lang, Zürich 1996. ISBN 978-3-906756-55-4 (zugl. Dissertationsschrift)
  • Eunuchenglück, vier Erzählungen. Eisbär-Verlag, Berlin 1994. ISBN 978-3-930057-01-6

Liste weiterer Publikationen auf ihrer Internetseite der Universität Fribourg[13] und ihrer Seite als Wissenschaftlerin auf Academia.edu[14]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sabine Haupt - Autorenlexikon. Abgerufen am 26. November 2020.
  2. Sabine Haupt | Institut für Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft | Universität Freiburg. Abgerufen am 26. November 2020.
  3. Sabine Haupt | Viceversa Literatur. Abgerufen am 26. November 2020 (Schweizer Hochdeutsch).
  4. Verlag die brotsuppe - Sabine Haupt. Abgerufen am 26. November 2020.
  5. Sabine Haupt - Autorenlexikon. Abgerufen am 26. November 2020.
  6. transcript: Haupt, Sabine. Abgerufen am 26. November 2020.
  7. Deutschschweizer Pen Zentrum. Abgerufen am 26. November 2020.
  8. Vorbereitungsgruppe - bieler gespräche rencontres de bienne incontri di bienne. Abgerufen am 26. November 2020 (Schweizer Hochdeutsch).
  9. Literaturhaus | Haupt Sabine. Abgerufen am 26. November 2020.
  10. SNF | P3 Forschungsdatenbank | Person Haupt Sabine. Abgerufen am 26. November 2020 (englisch).
  11. Der blaue Faden. Pariser Dunkelziffern | Viceversa Literatur. Abgerufen am 26. November 2020 (Schweizer Hochdeutsch).
  12. Rainer Moritz: Mit dem Zettelkasten lässt sich schwerlich ein Roman schreiben | NZZ. Abgerufen am 26. November 2020.
  13. Sabine Haupt | Universität Freiburg. Abgerufen am 19. Januar 2021.
  14. Sabine Haupt | University of Fribourg - Academia.edu. Abgerufen am 26. November 2020.