SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental

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SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental (Österreich)
Alpine skiing pictogram.svg
Lage der Skiwelt Wilder-Kaiser Brixental
Skiwelt Wilder Kaiser – Brixental
(Stand: 10. Februar 2012)
Anzahl der Pisten 174
Gesamtlänge 280 km
  leicht 134
  mittel 129
  schwer 017
  Skirouten 12
Fun- und Snowparks 03
Schneekanonen 1500
Speicherseen 11
Beschneibare Abfahrten 245 km
Liftanlagen 90
  Standseilbahnen 01
  Seilbahnen 14
  Sessellifte 36
  Schlepplifte 20
  Übungslifte 20
  Förderbänder 15
  Beförderungskapazität 143.000 Pers./h
Saison (Winter) Dezember–April
Saison (Sommer) Mai-Oktober

Der Skiverbund SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental ist das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs. Er vereinigt sechs Bergbahnen in den Tiroler Bezirken Kufstein und Kitzbühel.

Geschichte[Bearbeiten]

Mit der Wintersaison 1971/72 begannen die Bergbahnen Hopfgarten und Söll mit der gegenseitigen Anerkennung der Liftkarten.[1] Ab 1973/74 wurde ein 7-Tage-Großraum-Skipass mit Gültigkeit in Brixen, Ellmau, Going, Hopfgarten, Itter, Scheffau und Söll eingeführt. Seit 26. November 1985 besteht ein Poolvertrag mit gegenseitiger Verrechnung der Einnahmen. Im gleichen Jahr wurden die Bergbahnen Westendorf Mitglied im Skiverbund.

Orte und Gipfel im Gebiet[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Gipfel[Bearbeiten]

Internationale FIS-Rennstrecken[Bearbeiten]

Bereits vor den Gründungen der Bergbahnen wurden Skiclubs gegründet und Skirennen abgehalten. So wurde in Brixen bereits 1927 der erste Skiclub gegründet und ein Jahr später das erste Skirennen auf der Kälberalm abgehalten. Die Kälberalmabfahrt ist auch heute noch offizielle FIS Rennstrecke.[2]

Der internationale Alpenrosen FIS-Nachtslalom in Westendorf, auch „Hahnenkamm Warm-Up-Nachtslalom“ genannt, ist eines der wenigen FIS-Rennen außerhalb des Weltcup Rennkalenders, bei dem auch die besten internationalen Rennfahrer teilnehmen. Grund ist, dass es der Pokal unmittelbar vor dem Kitzbüheler Hahnenkammrennen ausgetragen wird und als letzter Test vor dem Rennen gilt. Der Pokal wurde 2012 zum 24. Mal vergeben.[3]

Strecke Disziplin Start Ziel Freigabe bis Verantwortlicher
Kälberalm Super G 1541 m 1289 m 17.03.2016 Klaus Exenberger
Kälberalm Slalom 1456 m 1289 m 17.03.2016 Klaus Exenberger
Kestalm Riesenslalom 1533 m 1153 m 01.11.2021 Klaus Exenberger
Skihüttenhang Slalom 1317 m 1153 m 01.11.2021 Klaus Exenberger
Zieplhang Riesenslalom 1065 m 0802 m 01.11.2020 Klaus Exenberger
Zieplhang Slalom 1317 m 0802 m 01.11.2020 Klaus Exenberger

Stand: 10. Februar 2012[4][5][6]

Schigebiete[Bearbeiten]

Leistungsumfang[Bearbeiten]

Beschneiung[Bearbeiten]

Auf Grund der niedrigen Lage des Gebiets (800–2000 m) wurde bereits 1987 auf einem Hang in Brixen mit der künstlichen Beschneiung begonnen. 1990 begann zunächst Westendorf, 1992 auch die Gebiete Hohe Salve, Scheffau und Söll mit Produktion von technischem Schnee. Mit den Anlagen können 110 der 210 Pistenkilometer innerhalb von drei Tagen beschneit werden.[8]

Die Errichtung des Speicherteichs „Salvensee“ (56.000 m³ Wasser) 2007 ermöglicht die Beschneiung des ganzen Gebiets Hopfgarten-Itter.[9]

Westendorf bezieht die pro Saison benötigten 250.000 m³ Wasser aus der Windauer Ache und einem 64.000 m³ großen Speicherbecken.[8]

Überregionale Allianzen[Bearbeiten]

Überregionale Allianzen bestehen über die Kitzbüheler Alpen AllStar- (7 Skiregionen in Tirol und Salzburg) und die Tirol Snowcard (82 Skigebiete in Tirol).

Brixen im Thale[Bearbeiten]

Bergbahn Brixen im Thale
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1995[10]
Sitz Brixen im Thale
Leitung Johann Haselsberger (Vorstand)
Mitarbeiter 60[10]
Umsatz 5,87 Mio EUR
Branche Wintersport-Infrastruktur

Gegründet wurde die Schizentrum Sonnberg Liftgesellschaft zur Erschließung des Sonnbergs, im Jahre 1970, von Brixen aus. 1986 wurde eine damals hochmoderne Gondelbahn, als Ersatz für den Sessellift Sonnberg, gebaut. 1995 wurde die Gesellschaft in eine Aktiengesellschaft überführt. Hauptaktionäre sind die Schilifte und Bergbahnen Scheffau (85,28 %).


Ellmau-Going[Bearbeiten]

Bergbahnen Ellmau - Going
Rechtsform GmbH & Co. Hartkaiserbahn KG.
Gründung 1970/ 2006[11]
Sitz Ellmau
Leitung Klaus Exenberger
Mitarbeiter 82[12]
Umsatz 9,85 Mio EUR (Schätzung[12])
Branche Wintersport-Infrastruktur

Die Ursprünge der Bergbahnen Ellmau gehen auf die Gründung des „Verkehrsvereins Ellmau“ als Körperschaft öffentlichen Rechts am 3. April 1950 durch das Land Tirol zurück. Dieser eröffnete im Januar 1951 den 1er Sessellift Postbauernleiten. Damit waren vier Skiabfahrten und eine Rodelbahn erschlossen.[13]

Am 9. November 1970 wurde von der Gemeinde und einigen Privatleuten die Erschließungsgesellschaft Ellmau m.b.H. mit einem Stammkapital von 160.000 Schilling gegründet. Gesellschaftszweck war die Errichtung und der Unterhalt von Sportanlagen. In der Gesellschafterversammlung wurde die Projektierung einer Standseilbahn auf den Hartkaiser beschlossen. In der Saison 1972/73 konnte die von der Fa. VÖEST erbaute Bahn in Betrieb genommen werden. In der gleichen Saison wurde der Marcherlift, ein Schlepplift, von der Fa. Doppelmayr gebaut.[13]

Seit 1985 sind die Bergbahnen Ellmau im Großraum Wilder Kaiser – Brixen zusammengeschlossen.[13]

Am 28. November 1998 fusionierten die Bergbahnen Ellmau mit der 1967 gegründeten Goinger Seilbahn- und Schilift Gesellschaft m.b.H.[14]

Die Erschließungsgesellschaft wurde 2006 in Bergbahnen Ellmau - Going GmbH & Co. Hartkaiserbahn KG überführt und umbenannt. Der Verkehrsvereins Ellmau brachte die Hartkaiserbahn als Kommanditist ein.[15]


Hochsöll[Bearbeiten]

Berg- & Skilift Hochsöll
Rechtsform Ges.m.b.H. & Co. KG
Gründung 1965
Sitz Söll (Tirol)
Leitung Walter Eisenmann
Mitarbeiter 74
Umsatz 8,39 Mio. EUR
Branche Wintersport-Infrastruktur
Blick auf das Skigebiet Hochsöll

Hopfgarten-Itter-Kelchsau[Bearbeiten]

Bergbahnen Hohe Salve, Hopfgarten-Itter-Kelchsau-Wörgl
Rechtsform Ges.m.b.H. & Co. KG
Gründung 1947
Sitz Hopfgarten im Brixental
Leitung Anton Pletzer,
Friedl Eberl (Prokurist)
Mitarbeiter 41
Umsatz 5,0 Mio EUR
Branche Wintersport-Infrastruktur

Erstmals wurde 1946 im Hopfgartener Gemeinderat über die Erschließung der Hohen Salve mit einer Aufstiegshilfe diskutiert. 1947 wurde die Bergbahn als Ges.m.b.H. mit einem Stammkapital von 494.000 öS gegründet.[1] 1949 wurde die zum damaligen Zeitpunkt dritte Seilbahnanlage Tirols in Betrieb genommen. Sie war mit 2830 m auch der längste Sessellift in Europa.[9]

1985 fusionierte die Bergbahn Hopfgarten mit der Schilift Itter Ges.m.b.H. im Verhältnis 72:28.[1] 1991 wurden die Liftanlagen Kelchsau aufgekauft und in den Namen der Gesellschaft aufgenommen.[9]

2008 waren an ihr über 200 Gesellschafter beteiligt. Infolge schwieriger Winter bzw. der hohen Investitionskosten kam die Gesellschaft 1963 in finanzielle Schwierigkeiten bzw. 1997 in Insolvenz.[9]

Die Lifte in Kelchsau sind als einzige nur über eine Skibusverbindung an den Skigroßraum der Skiwelt angebunden.

Eröffnung Name Typ Hersteller Investitionskosten Bemerkung
1949 Hohe Salve Sessellift Raspe, Jenbach 1,1 Mio öS 1954 durch Lawine schwer beschädigt
1955 Hohe Salve I 1er Sessellift Felix Wopfner 1,1 Mio öS (geplant)
1955 Hohe Salve II 1er Sessellift Felix Wopfner 1,55 Mio öS (geplant) Kosten für Sektion I+II: 4,8 Mio öS
1955 Gipfellift Schlepplift Doppelmayr
1961 Kasbichllift Schlepplift
1970 Hohe Salve III 1er Sessellift Felix Wopfner
1970 Rigilift 1er Sessellift 4-4,5 Mio öS
1976 Hohe Salve I 2er Sessellift Doppelmayr 850.000 öS
1977 Schernthannbahn 1er Sessellift Doppelmayr
1977 Foischinglift Schlepplift Verbindung zum Skigebiet Wilder Kaiser Brixental
1983 Hohe Salve II 3er Sessellift Doppelmayr 22 Mio öS
1986 Itter-Kraftalm 2er Sessellift Doppelmayr
1986 Kasbichl 2er Sessellift Doppelmayr
1988 Rigilift 4er Sessellift Doppelmayr 60 Mio öS (geplant, für Itter-Kraftalm und Rigilift)
1989 Itter-Kraftalm 4er Sessellift Doppelmayr 30 Mio öS
1989 Salvista Gondelbahn Gondelbahn Doppelmayr
2000 Foischingbahn 8er Sessellift Doppelmayr
2004 Hohe Salve I Gondelbahn Doppelmayr
2008 Hohe Salve II Gondelbahn Doppelmayr

Quelle[9]


Scheffau[Bearbeiten]

Bergbahn Scheffau
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1962/ 1972[16]
Sitz Scheffau am Wilden Kaiser
Leitung Johann Haselsberger
Christine Haselsberger
Mitarbeiter 40
Umsatz 11,58 Mio Euro (Schätzung[16])
Branche Wintersport-Infrastruktur

Die Bergbahnen Scheffau wurden 1962 gegründet.[17] Sie sind das Bindeglied zwischen den Bahnen Ellmau und Goings im Osten und dem Gebiet Hohe Salve und Brixen im Westen bzw. Süden. Sie macht einen Jahresumsatz von 11,58 Mio. Euro.[16]

Zur Wintersaison 1972/73 wurde die einzige Standseilbahn in der Skiwelt am Hartkaiser eröffnet.

Im Winter befindet sich am Südhang eine Amateur-Rennstrecke, die die Fahrt auf Video aufzeichnet. Dieses kann im Internet abgerufen werden.[18]

Für die Sommersaison wurde zwischen der Bergstation und dem Gasthof Brandstadl die KaiserWelt Scheffau angelegt. Dabei handelt es sich um themenbezogene Rundwege und für Kinder in die Umgebung eingefügte Spielplätze, bzw. Baumhäuser.[19]

Westendorf[Bearbeiten]

Bergbahn Westendorf
Rechtsform Ges.m.b.H.
Gründung 1946
Sitz Westendorf in Tirol
Leitung Hansjörg Kogler[20]
Mitarbeiter 24 (+ 75 Saisonkräfte)[21]
Umsatz 8,4 Mio Euro[21]
Branche Wintersport-Infrastruktur

Die Bergbahnen wurden am 8. August 1946 gegründet. Der erste Sessellift führte vom Tal bis zur Alpenrosenhütte auf der Choralpe (47.41612.247) am Nachtsöllberg (1886 m) und war der mit einer Länge von 2205 m damals der längste Skilift Österreichs.[22] 1969 wurden diese beiden Sessellifte mit neuer Mittelstation neugebaut. In den 1970er-Jahren wurde das Skigebiet durch einige Sessellifte und Schlepplifte erweitert. 1987 wurde von Westendorf eine moderne 6er-Einseilumlaufbahn mit Mittelstation zum Talkaser gebaut. 2005 wurde mit einer 8er-Einseilumlaufbahn von Aschau auf den Gampenkogel (1957 m) eine Verbindung zum Skigebiet Kitzbühel hergestellt. Drei Jahre später wurde auch Brixen im Thale mit der Skiweltbahn, einer 8er-Einseilumlaufbahn, an die Choralpe angeschlossen.[23]

Die Gesellschaft hat 135 Gesellschafter. Der Wirtschaftsfaktor für die Region wird mit dem 50-fachen des Jahresumsatzes angegeben.[24]

Im Sommer ist die Choralpe ein beliebter Startplatz für Paraglider. Seit 2011 befindet sich auf der Choralpe auch das Alpinolino Westendorf. Dabei handelt es sich um einen 1,5 km langen Naturlehrpfad mit Erlebnischarakter, der sich vor allem an Kinder und Familien richtet.


Zusammenschluss mit dem Skigebiet Kitzbühel[Bearbeiten]

Seit Jahren wird ein Zusammenschluss der Skiwelt mit dem Skigebiet Kitzbühel diskutiert.[25][26][27] Eine indirekte Verbindung wurde mit der Eröffnung der „Ki-West“ Gondelbahn im Aschautal 2005/06 geschaffen. Über eine Skibusverbindung kann die Bahn „Pengelstein I“ in Kirchberg erreicht werden. Der Bau einer direkten Anschlussbahn soll seitens der Bergbahn Kitzbühel in Planung sein.[28]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c 40 Jahre Bergbahnen Hohe Salve Hopfgarten-Itter (PDF; 6,4 MB) Festschrift, 1989.
  2. Die Anfänge des Skilaufs in unserem Dorf in: Brixener Zeitung 01/2011.
  3. http://data.fis-ski.com/pdf/2012/AL/0150/2012AL0150PROG.pdf
  4. http://data.fis-ski.com/alpine-skiing/homologations.html?place=&nat=AUT&gender=&homid=43&type=DET&sector=AL
  5. http://data.fis-ski.com/alpine-skiing/homologations.html?place=&nat=AUT&gender=&homid=189&type=DET&sector=AL
  6. http://data.fis-ski.com/alpine-skiing/homologations.html?place=&nat=AUT&gender=&homid=242&type=DET&sector=AL
  7. http://www.anzeiger-news.com/Aktuelles/tabid/36/articleType/ArticleView/articleId/4693/SkiWelt_investierte_105_Mio_Euro.aspx
  8. a b TechnoAlpin in Brixen im Thale/Westendorf - Gemeinsam mehr erreichen in: Mountain Manager 3/2009
  9. a b c d e 60 Jahre Bergbahnen Hohe Salve (PDF; 3,4 MB), Festschrift zur Einweihung der neuen Salvenbahn II, 2008.
  10. a b http://www.firmenabc.at/bergbahn-brixen-im-thale-aktiengesellschaft_FAf Angaben zur Bergbahn Brixen im Thale Aktiengesellschaft lt. Creditreform Auskunftei Österreich zuletzt abgerufen am 10. Februar 2012.
  11. http://www.firmenabc.at/bergbahnen-ellmau-going-gmbh_kVV Angaben zur Bergbahnen Ellmau - Going GmbH lt. Creditreform Auskunftei Österreich zuletzt abgerufen am 10. Februar 2012.
  12. a b http://www.firmenabc.at/bergbahnen-ellmau-going-gmbh-co-hartkaiserbahn-kg_kVW Angaben zur Bergbahnen Ellmau - Going GmbH & Co. Hartkaiserbahn KG. lt. Creditreform Auskunftei Österreich zuletzt abgerufen am 10. Februar 2012.
  13. a b c Jakob Schellhorn Vom Bauerndorf zum Tourismusort - Auszüge aus der Ellmauer Dorfchronik, zuletzt abgerufen am 8. Februar 2012.
  14. http://www.firmenabc.at/bergbahnen-ellmau-going-gmbh_kVV
  15. http://www.compnet.at/bergbahnen-ellmau-going-gmbh-co-hartkaiserbahn-kg
  16. a b c Angaben lt. Creditreform Auskunftei Österreich zuletzt abgerufen am 10. Februar 2012.
  17. http://www.wilderkaiser.info/de/chronik-scheffau.html zuletzt abgerufen am 10. Februar 2012.
  18. http://www.bergfex.at/scheffau/ zuletzt abgerufen am 10. Februar 2012.
  19. http://www.holidaycheck.de/reisetipp-Reiseinformationen+Hexenwasser+und+Kaiserwelt-zid_9133.html zuletzt abgerufen am 10. Februar 2012.
  20. http://www.firmenabc.at/bergbahnen-westendorf-gesellschaft-mbh_FBP
  21. a b http://issuu.com/griassdi.com/docs/skiwelt_westendorf?mode=window
  22. http://issuu.com/griassdi.com/docs/skiwelt_westendorf?mode=window&pageNumber=4
  23. Die Skiwelt Chronik. Abgerufen am 29. November 2014.
  24. http://issuu.com/griassdi.com/docs/skiwelt_westendorf?mode=window&pageNumber=6
  25. http://garaventa.doppelmayr.com/uploads/media/WIR_2009_01_D.pdf#page=12
  26. Stefan Gruber, 425 Pistenkilometer in Tirol: Die neue Mega-Skiarena in: rp-online.de, zuletzt abgerufen am 10. Februar 2012.
  27. http://www.snow-online.de/skigebiets-check/2008/wilderkaiserbrixental.html
  28. Ki-West, die Großtat von Westendorf (PDF; 15,6 MB) in: Mountain Manager 1/2006.

47.42756512.213556833333Koordinaten: 47° 25′ 39″ N, 12° 12′ 49″ O