Susanne Beyer (Journalistin)

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Susanne Beyer (* 20. Juni 1969 in Balige, Indonesien) ist eine deutsche Journalistin und Publizistin.

Beyer verbrachte ihre Schulzeit in Wuppertal und Bielefeld. Danach studierte sie Germanistik und Geschichte in Bamberg und Wien. Nach dem Diplom besuchte sie die Deutsche Journalistenschule in München. Im Anschluss war sie beim Bayerischen Rundfunk und als freie Autorin für das SZ-Magazin tätig.

Seit 1996 ist sie Kulturredakteurin des Magazins Der Spiegel in Hamburg. 2014 wurde sie stellvertretende Leiterin des Ressorts. Seit 2015 ist sie stellvertretende Chefredakteurin des Spiegels.[1]

Sie gehört zu den Unterstützern der Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union, die Ende November 2016 veröffentlicht wurde.[2]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Spiegel-Verlag. In: spiegelgruppe.de, abgerufen am 3. August 2017 (Kurzporträt).
  2. Wir fordern Digitale Grundrechte – Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union. Unterstützerinnen und Unterstützer. In: digitalcharta.eu. ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, abgerufen am 31. Juli 2018.