Stefan Ripplinger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Stefan Ripplinger (geboren 1962 in St. Ingbert, Saarland) ist ein deutscher Journalist und Filmkritiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stefan Ripplinger studierte in West-Berlin Komparatistik und Linguistik. Er arbeitete bei der Tageszeitung Junge Welt und war Mitbegründer der Wochenzeitung Jungle World. Er schreibt regelmäßig für das Magazin konkret, die Tageszeitung Neues Deutschland, die Saarbrücker Hefte und das Schreibheft[1].

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mallarmés Menge. Berlin: Matthes & Seitz, 2019, ISBN 978-3-95757-631-6
  • Kommunistische Kunst und andere Beiträge zur Ästhetik. Hamburg: konkret texte, 2019, ISBN 978-3-930786-86-2
  • Vergebliche Kunst. Berlin: Matthes & Seitz, 2016
  • Jacques Decour: Philisterburg. Aus dem Französischen übersetzt und mit einem Vorwort von Stefan Ripplinger. Berlin: Die Andere Bibliothek, 2014, ISBN 978-3-8477-3005-7.
  • Mary Pickfords Locken : eine Etüde über Bindung. Berlin: Verbrecher-Verl., 2014
  • Bildzweifel. Hamburg : Textem-Verl., 2011
  • mit Henrik Ghanaat: Bibliographie Uwe Nettelbeck. Maransin: Verl. Die Republik, 2008
  • I can see now : Blindheit im Kino. Berlin: Verbrecher-Verl., 2008
  • Auch : Aufsätze zur Literatur. Basel, Weil: Engeler, 2006

Hinweise und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Laut Autorenangaben zu Kommunistische Kunst und andere Beiträge zur Ästhetik (2019).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]