Stern.de

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stern.de
Stern Logo.svg
www.stern.de
Beschreibung Nachrichten-Website
Sprachen Deutsch
Eigentümer stern.de GmbH
Erschienen 1995

Stern.de (Eigenschreibweise: stern.de) ist eine deutschsprachige Nachrichten-Website. Sie wurde 1995 vom Wochenmagazin Stern gegründet. Das herausgebende Unternehmen stern.de GmbH ist eine hundertprozentige Tochter des Verlagshauses Gruner + Jahr. Die Website gehört zum „Site-Verbund“ von „G+J Digital Products“.[1] Chefredakteurin ist seit Oktober 2017 Anna-Beeke Gretemeier.[2]

Inhalte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Angebot von stern.de ist unterteilt in die Rubriken Politik, Panorama, Wirtschaft, Wissenschaft & Gesundheit, Sport, Auto, Kultur, Digital, Lifestyle, Reise und Sternblogs. Es wird durch Extras, Hintergründe, Wissenstests, Umfragen und Fotostrecken ergänzt.

Im November 2007 wurde das journalistische Angebot der Marke Stern um Internet-TV erweitert.[3]

Produktlinienerweiterung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Online-Portale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Produktlinienerweiterung Augenzeuge.de war bis zur Einstellung im August 2009 ein in Kooperation mit dem Magazin Stern und der Bildagentur Picture Press[4] im August 2006 gestartetes Portal, auf dem Amateurfotografen ihre Bilder von aktuellen Ereignissen zeigen und verkaufen konnten.[5]

Die News-Community Tausendreporter war, vom Start im Juni 2007 bis zur Einstellung 2009, ein Web-2.0-Portal, auf dem Nutzer selbst über aktuelle Ereignisse berichten und Web-Inhalte diskutieren konnten.[6]

Aktuelle Online-Portale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das im Juli 2007 gestartete Entertainment-Portal Stern-Shortlist ist laut eigener Aussage „eine Austauschplattform rund um das Wissen über Medienprodukte“.[7]

Die stern.de-Gesundheitsratgeber sind Webseiten, die medizinische Informationen rund um ein spezielles Gesundheitsthema bieten. Es werden Ratgeber zu diversen medizinischen Themen sowie ein Abnehm-Coach angeboten.

Die View Fotocommunity ist eine von stern.de verwaltete Plattform, auf der Fotografen ihre Fotos einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren können.[8] Das Online-Portal ist der Online-Auftritt des Magazins View. Ausgewählte Fotos aus der View Fotocommunity werden im View-Magazin abgedruckt oder auf Stern.de in Fotostrecken veröffentlicht. Seit Mai 2008 veröffentlicht die View Fotocommunity zudem ein kostenloses Flash-E-Paper mit dem Titel VIEWspotlight. In diesem E-Paper werden Benutzer und ihre Arbeiten vorgestellt sowie Entstehungsgeschichten hinter Fotos aus View und Stern.de dokumentiert.[9]

Chronologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1995: stern.de geht im Dezember erstmals online.
  • 2000: Gründung der Stern.de GmbH: Das Online-Magazin wird inhaltlich und organisatorisch stärker an das Print-Magazin Stern angebunden.
  • 2002: Relaunch von Stern.de als tägliches General-Interest-Magazin online.
  • 2005: Launch der View Fotocommunity (Community des Magazins View).
  • 2006: Launch von Augenzeuge.de; Frank Thomsen wird Chefredakteur.
  • 2007: Launch von Tausendreporter, Stern-Shortlist und den Stern.de-Gesundheitsratgebern Allergie, Kopfschmerz und Erkältung & Grippe; Start der ersten WebTV-Formate auf Stern.de.
  • 2008: Start der stern.de-Gesundheitsratgeber Zähne, Ernährung, Kindergesundheit, Schlaf und Haut.
  • 2013: Anita Zielina wird Chefredakteurin.
  • 2014: Philipp Jessen wird Chefredakteur.
  • 2017: Anna-Beeke Gretemeier wird Chefredakteurin.

Redaktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Redaktion ist unterteilt in die Ressorts Politik & Wirtschaft, Wissenschaft & Gesundheit, Sport, Auto, Kultur, Digital, Lifestyle und Reise sowie Nachrichten- und Bildredaktion.[10]

Für die Berichterstattung sorgen 38 Redakteure sowie zahlreiche Fotoredakteure, Infografiker, Community-Experten und Projektmanager.[11] Die Redaktion wird von einer Vielzahl freier Autoren unterstützt, darunter einige mit regelmäßigen Kolumnen und Kommentaren.

Stern.de deckt die Nachrichtenlage mit Material der Nachrichtenagenturen Reuters, dpa, ddp und AP ab. Namensbeiträge kommen aus der stern.de-Redaktion in Hamburg und Berlin, aus den Stern-Büros im In- und Ausland und von freien Autoren.

Mit der Verzögerung von einer Woche erscheinen ausgewählte Stücke des Magazins stern auch online.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]