Sketchup (Comedy)

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Fernsehserie
Originaltitel Sketchup
Produktionsland Deutschland
Originalsprache deutsch
Genre Comedy
Erscheinungsjahre 1984–1986
Länge 28 Minuten
Episoden 23 in 4 Staffeln
Produktion Christof Schmid
Jochen Filser
Musik Arpad Bondy
Erstausstrahlung 24. Sep. 1984 auf Deutsches Fernsehen
Besetzung

Sketchup (im Original: SKETCH UP) war eine deutsche Comedy-Show aus den 1980er Jahren der ARD, die vom Bayerischen Rundfunk (BR) produziert wurde.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diether Krebs trat zwischen 1984 und 1986 zuerst an der Seite von Beatrice Richter und später Iris Berben auf und präsentierte Sketche, oftmals nur gespielte Witze, mit verkleideten Darstellern. Die Gesamtlänge von 653 Minuten und 36 Sekunden verteilt sich auf 184 Sketche mit Beatrice Richter und 225 Sketche mit Iris Berben, die in 23 Folgen in vier Staffeln gezeigt wurden. Sketchup war im In- und Ausland sehr erfolgreich[1] und gilt als wegbereitend für die spätere Comedywelle der 1990er Jahre. Die letzte Folge wurde am 29. Dezember 1986 ausgestrahlt. Charakteristisch war der verdutzte Blick von einem der Hauptdarsteller am Ende fast jedes Sketches in die Kamera. 1987 erhielten Diether Krebs und Iris Berben für ihre Leistung den Medienpreis die Goldene Kamera.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1997 begann der Bayerische Rundfunk mit Johanna Christine Gehlen, Christoph Maria Herbst und Thomas Limpinsel eine Neuauflage als Sketchup – The Next Generation, die aber nicht an die Erfolge der vier Staffeln von Sketchup anknüpfen konnte. Somit wurden diese 12 Folgen auch nicht bei der DVD-Veröffentlichung berücksichtigt.

Im Jahre 2006 wurden die vier Staffeln mit Diether Krebs aus den 1980er Jahren auf DVD produziert und am 27. Juni 2008 in einer DVD-Box (FSK 6) veröffentlicht.

In der siebten Staffel der Fernsehserie Pastewka wird eine fiktive Neuauflage mit den Darstellern Bastian Pastewka und Anke Engelke gedreht.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Julia Jüttner: Erinnerungen an Diether Krebs: Der Alleswoller. In: Spiegel Online. Abgerufen am 16. August 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]