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Steinberg (Neumarkt in der Oberpfalz)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Steinberg
Große Kreisstadt Neumarkt in der Oberpfalz
Koordinaten: 49° 18′ N, 11° 31′ OKoordinaten: 49° 17′ 53″ N, 11° 31′ 21″ O
Höhe: 566 m ü. NHN
Einwohner: 3 (25. Mai 1987)[1]
Postleitzahl: 92318
Vorwahl: 09181
Steinberg mit Wallfahrtskapelle
Steinberg mit Wallfahrtskapelle

Steinberg ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern.

Die Einöde liegt rund 2,5 km nordöstlich des Hauptortes Neumarkt in der Oberpfalz. Etwa 300 m nordöstlich von Steinberg befindet sich die Kuppe des 585 Meter hohen Pelchenhofener Bergs. Die Kreisstraße NM 25 verläuft ca. 1 km östlich des Einödhofes.[2]

Offiziell findet der Einödhof in einem Topographisch-statistischen Handbuch des Königreichs Bayern aus dem Jahre 1887 die erstmalige Erwähnung.[3]

Mit dem königlichen Gemeindeedikt vom 17. Mai 1818 entstand die Ruralgemeinde Pelchenhofen, der auch Steinberg angehörte.[4]

Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Pelchenhofen – und damit auch Steinberg – im Rahmen der Bayerischen Gemeindegebietsreform nach Neumarkt eingemeindet[5] und bildet dort den Statistikbezirk 23 im Westen der Stadt.[6]

Einwohnerzahlen

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1871: 6 Einwohner

1925: 11 Einwohner

1950: 4 Einwohner

1987: 3 Einwohner[7]

Sehenswürdigkeiten

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Wallfahrtskapelle zum Gegeißelten Heiland Steinberg

In der Liste der Baudenkmäler in Neumarkt in der Oberpfalz ist für Steinberg ein Baudenkmal aufgeführt:

In einer Veröffentlichung des Jahres 1909 wird eine daneben stehende, kleine Holzkapelle erwähnt, die mit Votiven versehen war, die bis ins Jahr 1794 zurückgehen.[8]

Commons: Steinberg (Neumarkt in der Oberpfalz) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Website der Stadt Neumarkt in der Oberpfalz

Einzelnachweise

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  1. Steinberg in der Ortsdatenbank von bavarikon
  2. Ortslage. In: BayernAtlas. Kartenviewer des Freistaats Bayern, abgerufen am 13. Februar 2026.
  3. Sarah Rathgeb und Wolfgang Janka: Ortsgeschichte. Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 13. Februar 2026.
  4. Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13.09.1950 (Seite 743-744). In: Bayerische Staatsbibliothek. Bayerisches Statistisches Landesamt, 1952, abgerufen am 13. Februar 2026.
  5. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 533.
  6. Zahlenspiegel 2023-2024 (Seite 4). Stadt Neumarkt in der Oberpfalz, abgerufen am 13. Februar 2026.
  7. Einwohnerstatistik. In: bavarikon. das Onlineportal des Freistaats Bayern, abgerufen am 13. Februar 2026.
  8. Friedrich Hermann Hoffmann und Felix Mader: Die Kunstdenkmäler von Oberpfalz & Regensburg, Heft XVII, Stadt und Bezirksamt Neumarkt, Druck und Verlag von R. Oldenbourg, München, 1909, Seite 274 (Website Seite 315). In: Onlineauftritt der Pommersche Bibliothek Danzig. Abgerufen am 13. Februar 2026.