Sromowce Wyżne

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Sromowce Wyżne
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Sromowce Wyżne (Polen)
Sromowce Wyżne
Sromowce Wyżne
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Kleinpolen
Powiat: Nowy Targ
Gmina: Czorsztyn
Geographische Lage: 49° 24′ N, 20° 20′ OKoordinaten: 49° 24′ 20″ N, 20° 20′ 26″ O
Höhe: 480–510[1] m n.p.m.
Einwohner: 1241 (2005)
Postleitzahl: 34-443
Telefonvorwahl: (+48) 18
Kfz-Kennzeichen: KNT



Ortsansicht

Sromowce Wyżne ist eine Ortschaft mit einem Schulzenamt der Gemeinde Czorsztyn im Powiat Nowotarski der Woiwodschaft Kleinpolen in Polen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt am linken Ufer des Flusses Dunajec unterhalb den Pieninen.[1]

Sromowce Niżne liegt im Osten. Im Süden grenzt er an die Slowakei (Spišská Stará Ves, Stadtteil Lysá nad Dunajcom).

Weiler: Glinik, Wygon, Kąty.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1323 wurden eine Kirche und eine Siedlung Przekop auf dem Handelsweg Via Regia erwähnt. Angeblich auf ihrem Grund wurde später nach Deutschem Recht ein neues Dorf von den Klarissen in Stary Sącz gegründet. Der erste Schultheiß war Nikolai de Bramsdorf pueri soblini dicti Sram. In den Jahren 1350 und 1352 wurden schon zwei Dörfer Sramovicz Superiori und Sramovicz Inferiori erwähnt. Sie gehörten der Starostei Czorsztyn.[1]

Bei der Ersten Teilung Polens kam das Dorf 1772 zum neuen Königreich Galizien und Lodomerien des habsburgischen Kaiserreichs (ab 1804).

1918, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Zusammenbruch der k.u.k. Monarchie, kam Sromowce Wyżne zu Polen. Unterbrochen wurde dies nur durch die Besetzung Polens durch die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.

Von 1975 bis 1998 gehörte Sromowce Wyżne zur Woiwodschaft Nowy Sącz.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Sromowce Wyżne – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Józef Nyka: Pieniny. Przewodnik. Latchorzew 2010, ISBN 978-83-60078-09-9, S. 96–99 (polnisch).
  2. Dz.U. 1975 nr 17 poz. 92 (polnisch) (PDF-Datei; 783 kB)

Panorama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panorama des Ortes mit Tatra im Hintergrund