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Stefan Ripplinger

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Stefan Ripplinger (geboren 1962 in St. Ingbert, Saarland) ist ein deutscher Journalist und Filmkritiker.

Stefan Ripplinger studierte in West-Berlin Komparatistik und Linguistik. Er arbeitete bei der Tageszeitung Junge Welt und war Mitbegründer der Wochenzeitung Jungle World. Von 2000 bis 2007 war er Mitarbeiter von Uwe Nettelbeck.[1] Er schreibt regelmäßig für die Tageszeitung Neues Deutschland und das Schreibheft.[2] Seit 2020 schreibt er wieder für die Junge Welt.[3]

Schriften (Auswahl)

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Hinweise und Einzelnachweise

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  1. Stefan Ripplinger: Gehör für Gemeinheit | nd-aktuell.de. In: neues-deutschland.de. 7. August 2020, abgerufen am 26. Februar 2024.
  2. Laut Autorenangaben zu Kommunistische Kunst und andere Beiträge zur Ästhetik (2019). Beiträge zu den dort genannten Zeitschriften konkret und Saarbrücker Hefte sind nach 2024 nicht mehr nachweisbar.
  3. Siehe etwa seine Artikel „Aufs Ganze gehen. Eine kurze Einführung in das vielseitige Denken des Marxisten Fredric Jameson“, Junge Welt 166, 18./19. Juli 2020, Wochenendbeilage, S. 6f.; „Hinter der Tapetentür. Elf Thesen wider den Kulturalismus“, Junge Welt 25, 30./31. Januar 2021, Wochenendbeilage, S. 6f.; oder „Bergpartie mit Neidhammeln. Das System Emmanuel Macron und die Zukunft des europäischen Neoliberalismus“, Junge Welt 238, 13. Oktober 2021, S. 12f.