Stefan Ripplinger

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Stefan Ripplinger (geboren 1962 in St. Ingbert, Saarland) ist ein deutscher Journalist und Filmkritiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stefan Ripplinger studierte in West-Berlin Komparatistik und Linguistik. Er arbeitete bei der Tageszeitung Junge Welt und war Mitbegründer der Wochenzeitung Jungle World. Von 2000 bis 2007 war er Mitarbeiter von Uwe Nettelbeck.[1] Er schreibt regelmäßig für das Magazin konkret, die Tageszeitung Neues Deutschland, die Saarbrücker Hefte und das Schreibheft[2].

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mallarmés Menge. Berlin: Matthes & Seitz, 2019, ISBN 978-3-95757-631-6
  • Kommunistische Kunst und andere Beiträge zur Ästhetik. Hamburg: konkret texte, 2019, ISBN 978-3-930786-86-2
  • Vergebliche Kunst. Berlin: Matthes & Seitz, 2016
  • Jacques Decour: Philisterburg. Aus dem Französischen übersetzt und mit einem Vorwort von Stefan Ripplinger. Berlin: Die Andere Bibliothek, 2014, ISBN 978-3-8477-3005-7.
  • Mary Pickfords Locken : eine Etüde über Bindung. Berlin: Verbrecher-Verl., 2014
  • Bildzweifel. Hamburg : Textem-Verl., 2011
  • mit Henrik Ghanaat: Bibliographie Uwe Nettelbeck. Maransin: Verl. Die Republik, 2008
  • I can see now : Blindheit im Kino. Berlin: Verbrecher-Verl., 2008
  • Auch : Aufsätze zur Literatur. Basel, Weil: Engeler, 2006

Hinweise und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.neues-deutschland.de/artikel/1140145.gehoer-fuer-gemeinheit.html
  2. Laut Autorenangaben zu Kommunistische Kunst und andere Beiträge zur Ästhetik (2019).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]